Mit Videospielen lernen - Pädagogisch sinnvolle Videospiele für Kinder

Mutter sitzt mit Kleinkind vor Computer, das Mädchen schaut neugierig auf Bildschirm

Kinder lernen am liebsten auf spielerische Art und Weise - Auch bei Videospielen ist dies möglich; wir geben Tipps, worauf Eltern bei der Auswahl achten sollten

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  • von Paradisi-Redaktion

Eltern wollen die Entwicklung ihres Kindes natürlich optimal fördern. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, das Spielverhalten des Kindes an Konsolen zu überwachen und gegebenenfalls einzuschreiten. Es gibt jedoch auch pädagogisch sinnvolle Videospiele, mit denen man etwas lernen kann. Lesen Sie, mit welchen Videospielen Ihr Nachwuchs auf spielerische Art und Weise lernen kann.

Videospiele für Kinder - schädlich oder förderlich?

In der heutigen Zeit kommt es in immer kürzeren Abständen zu technischen Neuheiten, besonders im Bereich der digitalen Medien. Kinder möchten diesen Trends folgen - allein schon, um in der Schule mitreden zu können. Eltern gehen solche Entwicklungen manchmal etwas zu schnell, waren die der eigenen Kindheit mit den ihres Nachwuchses nicht zu vergleichen.

In Bezug auf die Videospiele befürchten viele Eltern, dass diese den Kindern schaden würden. Dabei kommt es jedoch immer darauf an, was und in welchem Umfang gespielt wird. Wenn die Spiele nur einen kleinen Teil ihres realen Lebens ausmachen, besteht kein Grund zur Sorge.

Die Woche eines Kindes sollte reichhaltig gestaltet sein und darauf sollten Eltern achten bzw. ihre Sprösslinge auf ihrem Weg begleiten. Bezüglich der Videospiele heißt dies auch einmal, mit ihnen zusammen zu spielen - allerdings wird man dabei wohl kaum Erfolge feiern, wenn das Kind bereits in die Pubertät kommt. Das maßvolle Spielen sollte schon Kleinkindern beigebracht werden.

Dabei ist es auch wichtig, gewisse Regeln aufzustellen; beispielsweise sollten die Schüler erst ihre Hausaufgaben erledigt haben oder ab einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr spielen dürfen. Den Kindern das Spielen von Videospielen und Co. gänzlich zu verbieten, ist in Hinblick auf ihre Zukunft keine Lösung; schließlich müssen sie im Laufe ihres Lebens mit immer mehr digitalen Medien und mit Technik zurechtkommen.

Wer hier bereits im Kindesalter geschult wird, hat später keine Schwierigkeiten, sich den rasanten Entwicklungen anzupassen und ist vor allen Dingen nicht damit überfordert - wichtig ist immer ein gesundes Maß. Wählt man als Elternteil das richtige Videospiel aus, kann der Nachwuchs dadurch in vielen Bereichen gefördert werden, sei es in der Kreativität, der Fantasie oder der Kompetenz.

Entscheidende Anforderungen an ein für Kinder geeignetes Videospiel

Generell sollten bei einem Videospiel folgende Punkte gegeben sein, um als für Kinder geeignet bezeichnet werden zu können:

  • Es sollte keine aktive Aufforderung, für eventuelle Spielerweiterungen Geld ausgeben zu müssen, bestehen - auch ohne eine konstenpflichtige Investition sollte es die Möglichkeit eines Spielfortschritts geben
  • Eine Registrierung ist kein Muss und falls doch, sollten keine persönlichen Daten erforderlich sein; zudem müssen die Eltern einwilligen - Die AGB sollten klar angeben, dass die Daten nicht für Werbezwecke genutzt oder an Dritte weitergegeben werden dürfen
  • Das Spiel enthält keine (realistisch dargestellte) Gewalt; diese ist nicht das Ziel, um im Spiel vorwärts zu kommen - die Figuren im Spiel sind nicht sexualisiert dargestellt
  • Das Spiel ist jederzeit speicherbar und fordert nicht dazu auf, viel Zeit hinein zu investieren - Aufforderungen, das Spiel weiter zu spielen, sollten nicht gegeben sein und falls doch, sollten sich solche Benachrichtigungen ausstellen lassen
  • Das Spiel sollte möglichst werbefrei sein; ist Werbung vorhanden, sollte sie nicht beim Spielen behindern und zudem klar gekennzeichnet werden - sie sollte keine kaufauffordernden Inhalte aufweisen

Verlernen Kinder durch "Guitar Hero" etc. das Spielen von richtigen Instrumenten?

