Kartenspiele

Spielspaß für Jung und Alt mit meist unterschiedlichen Spielkarten und Regeln

Egal ob Skat, Poker, Bridge, Blackjack, Rommee, Doppelkopf, Schafkopf, Mau-Mau oder Quartettspiele, Kartenspiele wissen seit Jahrhunderten Jung und Alt zu begeistern.

Gruppe alter Menschen beim Kartenspiel, alle lachen
Group of happy people enjoying a card game © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

Beim Kartenspiel ist ein Satz Spielkarten die Grundlage und das Spielmaterial zugleich. Die Spielkarten werden an die Spieler verteilt, und nur wer Glück hat, erhält hochwertige und "gute" Karten. Der weitere Spielverlauf wird dann je nach Spiel vom Glück oder vom Geschick der Spieler bestimmt.

Spielarten

Mittlerweile sind unendlich viele verschiedene Kartenspiele entstanden, und ständig werden neue entwickelt. Vielen von ihnen sind einige grundlegende Regeln gemeinsam, dennoch unterscheidet sich jedes einzelne Spiel in wesentlichen Punkten. Man unterteilt sie in folgenden Arten:

  • Ablegespiele
  • Stichspiele
  • Augenspiele
  • Sammelspiele
  • Raubspiele
  • Wettspiele und
  • Anlegespiele.

Kartenspiele sollen ausschließlich der Unterhaltung und der Freizeitbeschäftigung dienen. Kartenspiel gegen Geld ist in Deutschland und vielen anderen Ländern verboten, bzw. nur in legalen Casinos erlaubt.

Beliebte Kartenspiele

Unter den zahlreichen Kartenspielen gibt es einige, die sehr bekannt und beliebt sind; dazu zählen:

  • Canasta und Mau-Mau
  • Patience und Poker
  • Rommé und Skat
  • Siebzehn und vier und Uno sowie
  • Baccara und Black Jack.

Auch für Kinder gibt es sehr viele verschiedene Kartenspiele. Bei den meisten davon handelt es sich um sogenannte

  • Quartette.

Das Ziel ist es, dem Gegenspieler so viele Karten als möglich abzunehmen, und eigene Gruppierungen zu sammeln. Auch beim Quartett werden die Karten vor dem Spiel gut gemischt.

Das Kartenspiel ist eine sehr beliebte Stammtisch- oder Kneipenbeschäftigung. Häufig werden interne Wettkämpfe oder Meisterschaften ausgetragen, in denen die besten Spieler ermittelt werden. Traditionell gilt das Kartenspiel als eine Domäne der Männer. Damen sind an Kartentischen nur selten und meist auch nicht gern gesehen.

Im Zuge einer Gegenbewegung wurden deshalb Kartenspiele entwickelt, die hauptsächlich von Frauen bevorzugt werden, wie etwa Rommé oder Canasta. Aus England wurde das Kartenspiel Bridge importiert, das sehr mühsam und umständlich zu erlernen ist und über viele Sonderregeln verfügt.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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