Verlobung - Bedeutung, Voraussetzungen und Tipps zur Verlobungsfeier

Rosa Herzkörbchen mit Rosenblättern, Eheringen und Schleifen vor weiß dekoriertem Hintergrund, Romantik

Ist die Verlobung noch zeitgemäß oder längst überholt? - Wir geben Tipps zum Antrag und zur Planung der Verlobungsfeier im kleinen oder großen Rahmen

Auch wenn Verlobungen etwas außer Mode gekommen sind, so haben sie doch ihre Berechtigung, denn sie stellen die Zeit vor der Ehe dar in der Paare noch einmal die Möglichkeit haben sich zu prüfen und sich über ihre Gefühle klar zu werden. Viele Paare setzen deshalb auf eine lange Verlobungszeit, da sie sich zu 100 Prozent sicher sein wollen, bevor sie den Bund fürs Leben schließen. Möchten Sie sich gerne verloben, wissen aber nicht so richtig, wie das geht und wie Sie es am geschicktesten anfangen sollten? Dann haben wir natürlich auch für dieses kleine Problem eine Reihe von guten Tipps für Sie parat.

Voraussetzungen für eine Verlobung

Eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Verlobung ist es, eine möglichst heiratswillige Partnerin (oder einen ebensolchen Partner) zu akquirieren. Ist Ihnen das bereits gelungen, so können Sie direkt zum nächsten Schritt über gehen.

Stehen Sie noch vor der Lösung des Partnerproblems, so finden Sie Anregungen und Tipps zur Partnersuche ebenfalls auf dieser Website. Zum Beispiel könnten Sie sich im Internet auf Partnersuche begeben.

Beziehung auf dem Prüfstand

Fallen Sie jedoch nicht gleich mit der Tür ins Haus. Die meisten Menschen fühlen sich überrumpelt, wenn man ihnen zu spontan einen Heiratsantrag macht. Lassen Sie erst einmal einige Wochen oder Monate vergehen und testen Sie die junge Beziehung auf Herz und Nieren.

Am effektivsten können Sie dies tun, wenn Sie absichtlich für Schwierigkeiten und Stolpersteine sorgen. Übertreiben Sie es jedoch damit nicht, sonst ist der Ausgang der Operation gefährdet.

Antragsstellung

Wenn Sie sicher sein können, dass der Partner einer Verlobung nicht abgeneigt ist, dann besorgen Sie Verlobungsringe und einen schönen Blumenstrauß. Männer haben es hier etwas einfacher als Frauen, denn das überlieferte Rollenbild schlägt den Mann als Antragsteller vor.

Geht der Antrag von der Frau aus, so gilt dies eher als ungewöhlich. Viele Männer fühlen sich durch eine antragstellende Partnerin in ihren männlichen Grundrechten beeinträchtigt und der Jagdtrieb erlahmt auf der Stelle.

Seien Sie als Frau also nicht allzu enttäuscht, wenn Sie einen Korb bekommen - das ist vergleichsweise häufig der Fall. Dennoch kommt es in der heutigen Zeit immer häufiger vor, dass die Frau sich dazu entschließt, den Antrag zu machen.

Die perfekte Rede

Legen Sie sich dann einen Plan für den Antrag und eine Formulierung zurecht. Zitieren Sie dabei nach Möglichkeit romantische Erlebnisse aus Ihrer Beziehung, bleiben Sie aber im jugendfreien Bereich.

Streuen Sie Phrasen wie "für immer" und "gemeinsames Leben" ein, vermeiden Sie aber Formulierungen, die die Begriffe "Finanzamt" und "Steuerersparnis" enthalten. Zeigen Sie Ring und Blumenstrauß als überzeugende Argumente.

Bei einem Heiratsantrag gibt es mehr zu bedenken, als man(n) vermuten würde - hier in unserem separaten Artikel zum Thema haben wir alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt.

Der perfekte Heiratantrag erfordert Planung
Der perfekte Heiratantrag erfordert Planung

Bedeutung

Nimmt Ihr Partner den Antrag an, so gelten Sie ab sofort als verlobt. Dies ist kein rechtskräftiger Zustand, sondern bindet die Partner nur moralisch aneinander. Sie können es sich also vor der tatsächlichen Eheschließung immer noch anders überlegen, wenn Sie möchten. Tun Sie dies dann aber nach Möglichkeit noch vor der offiziellen Verlobungsfeier im Kreise der Familie.

Verlobungszeit zur Reflektion nutzen

Die Verlobungszeit nimmt heute sicherlich nicht mehr den Raum ein, den sie früher eingenommen hatte. Heute leben Paare zusammen und beschließen zu heiraten, ohne irgendeiner Zeit ihres Zusammenlebens den Namen Verlobung zu geben.

