Zahnspangen - Funktion, Anwendungsgebiete und Arten

Bei Fehlstellungen der Zähne und des Kiefers kommen Zahnspangen zum Einsatz, um diese auszugleichen und für ein schönes Lächeln mit geraden Zähnen zu sorgen. Es gibt verschiedene Fehlstellungen, welche durch Zahnspangen behoben werden können. Ebenso unterschiedlich können die Zahnspangenarten sein. Informieren Sie sich über Funktion, Anwendungsgebiete und Arten von Zahnspangen.

Wissenswertes über Zahnspangen

Zahnspange - Merkmale und Funktion

Bei einer Zahnspange handelt es sich um eine zahnmedizinische Apparatur, die dazu dient, Zahn- oder Kieferfehlstellungen zu behandeln. In den meisten Fällen kommt sie bereits im Kindesalter zur Anwendung, sodass diese Fehlstellungen während der Wachstumsphase behoben werden können.

Die Materialien sind unterschiedlich; so gibt es Zanspangen aus

  • Keramik
  • Kunststoffen oder
  • Stahl und
  • Titan.

Je nach Grund der Behandlung können lose oder feste Zahnspangen - dazu im weiteren Verlauf des Artikels mehr - verwendet werden. Kinder erhalten in der Regel die lose Variante.

Bei Erwachsenen spielt Ästhetik eine wichtige Rolle. Hier kommen oftmals so genannte "unsichtbare Zahnspangen" zur Anwendung - die Bauteile befinden sich hinter den Zähnen und sind von außen nahezu nicht sichtbar.

Anwendungsgebiete: Gründe für eine Zahnspange

Der häufigste Grund für eine Zahnspange ist die Ästhetik. Fehlstellungen der Zähne sind heutzutage keine Seltenheit, ob ein Überbiss oder schief wachsende Zähne.

Gerade und weiße Zähne haben heutzutage einen hohen Stellenwert. Häufig ziehen sich Menschen mit Zahnfehlstellungen zurück und meiden soziale Kontakte. Diese Einschränkungen können bei manchen Menschen sogar bis zu Depressionen führen.

Die Zahngesundheit ist ebenfalls ein Grund, Fehlstellungen korrigieren zu lassen. Durch sehr schief stehende Zähne entstehen Verwinkelungen, welche nur schwer zu reinigen sind. In diesen Nischen sammeln sich Beläge wie Plaque und Zahnstein und verursachen häufig Karies oder Zahnfleischentzündungen.

Gewisse Fehlstellungen führen zu einer Mundatmung, das heißt die Lippen können nicht mehr korrekt schließen. Diese Atmung begünstigt Erkrankungen der Atemwege sowie die Entstehung von Karies.

Auch Sprachfehler, wie etwa Lispeln, können von Fehlstellungen der Zähne rühren. Menschen mit Zahnfehlstellungen haben häufig auch Probleme, ihre Nahrung optimal zu kauen. Die verminderte Kauleistung hat oftmals negative Auswirkungen auf die Verdauung.

Zahnfehlstellungen, die mit einer Zahnspange behoben werden können

Zahnfehlstellungen können verschiedene Ursachen haben. Angeborene Fehlstellungen äußern sich in überzähligen oder unterzähligen, zu kleinen oder zu großen Zähnen. Ist der Kiefer zu klein oder zu groß können ebenfalls Fehlstellungen entstehen.

Man kann Zahnfehlstellungen jedoch auch erwerben. Durch verschiedene Erkrankungen, wie zum Beispiel Parodontitis, können sich die Zähne verdrehen. Kinder erwerben Fehlstellungen häufig durch Daumenlutschen oder nuckeln an Flasche und Schnuller.

Auch das frühzeitige Ausfallen der Milchzähne durch eine mangelnde Mundhygiene kann den zweiten Zähnen den Weg zur optimalen Stelle im Mund versperren.

