3. Februar 2009
Etwa 40 bis 80% aller Schwangeren leiden unter einem störenden Sodbrennen. Je weiter eine Schwangerschaft fortschreitet, desto mehr macht sich das Säuregefühl bemerkbar.
Der Präsident des Bundesverbandes der Frauenärzte (BVF) Christian Albring empfiehlt zur Reduzierung des Sodbrennens statt zwei bis drei große Mahlzeiten am Tag, lieber mehrere kleinere Portionen zu sich zunehmen.
Oft hilft es auch sich bei den Ernährungsgewohnheiten zu beobachten und bei einem vermehrten Sodbrennen auf süße, scharfe oder auch fettige Lebensmittel, diese möglichst wenig zu essen. Wenn man als Schwangere dann noch darauf achtet langsam zu essen und die Speisen gründlich zu kauen, während dem Essen wenig trinkt und sich nach dem Essen erst einmal bewegt, lassen die Beschwerden in der Regel meist sehr schnell nach.
Sollten Schwangere allerdings über einen längeren Zeitraum ein ständiges Sodbrennen verspüren, können zur Not auch Säurereduzierende Medikamente gegeben werden.
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