19. Oktober 2011
Von Andreas Hadel
Für viele Schüler und Studenten ist das Ende der Sommerferien auch häufig das Ende eines regelmäßigen und ambitionierten Fitnesstrainings. Es gibt jedoch etliche Gründe, warum Sie sich trotz voller Lehrpläne nicht vom Muskelsport abbringen lassen sollten.
Fitness-Training steigert den Blutfluss in allen Regionen des Körpers. Dem Gehirn eingeschlossen. In wissenschaftlichen Versuchen konnte nachgewiesen werden, dass dies zu einer besseren Versorgung der grauen Zellen mit Sauerstoff führt, wodurch die Konzentrationsfähigkeit gesteigert werden kann.
Ein gut durchdachter Trainingsplan ist zudem ein echter Energie-Booster, der Ihnen den nötigen Elan verschafft, auch die trockenste Algebra-Gleichung zu lösen. Ein intensives Workout ist die beste Lösung, dass Energietief nach der Uni zu überwinden und mit frischem Geist die Hausaufgaben anzugehen. Die erfolgreichsten Jungbodybuilder gehen daher gleich im Anschluss an die Vorlesung in das Fitness-Studio und treffen sich erst danach mit ihrer Lerngruppe.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Fitness-Plan nicht nur aus Workouts besteht, sondern auch eine ausgewogene Ernährung beinhaltet. Und die wiederum lässt nicht nur das Spiegelbild gut aussehen, sondern auch die Schulnoten.
Außerdem muss erwähnt werden, dass ein hartes Beintraining oder ein krachender Satz Kreuzheben wohl der beste Weg ist, um Stress abzubauen und so trotz blödelnder Mitstudenten und strenger Professoren nicht die Nerven zu verlieren.
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