Kamine - Nutzen, Arten und Tipps zur Auswahl

Kamine verbreiten an kühlen Herbst- und Wintertagen ein Gefühl des Wohlbefindens. Gemütliche und romantische Abende werden zur Selbstverständlichkeit, auf die Kaminbesitzer nicht mehr verzichten möchten. Es gibt unterschiedliche Arten von Kaminen - bei der Auswahl ist vor allem auch in Sachen Vorbereitung einiges zu beachten. Informieren Sie sich über die Vielfalt der Kamine und holen Sie sich Tipps zur Auswahl.

Die Vor- und Nachteile verschiedener Kaminarten

Kamine - Generelle Merkmale und Nutzen

Mithilfe eines Kamins bzw. darin lässt sich ein Brennstoff verfeuern, um auf diese Weise einen Raum zu erwärmen. Gibt es heutzutage diverse Heizsysteme, stellt das Vorhandensein eines Kamins und insbesondere dessen funktionaler Nutzen wieder eine Besonderheit dar. Oftmals gilt der Kamin mehr als Dekobojekt als als Heizquelle.

Zu den Bestandteilen eines Kamins zählen

  • Feuerraum, nichtbrennbar, oft mit Feuersteinen ausgemauert
  • Rauchsammler (Esse) und
  • eine Verbindungsleitung, die zum Schornstein führt

Zusätzlich kann es einige weitere Komponenten geben. Dazu zählen eine Wärmedämmung, ein Rost, eine Rauchklappe sowie eine Tür, um den Feuerraum verschließen zu können; anderenfalls wäre die Rede von einem offenen Kamin.

Häufig ist im Zusammenhang mit einem Kamin auch von einem Ofen die Rede. Dieser kann in Form des Kaminofens ebenso zu den Kaminen gezählt werden. In der Regel handelt es sich um einen geschlossenen Feuerraum. Glastüren, die den Blick aufs Feuer ermöglichen, sind typisch. Weitere Unterschiede werden im Folgenden erwähnt.

Verschiedene Arten von Kaminen

Für viele Menschen ist ein Kamin der Inbegriff von Gemütlichkeit, Entspannung und Behaglichkeit. Aber nicht nur die positive Ausstrahlung eines Kamins, auch die Energiekostenersparnis und die Umweltverträglichkeit der Heizmaterialien veranlasst viele Hausbesitzer, sich einen Kamin anzuschaffen. Hier stehen verschiedene Arten zur Auswahl.

Kamin und Kaminofen

Zunächst muss zwischen einem Kamin und einem Kaminofen unterschieden werden. Ein Kamin ist entweder ganz in die Wand eingebaut oder springt aus dieser hervor, ein Kaminofen dagegen ist freistehend und muss daher nicht direkt vor bzw. unter dem Schornstein platziert sein, sondern kann auch über ein Ofenrohr mit diesem verbunden werden. Beliebt ist in diesem Zusammenhang beispielsweise der Schwedenofen.

Während ein Kaminofen grundsätzlich geschlossen ist, kann ein eingebauter Kamin auch offen sein. Das hat den Vorteil, dass die Wärme direkt in die nähere Umgebung abgegeben wird und das Knistern der Flammen gut hörbar ist.

Allerdings ist für einen offenen Kamin ein zusätzlicher Kaminabzug nötig und die Feuerung muss gemauert sein, während in einem geschlossenen Kamin ein Heizeinsatz zur Feuerung verwendet werden kann.

Die Heizleistung reicht zudem nur für einen Raum, nicht für ganze Etagen. Hier können Sie sich genauer über den offenen Kamin informieren.

Ein Kaminofen steht frei und muss nicht zwingend direkt am Schornstein stehen
Ein Kaminofen steht frei und muss nicht zwingend direkt am Schornstein stehen

Heizmaterialien

Kamine können auch nach ihren Heizmaterialien kategorisiert werden.

Brennholz

Ein Kamin, der mit Brennholz befeuert wird, ist bei entsprechender Lagermöglichkeit des Holzes kostengünstig zu unterhalten, strahlt eine natürliche Gemütlichkeit aus und eignet sich zum Beheizen von einem oder sogar mehreren Räumen.

Pellets

Etwas leichter zu handhaben und weniger Abfallprodukte produzierend ist ein Pellets-Kamin. Dieser zeichnet sich durch seinen hohen Brennwert aus.

