Begleitservices - Merkmale, Anforderungen und Arbeitsablauf

Dunkelhaarige Frau vor dem halbnackten Oberkörper eines durchtrainierten Mannes blickt erotisch in die Kamera

Arbeiten in der Escort-Agentur - Anforderungen, Bewerbung und Tätigkeiten

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  • von Paradisi-Redaktion

Es ist ein Thema, über das man sich wohl ziemlich ungern mit Freunden und Verwandten unterhalten möchte: der Wunsch, eine Escortdame bzw. ein Escort zu werden. Viele Menschen stellen den Job in einer Begleitagentur bzw. Escort-Agentur gleich mit dem der Prostitution, obwohl dahinter doch viel mehr steckt. Das sieht man schon an den Anforderungen, die an die Frauen - und Männer - gestellt werden. Informieren Sie sich über das Geschäftsmodell von Begleitagenturen und lesen Sie, welche Anforderungen an die Escortdamen bzw. Escorts gestellt werden.

Escortservice: Definition und Merkmale

Bei einer Begleitagentur bzw. Begleitservice, Escortservice oder Escort-Agentur handelt es sich um einen Dienstleister, der gegen Honorar in der Regel Frauen, seltener auch Männer, für einen bestimmten, vorab vereinbarten Zeitraum vermittelt, welche dem Kunden dieser Agentur Gesellschaft leisten. In den meisten Fällen läuft ein solches Treffen auf Sex hinaus.

Sexuelle Vorgaben wie in klassischen Prostitutionsetablissemens (Laufhaus, Bordell) gibt es hierbei jedoch nicht. Stattdessen geht es lediglich um das Angebot eines Besuchs bzw. der Begleitung durch die Escortdame bzw. den Escortherrn.

Die Klienten einer Begleitagentur bezahlen in der Regel eine Gebühr, welche als Stundenpreis gezahlt wird. Der Dienstleister erhält eine Provision für die Vermittlung auch längerer sowie mehrerer Termine. Die Damen und Herren, die für die Agentur arbeiten, sind meist freiberuflich tätig; ein Angestelltenverhältnis besteht in der Regel nicht.

Wer bei einem Escortservice engagiert ist, übt diese Beschäftigung nicht hauptberuflich aus, ganz im Gegensatz zu den Damen, die beispielsweise in einem Bordell oder auf der Straße arbeiten. Tagsüber gehen die Frauen - aber vermehrt auch Männer - ganz normalen Beschäftigungen nach, sie studieren, leiten Marketingbüros oder sind Bibliothekare.

Wenn jemand seinen Körper verkauft, spricht man von Prostitution. So einfach ist es mittlerweile ganz und gar nicht mehr. Das Geschäft mit der Erotik boomt, weshalb sich auch immer mehr Bereiche auftun, die man nicht mehr eindeutig unter dieser Überschrift zusammenfassen kann. Ein weitverbreitetes Beispiel hierfür sind Escortservices.

Nur an einigen Abenden in der Woche lassen sie sich von einem wohlhabenden Begleiter edel ausführen bzw. führen eine Dame aus. Der einzige Unterschied zu einem gewöhnlichen Date ist, dass beide wissen, wo es enden wird: nämlich im Bett.

Der Sex steht nicht unbedingt im Vordergrund

Doch selbst das lässt sich nicht ganz so pauschal sagen. Vielen Kunden geht es nur in zweiter oder dritter Linie um Sex. Viele möchten einfach den Abend nicht allein verbringen, sondern mit einem kultivierten, schönen und unterhaltsamen Menschen. Daher geht es auch nicht gleich ins Hotelzimmer, sondern erst

Teilweise bleibt es sogar beim bloßen Unterhalten, manchmal wollen die Kunden tatsächlich nur ein wenig attraktive Gesellschaft. Auch die Angestellten haben wenig gemein mit einer herkömmlichen Prostituierten. Da sie durch den Job nicht ihren Lebensunterhalt finanzieren müssen, gehen sie der Beschäftigung als Escortdame bzw. -herr freiwillig nach und genießen es teilweise sogar. Kunden, von denen sie sich überhaupt nicht angezogen fühlen, lehnen sie eben von vornherein ab.

Küssen ist selbstverständlich

Küssen ist für Escorts übrigens selbstverständlich, während es in einem Bordell absolut Tabu ist. Dort geht es schließlich nur um Sex, den Trieb, nicht etwa um Zuneigung und erotische Spannung.

Die wird dagegen beim Escort sehr groß geschrieben. Die Frauen und Männer sollen das Date nicht so schnell wie möglich hinter sich bringen, sondern es wirklich genießen.

