Klebefallen

Mottenfallen zum Schutz vor Kleidermotten

Klebefallen werden eingesetzt, um unliebsame Motten vor allem von der Kleidung und dem Kleiderschrank fernzuhalten. Eine Klebefalle ist in der Regel ungiftig und geruchsneutral und zieht die Motten durch seinen freigesetzten Lockstoff (Pheromon) an.

Nahaufnahme braune Motte auf weißem Hintergrund
moth-macro of small brown moth about 1 cm © lidian neeleman - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Klebefallen

Wer kennt das nicht? Auch in dem saubersten und reinlichsten Haushalt gibt es sie – Kleidermotten. Da hilft nur eins – Schrank ausräumen, Wäsche waschen, Schrank gründlich ausputzen – und Klebefallen reinsetzen. Diese, für den Menschen, harmlosen Insektenfallen machen den unliebsamen Schrankbewohnern schnell den Garaus.

Funktionsweise

Nur die Krabbeltiere wittern den in Klebefallen eingesetzten Lockstoff und bleiben in den Klebeflächen hängen. Nach und nach wird so der Mottenpopulation entgegengewirkt. In der Regel wird der Lockstoff in Tabletten "versteckt", die sich in den Klebefallen befinden.

Es gibt aber auch spezielle Lebensmittelmotten, die ebenfalls mit Klebefallen angelockt werden. Diese enthalten einen Sexuallockstoff, der die Männchen anlockt und somit sicher ausrottet. Die Weibchen reagieren allerdings nicht auf diese Art von Mottenfalle, da sie den Lockstoff nicht beachten.

Generell ist diese Art von Schädlingsbekämpfung geruchlos und für den Menschen ungiftig. Klebefallen gibt es im Fachhandel und natürlich im Internet. Wer sich nicht sicher ist, ob es sich um den Schädling um Motten handelt, sollte eine Firma beauftragen, die sich damit auskennt.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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