Brettspiele

Gesellschaftsspiele für amüsante Stunden für Jung und Alt

Brettspiele haben seit Generationen eine riesige Fangemeinde und sind trotz der medialen Entwicklung kaum totzukriegen. Vor allem die Geselligkeit beim Brettspiel macht wohl den großen Spaß daran aus. Es gibt eine Unmenge von Gesellschaftspielen, die Industrie hält für jeden Geschmack das passende Spiel bereit.

Ältere Frau spielt mit ihrer Tochter Brettspiel im Wohnzimmer
mensch ärgere dich nicht 2 © Ramona Heim - www.fotolia.de

Brettspiele sind beliebte Spiele zur Unterhaltung der ganzen Familie oder einer bestimmten Gruppe von Interessenten oder Freunden. Sehr häufig werden private Spieleabende veranstaltet, bei denen Brettspiele einen hohen Stellenwert haben.

Für ein Brettspiel werden mindestens 2 Spieler benötigt. Je nach Spiel ist die Spieleranzahl nach oben offen, endet jedoch meist bei 6 bis 8 Spielern. Die meisten Brettspiele werden mit einem Würfel gespielt, um so durch die Unberechenbarkeit des Zufallsfaktors die Spannung und den Unterhaltungswert des Spiels zu erhöhen.

Brettspiele für Kinder: Schulung zahlreicher Bereiche

Gute Brettspiele fördern die geistige Entwicklung des Kindes und sind mit altersgerechten Themen aufbereitet. Sie enthalten pädagogische Elemente, die

schulen. Beim Spiel lernen Kinder, Regeln einzuhalten und konzentriert bei einer Sache zu bleiben. Die

  • soziale Integration in eine Gruppe

wird gefördert.

Beliebte Brettspiele

Brettspiele gibt es in unendlich vielen Varianten, die findige Spieleindustrie entwickelt ständig neue. Es gibt Spiele für Erwachsene, aber auch Spiele für Kinder in nahezu jeder Altersstufe. Zu den beliebtesten gehören:

  • Schach
  • "Mensch ärgere Dich nicht"
  • Monopoly
  • Halma
  • Scrabble und
  • Malefiz.

Das in Deutschland bekannteste und beliebteste Brettspiel ist das "Mensch ärgere Dich nicht". Jeder Spieler besitzt 4 Spielfiguren, die er über einen Parcours in Würfelschritten ins Ziel bringen muss. Beim "Mensch ärgere Dich nicht" hängt der Spielerfolg nicht nur von der Strategie, sondern auch vom Würfelglück ab.

Ein Beispiel für ein Brettspiel, bei dem Glück keine Rolle spielt, sondern es ausschließlich auf das spielerische Können und die taktischen Fähigkeiten der Spieler ankommt, ist das Schachspiel. Schach gilt als das Spiel der Könige und erfordert ein hohes Maß an Kombinationsfähigkeit und Erfahrung.

Jeder Spieler hat 16 Figuren, die er nach bestimmten Vorgaben verschieben kann. Ziel ist es, die Königsfigur des Gegners bewegungsunfähig zu machen, also schachmatt zu setzen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zu Brettspielen

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