Forum zum Thema Prostatabiopsie

Fragen, Antworten, Diskussionen und Hilfe

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Beantwortete Fragen (4)

Angst vor Prostatabiopsie! Welche Gefahren gibt es?

Guten Morgen! Ich wende mich an dieses Forum um Menschen zu finden, die mir helfen können meine Angst vor der Prostatabiopsie zu lindern. Im ... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Nordiii

Tut eine Prostatabiopsie weh?

Mein Hausarzt hat gesagt ich solle mich einer Prostatabiopsie uterziehen. Nun kann ich mir auch vorstellen dass sowas nicht wirklich angenehm... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von jens

Bei Musterung Untersuchung der Prostata?

Hey, ich muss nächste Woche zur Musterung und habe gar keinen Bock darauf. Meine Kumpels haben erzählt, dass die die Hoden abtasten und... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Defizit

Prostatakrebs nach Biopsie festgestellt

Hallo, Bei einer Biopsie wurde Prostatkrebs festgestellt und viele raten zu einer Kernspintomographie. Was kann dadurch erreicht werden wenn ... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von wein234

Unzureichend beantwortete Fragen (1)

Stubbes
Gast
Stubbes

Wie werden die Gewebeproben entnommen bei einer Prostatabiopsie?

Hallo zusammen,
ich habe seit einigen Monaten Probleme mit meiner Prostata. Ich habe auch ein entzündungshemmendes Arzneimittel von meinem Arzt erhalten, er meinte, wenn es nach zwei Wochen nicht besser wird, muss ich eine Prostatabiopsie bekommen. Da ich immer noch Probleme habe und bald wieder zu meinen Arzt gehe, denke ich, dass ich um die Biopsie nicht herumkommen werde. Wie kann ich mir den Ablauf einer Prostatabiopsie vorstellen? Also wie werden die Gewebeproben entnommen? Danke!

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Stubbes

Die Artikel im Themenbereich können dir diese Frage beantworten.

Siehe hier: http://bit.ly/9qHxgm

Zu jedem Forenthema gibt es hier einen Themenbereich mit grundsätzlichen Informationen und weiterführenden Artikeln. Diese beantworten die meisten Fragen schon von Anfang an. Also immer erst dort nachsehen.

Unbeantwortete Fragen (5)

Hans
Gast
Hans

Meine erste Prostata-Stanzbiopsie

Nachdem ich vor bald zwei Jahren das Wegschmoren eines Darmpolypen überstanden hatte, war mir's - mittlerweile im frischen Alter von bald siebzig Lenzen - vorm Weg zum Urologen nun auch nicht mehr so arg bange, vor allem wegen des unterbrochenen Nachtschlafes. Prompt fand er neben der obligaten Protatavergrößerung auch eine "suspekte" Stelle.
Also überwies er mich ins Krankenhaus zur ambulanten Biopsie.
Im Internet waren jede Menge Informationen zur Stanzbiopsie zu finden, so daß mich das Arztgespräch daselbst nicht erschrecken konnte mit all dem Gruseligen, was selbiger mir für jene mir doch immer noch sehr am Herzen liegenden Organe als mögliche Folgen ankündigte. Neben den zwölf Stanzen nach üblichem Schema plus zweien aus dem fraglichen "Herd". Alles über rektalen Zugang, aber die stabile und nach allen Seiten offene Seitenlage war mir inzwischen ja fast schon Routine.
Eigentlich war der medizinische Eingriff pillepalle.
Jedoch - das Schlimmste, nachgerade Traumatische, worüber der Doktor mich nicht belehrt hatte, war der überraschende Umstand, daß mir geheißen wurde, nachdem ich ohne Hosen wieder ins Behandlungszimmer zurückkam und zur Liege wollte, mich in so einen grätschigen Spreizbock zu setzen bzw. zu hangeln! Ich stand unter verbaler Schockstarre. Meine Hände umkrampften die seitlichen Griffe, um nicht von der glatten Liegefläche zu rutschen, und ich hob die Beine links und rechts in die entsprechenden Lagerschalen.
Unmittelbar vor mir hantierten zwei Schwestern - gefühlt eine halbe Stunde lang - an Beinen und Gestell herum, schnallten sie schließlich in die hoch eingestellten Schalen und zurrten sie fest. Ich bekam Herzrasen, Hitzewallung und garantiert eine knallrote Birne und weiß noch, die Schwester in Panik angestiert zu haben. Schließlich leierten sie mein Untergestell noch fast auf Augenhöhe, besser gesagt Schritthöhe.
Wie schön wäre doch die halbwegs manierlicher Seitenlage dagegen!
Nachdem ich arretiert, hochgeleiert und dort erbarmungswürdig hängend und präsentierend wie nie in meinem langen Leben hingegrätscht lag, bot die Schwester mir endlich einen langen schmalen Schurz an, mich halbwegs zu bedecken.
Ich war so verdattert, daß ich sie nicht mal geschimpft habe, warum sie mir das Ding nicht vor der Gerüstbesteigung gegeben hatte, die Reste meines ehemaligen Stolzes zu bedecken.
Nach zehnminütigem Hängen durfte ich noch mal runter steigen, weil der Doktor nicht kam. Doch da hatte ich mich schon wieder so weit unter Kontrolle, daß mir vor allem der andere Patient leid tat, dessen OP wohl nicht wie geplant verlief.
Also wieder warten in der Umkleide und dann dieselbe Tour noch einmal, allerdings diesmal - gottseidank - mit Schurzstreifen. Den hatte ich nicht wieder aus der Hand gegeben.
Dann hat's nur noch geknallt beim Stanzen, aber nicht wirklich wehgetan. Dabei war mein Blick nur mehr zum Bildschirm gerichtet, um zu beobachten, wo und wie der Arzt seine Stanzen setzte.
Was man alles so erlebt, wenn man älter wird, nicht wahr? Und übrigens wurde das "Suspekte" als harmlos identifiziert, aber mir wird heute noch heiß, wenn ich an den Vorgang denke...
Herzliche Grüße an alle Leidensgenossen
Hans