Angewohnte Fehlfunktionen der Zunge können ohne Behandlung ebenfalls eine Fehlstellung der Zähne auslösen.

Es gibt verschiedene Zahn- und Kieferfehlstellungen, welche mit Hilfe einer Zahnspange beseitigt werden können.

Zahnspange bei Zahnengstand

Bei einem Zahnengstand haben die neuen Zähne im Kieferbogen zu wenig Platz und brechen leicht verdreht durch. Grund für diese meist angeborene Fehlstellung ist, dass entweder die Zähne zu groß oder der Kiefer zu klein ist.

In diesem Zusammenhang kann es auch zu verlagerten Zähnen kommen, wobei die Zähne nicht am richtigen Ort durchbrechen können.

Zahnspange bei Überbiss

Bei einem Überbiss stehen die oberen Schneidezähne deutlich über die des Unterkiefers. Neben einem zu weit entwickeltem Ober- oder zu wenig entwickelten Unterkiefer können die oberen Schneidezähne auch durch falsche Angewohnheiten nach vorne über kippen.

Das Gegenstück zum Überbiss ist der umgekehrte Überbiss, bei dem der Unterkiefer weiter nach vorne ragt als der Oberkiefer.

Je nach Ausprägung können die unteren Schneidezähne bei geschlossenem Mund vor die oberen treten. Normalerweise verdecken die Zähne des Oberkiefers die Unterkieferzähne nur zu einem Drittel.

Zahnspange bei Tiefbiss oder Deckbiss

Bei einem Tiefbiss, auch Deckbiss genannt, bedecken diese jedoch die Unterkieferzähne teils soweit, dass die unteren Frontzähne in den Gaumen beißen können.

Zahnspange bei offenem Biss

Ein offener Biss kann die Front- und Seitenzähne von Ober- und Unterkiefer betreffen. Zwischen den Zähnen entsteht eine oft kreisförmige Lücke.

Zahnspange beim Kreuzbiss

Ragt ein Teil der Unterkieferzähne über die des Oberkiefers hinaus spricht man von einem Kreuzbiss. Diese häufig vorkommende Fehlstellung betrifft entweder einzelne Zähne oder den gesamten Kieferknochen.

Die betroffenen Zähne beißen nicht mit dem passenden Zähnen des Gegenkiefers zusammen. Dies kann vor allem Beschwerden beim Essen zur Folge haben.

Zahnspange bei Zahnlücken

Eine Lücke zwischen den Zähnen wird als Diastema bezeichnet. Diese Fehlstellung entsteht vor allem zwischen den mittleren Zähnen des Oberkiefers. Die Entstehung kann erblich bedingt sein, jedoch auch die Ursache in einem zu tiefen Lippenbändchen oder einer Zahnwanderung haben.

Wie funktioniert die Zahnspange?

Die Zahnspange korrigiert mit Hilfe von Druck Zahn- sowie Kieferfehlstellungen und Lücken. Am besten lassen sich Fehlstellungen in jungen Jahren korrigieren. Auch ältere Menschen haben noch die Chance auf gerade Zähne, allerdings ist der Prozess langwieriger.

Wie lange muss man eine Zahnspange tragen? Tragedauer einer Zahnspange

Die Tragedauer einer Zahnspange liegt meist zwischen sechs Monaten bis zu etwa drei Jahren. Die Dauer der Behandlung ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

In erster Linie hängt die Behandlungszeit davon ab, wie hochgradig die Fehlstellung einzustufen ist. Während kleinere Zahnfehlstellungen schnell zu korrigieren sind kann es vorkommen, dass vorerst eine Kiefer- und anschließend die Zahnfehlstellung korrigiert werden muss.

Diese Schritte verlängern die Behandlungsdauer merklich.

