Forum zum Thema Phobien

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Beantwortete Fragen (19)

Emetophobie... HILFE BITTE

Hallo ihr.. Ich bin 17 Jahre alt und ich habe ein sehr sehr kompliziertes Problem.. ich leide seid ich denken kann an Emetophobie... weiterlesen >

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Hallo an alle. Ich habe schon seit ich ein kleines Kind bin eine Phobie, und war die Phobie vor Lichtern unter Wasser (im Schwimmbad).... weiterlesen >

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Ich weiss nicht, ob ich als Kleinkind mal was schreckliches mit Ärzten erlebt habe (meine Mutter meint nein), aber ich habe einfach nur Angst ... weiterlesen >

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Toilettenangst/-phobie

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Klaustrophobie im Gips :(

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Emetophobie (Angst vorm Erbrechen)

Hallo zusammen, Ich bin 16 Jahre alt und leide seit langem an der Angst vorm Erbrechen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich schon mit ungef... weiterlesen >

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Emetophobie - ich schaffs nicht mehr

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Hallo ihr! Ich habe seit ich denken kann Angst vor Spinnen, aber kann mir einfach nicht erklären, woher das eigentlich kommt. Normalerw... weiterlesen >

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Hey.. Ich hab panichse angst vor wespen.. wenn ich sehe das eine auf mich zu kommt bin ich weg alle finden es witzig ich aber ich fühl ... weiterlesen >

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"Galileo" sucht Menschen mit Phobien

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Unzureichend beantwortete Fragen (18)

Lisa
Gast
Lisa

Emetophobie und kleine Tochter

Hallo ich bin die lisa
Ich bin 22 jahre alt und habe die phobie seit ich denken kann. Jetzt ist es aber so, ich habe eine tochter und immer wenn sie erbricht habe ich panische angst. Ich bin schon zusammengebrochen deswegen. Ich drehe durch, ich kann einfach nichts machen. Wenn jemand hustet dreh ich schon komplet durche und habe panikzustände. Ich habe eine therapeutin angeschrieben aber sie ist erst ab januar da. Ich weiss nicht was ich tun soll. Ich hab erst vor kurzem erfahren das diese phobie mehrere leute haben. Daher hab ich schon viele therapie arten versucht. Einer hat mich schocktherapiert. Aber es wurde viel schlimmer. Ich brauch hilfe bevor schlimmeres passiert wie nur zusammenbrechen. Könnt ihr mir einen raht geben? Ich brauche unbedingt hilfe.

Freundliche Grüsse lisa

Mitglied Sommertagssonne ist offline - zuletzt online am 11.06.20 um 09:55 Uhr
Sommertagssonne
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Hallo Lisa

Hast du das Buch von Yvonne Höller schon gelesen? (Emetophobie- Die Angst vor dem Erbrechen). Dort sind schon ganz gute Hinweise zur Behandlung enthalten. Hypnose scheint bei vielen Leuten mit diesem Problem gut zu helfen. Vielleicht rufst du mal im hynose-zentrum.de an und fragst ob sie dir etwas raten können? Hör dich auf jeden Fall bei anderen Betroffenen um. Erfahrung ist wichtig. Alles Gute dir.

Mitglied Sommertagssonne ist offline - zuletzt online am 11.06.20 um 09:55 Uhr
Sommertagssonne
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Selbsthilfe

Hier könntest du auch noch fragen, nach einer Selbsthilfegruppe.
https://www.nakos.de/data/Online-Publikationen/2015/NAKOS-Suche-des-Monats-2015-07.pdf
Alles Gute.