Blonder Junge sitzt an einem Fenster und spielt Akustikgitarre
Boy playing acoustic guitar © Brian Jackson - www.fotolia.de

Musik-Videospiele wie "Guitar Hero" oder "Rock Band" sind bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile sehr beliebt. Nachdem "The Beatles: Rock Band" veröffentlicht wurde, folgen nun weitere Rockbands diesem Beispiel. Frisch dabei: Pink Floyd. Laut dessen Drummer, Nick Mason, sehen viele Künstler einen Vorteil darin, einen Rock-Band- oder Guitar-Hero-Titel zu bekommen, denn auf diese Weise wird Musik heutzutage sehr gut vermarktet.

Doch andererseits besteht seiner Meinung nach auch die Gefahr, dass Kinder durch diese Videospiele das Interesse an richtigen Musikinstrumenten verlieren und diese nie zu spielen lernen.

Elektronische Spielsachen lösen Spielplatz ab – Vorsicht ist geboten!

Die Entwicklung des Kindes kann durch zu viel Technik deutlich beeinflusst werden

Mädchen liegt auf dem Bauch und hält Controller in den Händen, spielt Konsole
spiel © Dron - www.fotolia.de

Die allgemeine Technisierung des Alltags macht auch vor dem Kinderzimmer nicht Halt. Auch die Kleinsten sind ständig mit elektronischen Spielwaren in Berührung. Eine Umfrage der Zeitschrift "BABY und Familie" ergab nun, dass 30 Prozent der unter Sechsjährigen schon jetzt sehr viel Zeit mit Spielekonsolen verbringen.

Schulabschluss der Eltern hat Einfluss

28,7 Prozent der Eltern gaben bei der Umfrage zu, dass ihr Kind schon "viel Zeit" mit Playstation, Wii oder Gameboy verbringe. Die Zeit und Intensität des Spielens hängt dabei scheinbar auch vom Schulabschluss der Eltern ab. 41 Prozent der Eltern mit Volks- und Hauptschulabschluss meinten, ihr Kind habe schon ein elektronisches Spielzeug, mit dem es auch viel Zeit verbringe; im Gegensatz dazu sagten dies nur 8,3 Prozent der Eltern mit Abitur von ihren Kindern.

Elektronische Spielsachen sind zwar eine amüsante Abwechslung im Alltag und besonders für Kinder sind die blinkenden Anzeigen sehr attraktiv, jedoch besteht immer die Gefahr einer sozialen Vereinsamung, verlangsamten Entwicklung, Bewegungsmangel und daraus resultierendem Übergewicht und im schlimmen Falle auch eine Spielsucht.

Oberstes US-Gericht erlaubt Verkauf von Gewalt-Videospielen an Minderjährige

Das oberste US-Gericht hat ein kalifornisches Gesetz aus dem Jahr 2005 als verfassungswidrig eingestuft und damit abgeschafft.

Das Gesetz sah eine Altersbeschränkung für bestimmte Gewaltvideospiele vor und ist jetzt nichtig. Mit sieben zu zwei Stimmen entschied das US-Supreme Court, dass ab sofort auch Kinder unter 18 Jahren Gewaltspiele spielen und kaufen dürfen. Der vorsitzende Richter Anthony Scalia begründete das Urteil mit einer fehlenden Tradition in den USA, Kinder vor Gewaltdarstellungen zu schützen.

Er verwies auf die alten europäischen Märchen wie "Hänsel und Gretel" und "Schneewittchen", die schließlich auch Gewalt enthielten. Letztlich habe der Staat keine Befugnis darüber zu entscheiden, mit welchen Ideen Kinder konfrontiert würden. Das sei eher Aufgabe der Eltern. Immerhin gibt es in den USA eine freiwillige Klassifizierung der Gewalttätigkeit der Spiele durch die Hersteller.

