17. November 2011
Frauen, die religiös sind und regelmäßig die Kirche besuchen sind nach Auffassung einer Studie optimistischer und erleben ein stärkeres soziales Umfeld. Das amerikanische National Institut für Gesundheit untersuchte 92.000 Frauen und fand heraus, dass Frauen, die einmal die Woche zur Kirche gehen weniger oft an Depressionen leiden und optimistischer sind als weibliche Nicht-Gläubige. Außerdem geben religiöse Frauen an einen starken Rückhalt aus ihrem sozialen Umfeld zu haben.
Die Forscher erklären sich damit auch den erhöhten Optimismus. Wer regelmäßig zur Kirche geht, erfahre dort ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das Mut gäbe und so zu einer positiveren Grundeinstellung dem Leben gegenüber führe. Von den untersuchten Frauen zählen 56 Prozent zu den Gläubigen.
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