Wie Forscher der Boston University in einer Studie mit 633 Gicht-Patienten herausgefunden haben, kann der Verzehr von Kirschen die Wahrscheinlichkeit von Gicht-Anfällen deutlich reduzieren.
Die Probanden sollten unter anderem Auskunft über ihre Medikation, ihren Krankheitsverlauf und ihre Essgewohnheiten geben. Probanden, die regelmäßig Kirschen aßen, Kirschsaft tranken oder Kirschextrakt konsumierten, hatten deutlich seltener einen Anfall als die Probanden, die keine Kirschprodukte konsumierten. Es zeigte sich auch, dass je mehr Kirschen ein Patient aß, desto weniger Anfälle hatte er. Allerdings sank die Wahrscheinlichkeit eines Gichtanfalls höchstens um 35%.
Kirschen verringern den Forschern zufolge die Ansammlung von Harnsäure im Körper, die bei Gichtpatienten vor allem in den Gelenken abgelagert wird, wo sie kristallisiert und zu starken Entzündungen führt.
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13.05.13 | |
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24.04.13 | |
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Nora Kircher lebt seit 1985 ohne Zucker, weil sie Industriezucker nicht verträgt. Sie ist Autorin mehrerer erfol...
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