So können die Eltern sich wenigstens darüber informieren wie schlimm die Spiele sind, die sich ihr Sohn oder ihre Tochter eben von ihrem Taschengeld gekauft haben.

Kinder sind durch Computerspiele kreativer

Zwei Jungen liegen auf dem Boden und spielen Videospiel mit Konsole
zwei jungen spielen videospiel © contrastwerkstatt - www.fotolia.de

Computerspiele genießen bei Eltern keinen guten Ruf. Dadurch würden die Kinder nur vor dem Bildschirm sitzen und nichts lernen, fürchten sie. Zudem seien manche Spiele gewaltverherrlichend und würden den Nachwuchs nur verrohen und verdummen.

Doch dies ist nicht die ganze Wahrheit. US-amerikanische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Mädchen und Jungen, die regelmäßig am Computer spielen, besonders kreativ sind. Das Nutzen von Handys, Internet und Computern an sich hat noch keinen besonderen Effekt, so das Ergebnis einer Studie mit rund 500 Kindern im Alter von zwölf Jahren. Es ist auch unerheblich, ob es sich dabei um harmlose oder brutale Spiele handelt.

Den Grund dafür kennen die Forscher jedoch noch nicht. Wenn sie herausfinden könnten, warum dies so ist, erklärte die Leiterin der Studie Linda Jackson, wären Designer in der Lage, besondere Spiele zu kreieren, die die Phantasie von Kindern anregen und ihre Kreativität fördern.

Zeit für Videospiele bei Kindern begrenzen: Gewalthaltige Spiele schaden Moralentwicklung

Kleiner Junge mit Headset sitzt vor dem Computer
computer geek child © Gramper - www.fotolia.de

Wenn junge Menschen zu viele Videospiele konsumieren, bei denen Gewalt eine Rolle spielt, laufen sie Gefahr, dass sich ihre Moral-Entwicklung verzögert. Das hat jetzt eine kanadische Studie herausgefunden.

Die Forscher legten fest, dass solche Spiele als gewalthaltig gelten müssten, bei denen Menschen nachempfundene Gestalten verstümmelt, oder gar abgeschossen werden sollen.

Entwicklungsverzögerung bei über drei Stunden Videospiel

Der Untersuchung lagen die Ergebnisse von 100 Schülern im Alter von 13 bis 14 Jahren zugrunde, die Schulen in Ontario besuchten. Dabei stellte sich heraus, dass Probanden mit einem Videokonsum von gewalthaltigem Material mit über drei Stunden am Tag in ihrer Moralentwicklung verzögert waren.

Insbesondere wenn sie keine anderen Interaktionen im wahren Leben erleben. Das ist jedoch meistens der Fall, denn wer zu viel Zeit in der virtuellen Welt verbringt, hat keine Zeit mehr für Sozialerfahrungen in der wirklichen Welt.

Wer allerdings weniger als drei Stunden mit Videospielen verbrachte, zeigte diese Tendenzen nicht.

Kurze Video-Spiele: Positive Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern

Zwei Freundinnen mit Controllern spielen Videospiel
videospiele spielen © Kaarsten - www.fotolia.de

Es gibt Neues von der Videospiele-Front. Nachdem vor einigen Wochen die Nachricht verblüffte, dass zahlreiche Games bei älteren Menschen Depressionen lindern können, erstaunt jetzt ein britisches Studienergebnis: Kurze Videospiele haben positive Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern. Ein maßvoller Spielekonsum fördert die Ausgeglichenheit und mindert Hyperaktivität.

Zufriedener mit 60 Minuten Game-Spaß täglich

Britische Wissenschaftler analysierten jetzt die Ergebnisse von 5.000 video-spielenden Kids im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren und kamen zu einem interessanten Schluss. Kinder, die pro Tag etwa 60 Minuten Game-Spaß erleben, zeigten sich zufriedener als ihre Altersgenossen, die nichts mit Videospielen am Hut hatten.

