Paraffinbad

Weichere Haut durch Parrafinwachs

Beim Paraffinbad wird ein spezielles Paraffinbad-Gerät verwendet, welches mit warmem Paraffinwachs gefüllt ist. Die Hände (oder auch Füße) werden dort hineingehalten und anschließend in Folie gepackt. Das Paraffinwachs sorgt für eine weiche Haut.

Linke Hand im Paraffinbad über Schale mit Paraffinöl
Paraffin bath © Andrei Logvinenko - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Paraffinbad

Das Paraffinbad ist ein Teil der Behandlung der Finger- bzw. Zehennägel bei der professionellen Mani- und Pediküre. Das für dieses Bad der Nägel verwendete Paraffin ist ein geruchloses Gemisch aus gesättigten Kohlenwasserstoffen, so genannten Alkanen.

Durchführung und Wirkung

Bei einem Paraffinbad werden die Hände in einen Paraffinerwärmer gelegt, wobei die Haut dann von einer Schicht aus Wachs überzogen wird, die für die Erwärmung sorgt. Auf diese Weise ummantelt, öffnen sich die Poren der Haut augenblicklich, was ähnlich wie ein Sauna-Gang auf die Haut wirkt. Diese wird straff und weich und die erzeugte Feuchtigkeit dringt in die Haut ein, wo sie pflegend wirken kann.

Raue und spröde Hände, die oftmals durch kaltes und nasses Wetter sowie aufgrund von Wind, Heizungsluft und Klimaanlagen entstehen, kann man mit diesem Bad auf optimalen Weg den Kampf ansagen. Daher ist ein Paraffinbad besonders im Winter sehr wohltuend für die Haut.

Neben den Händen ist ein Paraffinbad auch für trockene und spröde Haut an den Füßen von Vorteil, da man diese damit ideal pflegen kann, besonders wenn man dies bereits länger vernachlässigt hat.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zum Paraffinbad

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