Wer schläft, tut was für seine grauen Zellen. Das funktioniert auch mit einem kurzen Nickerchen, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Dass Schlaf zum Vertiefen des Gelernten wichtig ist, wissen Forscher schon länger.
Wissenschaftler um Dr. Olaf Lahl von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fanden nun heraus, dass sich die Gedächtnisleistung sowohl nach einem einstündigen als auch nach sechsminütigen Kurzschlafperioden auffallend verbessert. Einen Hinweis auf den Mobilmacher Kurzschlaf liefert die Natur: "Nur erwachsene Menschen schlafen in einem Block. Das ist die Ausnahme", erklärt Lahl. Säuglinge, die ständig neues Wissen aufnehmen und speichern müssen, schlafen öfter und kürzer.
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