Naturmuseen

Ausstellungen rund um Natur und Umwelt

Naturmuseen stellen Exponate von Tieren, Fossilien oder Pflanzen aus und informieren über Bereiche aus der Geologie und Umwelt. Viele Naturmuseen haben sich vor allem auf Geschichte und Gegenwart ihrer heimischen Tier- und Pflanzenwelt spezialisiert.

Ammonit, Fossil
ammonite © Lagui - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Naturmuseen

Naturmuseen oder Naturkundemuseen sind, wie auch andere Museen, Einrichtungen zur Kultur- und Wissenschaftsförderung.

Fachbereiche

Die Exponate setzen sich aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen, beispielsweise der

Die Aufgabe von einem Naturmuseum ist das Sammeln und Bewahren von Naturobjekten dieser Gebiete, außerdem machen sie diese der Öffentlichkeit zugänglich. Damit die Naturobjekte nicht verwesen, werden sie präpariert und konserviert. Neben den Konservatoren beschäftigen viele Naturmuseen auch Forscher der jeweiligen Fachwissenschaft.

Die heutigen Naturmuseen gehen auf "Naturalienkabinette" zurück. So wurden im 18. Jahrhundert die Sammlungen natürlicher Gegenstände genannt, die den Gegenpol zur Kunstkammer bildeten, wo ausschließlich Meisterwerke aus Handwerk und Kunst präsentiert wurde. Im 19. Jahrhundert gingen diese Kabinette meist in Naturkundemuseen auf.

Besonders wichtig: Öffentlichkeitsarbeit

Ein wichtiger Teil der Arbeit von Naturmuseen ist die Öffentlichkeitsarbeit. So werden

angeboten, um dem Bildungsauftrag nachzugehen. Durch

  • neue Präsentationsformen und spektakuläre Exponate

werden erfreulicherweise viele junge Leute in die Ausstellungen gelockt. Für Besucher interessant sind auch

wo gleichzeitig natürliche Gegenstände und lebendige Tiere präsentiert werden. Diese Präsentationsform wird zunehmend häufiger.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zu Naturmuseen

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