Das Forscherteam stellte zudem fest, dass sich das Verhalten in Bezug auf das soziale Umfeld verbesserte. Darüber hinaus neigten die Videospiele-Kinder seltener zu Hyperaktivität und hatten weniger Probleme mit ihrer Gefühlswelt.

Langzeit-Konsum schadet der Gesundheit

Die Studienergebnisse sind allerdings kein Freibrief für stundenlanges Videospielen. Langzeit-Konsum schadet der Gesundheit, erklärte die BBC. Kinder, die drei Stunden und länger vor der Konsole hocken, sind im Durchschnitt weniger zufrieden und weisen ein höheres Potential für emotionale Schwierigkeiten auf. Die Studienautoren empfehlen dringend, dass Eltern Art und Dauer von Video-Spielen grundsätzlich im Blick behalten sollten.

Kinder an der Konsole: Im richtigen Maß sind Computerspiele sogar förderlich

Der Zeitvertreib vor der Konsole sollte weder verboten, noch unkontrolliert erlaubt werden

Vier Jugendliche sitzen auf Couch vor TV und spielen mit Spielkonsole
Gamers © gajatz - www.fotolia.de

Viele Eltern hadern damit, dass ihr Nachwuchs viel Zeit vor dem Computer oder der Spielkonsole sitzt. Ihnen den Zeitvertreib ganz zu verbieten ist dabei genauso kontraproduktiv wie das unkontrollierte stundenlange Spielen.

Forscher der Universität in Oxford wollten nun genauer wissen wie sich Computerspiele auf junge Menschen auswirkten und befragten dazu insgesamt 5.000 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren. Drei Viertel von ihnen gaben an, dass sie täglich Computerspiele spielten.

Soziale Interaktionen jenseits des Bildschirms

Die Jugendlichen sollten außerdem mehrere Fragen beantworten, die zu ihrem sozialen Verhalten Auskunft gaben. Dabei stellte sich heraus, dass diejenigen, die weniger als eine Stunde pro Tag spielten, eine größere Zufriedenheit mit ihrem Leben angaben, mehr soziale Interaktionen jenseits des Bildschirms hatten und auch unter weniger emotionalen Problemen litten. Zugleich zeigten sie sich aber auch angepasster als Jugendliche, die gar keine Computerspiele nutzen.

"Nicht-Spieler" können nicht mitreden

Nach Ansicht der Forscher könnte dies daran liegen, dass die "Nicht-Spieler" im Klassenverband nicht mitreden könnten, wenn sich andere über neue Spiele austauschten oder zum gemeinsamen Zocken trafen und sich daher ausgeschlossen fühlen. Ein vollständiges Verbot von Computerspielen sei daher auch nicht empfehlenswert, so ihre Schlussfolgerung.

Tipps zur Wahl eines geeigneten Videospiels für Kinder

Um für den Nachwuchs das passende Videospiel zu finden, sollten Eltern auf einige Punkte achten.

Die Altersfreigabe

Zunächst einmal kann sich als Elternteil an der Altersfreigabe orientiert werden. Diese wird durch das unabhängige und staatliche Institut "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle", abgekürzt USK, herausgegeben und ist auf der Verpackung des Videospiels zu finden. Hierdurch kann schon einmal sicher gestellt werden, dass in diesem Spiel keinerlei Inhalte vorgefunden werden können, welche nicht der jeweiligen Altersstufe des Kindes entsprechen.

Allerdings sagt diese Kennzeichnung nichts darüber aus, ob mit dem Spiel denn wirklich etwas gelernt werden kann und ob es für die Entwicklung förderlich sein könnte. Stattdessen soll diese lediglich verhindern, dass beispielsweise Spiele mit brutalen Inhalten in die Hände von Grundschulkindern gelangen.

Verpackung und Recherche

Um also pädagogisch sinnvolle Videospiele finden zu können, müssen weitere Schritte unternommen werden. In diesem Zusammenhang vermittelt einerseits die Spielverpackung des Spiels einen guten Eindruck darüber, ob das Kind etwas beim Spielen lernen könnte.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Testportale und Magazine, welche Spiele auch aus der pädagogischen Sicht beleuchten. Eine Recherche im Internet oder der Kauf entsprechender Testmagazine kann sich deshalb lohnen, um auf adäquates Spielmaterial zu stoßen.

