16. Juni 2008
Bisher ist man immer davon ausgegangen, dass ein hoher Blutdruck das Entstehen von Migräne und Spannungskopfschmerzen fördert. Doch dies haben Wissenschaftler der Universität Trondheim nun anhand einer Studie mit 50.000 Männern und Frauen widerlegen können. Es zeigte sich sogar, dass die Probanden mit einem hohen Blutdruck eher weniger anfällig für Migräne waren.
Die Forscher erklären sich das Ergebnis so, dass Bluthochdruck mit versteiften Blutgefäßen einhergeht, was wiederum für eine Regulierung der Schmerzempfindlichkeit sorgt.
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