Anna
Gast
Anna

Emetophobie - Hilfe bei Panikattacken

Hallo ich bin Anna...
Ich könnte mein ganzen Leben hier aufschreiben, ich habe eine hochgradige Emetophobie und war auch schon in Kliniken. Ich bin 16 Jahre alt und mein letzter Klinik Aufenthalt hielt 4 Monate...
Es ist gut sich nicht alleine zu fühlen, aber ich habe immer das Gefühl meine Emetophobie ist anders, als die der anderen...
Viele haben sich Angst in der Öffentlichkeit zu übergeben...
ich hab Angst Mich alleine zu übergeben, einfach weil niemand da ist der meine Hand hält oder mir helfen kann... Einsamkeit ist das letzte was ich gebrauchen kann... ich dreh durch Leute! Ich dreh durch, ich sitz grad draußen auf meinem Balkon und flenn schon wieder weil mir einfach schlecht ist, was daran liegt, dass ich mich so arg reingesteigert habe, weil ich in einem Supermarkt auf 450€ basis anfange zu arbeiten.
Man spiegelt, verräumt ware dies das.
Nur geht mir der Gedanke nicht aus dem kopf wie viele Menschen den scheiss angefasst haben könnten, wie viele davon noch mAgenD. Haben könnten (ich mag das Wort nicht deshalb schreibe ich es nicht aus)
Ich bin einfach gefangen, was soll ich noch erzählen? Außer das es so eine Qual ist....
Das ich keine Luft kriege vor Angst mich übergeben zu müssen, dass ich jeden Tag weine, dass ich nicht mehr raus gehen kann, da es überall nur so von Bakterien wimmert. Es ist einfach das beschissenste Gefühl überhaupt.
Ich habe auch teilweise soooooo sehr Angst davor jeden Moment eine Blinddarmentzündung bekommen zu können, meine größte Angst neben dem Erbrechen ist das operieren.
Narkose? Nebenwirkung? Ich dreh durch!!
Oder ein Blinddarmdurchbruch oder morbus chron oder tausend andere Darm/Magen Krankheiten..
Ich hab einfach Angst, ich hab seit dem ich denken kann Angst... ich hab mittlerweile Angst vor der Angst, sie treibt mich in den Wahnsinn... ich weis nicht ob ich das so schlimm einstufen würde, wieder in eine psychosomatische Klinik zu gehen. Aber sie hilft nichts! Es hilft garnichts.
Es ist einfach komplett kacke, ich dreh schon durch sobald mein Stuhlgang etwas weicher ist... oder sobald mein Bauch etwas piekst...
ich dreh bei ALLEM durch und krieg Panik, ich heule und weis mir nicht mehr zu helfen.
Klar könnt ihr das vielleicht auch nicht, aber dennoch tut es mir gut mal ein bisschen was zu schreiben, was andere Menschen auch lesen die das gleiche haben ... (oder fast gleiche)
Ich habe dauernd dieses Drück Gefühl an meinem Hals... wer kennt’s auch?
Ich muss zur Beruhigung immer atosil Tropfen nehmen und ganz viel Kohlensäure Wasser trinken, um sicher zu sein das oben nur Luft rauf kommt...
Ich nehme übrigens escitalopram, denn durch die abnormale Angst hat sich auch eine mittelgradige Depression entwickelt... Einfach kacke.
Ich hasse diese EMETOPHOBIE und frag mich wieso ausgerechnet ich darunter leiden muss... ich frag mich wo der Ausweg ist auf ein freies Leben, aber ich kann mir kein Leben ohne Angst vor dem Erbrechen vorstellen.... Einfach zu sagen „ach das ist doch nicht schlimm“ .. haha... f**k you! Diese Krankheit belastet mich so so so so so so sehr, ich brauch Hilfe ;( aber wie wo was???
Positive Rückmeldungen höre ich immer gerne, Sachen die mich einfach aufbauen

skyline7282
Gast
skyline7282
Emetophobie

Hay ich weiss nicht ob du noch aktiv bist und meine nachicht liest wenn du magst kannst antworten können über die phobie reden mir geht es ähnlich

