6. Mai 2004
Menschen, bei denen es im Schlaf entweder zur Verlangsamung der Atmung (Hypopnoe) oder sogar zu kurzzeitigen Atemstillständen (Apnoe) kommt, leiden möglicherweise an einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS).
Dieses sollte behandelt werden, da es zu Bluthochdruck, Diabetes, einem größeren Schlaganfallrisiko, einer erhöhten Schläfrigkeit am Tag, verminderter geistiger Leistungsfähigkeit und zu einem höheren Unfallrisiko im Straßenverkehr kommen kann.
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