Austausch mit dem Kind

Bevor man sich jedoch auf den Weg ins nächste Spielegeschäft macht, um das Spiel zu erwerben, was laut diverser Tests besonders gut abgeschnitten hat, sollte man sich mit seinem Kind austauschen - was macht ihm Spaß, welche Interessen sind vorhanden? Auf diese Weise lässt sich die Auswahl weiter einschränken und zudem können Eltern dadurch die Faszination ihres Kindes für Videospiele besser verstehen.

Der Test

Letztlich kann es sich aber auch lohnen, sich Zeit zu nehmen und das Videospiel zusammen mit dem Kind zu spielen. Hierdurch erhält der Erwachsene nicht nur selbst einen Eindruck, ob es sich um sinnvolle und lernstimulierende Inhalte handelt.

Stattdessen können auch direkt die Reaktionen des Kindes auf die Spielinhalte beobachtet werden. Hat das Kind beispielsweise vor allem Spaß daran, komplexe Rätsel zu lösen und sich in der Spielwelt zu orientieren, dann kann es auch leichter verschmerzt werden, dass währenddessen beispielsweise einige Gegner auf harmlose Weise beseitigt werden müssen.

Darüber hinaus kann zudem beobachtet werden, welche Elemente des Spiels das Kind als unterhaltsam empfindet. Daraufhin können pädagogisch wertvolle Videospiele erworben werden, welche genau jene Spielinhalte enthalten, welche das Kind begeistern.

Insgesamt erfordert das Finden passender Videospiele vor allem Zeit und Geduld, sich über gute Angebote zu informieren und sich gemeinsam für einige Zeit mit dem Spiel zu beschäftigen.

Spaß muss sein - auch für die Kleinsten: Neuer Baby-Aufsatz für die Wii Remote

Junge Mutter sitzt in der Küche am Laptop und arbeitet, den Sohn auf dem Schoß
Young mother working with her baby © alexsokolov - www.fotolia.de

Um die Wii Remote auch den Kleinsten schmackhaft zu machen, haben sich die Macher nun etwas Besonderes einfallen lassen: den Baby-Controller. Zwar wird dieser unter den Größeren wahrscheinlich keinen allzu großen Anklang finden, jedoch könnte er bei kleinen Mädchen dafür umso besser ankommen. Denn der Controller hat es wirklich in sich.

So werden die Puppenmütter in den verschiedenen Mini-Games unter anderem dazu aufgefordert, den Puppen-Aufsatz zu füttern, in den Schlaf zu wiegen oder auf andere Art und Weise zufrieden zu stellen. Je nachdem, wie sie sich dabei anstellen, bleibt der Puppen-Aufsatz entweder ruhig oder bekundet durch lautes Weinen seinen Unmut.

Instrument lernen leicht gemacht mit dem neuen Spiel "Rock Band 3"

Kleines Mädchen mit großer Hornbrille sitzt vor einem Laptop
Smart toddler girl wearing big glasses while using her laptop © Melpomene - www.fotolia.de

Videospiele, bei denen man die Lieder der Stars auf Plastikinstrumenten nachspielen kann, so wie bei "Guitar Hero" oder dem alten "Rock Band", gibt es schon länger und sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit unter den Spielekonsolenfans. Jetzt kommt aber die neue Generation der Musikvideospiele mit dem neuen "Rock Band 3".

Im Gegensatz zum Vorgänger spielt man nicht mehr mit Knöpfen auf den Plastikinstrumenten die Melodie der Lieder nach, jetzt gibt es Instrumente, die den echten in Aussehen und Funktion fast in nichts nachstehen. So können die Spieler jetzt wie im Musikunterricht das Instrument spielen und das auch noch mit einem viel höheren Spaßfaktor.

Den echten Unterricht, wie ihn eine Musikschule bietet, kann das Spiel natürlich nicht ersetzen, aber zum üben lohnt es sich allemal.

Grundinformationen und Hinweise zu Videospielen

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  • Bildnachweis: mother teaching toddler computer © Scott Hancock - www.fotolia.de

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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