Missouri
Gast
Missouri
Same Problem

Ich habe mir deinen ganzen Text durch gelesen und bei jedem Satz wurden meine Augen größer. Ich bin ebenfalls 16 Jahre alt und leide eigentlich auch schon immer darunter. Ausgebrochen ist es aber 2015 als ich mich in folge einer Gehirn Erschütterung übergeben musste. Ab da hat es angefangen das ich mich bewusst informiert habe und ich nichts mehr machen konnte. Meine Eltern machten dies fast ein 3/4 Jahr mit bis sie mich in eine Klinik steckten. Dort verweilte ich genau 3 Monate und einen Tag. Nach meiner Entlassung hatte ich meine Phobie im Griff und ich konnte wieder meine 45 minuten entfernte (Bus) Schule besuchen. Doch (leider) ist 2015 zum selben Zeitpunkt wie meine Gehirnerschütterung meine kleine Schwester geboren. Die ist nun bald 5 Jahre alt und geht natürlich leider in den Kindergarten! Nachdem sie ihre bisher einzige MDG mitgebracht hat ist meine Phobie wieder zu 100% da. Da mein Immunsystem einfach das geilste auf der Welt ist habe ich mich zum Glück nicht angsteckt. (Ich hatte das letzte mak MDG als ich ca 9 oder 10 war. Und wenn ich es hatte, dann nur einmal übergeben und dann war vorbei. Bei meiner kleinen Schwester hat es 4 Tage oder so gehalten und das wäre für mich der blanke Horror! Aber das ist nicht das einzige was ich dir schreiben will. Du denkst deine Emetophobie ist anders? Nun das kann ich so nicht bestätigen. Erst am Mittwoch hatte ich in Mathe während einer Arbeit eine heftige Panikattake. Sprich, ich war unter Leuten (unter anderem meinem Freund) und trotzdem hätte ich mich in dem Moment lieber umgebracht als mich zu übergeben. Natürlich habe ich mich nicht übergeben aber diese Panikattaken habe ich leider sehr sehr oft. Nun ist es aber so das meine Eltern 2 Wohnwägen an der Ostsee besitzen und dort jeden Sommer oft für mehrere Tage hinfahren und mich hier alleine zurück lassen. Wenn das ansteht lade ich schonmal meine Tränendrüsen weil ich ganz genau weiß das sie in der Zeit heftig in Anspruch genommen werden wegen dieser heftigen Panik! Aber auch wenn ich Abends im Bett liege und aufeinmal ein zwicken im Bauch spüre, meine Eltern aber im Haus sind..ich kriege trotzdem die Panik meines Lebens! Auch wenn in der Schule jemandem schlecht ist. Ich erzähle es meiner Mutter und sie weiß direkt bescheid das sie mich in den nächsten 3 Tagen nicht auf meinem Zimmer holen braucht. Es ist auch für mich scgrecklich damit zu leben besonders mit meiner kleinen Schwester. Ich würde gerne Kontakt mit dir aufnehmen. Mfg deine Leidensgenossin :)

Mitglied Amy09 ist offline - zuletzt online am 24.10.18 um 15:15 Uhr
Amy09
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Emetrophobie - Ich kann nicht mehr :-(

Hallo!
Ich bin 33 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. Ich leide seid 2008 unter Emetrophobie. Der Auslöser war ein Abend, an dem wir eigentlich ausgehen wollten, das Treffen aber kurzfristig abgesagt wurde. An diesem Abend bekam ich MDG. Mein erster Gedanke: Was hättest du gemacht, wenn ich das unterwegs bekommen hätte!?
Seid dem Kämpfe ich damit. Für ein paar Jahre hatte ich es ganz gut im Griff, aber seid 1 1/2 Jahren ist es schlimmer denn je. Ich habe starke Probleme mit der Halswirbelsäule und starkes PMS, beides wird begleitet mit starkem Schwindel und Übelkeit. Der größte Feind ist der Kindergarten. Sobald das Magen-Darm Schild aushängt werde ich hysterisch und möchte die Kinder am liebsten nicht mehr hin schicken. Ich kann teilweise nicht mal mehr entspannt einkaufen, vor lauter Panik mich übergeben zu müssen. Oder unerwarteterweise plötzlich an MD zu erkranken. Längere Ausflüge.. nicht dran zu denken. Ich mache das den Kindern zuliebe natürlich trotzdem aber immer mit Unbehagen. Wir hatten mal Freunde hier zum grillen. Plötzlich wurde meinem Mann schlecht. Er musste sich mehrmals übergeben und ich saß da mit dem Besuch. Es war die Hölle. Seither hab ich die Panik ganz schlimm wenn wir Besuch haben. Nicht mal dann kann ich Essen, aus Angst mir passiert das auch. Ich wiege nur noch 47kg auf 160cm und muss zu nehmen, was einfach nicht geht, solange ich nicht normal essen kann. Ich weiss nicht mehr weiter. Mein Leben besteht nur noch aus Angst. Und ich weiss wie Irrational das ist!!!!! Ich brauche dringenst Hilfe. Wir fahren im November 1 Woche weg. Meine Gedanken...
Was wenn die Kinder dort MD bekommen!? Oder einer von uns???? Es ist Horror!!!
Ich bin sehr verzweifelt und erhoffe mir hier Rat!
Vlg

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online am 02.08.20 um 22:40 Uhr
Rice
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Liebe Amy,

Ich glaube nicht, dass du hier die Hilfe bekommst die du brauchst. Wende dich an deinen Arzt, das Ganze muss therapiert werden. Tu es für dich und deine Familie. Es ist sicherlich eine Überwindung, aber die einzige realistische Chance darauf, dass du wieder ein normales Leben führen kannst.

