16. August 2011
Alltägliche Belastungen reizen die Haut ab dreißig schnell einmal. Feuchtigkeitsmangel führt zur Herausbildung erster Fältchen. Durch eine intensive Pflege lassen sich Probleme der Haut ausgleichen. Die Werbung verspricht oft Wunder. Welchen Lifting-Effekt haben beispielsweise Ampullenkuren, bei denen es sich um eine konzentrierte Pflegeanwendung handelt, wirklich?
Nach einer Zeit hoher Belastung für die Haut, wie etwa durch die trockene Luft beheizter Räume oder erhöhte Sonneneinstrahlung, bietet sich ein mehrtägiges Pflegeprogramm durch eine Ampullenkur an. Eine Ampullenkur, die einen Lifting-Effekt erzielen soll, beinhaltet konkret einen Wirkstoffkomplex, der der Haut lang anhaltende Feuchtigkeit zuführt und sie wieder in ein natürliches Gleichgewicht zurückversetzt. Zellaktivierende Wirkstoffe regen den Erneuerungsprozess der Haut an.
Nach jeder Anwendung für sich erlebt man einen Erfrischungs-Effekt der Haut. Die Haut entspannt sich, Reizungen klingen ab. Über die Dauer der Anwendung hinweg verbessert die Kur zunehmend das Hautbild. Das Ergebnis ist eine geschmeidigere Haut, die an Elastizität zurückgewonnen hat. Fältchen sind gemildert und der Teint strahlt wieder mehr, was der Haut etwas Jugendliches verleiht. In einen deutlich besseren Zustand versetzt, als vor der Kur, kann sie sich nun wieder besser selbst helfen. Einem raschen Alterungsprozess wird vorgebeugt. Durch diesen Effekt, der bis zu einem halben Jahr lang spürbar bleibt, sieht man, dass sich die Anwendung auf den Fall lohnt.
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