Doch auch wenn man das Wort "Verlobung" kaum mehr hört, so ist diese Zeit der Prüfung doch sinnvoll, heute wahrscheinlich noch mehr als früher. Das Versprechen, einander zu heiraten steht im Raum sobald man sich verlobt, doch die Verlobungszeit soll dem Paar noch einmal die Möglichkeit geben, sich zu prüfen und die Entscheidung zu überdenken. So läuteten früher die Hochzeitsglocken erst nach einer angemessenen Verlobungszeit.

Treue für die Ewigkeit

Der Verlobungsring als Symbol des Treueversprechens
Der Verlobungsring als Symbol des Treueversprechens

Heute leben Paare zusammen, ob mit oder ohne Verlobung, doch im Grunde ist das Versprechen, sich treu und immer füreinander da zu sein, schon der Kern eines Verlobungsversprechens. Einige Paare bleiben hier traditionell und so wird beim Heiratsantrag der Verlobungsring an den Finger der Braut gesteckt und die Hochzeit folgt meist innerhalb eines Jahres.

Einige Paare brauchen auch heute dieses Ritual, um sich gegenseitig ihre Liebe zu bestätigen und sich gegenseitig eine gewisse Sicherheit zu geben. Wiederum andere Paare benennen diese Zeit vor der Hochzeit nicht mehr als Verlobungszeit, doch haben sie sich das Versprechen inoffiziell bereits gegeben und verzichten auf Verlobungsfeier und Co.

Verlobung noch zeitgemäß?

Die Frage, ob eine Verlobung heute noch zeitgemäß ist, sollte nicht gestellt werden, denn jedes Paar sollte für sich entscheiden, ob es dieses Ritual durchführen möchte oder ob es nach einer Zeit des Kennenlernens direkt vor den Traualtar tritt. Viele Paare verzichten gerne sowohl auf Verlobung als auch auf die Eheschließung, da sie sich ihrer Liebe auch so sehr sicher sind und keinen Wert in diesen Traditionen sehen. Doch sowohl Verlobung als auch Hochzeit haben immer den Wert, den man ihnen zugesteht und den man fähig ist, in ihnen zu sehen.

Fazit

Wichtig ist es nur, dass sich Paare einig sind, wie ihre persönliche Lebensgestaltung aussehen soll und ob es ihnen wichtig ist, ihre Liebe vor Familie und Freunden zu benennen oder ob sie auch zufrieden sind mit dem Bewusstsein, dass sie ihr Leben bereits mit einem geliebten Menschen teilen. Während früher erst die Verlobung den Paaren gestattete, Zeit alleine zu zweit zu verbringen, ist die Verlobung heute nur eine Formsache, denn meist ändert sich dadurch im Alltag der Paare nichts. Doch sicher ist auch heute noch ein romantisches Gefühl bei dem Verlobungsversprechen dabei, denn wann gesteht man sich schon so offen die gegenseitige Liebe und macht dem Partner klar, dass er der Mensch ist, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte?

Wer sich für die Verlobung samt Feier entscheidet, sollte bei der Organisation einige Punkte beachten...

Die Verlobung gebührend feiern

Haben Sie sich verlobt, und möchten Sie es nun der Welt, oder doch zumindest Ihren Freunden und Verwandten mitteilen? Dann bietet es sich an, die Verlobung zu feiern. Dazu können Sie die traditionelle Variante wählen, oder Sie feiern einfach so, wie es Ihnen angemessen erscheint. Alles ist möglich.

Feiern im alten Stil

Traditionellerweise wird eine Verlobung mit einem offiziellen Verlobungsfest gefeiert, das in manchen Familien bereits fast schon die Größe einer Hochzeit erreicht. Die Verlobungsfeier ist auch eine gute Gelegenheit, dass sich die beiden Familien vor der Hochzeit näher kennen lernen.

Die traditionelle Verlobungsfeier hat einen sehr festlichen und konservativen Rahmen und beinhaltet mindestens ein großes Essen, meist auch noch eine feierliche Kaffeetafel. Beachten Sie bei der Planung den Kostenfaktor:

Besonders dann, wenn die Hochzeit zügig nach der Verlobung erfolgen soll, kann Ihr Budget schnell überschritten sein. Auch um die Feierlaune der Gäste nicht zu sehr zu strapazieren, bietet sich eine solche Verlobungsfeier vor allem dann an, wenn mit der Hochzeit noch eine längere Zeit gewartet wird.

Feiern mit Freunden und Bekannten

Verlobungsfeiern im Freundeskreis sind dagegen etwas spontaner und erfordern weniger Planung. Vom Rahmen her ähneln sie in etwa einer Geburtstagsfeier. Inhaltlich sollte das Thema Verlobung natürlich auf der Feier präsent sein, was sich sehr nett und auch lustig mit entsprechenden Dekorationen oder Spruchbändern erzielen lässt.

