13. September 2011
Die Haut kann durch Umwelteinflüsse, die Verwendung von Make-up oder zu aggressiven Reinigungsmethoden sehr schnell austrocknen und zu Unreinheiten neigen. Um die Haut gesund und rein zu halten, lohnt es sich neben einer feuchtigkeitsspendenden Tagescreme auch eine reichhaltige Nachtcreme zu verwenden.
Die Tagescreme schützt die Haut vor dem Austrocknen durch Sonne, Kälte oder Wind und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Zudem werden Schmutz, Staub und Bakterien abgehalten. Während Tagescremes häufig nicht auf Ölbasis bestehen und somit eine leichtere Konsistenz aufweisen, fetten diese die Haut nicht zusätzlich sondern regulieren die Talgproduktion. Eine Nachtcreme hingegen ist sehr viel reichhaltiger. Die Creme enthält mehr Wirkstoffe, welche die Regeneration der Haut unterstützen. Ebenso wie die Tagescreme gibt es auch bei Nachtcremes auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmte Produkte. Um die Haut optimal nach den jeweiligen Bedürfnissen zu versorgen sollte beim Kauf hierauf geachtet werden.
Nachts entspannt sich die Haut und erholt sich von den Einflüssen des Tages. Die Poren öffnen sich und die Zellerneuerung wird angeregt. Während dieser Zeit ist die Haut besonders aufnahmefähig für Wirkstoffe, welche in der Nachtcreme enthalten sind. Die Creme zielt darauf ab die Haut bei der Zellerneuerung zu unterstützen und dringt bis tief in die Poren. Bevor die Nachtcreme sparsam aufgetragen wird, sollte die Haut gründlich von Make-up-Resten, Schweiß und Schmutz befreit werden.
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