Ein ebenfalls großer Faktor, welche die Tragedauer einer Zahnspange beeinflussen kann, ist die Mitarbeit des Patienten. Bei einer losen Zahnspange zum Beispiel ist der Patient angehalten, diese nach Vorgaben des Kieferorthopäden zu tragen. Ist dieser jedoch nicht zu einer guten Mitarbeit bereit, kann sich die Behandlungsdauer unnötig verlängern.

Die Behandlung einer Fehlstellung ist erst abgeschlossen, sobald die Zähne wieder gerade sind oder Kieferfehlstellungen wie Überbiss, Tiefbiss oder ähnliches, behoben sind. Dies wird durch den Kieferorthopäden festgestellt und bestätigt.

Mögliche Beschwerden: Was tun gegen Zahnspangenschmerzen?

Besonders in den ersten Tagen nach dem Einsetzen der Zahnspange kann es zu einem unangenehmen Tragegefühl kommen. Die Zahnspangenschmerzen lassen sich mit folgenden Möglichkeiten lindern:

  • dem Verzehr von weichen Nahrungsmitteln
  • dem Verzehr von kalten Nahrungsmitteln
  • der Vermeidung von säurehaltigen Lebensmitteln und Getränken
  • der Vermeidung von klebrigem oder hartem Essen
  • der Einnahme von Schmerzmitteln
  • der Behandlung mit einem Oberflächen-Anästhetikum
  • dem Auswaschen des Mundes mit Salzwasser
  • der Spülung des Mundes mit verdünntem Wasserstoffperoxid
  • dem Auftragen von kieferorthädischen Wachs
  • der Verwendung von Zahreme für sensible Zähne
  • der Nutzung einer Zahnbürste mit weichen Borsten

Arten von Zahnspangen im Überblick

  • Die so genannte Außenspange wird an den Backenzähnen befestigt. An diesen Befestigungen führen zwei Bögen nach außen und stützen den Kiefer. Besonders wenn die Backenzähne im Kiefer nach hinten gedrückt werden sollen kommt diese Art der Zahnspange zum Einsatz.

    Der Außenbogen wird nur für einige Stunden täglich getragen und während Mahlzeiten und ähnlichem entfernt.

  • Die bekannteste Art der Zahnspange ist jedoch die festsitzende Spange. Diese Variante wird am häufigsten angewendet. Die Zähne werden mit Hilfe eines Metalldrahtes in Form gedrückt. Dieser wird mit an den Zähnen befestigten Brackets verbunden und je nach Bedarf nachgezogen.

    Die feste Zahnspange verbleibt bis zum Ende der Behandlung im Mundraum.

  • Zuletzt gibt es auch noch herausnehmbare Zahnspangen. Da diese Form der Zahnspange nur geringe Erfolge aufweist, wird sie nur eingesetzt wenn geringfügige Positionsänderungen der Zähne durchgeführt werden müssen.

Die lose Zahnspange

Diese Zahnspangenart bietet einige Vorteile. Die Spange kann für deren tägliche Reinigung und die Zahnpflege herausgenommen werden.

Auch beim Essen stört die herausnehmbare Spange nicht beim Kauen oder hat Einfluss auf die Wahl der Speisen. Die Kontrolle beim Kieferorthopäden findet in vergleichbar großen Abständen statt.

Reparaturen an der Spange werden im Labor erledigt und bedürfen keines Besuchs beim Arzt. Kleinere Fehlstellungen bei Erwachsenen können mit Hilfe der losen Zahnspange korrigiert werden.

Ein sehr großer Nachteil ist, dass die Behandlung einer Fehlstellung mit Hilfe einer herausnehmbaren Spange meist länger dauert als bei einem festsitzenden Modell. Der Patient muss diese immer konsequent nach den Vorgaben tragen.

Zeigt der Träger der Zahnspange keine ausreichende Mitarbeit kann der Kieferorthopäde die Behandlung abbrechen, wodurch die Kostenerstattung durch die Krankenkasse gefährdet ist.