Geb dir einen Ruck und lass dir professionell helfen.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute dabei.

Mitglied Amy09 ist offline - zuletzt online am 24.10.18 um 15:15 Uhr
Amy09
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Danke

Danke, Rice!
Das ich Hilfe brauche ist mir mehr als bewusst. Aber Wartezeiten für Therapie sind lange! Ich hatte mir hier einen Austausch erhofft..

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online am 02.08.20 um 22:40 Uhr
Rice
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Wenn du dich hier mit anderen Betroffenen austauschen willst dann brauchst du auf jeden Fall etwas Geduld. Viele schauen hier nur mal kurz vorbei oder tummeln sich in anderen Themenbereichen. Es kann etwas dauern bis sich jemand auf deinen Beitrag meldet.

Drück dir ganz doll die Daumen dass du bald eine Therapie machen kannst. Bleib stark, es kommen bestimmt bald wieder bessere Zeiten.

Miriam
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Miriam

Hallo Amy,

Ich leide an demselben Problem schon seit ca. 25 Jahren und kann dich sehr gut verstehen. Momentan scheint es bei dir sehr ausgeprägt zu sein, therapeutische Hilfe würde ich auf jeden Fall aufsuchen, wobei die meisten leider keine Ahnung von dieser Angststörung haben, da sie nun mal wenig bekannt ist, selbst unter den Psychologen und Co.
Wo kommst du denn her? Ich plane gerade eine Selbsthilfe Gruppe zu diesem Thema zu gründen und suche nach Betroffenen. Ich habe mich schon mit der Nakos und der Wiese e. V. in Verbindung gesetzt. Es ist schwierig Gleichgesinnte zu finden. Ich wohne in NRW Essen, falls du dich gerne austauschen möchtest, kannst du dich gerne melden. Natürlich freue ich mich auch über Kontakt von anderen mit dieser Phobie. Liebe Grüße Miriam

Lena
Gast
Lena

Ich leide sehr unter meiner Emetophobie

Ich leide schon seit ich denken kann an einer Emetophobie! Ich bin momentan in Psychologischer Behandlung und brauche Hilfe..
Ich habe mein Leben lang so dermaßen Angst vor Erbrechen , dass es mittlerweile mit Panik-Attacken folgt... Ich hyperventiliere sobald mir übel wird... und das fast jeden Tag! Ich Steiger mich in allem rein was damit zu tun hat... Sobald mein Stuhlgang sich mal etwas verändert oder ich Bauchschmerzen habe.... alles verbindet sich mit Übelkeit! Ich hoffe so sehr das ich Menschen finde die das selbe haben, da die Krankheit grade nicht groß ausgebreitet ist... Ich habe Angst das mir keine Therapie mehr helfen wird! Mein Leben ist so sehr beeinschränkt durch diese Ängste... Es macht mich wirklich fertig... der Auslöser war damals mit 7 Jahren ein Noro-virus! Seit dem gehe ich nicht mehr auf öffentliche Toiletten oder fasse Türklinken an... Ich würde alles dafür geben um mich nie wieder übergeben zu müssen... Ich hoffe jemand kann mich verstehen! Es ist so wahnsinnig belastend.. lg

Sabrina
Gast
Sabrina

Glaub mir, du bist nicht allein, dass haben sogar recht viele Menschen. Der eine mehr, der andere weniger ausgeprägt. Ich selbst habe es auch seit Dezember 2017, nachdem das passiert wovor man Angst hat! Panikattacken, Daueranspannung, Tabletten (Beruhigungsmittel), Teilweise Isolierung..... alles inklusive! Ich war auch 6 Wochen in der Tagesklinik, für mich war es ok aber weitere Hilfe hab ich mir nicht geholt. Man lernt damit umzugehen und es stimmt wenn alle sagen „gib deiner Angst kein Futter“. Vermeidung usw. bringt einen wirklich nicht weiter aber wir wissen ja alle wie schwer es ist NICHT darüber nachzudenken! Viel Rat kann ich dir nicht geben, jeder entwickelt so seine eigenen Taktiken. Aber gib nicht auf und denk bitte nicht, dass keiner dich versteht! Viel Glück