Klaus
Gast
Klaus

Infektion (Endokarditis) durch Prostatabiopsie - wer kennt ähnliche Fälle?

Nach einer stationären proatatabiopsie unter Narkose ist es zu einer Endokarditis gekommen mit der Folge einer Herz-OP (Austausch der mit Bakterien befallenen Mitralklappe). Die Kausalität läßt sich aber nur schwer beweisen. Gibt es vielleicht ähnliche Fälle?

Huberus
Gast
Huberus

Ablauf einer Prostatabiopsie

Hallo miteinander!

Ich war vor kurzem beim Arzt, weil ich Probleme mit meiner Prostata habe, was sich durch Schmerzen beim Urinieren gezeigt hat. Er möchte jetzt nächste Woche eine Prostatabiopsie vornehmen, um möglicherweise Krebs und andere schlimmere Erkrankungen nauszuschließen. Hat jemand von so einen Eingriff schonmal machen lassen müssen? Wie läuft das genau ab?

S. Maier
Gast
S. Maier

Prostatabiopsie beim Urologen

Mein Lebensgefährte (75 Jahre alt) war im Dezember 2007 zur Vorsorgeuntersuchung beim Urologen. Nach Untersuchung der Prostata mittels Abtasten und Ultraschall (beides ohne Befund) wurde ein PSA-Test durchgeführt. Der PSA-Wert lag im Dezember 2007 bei 6,8, im Januar 2008 bei 6,2. Der Arzt will nun unbedingt eine Prostatabiopsie durchführen, sonst könne er keine weitere Behandlung vornehmen. Beschwerden liegen keine vor, außer einem verstärkten Drang zum Wasserlassen in der Nacht (durchschnittlich zwei- bis viermal). Eine Vergrößerung der Prostata wurde im Herbst 2007 bei einer Untersuchung in anderem Zusammenhang im Krankenhaus festgestellt. Uns würde nun interessieren, ob die Durchführung einer Biopsie unbedingt erforderlich ist oder ob nicht zunächst der PSA-Wert weiter kontrolliert werden sollte. Aus verschiedenen Veröffentlichungen im Internet habe ich erfahren, dass der altersspezifische PSA-Wert bis zu 6,5 betragen kann.

Hilde Sturm
Gast
Hilde Sturm

Wann wird eine Prostatabiopsie gemacht?

Guten Tag, mein Mann hat in der letzten Zeit Probleme mit dem Wasserlassen und auch ab und zu Schmerzen im Bereich der Prostata. Wie wird bei einer vergrößerten Prostata vorgegangen? Wird dann direkt eine Prostatabiopsie gemacht oder kann man zB mit Ultraschall schon viel sehen? Grüße Hilde Sturm

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