Gesünder schlafen durch den Verzehr von Kirschen

Frauenmund beisst Kirsche vom Stiel ab

Bedeutend ist die Menge an enthaltenem Melatonin

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  • von Paradisi-Redaktion

Ein erholsamer und tiefer Schlaf wird mit dem zunehmenden Alter immer schwieriger. Ob stressbedingt oder aufgrund von körperlichen Schmerzen, viele Gründe können das Eischlafen und vor allem die Nacht durchschlafen verhindern. Erfahren Sie mehr, welche positiven Wirkungen Kirschen und Kiwis auf ein unregelmäßiges Schlafverhalten haben können.

Ein erholsamer und tiefer Schlaf kann den Körper in eine gute Erholungsphase begleiten und für Regeneration von Muskeln und Zellen führen. Ihr Gehirn kommt zur Ruhe und Sie können sich von alltagsbestimmenden Gedankenkreisen lösen.

Schlaf ist einer der wichtigsten Faktoren für eine stabile Gesundheit. Nicht immer lassen es die Aufgaben eines Tages zu, dass man sich genügend Zeit zum Ausruhen nimmt, um nicht ständig über seine körperlichen und psychischen Belastungsgrenzen zu gehen. So ist es oft der Schlaf, der die Anstrengungen des Tages und damit verbundenen Kraftentbehrungen beendet und den wohltuenden Zustand der Regeneration und Erholung ermöglicht.

Schlafprobleme sind weit verbreitet

Leider ist es für viele Menschen nicht einfach, einen tiefen und erholsamen Schlaf zu erreichen. Zu stark sind die Gedanken und Sorgen in einem oder die Schmerzen im Körper. Umso wichtiger ist es, sich dem Problem zu stellen und nicht länger hinzunehmen, dass man nicht in den Tiefschlaf kommt. Schlafen ist nicht nur laut dem Volksmund in vielen Fällen die beste Medizin.

Widmen Sie sich demnach diesem Thema und sorgen Sie in Zukunft dafür, dass Sie sich tagsüber besser und fitter fühlen und Ihre Belastbarkeit steigen können.

  • Verzehren Sie kurz vor dem Schlafengehen Kirschen aus besonders sonnigen Regionen und Sie werden eine Erleichterung im Erreichen der Tiefschlafphase erfahren.

Melatonin in Kirschen und Kiwis

In unter hohem Sonneneinfluss gereiften Kirschen sind 25-mal höhere Mengen an Melatonin enthalten. Melatonin ist ein Hormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen unterstützt. Es wird im menschlichen Körper produziert und bereitgestellt und kann auch durch Lebensmittel, wie unter der Sonne gereiften Kirschen, dem menschlichen Körper zugefügt werden. Durch die Trocknung von Kirschen können die fruchteigenen Melatonin-Werte um das 100-fache erhöht werden.

Beim Verzehr von Kiwis kann ähnliche Eigenschaft eintreten: In einem Forschungsprojekt wurden Kiwis aus einem besonders sonnengereiften Gebiet mit der Wirkung von Kiwis verglichen, die unter normalem Sonneneinfall herangewachsen sind. Die Kiwis, die unter sehr starkem Sonneneinfluss standen, produzierten mehr sekundäre Pflanzenstoffe als die unter normalen Verhältnissen aufgewachsenen Kiwis.

Diese sekundären Pflanzenstoffe, die auch als sekundäre Metabolite bekannt sind, nehmen nachweislich starke Einflüsse auf die menschliche Gesundheit, wenn sie verzehrt werden. Die homöopathische Medizin hat damit begonnen, die überdurchschnittlich in der Sonne gereiften Kirschen in Form von Kapseln und Tabletten zu verarbeiten und dem Konsumenten als Einschlafhilfe anzubieten.

Eingreifen bei Einschlafproblemen

Haben Sie Probleme beim Einschlafen und lässt Sie der Stress des Tages auch in der Nacht keine Ruhe finden? Dann probieren Sie kurz vor dem zu Bett gehen eine Hand voll Kirschen zu essen und fühlen Sie im besten Fall bereits in der kommenden Nacht den positiven Unterschied.

Sollte die Wirkung in den ersten Tagen noch nicht eintreten, dann probieren Sie die Kirschen für insgesamt sieben Nächte aus. Sollte sich auch dann noch keine Verbesserung in Ihrem Schlafverhalten aufzeigen, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt und bitten Sie ihn um entsprechende Hilfe bei der Findung Ihres Nachtschlafes.

Warten Sie nicht länger als sieben Nächte, denn mit jeder weiteren Nacht wird Ihr Immunsystem latent schwächer und Sie brauchen mehrere Tage in Folge, um das so entstandene Schlafdefizit wieder auszugleichen und Ihren Körper wieder zu gewohnten Kräften kommen zu lassen.

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: cherry © Coka - www.fotolia.de

Autor:

Andreas Hadel - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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