Sorgen Sie dafür, dass Sie ausgelassen und auch lautstark feiern können, ohne andere Personen zu stören. Laden Sie auch Freunde und Bekannte ein, die Sie aus Budgetgründen zur späteren Hochzeit vielleicht nicht mehr einladen können.

Die Verlobungsfeier im Freundeskreis dient ebenfalls zur Festigung des Eheversprechens. Prüfen Sie Ihre eigenen Gefühle genau, Ihre Stimmung kann ein Indikator für die Qualität Ihrer Entscheidung sein.

Feiern im kleinen Kreise

Viele Verlobungsfeiern werden auch ganz klein und nur im Familienkreis gefeiert. Umso würdevoller können sie, aber müssen sie natürlich nicht ausfallen.

Wenn es Ihnen wichtig ist, die Zustimmung Ihrer Familie zu Ihrer Hochzeit zu erhalten, dann sollten Sie die Familie bei der Verlobungsfeier auf jeden Fall in dieser oder einer anderen Form berücksichtigen. Kennen sich die zukünftigen Schwiegereltern noch nicht, so ist dies eine gute Gelegenheit, sie schon vor der Hochzeit in einem offiziellen Rahmen miteinander vertraut zu machen.

Eine Verlobungsfeier in der Familie kann in privatem Rahmen stattfinden, aber auch in einem Lokal. Entscheiden Sie sich so, wie Sie selbst es möchten, und lassen Sie sich keinen Stress von außen aufbürden, indem Sie irgendwelchen vermeintlichen Konventionen folgen.

Hat man sich entschieden, in welcher Form die Feier stattfinden soll, gilt, es frühzeitig mit der Planung anzufangen...

Organisation: Vom Zeitpunkt bis zur Tischdeko

Wer seine Verlobung mit anderen feiern möchte, sollte das entsprechende Fest möglichst früh ansetzen; einpaar Wochen nach dem Antrag sind zu empfehlen. Auf diese Weise bleibt noch ausreichend Zeit (und Geld), um sich auf die Hochzeitsfeier, die natürlich viel festlicher ausfallen sollte, vorzubereiten.

Eine Gästeliste ist bei einer Verlobungsfeier in der Regel kurz gehalten und beschränkt sich auf den Familien- und engsten Freundeskreis. Kennen sich die beiden Familien noch nicht, sollten diese natürlich möglichst vollständig erscheinen.

Die Einladung zur Verlobungsfeier erfolgt in der Regel in mündlicher Form; auf schriftliche Karten wird verzichtet. Möglich ist auch eine Einladung über soziale Netzwerke.

Was die Location angeht, betreibt man in der Regel nicht sonderlich viel Aufwand. Wer zuhause nicht über den nötigen Platz verfügt, reserviert ein paar Tische in einem Restaurant.

Feiert man in den eigenen vier Wänden, muss man sich auch um Essen und Getränke kümmern. Hier kann man selbst kochen und/oder sich von seinen Gästen helfen lassen. Teurer, dafür entspannter ist die Bestellung bei einem Catering-Service.

Bei der Tischdekoration muss man sich nicht verausgaben; dass eine Hochzeit bevorsteht, sollte man aber schon erahnen können. Wer bereits jetzt schon weiß, welche Blumen die Hochzeitsfeier schmücken sollen, kann sich auch jetzt schon daran bedienen. Möglich ist auch, als Namensschild einen kleinen Schlips für die Männer sowie ein Strumpfband für die Frau mithilfe einer kleinen Klammer an einer Serviette zu befestigen.

Geplatzte Verlobung: In Ausnahmefällen ist Schadenersatz möglich

Blonde Frau lächelt in Kamera, hält Geldscheine vor Gesicht
Modern woman showing cash with space to copy © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

Wenn eine Ehe geschieden wird, sind die Fronten in der Regel klar: Gemeinsamer Besitz wird aufgeteilt und über den Unterhalt der Kinder wird mitunter gerichtlich entschieden. Scheitert jedoch "nur" eine Verlobung ehe überhaupt der Bund der Ehe geschlossen wird, haben die beiden Beteiligten in der Regel keine besonderen Ansprüche oder Rechte. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die durchaus zu Schadenersatzforderungen berechtigen.

Hat beispielsweise ein Partner seinen Job gekündigt oder seine Wohnung verkauft um zu seinem Partner in eine andere Stadt zu ziehen und die Verlobung wird gebrochen, hat er durchaus Anspruch auf Schadenersatz. Allerdings gilt dies nicht für persönliche Schäden, zum Beispiel wenn ein Partner in Folge einer geplatzten Verlobung eine Psychotherapie macht um das Trauma zu verarbeiten, oder wenn sich ein Partner schon im Voraus für die zukünftige Gattin sterilisieren ließ, weil sie keine Kinder möchte. Ein diesbezügliches Urteil hatte das Oberlandesgericht Düsseldorf bereits 1981 gefällt.