Ein weiteres Problem bei losen Zahnspangen ist die Aufbewahrung. Um Beschädigungen an der Spange zu vermeiden sollte diese immer sicher in einer Spangendose aufbewahrt werden. Es besteht zudem die Gefahr, dass die Zahnspange verloren geht.

In der folgenden Tabelle geben wir einen zusammenfassenden Überblick über Vor- und Nachteile der losen Zahnspange.

Vor- und Nachteile der losen Zahnspange im Überblick
Vorteile der losen ZahnspangeNachteile der losen Zahnspange
- Herausnahme zur Reinigung und Zahnpflege- Behandlung dauert relativ lange
- Uneingeschränkte Nahrungsaufnahme- Konsequente Mitarbeit des Patienten nötig
- Kontrolle in großen Abständen- Kostenerstattung an Mitarbeit gebunden
- Reparaturen ohne Arztbesuch- Aufbewahrung und Gefahr des Verlustes

Weitere Informationen zur losen Zahnspange erhalten Sie hier.

Die feste Zahnspange

Durch die feste Zahnspange lassen sich beinahe alle Fehlstellungen bei Menschen jeden Alters über eine relativ kurze Behandlungsdauer korrigieren. Die Spange erfordert keine Mitarbeit des Patienten oder große Achtsamkeit, was vor allem für Kinder ein Vorteil ist.

Die Spange wird an der Außenseite der Zähne befestigt. Die feste Zahnspange verursacht so, anders als herausnehmbare Modelle, keine oder nur geringe Sprachprobleme.

Ein Vorteil durch die Weiterentwicklung der verwendeten Materialien ist, dass es nicht zu dem störenden Silberlächeln kommen muss.

Nachteilig bei festen Zahnspangen ist der erhöhte Aufwand zur Zahnpflege. Die Zähne müssen nach jeder Mahlzeit gründlich geputzt werden, da an der Spange angesammelte Nahrungsreste schnell zu Karies führen können.

Um eine optimale Zahnreinigung zu gewährleisten wird neben der normalen Zahnbürste auch eine Spezialbürste benötigt, um unter die Drähte und direkt an die Brackets zu gelangen.

Die Kontrollbesuche finden in kurzen Abständen statt, wobei das Nachziehen der Drähte teilweise Schmerzen verursachen kann. Erleidet die Spange eine Beschädigung, muss umgehend ein Kieferorthopäde aufgesucht werden, um Verletzungen am Zahnfleisch oder ähnliches zu vermeiden.

Trägt man eine feste Zahnspange sollte man auf harte Nahrungsmittel wie Äpfel oder Nüsse verzichten. Durch den Verzehr können sich Brackets ablösen oder die Drähte brechen.

In der folgenden Tabelle geben wir einen zusammenfassenden Überblick über Vor- und Nachteile der losen Zahnspange.

Vor- und Nachteile der festen Zahnspange im Überblick
Vorteile der festen ZahnspangeNachteile der festen Zahnspange
- Nahezu alle Fehlstellungen behandelbar- Erhöhter Aufwand zur Zahnpflege
- Für Menschen jeden Alters tragbar- Erhöhte Kariesgefahr
- Vergleichsweise kurze Behandlungsdauer- Spezialbürste nötig
- Erfordert keine Mitarbeit des Patienten- Kontrollbesuche in kurzen Abständen
- Keine oder nur geringe Sprachprobleme- Schmerzen beim Nachziehen der Drähte
- Kein störendes Silberlächeln- Sofortiger Arztbesuch bei Beschädigung notwendig

Weitere Informationen zur festen Zahnspange erhalten Sie hier in unserem separaten Artikel.

Unsichtbare Zahnspange

Wie der Name schon vermuten lässt, wird die unsichtbare Zahnspange, auch Incognito Zahnspange genannt, so befestigt, dass sie nicht sichtbar ist: man spricht von einer zungenseitigen bzw. lingualen Befestigung.