Josette
Gast
Josette

Schwarzes Bad

Hallo..
Ich bin sehr froh zu wissen, dass ich mit dieser Angst nicht alleine bin. Seit dem ich klein bin habe ich große Angst vor Toiletten. Vorallem wenn die Klobrille, die Wände oder der Fußboden im Bad schwarz ist. Die Rohre und das laute Geräusch der Spülung bereitet mir auch große Angst (nur auf fremden Toiletten) Meine Familie und Freunde ziehen das manchmal ins lächerliche, weil sie so etwas noch nie gehört hätten. Dadurch habe ich gedacht ich bilde mir das ein bis ich merkte dass ich wirklich panisch werde, ich zitter am ganzen Körper, bekomme Herzrasen und fange an zu schwitzen. Ich kann mir diese Angst überhaupt nicht erklären.. Weiß da jemand mehr und kann mir Tipps geben, wie ich versuchen kann diese Angst zu überwinden?
Danke im voraus Lg

Stuggi
Gast
Stuggi
Mir geht's genauso

Mir geht's bis auf die Spülung wie dir. Schwarze Kacheln auf der Toilette sind der pure Horror. Denn wenn es dunkel ist dann dann ist es dunkel. Fairerweise muss man dazu sagen dass man bei einem weißen Kachel WC in der Dunkelheit auch nicht mehr sehen würde, trotzdem ist es irgendwie anders. Das du Adrenalinschübe, Herzrasen und so hast ist ganz normal. Das ist ne typische Reaktion wenn der Körper vor etwas fliehen möchte. Helfen kann ich nicht weil ich selber darunter leide.

Mitglied Hanne2017 ist offline - zuletzt online am 05.12.17 um 09:40 Uhr
Hanne2017
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Krankenhausphobie

Ich hatte vor einigen Monaten eine Untersuchung im Krankenhaus bei der ich komplett sediert wurde. Ich bin wie aufgewacht und hatte mir nur noch gedacht was ist hier für eine schlechte Stimmung, meine Frage, die ich wahrscheinlich hundertmal gestellt hatte würde mir nur sehr genervt beantwortet. Kann mich aber an nichts erinnern. Nächtelang bin ich schweißgebadet mit Alarmtönen im Ohr aufgewacht wie aus einem Albtraum. Beschäftigen tut es mich immer noch, besonders da ich aus dem medizinischen Bereich komme. Und es nimmt immer mehr zu als ab, den Anblick von fixierten Patienten (mir wurden die Hände und Füße während der Untersuchung fixiert) ist für mich kaum noch zu ertragen. Der Gedanke nochmals Patient im Krankenhaus zu sein, womöglich narkotisiert oder sediert zu werden macht mich wahnsinnig. Die Angst ist ja irreal und entbehrt jeder Grundlage, aber dieser völlige Kontrollverlust für mich kaum zu ertragen. Hat jemand Erfahrungen damit, damit umzugehen, Entspannungsübungen, Ablenkung , verhalten im Notfall bei einer solchen Situation. Da ich wie gesagt aus dem medizinischen Bereich kommt wäre es für mich sehr peinlich michvor Kollegen outen zu müssen.

Mitglied Leolustig ist offline - zuletzt online Gestern um 23:49 Uhr
Leolustig
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Traumatische Erlebnisse im KH

Ich hatte als Kind mehrere Operationen im Krankenhaus und muss aus heutiger Sicht sagen das keine Betreuung auf psychologischer Ebenen stattfand . Es war der blanke Horror weil ich überhaupt nicht wusste was da mit mir passiert . Ich war unter fremden Menschen und ihnen schutzlos ausgeliefert. Das hat bis heute gravierende Spuren in mir hinterlassen. Ich fühle mich in medizinischen Einrichtungen äußerst unwohl und meide sie wenn's geht.

egal
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egal

Starke Abneigung gegen Stuhlgang des Partners

Ich habe ein ziemlich merkwürdiges probem.. ich bin jetzt seit über 2 jahren mit meinem freund zusammen (beide um die 20) und es läuft auch alles gut zwischen uns. jedoch stört es mich in letzter zeit immer mehr, wenn er in meinem bei sein auf toilette muss. dabei ist er sehr gepflegt und ich weiß, dass es eine ganz normale sache ist. trotzdem werde ich total unruhig, wenn ich merke, dass er auf toilette ist und nicht nur pinkeln muss. ich sehne mir dann herbei, dass er endlich fertig wird, zumal er auch mal 10min dafür braucht.
mich gruselt es auch immer vor den treffen, da ich weiß, dass er groß müssen könnte.

woran kann das liegen, dass es mich stört und was kann ich dagegen machen?

