14. Oktober 2009
Die Finanzkrise macht auch vor Jugendträumen nicht halt. Zumindest nicht in Großbritannen, wo sich ein gewisser James May über Jahre hinweg in mühevoller Kleinarbeit ein funktionstüchtiges und bewohnbares Einfamilienhaus aus Lego-Steinen gebaut hatte - Badezimmer und Lego-Toilette inklusive.
Jetzt musste der Brite seinem ungewöhnlichen Domizil, das weit über die Grenzen seiner Heimatstadt hinaus berühmt wurde, mit dem Vorschlaghammer zu Leibe rücken. Der simple Grund: ein Umzug stand an. Um die schier unendliche Menge an Plastiksteinen jedoch auseinander- und an einem anderen Ort wieder zusammenzubauen, fehlte May das Geld. Das Haus bestand aus Lego-Steinen in allen vorhandenen Farben und hatte sogar ein Lego-Dach.
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