Das "bezahlte Verhältnis"

Nicht selten entsteht zwischen dem Angestellten und dem Kunden ein besonderes Verhältnis, so dass er diesen immer wieder bucht. Man könnte es quasi als ein bezahltes Verhältnis sehen. Das kann sogar soweit führen, dass die Kunden "ihre" Frauen bzw. Männer für einen einzigen Abend von weither einfliegen lassen - etwas, das wohl die wenigsten für ihre Partner tun würden.

Die Anforderungen an ein Callgirl sind vielseitiger als an eine Prostituierte
Die Anforderungen an ein Callgirl sind vielseitiger als an eine Prostituierte

Anforderungen an eine Escortdame bzw. einen Escort

Bordelle und Nachtclubs nehmen es meist nicht so genau mit der Personalauswahl. Wer möchte, kann gleich ab an die Stange oder aufs Zimmer. Arbeitsverträge und Versicherungsbescheinigungen findet man hier kaum.

Ganz anders läuft das Bewerbungsverfahren bei einem Escortservice ab. Bevor man sich jedoch überhaupt für diesen Job bewerben kann, braucht man hierzulande eine Anmeldung beim Finanzamt. Diese wird unter der Bezeichnung

  • "Escort
  • "Erotikmodell" oder auch
  • "Prostituierte/r"

geführt. Das Finanzamt vergibt dann eine Steuernummer. Als Gewerbetreibende können sich die Frauen und Männer nicht anmelden, dennoch unterliegt deren Einkommen, je nachdem, wie hoch Umsatz und Gewinn ausfallen, der Einkommen-, Umsatz- sowie der Gewerbesteuer.

Hat man die Anmeldung getätigt und die Steuernummer erhalten, geht es an die Bewerbung. Hier muss man tatsächlich eine schriftliche Bewerbung einreichen, um überhaupt berücksichtigt zu werden. Darin enthalten sind

Klingt seltsam, wird aber von seriösen Agenturleitern als wichtigstes Kriterium gewertet. Escortdamen bzw. -herren müssen nämlich unbedingt über einige ganz besondere Eigenschaften verfügen.

Aufgeschlossenheit

Zum einen ist natürlich Aufgeschlossenheit ein ganz wichtiger Faktor. Der Kunde möchte sich unterhalten, Spaß haben und den Abend genießen. Das funktioniert nicht, wenn neben ihm ein schüchternes graues Mäuslein sitzt.

Bildung

Darüber hinaus wünschen sich die meisten Kunden auch jemanden an ihrer Seite, mit der sie wenigstens einen Abend lang über ihre Probleme im Job sprechen können. Das erfordert von den Escorts ein gewisses Maß an Weltwissen und Bildung. Studenten werden daher ganz bevorzugt eingestellt.

Kultiviertheit

Zu ausgeflippt dürfen die Frauen und Männer jedoch auch nicht sein, schließlich möchte der Kunde sie vielleicht ins Theater oder in die Oper ausführen. Ein wenig Kultiviertheit und eine ansprechende Abendgarderobe sind daher ein absolutes Muss.

Spaß bei der Arbeit

Am wichtigsten ist jedoch, dass die Escorts Spaß bei ihrer Arbeit haben und auch nicht davor zurückscheuen, in Sachen Sex neue Dinge auszuprobieren. Der Kunde soll spüren, dass seine Begleitung tatsächlich Spaß hat und nicht etwa nur so tut.

Seine schriftliche Bewerbung schickt man am besten an mehrere seriöse Agenturen. Adressen findet man im Internet. Beim Betrachten der jeweiligen Seite fällt einem auch sehr schnell auf, ob hier ein vertrauenswürdiges Escortunternehmen betrieben wird.

Auf keinen Fall vergessen darf man die Ganzkörperfotos. Denn trotz all der Kultiviertheit geht es auch immer noch um Sex, und dafür haben die meisten Kunden ganz genaue Vorstellungen.

Bevor ein solches Treffen stattfinden kann, bedarf es der Arbeit der Begleitagentur...

Tätigkeiten der Escort-Agentur

Die Escort-Agentur vermittelt die Escort-Damen
Die Escort-Agentur vermittelt die Escort-Damen

Die Treffen zwischen Kunde und Escortdame bzw. -herr organisiert die Begleitagentur. Dieser fallen in diesem Rahmen einige Aufgaben zu. Zum einen zählt das Marketing dazu; die Escorts müssen zu diesem Zweck möglichst ansprechend präsentiert werden.

Dafür wird von der Agentur für jeden Escort eine Sedcard erstellt, welche Fotos sowie eine Beschreibung enthält. Der Bezug ist dabei - im Gegensatz zu Modelsedcards - stark erotisch, sowohl was die Fotos angeht, als auch in textlicher Hinsicht. Unterschiede gibt es je nach Klientenorientierung der Agentur.

