11. Juni 2010
Tiger Woods, Charlie Sheen und Woody Harrelson sind nicht nur berühmt und erfolgreich, sondern teilen auch ein ganz bestimmtes Problem: Hypersexualität, kurz auch Sexsucht. Man könnte beinahe den Eindruck bekommen, nach Alkohol, Kokain und Botox sei ein neuer Abhängigkeitstrend unter den Promis geboren.
Ob es sich bei Hypersexualität jedoch um eine Sucht im medizinischen Sinne handelt, ist unter Experten umstritten. Da keine Abhängigkeit von einer Substanz vorliegt, kann zunächst lediglich von einer Verhaltensstörung die Rede sein. Sicher scheint inzwischen: Männer sind von der Problematik wesentlich häufiger betroffen als Frauen. Bei diesen bezeichnet man einen krankhaft ausgeprägten Sexualtrieb als Nymphomanie, was jedoch verhältnismäßig selten vorkommt.
Muss es mir eingestehen. habe lange nicht gewusst, was mit mir los ist. ständige unruhe wieder und wieder männer ein zwei drei pro tag, den ki...
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Das Tabu-Thema Sexsucht: Für immer mehr Menschen wird die Lust zur Last.