7. Juli 2010
Kürbisse verbindet man vor allem mit Halloween. Man kann sie aber auch schmackhaft zubereiten.
Kürbisse dienen nicht nur zur Verzierung, aus ihnen lassen sich auch schmackhafte Gerichte kreieren. Häufig werden sie zu süßsaurem Essiggemüse verarbeitet. Dabei wird das Fruchtfleisch von der Schale und den Kernen befreit und anschließend in Streifen oder Würfel geschnitten. Danach pasteurisiert man es in einem Aufguss aus Essig und Zucker sowie verschiedenen Kräutern und Gewürzen. Weitere typische Kürbisgerichte sind Kürbiseintopf, Kürbissuppe, Kürbiskompott, Kürbisauflauf, Kürbis-Apfel-Marmelade, Kürbis-Orangen-Gelee oder Rindergulasch mit Kürbis. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen eines Kürbisses gehört sein Gewicht. Ist der Kürbis schwer, deutet dies auf viel essbares Fruchtfleisch und nur wenige Kerne hin. Während sich ganze Kürbisse vier bis sechs Monate lagern lassen, kann man in Frischhaltefolie verpackte Kürbisteile etwa eine Woche lang aufbewahren, sofern sie dunkel und kühl gelagert werden.
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