Für eine bessere Stimmung auf die Mood Cure umstellen und der Seele etwas Gutes tun

Gegrilltes Steak auf weißem Teller mit Salat und Tomaten

Wissenswerte Grundlagen der Mood Cure

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  • von Paradisi-Redaktion

Dass eine gesunde Ernährung wichtig für Körper und Geist ist, wissen wir bereits. Doch dass man damit auch die Stimmung positiv beeinflussen kann, ist den wenigsten bekannt. Durch eine Umstellung auf die Mood Cure kann die seelische Befindlichkeit in Einklang gebracht werden.

Was ist die Mood Cure?

Hierbei handelt es sich um eine spezielle Ernährung, durch die gewisse seelische Probleme deutlich gebessert und sogar geheilt werden können. Die Mood Cure wurde jahrelang immer wieder weiterentwickelt und getestet und kann Menschen das seelische Gleichgewicht zurückbringen.

Durch die richtige Ernährung ist es möglich, bestimmte Symptome zu heilen, wie etwa:

Die Mood Cure kann auch bei Essstörungen und Lebensmittelunverträglichkeiten helfen.

Bei der Mood Cure geht es vor allem um die gezielte Aufnahme von bestimmten benötigten Nährstoffen. Natürlich benötigt nicht jede Person die gleichen Nährstoffe - zur näheren Bestimmung gibt es einen speziellen Fragebogen.

Manchmal braucht es nicht einmal Medikamente - wenn Essen zur Therapie wird

Mit diesen Ernährungstipps unterstützen Sie Ihren Körper im Kampf gegen heimtückische Krankheiten

Verschiedene Fischarten liegen nebeneinander auf weißem Hintergrund
pesce in pescheria © Giuseppe Porzani - www.fotolia.de

Viele Menschen leiden an chronischen Krankheiten wie

Oft müssen sie zu Medikamenten greifen, um die Beschwerden im Alltag einzudämmen, doch in manchen Fällen ist das gar nicht nötig. Immer mehr Mediziner erschließen das Essen als eine bisher unterschätzte Form der Therapie.

Rheuma: wenig Fleisch, viel Fisch

Wer beispielsweise Rheuma hat, kann die Symptome lindern, indem er sehr konkret auf die Ernährung achtet. Zwei Mal in der Woche sollte Fisch auf den Tisch kommen und in der übrigen Zeit so wenig Fleisch wie möglich. Es sollte nur fettreduzierte Produkte und immer wieder Milch und Milcherzeugnisse geben. Das kann bei leichten Rheuma die Probleme so weit verringern, dass gar keine Medikamente mehr notwendig sind.

Ernährungswissenschaftler geben an, dass nach circa zwölf Wochen der Ernährungsumstellung ein spürbarer Effekt eintritt, der auch bei schwererem Rheuma zumindest die Menge der Medikamente reduzieren wird.

Schuppenflechte: auf Omega-3-Fettsäuren setzen

Ähnlich wirksam ist eine Umstellung der Essgewohnheiten bei Schuppenflechte. Hier helfen tägliche Omega-3-Fettsäuren, um die Psoriasis einzudämmen und der Haut damit Erholungszeit zu geben. In einer Studie half am besten der Genuss von Seefischen und dies an jedem zweiten Tag.

Krebs: Kraft durch Vitamine und Mineralstoffe

Sogar Krebspatienten können sich mit der richtigen Ernährung ein Plus an Lebensqualität sichern. Hier stehen neben den gesunden Fettsäuren vor allen Dingen Mineralstoffe und Vitamine ganz oben. Der Körper kann diese nutzen, um Kraft gegen den Krebs und auch für die zum Teil sehr anstrengenden Therapien zu sammeln. Als Energielieferant sollten viele Eiweiße dienen, damit die Muskeln ihre Kraft behalten. Hier ist wiederum Fleisch erlaubt und erwünscht.

Die vier Typen einer Mangelernährung

Anhand von bestimmten Fragen kann herausgefunden werden, zu welchem der vier Typen Sie gehören:

  1. Mangel an 5-HTP
  2. Mangel an Tryptophan
  3. Mangel an Vitamin B6
  4. Mangel an Endorphinen

Diese Mangelzustände können durch die richtige Ernährung ausgeglichen werden. Die Folge ist: Man fühlt sich selbst ausgeglichener und glücklicher, der Stress nimmt spürbar ab und viele Symptome verschwinden von selbst.