Wasserführender Kamin

Wer sein ganzes Haus mit der Wärme des Kamins versorgen möchte, kann sich einen wasserführenden Kamin zulegen. Dieser senkt die Energiekosten für Heizung und Warmwasser deutlich und ist zudem umweltfreundlicher als eine Gas- oder Ölheizung.

Kachelofen

Ein natürliches und stimmungsvolles Ambiente verschafft der Kachelofen. Ob mit Holz, Kohle, Öl oder Gas beheizt - Kachelöfen zeichnen sich durch eine hervorragende Wärmespeicherung aus und können als Speicherofen ganze Etagen beheizen.

Elektrokamin

Ganz ohne offenes Feuer funktionieren Elektrokamine. Sie werden mit Strom betrieben, wobei die Flammen optisch simuliert werden.

Sie erfüllen sowohl ein Heiz- als auch eine stimmungsvolle Deko-Funktion. Detailliertere Informationen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Gelkamin

Gelkamine werden mit Brenngel, in der Regel Ethanol, betrieben und müssen wie Elektrokamine nicht an den Schornstein angeschlossen werden, da sie keinen Rauch produzieren. Das Brenngel wird in eine spezielle Brenndose geschüttet, wo es entzündet werden kann. Bei dieser Kaminart ist keine Wärmewirkung zu erwarten; sie fungiert ausschließlich als Dekoelement.

Bioethanol-Kamin

Auch diese Kaminart wird mit Ethanol betrieben, allerdings ist der Brennstoff hier nicht wie beim Gelkamin verdickt. Eingefüllt wird der flüssige Alkohol in eine Brennkammer. In Form von Bio-Ethanol kann das Brennmaterial ohne Rückstände verbrennen.

Auch dieser Kamin wird nur aus dekorativen Gründen betrieben. Allerdings stehen sie auch in Kritik, da es schnell zu Unfällen kommen kann: besonders beim Nachfüllen kann es passieren, dass Flammen aus dem Kamin schlagen.

Auch für Kamine gibt es verschiedene Brennstoffe
Auch für Kamine gibt es verschiedene Brennstoffe

Pelletkamin

Ein Pelletkamin wird auch als Pelletofen bzw. Pelletheizung bezeichnet. Pellets dienen als Brennmaterial.

Es gibt einen speziellen Vorratsbehälter, oder aber man schüttet die Pellets direkt in den Brennraum. Die Entzündung erfolgt elektronisch mithilfe eines Zünddrahtes. Pelletöfen zeichnen sich durch eine gleichbleibende Wärme aus.

Kachelkamin

Als Kombination von Kamin und Kachelofen gilt der Kachelkamin. Das Feuer hinter der Glasscheibe ist sichtbar. Verkleidet ist der Kamin mit Ofenkacheln, die wärmespeichernde Eigenschaften aufweisen. Auch, nachdem das Feuer erloschen ist, bleibt ein Rest an Wärme übrig.

Gaskamin

Gaskamine betreibt man mit Flüssig- oder Erdgas. Es gibt ein Brennerbett, durch welches man das Gas in den Brennraum führt, wo es verbrennt. Oftmals ist eine Fernsteuerung möglich.

Lohnt sich die Anschaffung eines Kamins?

Lodernde Flammen, flackerndes Feuer, knisternde Funken: Meist wird ein Kamin in erster Linie mit diesen Vorstellungen in Verbindung gebracht. Doch ein Kamin verspricht noch viel mehr als häusliche Gemütlichkeit und wohltuende Wärme - er kann die Heiz- und Warmwasserkosten erheblich senken und mit alternativen Heizmaterialien die Umwelt schonen.

Vorteile

Ob sich die Anschaffung eines Kamins lohnt, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Zunächst sollte man sich überlegen, welchen Zweck der Kamin erfüllen soll, ob er also vorrangig zur Dekoration bzw. als Stimmungsmacher fungieren oder aber als alternative Heizmöglichkeit genutzt werden soll.

Kosten

Im zweiten Fall sollte der Anschaffungs- und Einbaupreis spätestens nach ein paar Jahren durch den geringeren Öl- oder Gasbedarf wieder zurückerwirtschaftet sein. Je höher die Öl- und Gaspreise sind, desto rentabler ist ein Kamin.

Brennholz kann beispielsweise selbst geschlagen oder aber in großen Mengen kostengünstig erworben werden. Sind ausreichend Lagermöglichkeiten vorhanden, kann mit einem Brennholzkamin sehr günstig geheizt werden. Und auch Holzpellets sind wesentlich günstiger als Öl oder Gas.

Weniger zum Einsparen von Energiekosten eignen sich dagegen Elektrokamine. Diese heizen zwar auch den Raum auf, ziehen aber zugleich auch Strom.

