26. August 2004
In den Morgenstunden ist das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich erhöht. Beide gefährlichen Ereignisse sind Folgen von Durchblutungsstörungen.
Wie das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau berichtet, haben amerikanische Forscher der Mayo-Klinik nun eine Erklärung dafür, warum es am Morgen geschieht: Die Flexibilität der Adern ist dann am geringsten. Ursache ist eine von der Tageszeit abhängige verminderte Funktionstüchtigkeit der Zellen, welche die Innenwände der Gefäße auskleiden – genannt "Endothelzellen".
Die Wissenschaftler konnten messen, dass die Flexibilität am späten Vormittag erst wieder Normalwerte erreicht.
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Der Ratgeber Koronarsklerose und Herzinfarkt von Werner H. Hauss und Reinhard Koch.