Mitglied lauriidiekleene ist offline - zuletzt online am 17.11.15 um 15:47 Uhr
lauriidiekleene
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Versteh ich das richtig, dass du im Bad dabei bist, wenn er sein Geschäft macht? Wieso bleibst du nicht einfach draußen?

Panou
Gast
Panou

Kann eine Feuer-Phobie therapiert werden?

Schon als Kind hatte ich Angst vor Feuer. Sobald auch nur eine Kerze angezündet wurde, hatte ich panische Angst und sogar Albträume. An einen Auslöser dafür in der Kindheit kann ich mich nicht erinnern. Kann mir eine Therapie helfen und wie läuft so was? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, Panou

Mitglied meeLLieh ist offline - zuletzt online am 18.03.16 um 15:18 Uhr
meeLLieh
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Phobien kann man ganz gut mit einer Verhaltenstherapie in den Griff bekommen. Man muss also nicht unbedingt eine jahrelange Psychotherapie machen, wo versucht wird, den Ursachen der Ängste auf die Spur zu kommen. Das ist zwar sicher interessant, aber nicht Voraussetzung einer Heilung.
Bei der Verhaltenstherapie lässt man die möglichen Ursachen einfach beiseite und geht daran, ganz praktisch zu lernen, mit den angstauslösenden Situationen umzugehen. Der Therapeut nimmt einen quasi an die Hand und fängt einen auf, wenn die Angst zu groß wird.

Zum konkreten Fall der Feuerphobie könnte eine Therapie vielleicht so aussehen, dass man erstmal versucht, ohne Angst Feuer auf Bildern anzusehen, dann vielleicht im Fernsehen, in drei D-Format, dann eine Kerze aus 10 Meter Entfernung ansehen, näher rangehen, selbst eine entzünden usw., bis man zum Beispiel in der Lage ist, neben einem Lagerfeuer zu sitzen ohne Angst zu haben.

Loreley
Gast
Loreley

Gibt es eine Phobie speziell gegen fliegende Insekten?

Jetzt wo die Tage wärmer werden vermehrt sich auch das Ungeziefer extrem. Und ich wurde heute, als ich panisch einer Fliege ausgewichen bin, wieder doof angeguckt und musste erklären dass ich keine Angst vor Insekten generell habe, aber dafür vor Insekten die fliegen bzw fliegen können. Danach wurde ich noch doofer angeguckt ;)
Ich bin sonst nicht sehr ängstlich, bin zwar nicht gerade ein Fan von Insekten und Spinnen, aber die lösen in mir nicht die Gefühle aus wie eine fliegende Wespe oder irgendwas fliegendes.
Wisst ihr ob es für sowas eine genaue Bezeichnung gibt, bzw ob ich mit dieser Eigenart alleine bin? Vor was für Insekten habt ihr Angst?

Viele Grüße, loreley

Mitglied tebe ist offline - zuletzt online am 10.01.16 um 12:38 Uhr
tebe
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Phobien

Phobien gibt es gegen alles mögliche. Auch gegen fliegende Insekten. Mücken, Wespen und Bienen können durchaus Ängste auslösen. Aber wenn man das weiß, dann kann man auch dagegen angehen.

leonie
Gast
leonie

Angst vor ärzten

Hi!!
meine tochter (13)hat eine arzt und spritgzen phobie und das nur weil sie
einen film geschaut hat(resident evil 1)sie sagte am ende kommen ärzte
und seitdem hat sie angst von ärzten und spritzen
weiß jemand ein tipp damit sie zum arzt geht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!??????????

Annabell
Gast
Annabell
Immer mit der Ruhe, Probieren Sie es mal hiermit...