Was gegessen wird

Was gegessen wird, hängt vom jeweiligen Typ ab. Grundsätzlich kommen bei der Mood Cure

auf den Tisch. Die Ernährung ist kohlenhydratarm und versorgt den Körper mit allen wichtigen Stoffen. Eine Ernährungsumstellung auf die Mood Cure funktioniert recht simpel und auch die Rezepte lassen sich einfach und schnell nachkochen.

Was zu beachten ist

Durch Studien gelang es zu beweisen, dass sich Vitamin-B positiv auf die Stimmung und auf den ganzen Organismus auswirkt. Wenn dem Körper bestimmte Botenstoffe fehlen, reagiert er mit Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Reizbarkeit und anderen Symptomen. Mit der Mood Cure kann man viele dieser Symptome in den Griff bekommen.

Wer jedoch beispielsweise an schweren Depressionen leidet, sollte zusätzlich einen Arzt aufsuchen, da die Probleme alleine durch eine Ernährungsumstellung meist nicht gelöst werden können. Dennoch empfiehlt sich eine Umstellung auf diese spezielle Ernährungsform.

Tipp: Geben Sie nicht gleich wieder auf, eine Ernährungsumstellung ist eine langfristige Sache und erfordert viel Disziplin.

Spezielle Ernährungskonzepte

Verbessertes Ernährungskonzept für Kinder - "Optimierte Mischkost optimiX"

Mutter mit ihren beiden Kindern in Küche beim Gemüseschneiden
Mother And Children Prepare A meal,mealtime Together © Monkey Business - www.fotolia.de

Das "Forschungsinstitut für Kinderernährung" hat im Jahr 1990 einen Ernährungsplan für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen. Seit Beginn an wird dieser Plan stets auf den aktuellen Stand der Wissenschaft gebracht.

Das Konzept nennt sich "Optimierte Mischkost optimiX" und soll Eltern dabei helfen, ihren Kindern eine gesunde Ernährungsweise beizubringen. Vor allem für diejenigen, die zu Übergewicht tendieren, stellt der Plan eine große Hilfe dar.

Die Forscher empfehlen fünf Mahlzeiten am Tag, die folgendermaßen aufgeteilt werden sollten: Morgens und Abends jeweils eine kalte Mahlzeit, Mittags ein warmes Essen und beispielsweise Vormittags und Nachmittags je eine kleine Zwischenmahlzeit.

Dabei sollten reichlich pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Kartoffeln und Getreideprodukte sowie kalorienarme Getränke auf dem Plan stehen. Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier etc. sind in Maßen anzuraten und mit zucker- und fetthaltigen Speisen sollte sehr sparsam umgegangen werden.

Bei einer Histamin-Intoleranz ist eine Ernährungsumstellung notwendig

Histamine sind in vielen Nahrungsmitteln und Medikamenten enthalten

Bei Histamin handelt es sich um ein Hormon, welches als Krankheitserreger fungiert. Gleichzeitig ist es der Stoff, der bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird. In sehr vielen Nahrungsmitteln ist Histamin enthalten, man kann ihn jedoch auch über Medikamente zu sich nehmen.

Kommt es zu einer Abbaustörung des Hormons, so spricht man von Histamin-Intoleranz oder auch Histaminose. Normalerweise ist das Enzym Diaminoxidase für den Abbau zuständig. Ist dieses jedoch defekt, so entsteht ein Histamin-Überschuss, was unter anderem zu

führen kann.

Diagnose

Diagnostiziert werden kann diese Erkrankung durch eine Eliminationsdiät, die mehrere Wochen lang andauert. In dieser Zeit nimmt der Patient nur bestimmte Nahrung zu sich, um den Histmaingehalt so niedrig wie möglich zu halten. Auch wird vor und nach der Diät ein Blutbild gemacht, um Diaminoxidase- und Histaminspiegel zu prüfen.

Wenn die Symptome nach den Wochen nachgelassen haben, handelt es sich wahrscheinlich um Histaminose. Um die Beschwerden dauerhaft zu beseitigen, ist auch nach der Diagnose eine Ernährungsumstellung nötig, weiterhin ist die Einnahme von Antihistaminika oder Cromoglicinsäure möglich.

Grundinformationen und Hinweise zur Ernährungsumstellung

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Grilled steak © Elena Elisseeva - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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