Angebote und Tätigkeitsfelder in einem Modehaus

Die Arbeit in einem Modehaus ist sehr abwechslungsreich und vielfältig. Wer sich für Mode und die immer neuen Modetrends interessiert, für den ist eine Arbeit in einem Modehaus der Traumberuf. Umgeben von den neuesten Trends macht das Arbeiten viel Spaß. Wer dazu gern mit Menschen umgeht und teamfähig ist, kann sich in einem Modehaus als Vollzeitkraft, flexible Teilzeitkraft oder für einen Nebenjob bewerben.

Wenn Sie in einem Modehaus arbeiten wollen, müssen Sie sich mit dem Sortiment und den Anforderungen bekannt machen

Die Eigenschaften eines Modehauses

In den Fußgängerzonen Deutschlands finden sich zahlreiche Modehäuser, die ein Shopping-Erlebnis für die ganze Familie versprechen. Wohl jeder hat schon einmal in einem Modehaus seinen Kleiderschrank aufgefüllt. Die Angebote in den Modehäusern richten sich stets nach den neuesten Modetrends und umfassen Damen-, Herren- und Kinderbekleidung. Früher als Textil-Fachgeschäft bekannt, bringen Modehäuser die Vielfalt der Mode in unsere Städte.

  • Hier wird der Kunde beraten und
  • die Qualität der Waren kann sowohl günstig aber auch sehr hochwertig sein.

In den verschiedenen Abteilungen hat der Kunde die Möglichkeit zwischen internationaler Designermode, bekannten Markenfirmen und No-Name-Kleidung zu wählen. Durch dieses breitgefächerte Angebot findet jeder das passende Kleidungsstück für sich und seine Lieben.

Unterschiedliche Zielgruppen und Spezialisierungen

In einem Modehaus kann sich der Kunde von Kopf bis Fuß neu einkleiden. Einige Modehäuser unterscheiden sich in der angesprochenen Zielgruppe. So gibt es Häuser, die ausschließlich Damenmode, Herrenmode oder Kindermode anbieten, aber auch Modehäuser für

Geschäfte, die sich auf trendige Schuhmode, Taschen und Gürtel spezialisiert haben nennt man ebenfalls Modehaus, denn was ist schon topmodische Garderobe, wenn die Accessoires nicht zum Trend passen.

Verschiedene Abteilungen

Damit sich die Kundin oder der Kunde schnell zurechtfindet, gibt es in Modehäusern unterschiedliche Abteilungen. Die Bekleidung wird in der Regel nach Geschlecht präsentiert. Bei großen Modehäusern ist

  1. eine Etage für die Damen,
  2. eine für die Herren und
  3. die Dritte für Kindermode

bestimmt. In den verschiedenen Etagen bieten die Modehäuser in der Damenabteilung beispielsweise modische:

Die Herren finden in der Herrenabteilung beispielsweise:

In der Kinderabteilung gibt es alles für das Kind, häufig nicht nur Bekleidung sondern auch Spielzeug, Kinderwagen und ähnliches.

In den vergangenen Jahren sind die Modehäuser dazu übergegangen, ihre Waren nach Themen oder Modelabel zu sortieren. So haben die Kunden die Möglichkeit alle Kleidungsstücke ihres Lieblingsdesigners auf einen Blick zu sehen.

Arbeiten im Modehaus

Bis vor einigen Jahren dominierten gelernte Fachverkäufer/innen und Einzelhandelskaufleute in den Modehäusern. Das Bild hat sich gewandelt, heute können auch ungelernte Kräfte in einem Modehaus arbeiten.

Besonders als Aushilfskräfte werden stets modebegeisterte Mitarbeiter, auch ohne fachbezogene Ausbildung, gesucht.

Grundvoraussetzungen und Anforderungen

Grundvoraussetzung im Verkauf sind immer

  1. die Freude am Verkaufen und
  2. der freundliche Umgang mit den Kunden.

Dabei muss der Mitarbeiter auf den Kunden zugehen können, ihn nach seinen Wünschen fragen und die geeignete Ware zum Kauf vorschlagen. Besonders wichtig ist es, immer ansprechbereit und höflich zu sein, was bei schwierigen Kunden nicht immer leicht ist. Im Verkaufsgespräch ist Fachwissen unabdingbar. Wer sich bisher nur optisch für Mode interessiert hat, sollte sich für diese Arbeit auch mit

  • der Herstellung,
  • Handhabung,
  • den Funktionen und
  • Vorzüge

der Produkte auseinandersetzen. Gelernte Kräfte sind hierbei im Vorteil - erlernen kann das aber jeder, der wirklich interessiert ist.

Vielfalt der Tätigkeitsgebiete

Die Arbeit in einem Modehaus beschränkt sich nicht nur auf den Verkauf. Wenn gerade kein Kunde bedient wird,

  • ist der Verkaufsraum in Ordnung zu bringen. Dazu gehört das Zusammenlegen und Ordnen der Ware und das Zurücklegen in die Regale oder Fächer.

  • Aber auch die Versorgung mit Nachschub, der aus dem Lager geholt werden muss, ist Teil der täglichen Arbeit im Modehaus.

  • Die Warenannahme und Auszeichnung gehört auch dazu.

  • Zudem müssen Reklamationen bearbeitet sowie Quittungen, Garantiescheine und Gutscheine ausgestellt werden.

  • Zu den Arbeiten neben dem Verkauf gehört häufig auch das Dekorieren der Schaufenster und Verkaufsstände.

Im Verkauf erkennt man schnell die Kundenbedürfnisse und sollte sie schnell umsetzen können.

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  • women out shopping about to pay for their goods © Andres Rodriguez - www.fotolia.de

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