Hay, also ich würde erstmal mit ihr sprechen und sie fragen, warum und wovor genau sie angst vor Spritzen und Ärzten angst hat. Sprechen Sie mit ihr über den Film (Was passierte, dass sie Angst bekam? etc.) Je nach Antwort würde ich dann weiter mit ihr reden und sie bei ihrem nächsten Arztbesuch oder Impfung begleiten, den Ärzten aber bescheid geben, dass sie eine Phobie hat. Vilt. können die Ärzte versuchen ruhig auf sie einzugehen und ihr alles Schritt für Schritt erklären und sie ein wenig vertraut mit den Ärzten und Spritzen zu machen. Sie sollte auf jeden Fall zu nichts gezwungen werden!
Wenn es nicht beim ersten Mal klappt, dann nicht aufgeben. Doch zwingen Sie sie zu nichts! Lassen Sie das Thema aber nicht aus den Augen und nehmen sie immer wieder neuen Anlauf und gehen sie mit ihrer Tochter zum Arzt. Vilt. hilft es ihr auch, wenn eine Freundin, etc. mit dabei ist und ihr so Unterstützung bietet.
Hilft das alles nichts und sie hat weiterhin permanent angst vor Ärzten und Spritzen hat, würde ich eventuell einen Psychologen (o.ä.) aufsuchen. Dort könnte sie lernen mit ihrer Angst umzugehen, etc. Es bedeutet ja nicht gleich, dass sie krak ist oder so, sonder einfach nur als Unterstützung und um zu lernen "Wie gehe ich mit meiner Angst zukünftig besser um?".

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen und hoffe, dass Ihre Tochter das alles in den Griff kriegt.
Viel Erfolg!

Gruß, Annabell

Traudel
Gast
Traudel

Welche Therapieart ist bei einer Phobie gegen Vögel zu empfehlen?

Meine Enkelin (13) hat eine unglaubliche Angst vor Vögeln und ich meine, dass sollte so schnell wie möglich behandelt werden.
Welche Tharapieart wäre sinnvoll und wo kann man so eine Therapie durchführen lassen?

Mitglied Dogana ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 12:11 Uhr
Dogana
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Ich würde sagen, dass eine Konfrontationstherapie gut für deine Enkelin wäre. Mit dieser Methode konnten schon viele Phobien erfolgreich behandelt werden.
Deine Tochter sollte mit dem Kind zum Arzt, der ganz sicher einen Therapeuten kennt, der darauf spezialisiert ist.
Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
Gruss Dogana

Susanne
Gast
Susanne

Angst davor, dass das Wetter Probleme bereitet

Hallo alle zusammen. Zum Thema Ängste und Phobien kann ich selbst ganz gut etwas beitragen, da ich mitunter auch öfter darunter leide, wenn das Wetter in eine Extreme umschlägt. Und zwar ist es bei mir schon so, wenn es doll stürmt oder schneit, dass ich mir wirklich Sorgen mache, das irgendwas passieren könnte. Auch so schlimm, dass ich die ganze Nacht kein Auge zu mache. Kennt ihr sowas? Geht es da jemandem genauso?

Mitglied SteffiDieAntwort ist offline - zuletzt online am 02.02.16 um 20:18 Uhr
SteffiDieAntwort
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Angst vor extreme Wetterverhältnisse

Wovor hast du genau Angst, ist das Haus oder deine Wohnung nicht stabil genug, sind Bäume in der Nähe, die bei Sturm aufs Haus stürzen könnten?
Falls das nicht der Fall sein sollte und du vielleicht ein einschneidendes Erlebnis in der Kindheit hattest, wäre ein Besuch bei einem Therapeuten hilfreich.
Sonst trinke Beruhigungstees, Baldrian und sorg wie entspannte Athmosphäre.

Mitglied Marlie ist offline - zuletzt online am 16.03.16 um 16:22 Uhr
Marlie
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Hat man eine Phobie, wenn man nachts das Licht annmacht, um ins Bad zu gehen?

Ich muss zugeben, dass ich, wenn ich nachts ins Bad muss, immer das Licht anmache, und mich beeile, um schnell wieder ins Bett zu können.
Mein Freund meint, das wäre eine Phobie, aber kann man das so pauschal sagen?
Schliesslich hat jeder (oder fast jeder) Angst vor irgendetwas...wenn ich an meine Schwster denke, die Angst vor kleinen Spinnen hat...!?
Oder was sagt ihr...habe ich nachts Angst, oder kann man schon von einer Phobie sprechen?

