13. Juli 2007
Die Menschen im Osten Deutschlands gehen mit Trinkwasser sparsamer um als der Rest der Republik. Vor allem die Tatsache, dass man im Osten weniger Wasser beim Toilettenspülen verbraucht, ist ein Hauptgrund dafür. Dies hat eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts ergeben.
Die Toiletten wurden nach der Wende häufig mit Wasserspartasten versehen. Während man in Westdeutschland etwa 130 Liter Wasser pro Tag verbraucht, sind es im Osten gerade einmal 93 Liter. Auch die erhöhten Wasserpreise können ein weiterer Grund für die gestiegene Sparsamkeit sein. Für die Studie wurden 600 Versorgungsgebiete ausgewertet.
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