Die Hypnose-Technik wird häufig mit Sigmund Freud in Verbindung gebracht. Tatsächlich aber gilt Franz Anton Mesmer als derjenige, der 1770 erstmals Menschen hypnotisierte, indem er ihnen Magneten auflegte. Später widmete sich Oskar Vogt der Weiterentwicklung der Technik. Dessen Schüler Johannes Heinrich Schultz entwickelte schließlich das Autogene Training. Die Behandlungsmethode hat also eine lange Geschichte und ist auch heute noch vielfältig einsetzbar.
Längst geht es nicht mehr nur um die Bearbeitung von traumatischen Erlebnissen. Hypnose sei heutzutage vor allem ein geeigneter Weg, um Blockaden und Stress zu lösen, so Reza Hojatil, Hypnose- und Mentaltrainer in Kiel. Dabei müsse man sich nicht immer an einen Lehrer oder Therapeuten wenden. Vielmehr gelte es, Selbsthypnose zu lernen, um sich in schwierigen Situationen schnell selbst helfen zu können.
Der bekannteste Weg zur hypnotischen Trance wird durch Suggestion beschritten.
Suggestion aber funktioniert erst, wenn sie angenommen u...
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18.05.13 | |
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04.04.13 | |
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19.03.13 | |
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