7. Dezember 2011
Die Behandlungsqualität in Hebammenpraxen und Geburtshäusern steht der in Krankenhäusern in nichts nach, wie eine Studie der gesetzlichen Krankenkassen und einiger Hebammenverbände zeigt. Untersucht wurde der Verlauf von insgsamt 22.000 außerklinischen und 71.000 klinischen Geburten.
Es zeigte sich, dass bei Geburten in Hebammeneinrichtungen durchschnittlich sogar weniger Medikamente nötig sind als in Kliniken. Der allgemeine Gesundheitszustand der Neugeborenen unterscheidet sich in den verschiedenen Einrichtungen hingegen kaum.
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