Durch viel Bewegung kann man das Risiko eines Burnout-Syndroms mindern. Dies gab der Verein Pro Psychotherapie bekannt. Es würde schon helfen, bei kurzen Strecken auf sein Auto zu verzichten oder zwei bis drei Mal pro Woche eine halbe Stunde lang spazieren zu gehen.
Betroffenen wird geraten, sich jeden Tag für 15 bis 30 Minuten eine Auszeit zu nehmen und eine halbe Stunde länger als üblich zu schlafen. Auch der Verzicht auf Actionfilme und Alkohol vor dem Einschlafen hat einen positiven Effekt. Speziell perfektionistisch veranlagte Menschen weisen ein hohes Risiko auf, ein Burnout-Syndrom zu erleiden.
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18.04.13 | |
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20.03.13 | |
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