Typische Bestandteile der Sedcard sind dennoch meistens persönliche Eigenschaften sowie vor allen Dingen auch die erotischen Dienstleistungen. Die Sedcard ist heutzutage besonders auf der Homepage der Begleitagentur sowie auf entsprechenden Werbeportalen einsehbar. Zudem werden manchmal auch in Zeitungen Werbeanzeigen geschaltet.

Des Weiteren kümmert sich der Dienstleistung um die Kundenauswahl sowie um die Beratung sowie den Kontakt. Auch der Sicherheitsaspekt spielt eine Rolle; es besteht telefonische Erreichbarkeit seitens der Escortdame bzw. des Escortherrn. Manchmal wird auch ein eigener Fahrerservice angeboten.

Ablauf eines arrangierten Treffens

Um Escortservices ranken sich viele Mythen. Einige behaupten, dass es dabei ausschließlich um Sex gehen würde, andere wiederum pochen darauf, dass hier tatsächlich nur eine nette Begleitung für offizielle Anlässe vermittelt wird. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Wer als Dame - oder Herr - im Begleitservice arbeiten möchte, sollte sich daher genau erkundigen, wie solch ein Treffen bei der jeweiligen Agentur abläuft.

Seine Wunschbegleitung im Internet auswählen

Man muss wissen, dass Escortservices dank dem Internet in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt haben. Bevor jedermann im Word Wide Web surfen konnte, mussten die Klienten nämlich persönlich in die Agentur kommen und Kataloge wälzen, in denen die einzelnen Frauen und Männer aufgeführt und beschrieben würden.

Verständlich, dass sich vor allem Neulinge vor diesem Besuch gescheut haben. Heute klickt man einfach die Website der Agentur im Netz an und sucht sich hier online, ganz diskret und anonym, eine ansprechende Begleitung aus.

Vereinbarung des Dates

Als Angestellte(r) bekommt man anschließend von der Agentur mitgeteilt, dass man einen neuen Auftrag erhalten hat. Es werden nun Zeit und Ort mit dem Kunden vereinbart und eventuell auch spezielle Vorlieben abgesprochen. So kann es gut sein, dass man neben der Abendgarderobe auch ein paar Sextoys zum Date mitbringen muss.

Die Abendgestaltung

Das Treffen an sich beginnt dann ganz harmlos. Der Klient führt seine Begleitung zuerst ganz normal zum Essen, ins Kino oder ins Theater aus. Daher müssen die Mitarbeiter bei einem Escortservice auch unterhaltsam, weltgewandt und stilvoll auftreten. Sie sollen schließlich eine vollwertige Begleitung für den Abend abgeben.

Kunden eines Begleitservice brauchen sich meist keine Gedanken um Geld zu machen, weshalb die Dates in der Regel auch mehr als extravagant ausfallen. Jede Dame und jeder Herr muss daher eine gewisse Auswahl an ansprechender Abendgarderobe im Schrank haben.

Nach dem Date geht es dann meist auf ein Hotelzimmer; seriöse Agenturen untersagen ihren Angestellten teilweise sogar, mit dem Kunden zu ihm nach Hause zu gehen, da sie ihm hier vollkommen ausgeliefert wären. Doch nicht jeder Kunde bucht eine Escortdame bzw. einen Escort für frivole Spielchen.

Zwar endet fast jedes Treffen mit Sex, manchmal ist jedoch auch ein Kunde dabei, der tatsächlich nur einen netten Abend mit einer hübschen Begleitung verbringen möchte. Solche Klienten verabschieden sich meist höflich mit einem letzten Drink. Nichtsdestotrotz müssen Escorts auf alles gefasst sein und auch nicht davor zurückschrecken, neue sexuelle Praktiken auszuprobieren.

In New York gibt es einen weiblichen Begleitservice für schüchterne Männer

Schüchternder Computerfreak mit kaputter Brille sitzt an seiner Tastatur
intimidated computer nerd © Scott Hancock - www.fotolia.de

Schüchterne Männer können in New York für den Preis von 50 US-Dollar einen sogenannten Escorts-Service in Anspruch nehmen, der soll eine gewisse Ängstlichkeit vor dem weiblichen Geschlecht vermindern. Die Begleiterin hilft bei der angenehmen Kontaktaufnahme in Bars.

Der neue Service, von dem Schüchterne gezielt Hilfe bei gewollten Annäherungen erhalten, heißt "Wingwomen". Eine Garantie für einen möglichen Erfolg in Sachen Liebe gibt es aber nicht. Eine kleine Ausbeute ist oftmals ein Austausch von Telefonnummern.

Der zu buchende Dienst ist zur Zeit nur in New York verfügbar.

