Der Unterschied zwischen String und Tanga

Strings und Tangas erfreuen sich bei vielen, vor allem jungen Frauen als knappe Slip-Variante großer Beleibtheit, verdecken sie doch nur das Nötigste, lassen viel Bewegungsfreiheit und wirken auch noch besonders aufreizend. Im Handel erhältlich ist dementsprechend eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen beider Arten in diversen Designs, aber worin besteht überhaupt der Unterschied zwischen Strings und Tangas?

Die Tatsache, dass sie nur das Allernötigste verdecken, macht das Besondere an Strings und Tangas aus

Slips für Damen sind im Fachhandel, in Wäsche-Boutiquen oder den entsprechenden Abteilungen der Kaufhäuser und Modeketten in vielfältigen Varianten erhältlich.

Besonders populär sind dabei auch Strings und Tangas, denn diese Abwandlungen des klassischen Damenslips zeichnen sich durch ihren besonders knappen Schnitt aus, bei dem ein freier Blick auf das Gesäß gewährt wird.

Während diese eng anliegende, schmale und nur das Nötigste bedeckende Passform in der Regel bekannt ist, bleibt häufig jedoch die Frage offen, wie sich diese beiden Varianten eigentlich voneinander unterscheiden. Daher lohnt es sich sicherlich, einmal näher zu betrachten, worin der Unterschied zwischen Strings und Tangas genau liegt.

Merkmale des Tangas

Beim Tanga bleibt der Po komplett frei, aber im Unterschied zum String gestalten sich sowohl die Seitenteile dieser Slip-Variante als auch die Bedeckung des Schrittes etwas großzügiger.

Hierbei kommt anstelle eines Schnur-artigen Bandes deutlich mehr Stoff zum Einsatz, denn an den Seitenteilen und im Schritt zeichnet sich der Tanga durch etwa zwei Zentimeter breite Stoff-Bänder aus.

Merkmale des Strings

Charakteristisch für Strings ist der äußerst knappe Schnitt, bei dem noch weniger Stoff als bei einem auch bereits knappen Tanga verwendet wird. Durch Stoff verdeckt wird bei dieser Slip-Variante tatsächlich nur das, was unbedingt von Nöten ist. Auf die übrigen Hautpartien, die bei einem klassischen Slip beispielsweise verdeckt werden, sowie auf das Gesäß bleibt freie Sicht. In der Tat ist es jedoch gerade dieser knappe Schnitt, der für das Besondere des Strings sorgt.

Fast nackt

Der eher sporadisch vorhandene Stoff bei einem String ist nicht nur kennzeichnend für diese Damenunterhose-Variante, sondern macht auch den besonderen Reiz aus, denn keine andere Form des Slips bedeckt so wenig wie ein String. Er besteht lediglich aus

  1. einem leicht dreieckigen Vorderteil,
  2. zwei dünnen Trägern an den Seiten und
  3. einem schmalen Streifen, der in der Mitte des Gesäßes verläuft und dieses vielmehr in zwei Po-Hälften teilt als es zu bedecken.

Würde man einen noch knapperen Schnitt bevorzugen, müsste man tatsächlich schon ganz ohne Slip gehen, denn dies wäre bei der äußerst minimalen Menge an verwendetem Stoff gar nicht möglich. Dies ist das Besondere an einem String, denn er zeigt mehr als er verdeckt und sorgt auf diese Weise für einen besonders sexy Look. Nicht umsonst gilt der String als die erotischste Slip-Variante, denn aufgrund der geringen Verhüllung gilt er als sehr aufreizend.

Aufreizende Wäsche

Im Bereich der Reizwäsche ist der String daher die gängigste Variante, meist in Kombination mit Strapsen und Netzstrümpfen, die zusammen ein extrem aufreizendes Wäsche-Outfit darstellen.

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  • Heel in panties © Elena Vdovina - www.fotolia.de

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