Wärmespeicherung

Ein weiterer Vorteil von Kaminen ist die lange Wärmespeicherung, die je nach Art des Kamins bis zu 24 Stunden anhalten kann. Vor allem Pelletöfen und Kachelöfen sind für ihre Wärmespeicherkapazitäten bekannt.

Nachteile

Es gibt durchaus aber auch Dinge, die gegen einen Kamin sprechen.

Abfall

So sind insbesondere Brennholzkamine dafür bekannt, dass sie viel Dreck und Abfall produzieren. Die Asche muss regelmäßig entfernt und der Ofen sowie die Glasscheibe der Tür gereinigt werden. Vor der Anschaffung eines Kamins sollte man sich daher überlegen, ob man die Zeit und den Willen dafür aufbringen möchte.

Geruch

Und auch der Geruch kann durchaus lästig werden - sowohl im Haus als auch im Garten oder in der Nachbarschaft.

Holzlagerung

Für einen Kamin, der mit Brennholz geheizt wird, ist zudem viel Platz zur Lagerung der Holzstücke erforderlich. Diese dürfen nämlich nur trocken verbrannt werden, was eine mindestens 2-jährige überdachte Lagerung notwendig macht.

Einfacher sieht es bei der Verwendung von Holzpellets aus. Diese können gebrauchsfertig in unterschiedlich großen Mengen erworben werden. Pellets wiederum verbreiten aber nicht die typische Kaminatmosphäre, die für viele Käufer von großer Bedeutung ist.

Die gemütliche Kaminatmosphäre birgt auch Nachteile
Die gemütliche Kaminatmosphäre birgt auch Nachteile

Hat man sich für einen Kamin entschieden, gilt es, den dafür perfekten Standort zu finden...

Tipps zum richtigen Standort

Erst die richtige Position macht einen Kamin zu einem Dekohighlight in der Wohnung. Zugleich ist die Position entscheidend für eine gute Wärmeverteilung und damit für eine Reduzierung des Gas- und Ölbedarfs.

Außenwände meiden

Sucht man in erster Linie nach einer Position, die sich besonders energiesparend auswirkt, sollte der Kamin möglichst in einem Raum in der der Mitte des Hauses positioniert werden. Je weniger Außenwände an den Raum anschließen, desto geringer ist der Energieverlust. Vor allem schlecht isolierte Außenwände an der Wetterseite eines Hauses entziehen dem Raum kostbare Wärme.

Nah am Schornstein

Damit nicht zu viele Ofenrohre verlegt werden müssen, die die Optik des Raumes stören könnten, ist eine Platzierung des Kamins nahe des Schornsteins sinnvoll. Eine Position direkt am Schornstein sorgt auch dafür, dass Rauch und Ruß besser abziehen können. Ferner sollte der Reinigungsaufwand für die Rohre bedacht werden, wenn diese sich meterlang, vielleicht sogar verwinkelt durch den Raum ziehen.

Gute Erreichbarkeit

Bei Kaminen, die mit Brennholz geheizt werden, zahlt es sich aus, wenn der Kamin gut erreichbar ist und das Holz nicht über Treppen und andere Hindernisse zur Feuerstelle getragen werden muss. Hinsichtlich dieses Aspektes ist eine Position im Erdgeschoss nahe einer Eingangs- oder Terrassentür ideal, falls das Holz im überdachten Außenbereich oder in der Garage verwahrt wird.

Passender Wohnraum

In Bezug auf die Wohnqualität sollte der Standort des Kamins so gewählt werden, dass er zentral in einem viel genutzten Wohnraum untergebracht wird. Es bietet sich an, ihn gegenüber der gemütlichen Sofaecke und auf jeden Fall nahe an der Wand zu positionieren, um Raumverlust zu vermeiden. Sollen die lodernden Flammen von mehreren Seiten sichtbar sein, kann der Kamin schräg in eine Ecke gestellt werden.

Abstand und Untergrund

Es gibt Vorschriften, die besagen, dass Kamine einen gewissen Mindestabstand zu brennbaren Materialien wie zum Beispiel Möbeln haben müssen. Diese Abstände sind zur eigenen Sicherheit unbedingt einzuhalten, damit keine Funken überspringen können und es durch die ausstrahlende Hitze zu keinen Versengungen kommt.

Ferner sollte ein Kamin auf einem nichtbrennbaren Untergrund aufgestellt werden. Fliesen, Kacheln oder Glasplatten sind zudem leicht zu reinigen.

