27. Januar 2010
Pullover sind langweilig? Auf keinen Fall! Kaum ein anderes Kleidungsstück hat so viele Facetten und Varianten wie der gute alte Pulli.
Wer bei einem Pullover an ein ausgebeultes, dickes Oberteil mit langen Ärmeln denkt, hängt seiner Zeit eines ganzes Stück hinterher. Pullover sind heute genauso auf den Laufstegen vertreten wie Jeans und ausgefallene Tops auch. Es gibt sie in so vielen verschiedenen Ausführungen, dass man sehr schnell die Qual der Wahl hat.
Besonders zeitlos sind Pullover mit Rundhalsausschnitt. Sie können zum Beispiel zu Blusen oder Hemden getragen werden und wirken dadurch sehr geschmackvoll. Von Zopfmuster und dicker Wolle fehlt hier jedoch meist jede Spur. Die Pullover sind eher aus dünnem, geschmeidigen Material und ziemlich körperbetont.
Auch der V-Pulli wirkt sehr edel und kann daher durchaus auch im Büro getragen werden. Wichtig ist dann jedoch, dass die Farben möglichst gedeckt sind. In der Freizeit hingehen werden V-Pullis gerne in knalligen Farben getragen. Die Schnitte sind hier auch sehr viel figurbetonter, sodass der Pulli sogar richtig sexy wirken kann.
Besonders populär ist zudem der Rollkragenpullover. Er ist etwas dicker als die bisher genannten Modelle, da er in erster Linie warmhalten soll. Der Rollkragen, der den Hals bedeckt, lässt auch das letzte bisschen Haut unter einer Stoffschicht verschwinden. Das bedeutet jedoch nicht, dass Rollkragenpullover nicht modisch und attraktiv wirken können. Mit dem richtigen Schnitt und dem passenden Material kann der Rolli zum richtigen Hingucker werden. Man kann dann nämlich so einiges erahnen, wirklich zu sehen gibt es dagegen nichts. Ein wahrer Fantasieanreger also.
All diese Modelle können sowohl von Frauen, als auch von Männern getragen werden. Natürlich denkt man bei einem figurbetonten Schnitt in erster Linie an weibliche Formen, doch auch ein wohldefinierter Männerkörper macht sich sehr gut unter einem geschmackvollen Pullover.
Es gibt jedoch auch eine Form von Pulli, die lieber den Damen vorbehalten bleiben sollte: der Longpullover. Er reicht mindestens bis zur Mitte der Oberschenkel und umspielt daher die ganze Silhouette. Man kann ihn zusammen mit engen Jeans tragen oder für ganz Mutige auch mit Strumpfhosen oder Leggings. So wird der Longpulli schnell und einfach zum warmen Winterkleid für kalte Tage.
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