30. März 2010
In der Schwangerschaft benötigt eine Frau durchschnittlich bis zu 50 Prozent mehr Schilddrüsenhormone als im nicht-schwangeren Zustand. Da ist es besonders gefährlich, wenn gerade in der Schwangerschaft eine Schilddrüsenunterfunktion auftritt – und noch gefährlicher, wenn sie nicht behandelt wird.
Die Schilddrüse des Kindes hingegen entwickelt sich erst in der 10. Woche der Schwangerschaft, vorher wird das Kind durch die Mutter mitversorgt. Eine Schilddrüsenunterfunktion ist jedoch in den meisten Fällen gut medikamentös zu behandeln, allerdings muss sie dafür erst diagnostiziert werden.
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