Den richtigen Standort für den Kamin finden
Den richtigen Standort für den Kamin finden

Tipps zur Kaminauswahl

Sofern feststeht, dass man sich einen Kamin zulegen möchte, und auch der richtige Standort gefunden wurde, gilt es, sich mit den Vorbereitungen und dem anschließenden Kauf zu beschäftigen.

Notwendige Vorbereitungen vor einem Kaminkauf

Viele Hausbesitzer träumen von einem Kamin in der eigenen Wohnung, welcher für eine mollige und zudem noch umweltfreundliche und kostengünstige Wärme sorgt. Bevor allerdings ein Kaminkauf getätigt wird, müssen zahlreiche Vorbereitungen getroffen werden. Doch was sind die nötigen Vorbereitungen vor dem Kaminkauf, ohne welche das Unterfangen Kaminbau schnell ernsthafte Probleme bereiten kann?

Der passende Kamintyp

Die erste und wohl wichtigste Entscheidung ist die Wahl des Kaminsystems. Dabei geht es keineswegs nur um die Optik des späteren Kamins. Stattdessen unterscheiden sich die unterschiedlichen Kamintypen noch in zahlreichen weiteren Faktoren, etwa der Intensität der Strahlungswärme, dem Bedarf an Brennmaterialien und der Dauer bis zur Erhitzung.

Aus diesem Grund sollte man sich zunächst einmal überlegen, wie der Kamin später einmal genutzt werden soll und welche optischen Voraussetzungen dieser gerecht werden muss. Anschließend kann sich anhand dieser Kriterien und einer eingehenden Beratung oder Recherche für ein Kaminsystem entschieden werden.

Der Standort und Querschnitt

Wurde diese Grundlagenentscheidung getroffen, muss ein Standort für den neuen Kamin gewählt werden. Hierbei sollte es sich um eine Stelle im Haus handeln, von welcher aus möglichst viele Wohnbereiche von der Wärmeabgabe profitieren. Zudem muss der Kamin in das bestehende Gesamtkonzept des Hauses integriert werden, was es teilweise notwendig macht, einige Änderungen in der Innenarchitektur vorzunehmen.

Im Anschluss daran muss der Kaminquerschnitt bestimmt werden. Dabei sollte auf Näherungswerte verzichtet werden. Dem ist eine Beratung durch einen Fachmann vorzuziehen, welcher den genauen idealen Querschnitt für den jeweiligen Kamintyp bestimmt.

Anschlusshöhe des Schornsteins

Sind diese Entscheidungen getroffen, muss der Schornstein beziehungsweise dessen Standort und Anschlusshöhe festgelegt werden. Dabei sollte auf eine Verschiebung des Schornsteins verzichtet werden, da diese nicht nur kostspielig ist, sondern auch jegliche Gewährleistungsansprüche zunichte macht.

Eventuelle Außenluftzuführung und Mauerdurchbrüche

Darüber hinaus sollte durch einen Fachmann überprüft werden, ob die Verbrennungsluft nicht noch extern zugeführt werden muss. Sollte dies der Fall sein, ist eine entsprechende Außenluftzuführung zu planen und zu installieren, ohne welche das Entzünden des Holzes oft nur schwer gelingt.

Des Weiteren kann sich überlegt werden, ob nicht bereits im Vorfeld Mauerdurchbrüche durchgeführt werden sollen. Hierdurch würden auch weitere Räume von der Heizkraft des Kamins profitieren und es wird vermieden, dass es im eigentlichen Heizbereich so heiß wird, dass regelmäßig gelüftet werden muss, um die Raumtemperatur zu senken.

Feuerschutzmaßnahmen

Letztlich müssen auch noch die Feuerschutzmaßnahmen bereits während der Planungsphase Beachtung finden. Ansonsten kann es sein, dass diese nachträglich installiert werden müssen, was oft nicht nur teurer ist, sondern auch die Optik der Anlage schmälert.

Insgesamt gibt es zahlreiche Vorbereitungen, welche dem Kaminbau vorausgehen sollten. Durch Beachtung dieser Aspekte ist aber sichergestellt, dass der Kamin ohne große Komplikationen und nach den eigenen Wünschen gebaut werden kann.

Quellen:

  • Kurt Jeni: Das neue Buch der Kamine und Kachelöfen. Energiesparende Ausführungen: traditionell und modern., Blottner, 2004, ISBN 3893676325
  • Kamine und Kachelöfen, Fachschriften-Verlag, 2005, ISBN 3931436985

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