9. Februar 2010
In diesem Jahr standen für die 26. Lange Nacht der Museen in Berlin die Wissenschaft und Forschung im Vordergrund, so war der sinnbildliche Schirmherr auch der Naturforscher Alexander von Humboldt, der von 1769 bis 1859 lebte. Trotz der eisigen Temperaturen machten sich 27.000 Besucher auf den Weg und blieben länger als sonst in den einzelnen Ausstellungen.
Hier wurden bis nachts um 2.00 Uhr verschiedene Führungen angeboten und bei einigen Einrichtungen kam man in Räumlichkeiten, die ansonsten dem Besucher verschlossen bleiben. Bei Temperaturen von minus zehn Grad waren draußen an den Ständen Glühwein und andere heiße Getränke sehr gefragt.
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