31. August 2009
In Schweden hat die Regierung jetzt die Verwendung von Quecksilber grundsätzlich verboten, so dass auch die Zahnärzte, dort wird oft noch als Zahnfüllung das Amalgan verwendet, davon betroffen sind. Auch bei der chemischen Analyse sowie der Chloralkali-Industrie muss man jetzt andere Techniken einsetzen, wobei es aber noch Ausnahmen geben wird.
In Schweden gibt es keine Mülldeponien, wo das Quecksilber, das biologisch nicht abbaubar ist, gelagert werden kann, sondern dieser Sondermüll wird in anderen Staaten, wie auch Deutschland, in unterirdischen Deponien gelagert, die aber hohen Sicherheitsvorschriften unterliegen.
Die Kosten für die Lagerung in Schweden selber würde um das 15-fache höher liegen, als der Transport in die EU-Staaten. Für die Kosten des Transports und die Entsorgung sind die Besitzer des Sondermülls verantwortlich.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
06.02.12 | |
![]() | UMWELTSCHUTZ |
15.10.11 | |
![]() | UMWELTSCHUTZ |
18.05.11 | |
![]() | UMWELTSCHUTZ |
![]() | UMWELTSCHUTZ |
16.05.11 | |
![]() | UMWELTSCHUTZ |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Umweltschutz Forum

Der Bericht des UN-Klimarats von 2007 erbrachte eine Klarheit über die ökologische Problematik, die viele Mensch...