1. Juni 2007
Ein von US-Forschern entickelter Fragebogen über verschiedene Formen von Essstörungen hat gezeigt, dass die Gruppe von homosexuellen und bisexuellen Männern mit mehr als 15 Prozent den größten Anteil an Essgestörten aufwies. Bei lediglich fünf Prozent lag der Anteil heterosexueller Männer.
Bei den Frauen war der Vergleich (zehn gegenüber acht Prozent) bei weitem nicht so eindeutig. Forscher vermuten, dass sich Homosexuelle einem erhöhten Druck aussetzen, um ihren Erwartungen an ihr Äußeres gerecht zu werden. Diese Annahme konnte jedoch bislang nicht nachgewiesen werden.
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