26. Januar 2010
Der Sex zwischen zwei Partnern kann nur gut und erfüllt sein, wenn man sich konstant nicht nur eine, sondern gleich mehrere Stunden Zeit füreinander nimmt.
Die Meinung vertritt Volkmar Sigusch, Sexualwissenschaftler. Seine Begründung: weibliche Sexualität ist ganz anders als die männliche. Dafür hätten Männer oft kein Verständnis. Aufgrund der sexuellen Aufklärung sind Frauen heutzutage aktiver und offener, wollen die Probleme diskutieren. Die Männer hingegen seien in solchen Angelegenheiten eher verschlossener und gehemmter.
Vor allem das Sprechen über das eigene Sexleben sei sehr wenig angesagt, wobei dies das zentrale Problem bei den meisten Partnerschaften sei, so Sigusch. Außerdem hätten sich viele noch nicht ausreichend mit ihrem eigenen Körper auseinandergesetzt, kennen ihn nichtmals richtig. Da rät Sigusch eine Paartherapie.
Jedoch scheint er das Versiegen des sexuellen Verlangens in jeder Beziehung nach spätestens acht Jahren für unumgänglich zu halten. Deshalb prognostiziert er einen Anstieg von polyamorösen Beziehungen, also das Zusammenleben mit mehreren Partnern.
Also Sex ist immer gut solang ma eine Erecktion hat. Da ist die Länge des Verkers Egal.
Lesermeinung schreiben |
GESTERN | |
![]() | SEXUALLEBEN |
![]() | SEXUALLEBEN |
13.02.12 | |
![]() | SEXUALLEBEN |
![]() | SEXUALLEBEN |
11.02.12 | |
![]() | SEXUALLEBEN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Sexualleben Forum


Durch 7 Betten sollst du gehen? Für Ingrid Jenckel stehen die 7 Betten für die 7 Entwicklungsphasen, die jede Fr...