Auch wenn eine Verlobung in der Regel ein formloses Versprechen ist, dürfen sich längst nicht alle Menschen verloben. So dürfen sich Minderjährige nicht verloben, da sie ohnehin noch nicht heiraten dürfen und auch Verheiratete dürfen sich nicht anderweitig verloben, solange sie nicht geschieden sind. Auch Geschwister dürfen sich nicht untereinander verloben oder Eltern und ihre Kinder.

Was tun, wenn die Verlobung platzt? Schadenersatz nur bei Nachweis möglich

Richter Hammer mit Sockel aus Holz auf weißem Hintergrund
gavel on white background © webdata - www.fotolia.de

Verlobungen werden heute gerne mit großem Pomp zelebriert - vor einem riesigen Publikum in Stadien oder auf Theaterbühnen oder auf Reisen an scheinbar besonders romantischen Orten vom exotischen Palmenstrand bis zur Spitze des Eiffelturms. Allerdings kann es immer wieder passieren, dass einer der Partner nach der Verlobung doch noch kalte Füße bekommt. Dann ist es wichtig, die Rechtslage zu kennen.

So verpflichtet die Verlobung weder zur Ehe noch zur eingetragenen Partnerschaft. Die Zeiten, in denen die enttäuschte Braut Kranzgeld für ihre verlorene Jungfräulichkeit fordern könnte, sind seit 1998 endgültig vorbei. Lediglich wenn bereits teure Anschaffungen getätigt wurden - das Brautkleid, der teure Verlobungsring oder die teure Verlobungsfeier mit Gästen - kann vom abtrünnigen Partner Schadenersatz gefordert werden.

Eine Verlobung ist so leicht zu schließen wie aufzulösen: So ist nicht einmal ein Ring nötig um sich zu verloben. Es genügt, sich gegenseitig das Eheversprechen zu geben. Wer jedoch keine Zeugen dafür hat oder das Eheversprechen nicht schriftlich gegeben hat (z.B. durch die Anmeldung der bevorstehenden Hochzeit beim Standesamt), kann möglicherweise auch keine Schadenersatzforderung stellen, wenn der Partner die Verlobung leugnet. Die Lösung der Verlobung ist genauso einfach: Es genügt, wenn einer der beiden sagt "Ich bin nicht mehr verlobt".

Rechtliche Folgen der Verlobung – von steuerlichen Freibeträgen bis zu Schadenersatzansprüchen

Frauenhand auf Männerhand, beide tragen Verlobungsring
Engagement Rings © Michael Svoboda - www.fotolia.de

Eine Verlobung beschränkt sich nicht auf ein festliches Abendessen und schicke Ringe.

Finanzielle Vorteile und Freibeträge bei Schenkungen

Aus juristischer Perspektive gehen die Verlobten einen mündlichen Vertrag ein: sie verpflichten sich zur späteren Heirat. Dieses Eheversprechen belohnt das Finanzamt mit höheren Freibeträgen für Schenkungen. Platzt die Hochzeit, drohen aber auch Schadenersatzansprüche.

Abgesehen von den Ausgaben für die Feier bringt eine Verlobung sofort finanzielle Vorteile. Geschenke bleiben bis zu einem Wert von 500.000 Euro steuerfrei, so wie bei Eheleuten auch. Sollte einer der Partner kalte Füße bekommen, sinkt der Freibetrag jedoch wieder auf 20.000 Euro. Für darüber hinausgehende Werte müssen 30 Prozent Steuern nachgezahlt werden.

Nun werden nicht viele Paare den teuren Verlobungsring beim Finanzamt melden. Bei einer Eigentumswohnung erfährt der Fiskus aber automatisch von der Schenkung. Und wie für alle anderen Steuerpflicht gilt hier nicht nur die Steuerpflicht: wenn keine Hochzeit stattfindet, können die Schenkenden ihre Gaben wieder zurückverlangen.

Persönliche Investitionen für zukünftige Ehe

Neben Geld investieren Verlobte aber auch viel Persönliches in die Beziehung. Mancher kündigt seinen Job und verkauft die Wohnung, um für die baldige Ehe an den Wohnort des Partners zu ziehen. Scheitert die Heirat, hat er ein Recht auf Schadenersatz.

Drum prüfe vorab, wer sich bindet.

Grundinformationen zur Verlobung

  • Verlobung - Bedeutung, Voraussetzungen und Tipps zur Verlobungsfeier

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Hochzeitskorb © FotoLyriX - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Proposal on the beach with a man asking for marry at sunset © Antonioguillem - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: 3d rendering of a diamond ring © zentilia - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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