17. März 2008
Milben sind sehr hitzeempfindlich. Schon eine Stunde bei 55 Grad macht ihnen den Garaus - sie trocknen aus. Das nutzen nun Forscher am Textilforschungsinstitut Hohenstein, um Allergikern zu helfen, die von den Ausscheidungen der kleinen Krabbeltiere Fließschnupfen und Atemnot bis hin zu Asthma bekommen können.
Die Lösung der Hohensteiner: Matratzen mit Heizelementen, die einmal am Tag für eine Stunde auf 55 Grad aufgeheizt werden. Das tötet die Milben ab, berichtet die „Apotheken Umschau“. Dass die ausgetrockneten Reste im Schaumstoff der Matratze bleiben, spiele keine Rolle, sagt Dr. Dirk Höfer vom Textilforschungsinstitut: „Wichtig ist, neuen Milbenkot zu vermeiden.“ Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll die Matratze auf den Markt kommen.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
24.05.12 | |
![]() | HAUSSTAUBALLERGIE |
19.05.12 | |
![]() | HAUSSTAUBALLERGIE |
27.04.12 | |
![]() | HAUSSTAUBALLERGIE |
08.04.12 | |
![]() | HAUSSTAUBALLERGIE |
01.04.12 | |
![]() | HAUSSTAUBALLERGIE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Hausstauballergie Forum