Escort-Coaching - Ehemaliges Callgirl gibt Nachhilfe für Leute aus dem Erotik-Business

Die 30-jährige Vanessa Eden hat bereits viele Erfahrungen gesammelt im Erotik-Business. Weil darunter nicht nur gute Erfahrungen waren, will sie jetzt junge Frauen über das Erotik-Geschäft unterrichten und sie so vor Gefahren warnen.

Ein achtstündiges Coaching bei der Erotik-Expertin kostet 450 Euro. Zu den Unterrichtsinhalten gehören unter anderem Prostitutionsvorschriften, Gewerbeanmeldung und Kundenkontakt. Häufig sind es berufstätige Frauen, die zu Vanessa Eden kommen und Nachhilfe haben wollen.

Saudi-Arabien - Frauen machen Geld, indem sie Männer ins Einkaufszentrum begleiten

Der Islam hat ja bekanntermaßen nicht viel für die Rechte von Frauen übrig, doch ein Gesetz können sich die Frauen jetzt zunutze machen. Weil Männer in Saudi-Arabien ohne weibliche Begleitung kein Einkaufszentrum betreten dürfen, bieten viele Frauen ihre Begleitung gegen Bezahlung an.

Warum leuchtet einem zwar nicht ganz ein, aber unverheiratete Männer haben in Saudi-Arabiens Einkaufszentren und Vergnügungsparks keinen Zutritt. Das kommt den Frauen, die sonst hauptsächlich vom Einkommen ihres Mannes abhängig sind, gerade Recht. Mit ihrem Begleitservice können sie ihr eigenes Geld verdienen und das nicht zu knapp. Manche passen ihre Preise sogar dem Auftreten der männlichen Kunden an. Sieht ein Mann reich aus, trägt teure Klamotten und fährt ein protziges Auto, verdoppeln die Damen schonmal den Preis. Werden sie allerdings erwischt, werden nur die Frauen belangt. Die Männer kommen ohne Schuld davon.

In China sind Miet-Männer zum Neujahrsfest der neue Trend

Single-Frauen in China stehen unter dem gesellschaftlichen Druck, vor dem 30. Lebensjahr verheiratet zu sein. Besonders die eigenen Familienangehörigen üben Druck aus, wenn eine Frau mit Ende zwanzig noch nicht verheiratet ist.

Das macht sich vor allem an Feiertagen wie dem chinesischen Neujahrsfest bemerkbar. Deshalb boomt gerade ein neuer Trend in China: Agenturen bieten Miet-Männer für besondere Anlässe an, die die Frauen dann ihrer Familie präsentieren können.

Die Kosten unterscheiden sich je nach Leistungsumfang. Angefangen bei einer einstündigen Unterhaltung für umgerechnet 3,50 Euro, über ein gemeinsames Essen bis hin zu einem Tagesabonnement für umgerechnet 118 Euro.

Weiblicher Sextourismus in Thailand boomt

Weiblicher Sextourismus gilt als Boom-Business in der Reisebranche. Vor allem Jamaika und Kenia zählen zu den bevorzugten Urlaubszielen von Frauen, die ein bisschen Sex, Erotik und Anerkennung gegen Geld suchen. Thailand, bisher vor allem als Ziel männlicher "Sextouristen" bekannt, wird immer mehr auch von liebeshungrigen Damen aufgesucht.

Fachleute gehen davon aus, dass Prostitutionstourismus immer noch eine überwiegend männliche Domäne ist. Doch in den Clubs und Bars von Bangkok finden sich auch immer mehr sogenannte "Love Boys", die auch auf zahlungskräftige Frauen warten. Etablissements wie das "Nice Club House" oder das "Mon Lady" werben damit, dass bei ihnen "hübsche, schlanke Kerle" auf Kundschaft warten.

Wie in den meisten Entwicklungsländern, ist auch in Thailand die Prostitution offiziell verboten. Inoffiziell arbeiten allerdings – nach vorsichtigen Schätzungen – zwischen 1,5 und 2,8 Millionen Frauen in rund 60 000 als Massagesalons oder Gogo-Bars getarnten Bordellen. Männliche Prostituierte nehmen meist nicht nur Frauen als Kunden, sondern auch Männer. Doch auf sogenannten "Six Pack Parties" zeigen Männer ihre Muskeln und suchen Urlauberinnen, die sich einheimische Männer aussuchen - aber nur gegen Bezahlung.

Grundinformationen und Hinweise zu Begleitservices

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Junges Liebespaar - Frau hält Mann am Hemd fest © unpict - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Sexy blonde student posing on bed with laptop © sakkmesterke - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Portrait of a sexy girl .Makeup and cosmetics © T.Tulic - www.fotolia.de

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