Zunächst erstellt man ein Gipsmodell der Zähne. Vom Kieferorthopäden wird werden sie in einen Wachsabdruck modelliert. Ein 3D-Scanner scannt das Modell und erstellt Brackets, also Verankerungspunkte zur Befestigung an den Zähnen, aus Gold.

Die Brackets weisen Schlitze auf, durch die ein Drahtbogen gelegt wird. So können die Zähne auf schonende Art und Weise durch Spannung in die gewünschte Position gebracht werden.

Die unsichtbare Zahnspange eignet sich für jedes Alter. Die Tragedauer liegt bei drei Monaten bis 2,5 Jahren.

Neben den optischen Vorteilen bietet diese Zahnspange den Vorteil, dass sie sehr bequem zu tragen ist. Von Nachteil ist, dass sie keine schwerwiegenden Fehlstellungen korrigieren kann.

Mehr Details zur unsichtbaren Zahnspange erhalten Sie hier.

Aligner (Invisalign-Schiene): Durchsichtige lose Zahnspange

Unsichtbare Zahnspangen gibt es auch in Form der so genannten Invisalign-Schiene; sie kann als eine Art lose Zahnspange angesehen werden. Invaslign setzt sich dabei aus "Invisible" und "Aligner" zusammen.

Aligner ähneln den gängigen Schienen, die gegen das Zähneknirschen eingesetzt werden. Mit diesen Schienen lassen sich beispielsweise

  • Progenie
  • Kreuzbiss
  • offener Biss oder
  • leichte Zahnfehlstellungen

beheben. Diese Methode kann prinzipiell in jedem Alter angewandt werden. Da sie noch nicht sonderlich weit verbreitet ist, sollte man sich vorab informieren, welche Praxis in der Nähe mit Alginern arbeitet.

Zahnspange für Erwachsene

Zahnfehlstellungen bei Erwachsenen können nicht so einfach mithilfe einer Zahnspange korrigiert werden, wie es bei Kindern der Fall ist. Dennoch kann ein Mensch jeden Alters davon profitieren.

Zu den möglichen Gründen für eine Zahnspange im Erwachsenenalter zählen

  • Zahnfehlstellungen, die seit der Kindheit bestehen
  • Zahnwanderungen, etwa durch Fehlbelastungen wie Zähneknirschen
  • Zahnwanderungen aufgrund einer Zahnbettentzündung
  • ein frühzeitiger Zahnverlust, der dazu führt, dass andere Zähne in die entstandene Lücke kippen oder wachsen

Einen umfangreichen Artikel zur Zahnspange für Erwachsene finden Sie hier.

Kosten für eine Zahnspange und Übernahme durch die Krankenkassen und Zahnzusatzversicherung

Wie hoch die Kosten für eine Zahnspange ausfallen, richtet sich nach

  • dem Material
  • der Behandlungsdauer und
  • der Art der Zahnregulierung.

Bei kleineren Korrekturen muss man mit mindestens 500 Euro rechnen, während man für eine festsitzende Spange ein Minimum von 1.500 Euro zahlen muss. Für mindestens 6.000 Euro erhält man eine Zahnspange bei einem Kiefergelenkdefekt.

Nur in Ausnahmefällen beteiligen sich die Krankenkassen an den Kosten für eine Zahnspange für Erwachsene - dies wäre beispielsweise bei schweren Kieferanomalien der Fall. Für Kinder gilt, dass beim ersten Kind 80 Prozent, bei weiteren Kindern 90 Prozent der Kosten direkt übernommen werden, sofern die Fehlstellung in die Indikationsgruppe 3,4 oder 5 passt.

Nach erfolgreicher Behandlung werden die fehlenden Kosten gezahlt. Wenn der Befund nicht in diese Kategorien fällt, übernimmt die Zahnzusatzversicherung die Kosten.

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  • smile with braces © Stjepan Banovic - www.fotolia.de

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