Mitglied Akaa_8 ist offline - zuletzt online am 14.03.16 um 14:19 Uhr
Akaa_8
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Phobien sind Ängste vor bestimmten Dingen oder Situationen. Wenn man bei Nacht das Licht anmacht um in das Bad zu kommen ist das sicher noch keine Angst, die man als Phobie oder als Krankhaft bezeichnen muss.

Mitglied Carmen53 ist offline - zuletzt online am 26.03.16 um 17:09 Uhr
Carmen53
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Im Dunkeln kann man sich auch an Gegenständen stoßen, ist doch ganz normal gerade in der Nacht, wenn man schlaftrunken ist, das Licht anzumachen. Eine Phobie ist das jedenfalls noch nicht.

wolfsmond
Gast
wolfsmond

Angst vorm Erbrechen! Wie bekomm ich das in den Griff?

Hallo allerseits. Ich habe wirklich riesig große Angst davor mich übergeben zu müssen. Ich finde das so ekelig! Ich habe seit mehreren Jahren schon nicht mehr erbrochen, was auch gut so ist. Jetzt geht aber mal wieder der Magen-Darm-Virus um und ich gehe nicht mehr ausm Haus! Wie kann ich das in den Griff bekommen? Hat jemand gute Erfahrungen mit einer Therapie gemacht?

daydreamer
Gast
daydreamer
Emetophobie

Hallo wolfsmond :)
Mir geht es genau gleich, wie dir. Ich hoffe, dass es noch erträglich ist. Bis jetzt habe ich auch noch keine Therapie gemacht, aber ich bin mich am Umhören, bei welcher man auch Erfolge erzielt. Eine Therapieform ist die Kinesiologie, die verspricht eigentlich grossen Erfolg, aber am besten probierst du es selber aus. :) Alles Gute ;)

Mitglied c-d ist offline - zuletzt online am 15.03.16 um 14:20 Uhr
c-d
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Deine Ängste sind das Hauptproblem

Erbrechen ist zwar nichts Schönes, aber es ist eine sinnvolle Reaktion unseres Organismus, wenn er sich von Schadstoffen befreien möchte.
Dass du so eine panische Angst davor hast, dass du aus Angst vor Ansteckung nicht mal mehr aus dem Haus gehst, ist eine - aus Sicht der Mehrheit der Menschen - eine krankhafte Reaktion. Du bist natürlich nicht "verrückt", aber es handelt sich bei deiner Angst um eine psychische Erkrankung, die man mit Hilfe einer Verhaltenstherapie sicher gut in den Griff kriegen kann.
Ich möchte dich dazu ermutigen.

corinna
Gast
corinna

Können Phobien durch Hypnose wirklich geheilt werden?

Hallo ihr Lieben! Ich hörte gestern, daß man Phobien und Ängste durch Hypnose heilen könne. Muß man sich das so vorstellen-eine kurze Sitzung mit geschlossenen Augen, und man ist befreit davon? Keine langwierige Therapie ist nötig? Wer von euch hat das schon gemacht und kann über seine Erfahrungen berichten? Es können gute und schlechte Efahrungen sein-bitte berichtet-ist sehr wichtig für mich. Ich danke euch!!! LG corinna

Meloni
Gast
Meloni
Nicht alle Menschen sprechen auf Hypnose an

Hi, mit Hypnose lassen sich viele psychische Probleme gut behandeln, auch Phobien. Aber man muss dabei bedenken, dass nicht alle Menschen hypnotisierbar sind. Ich glaube, dass etwa 10 Prozent nicht behandelt werden können, wobei diese Nicht-Hypnotisierbarkeit angeblich etwas Negatives sein soll. Ich hätte eigentlich gedacht, dass es positiv ist, wenn mich niemand hypnotisieren kann.

scien
Gast
scien
Meinst du Hypnose oder EFT?

Kann es sein, dass du Hypnose mit EFT verwechselst? Also diese Klopftherapie, mit der man Probleme angeblich dadurch beseitigt, dass man bestimmte Körperstellen beklopft? Das soll angeblich sehr schnell gehen, aber ich weiß nicht, ob diese Methode genauso anerkannt ist wie die Hypnose.

Mitglied ULYZ ist offline - zuletzt online am 18.10.15 um 14:08 Uhr
ULYZ
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Fraglich

Ich habe so meine Probleme mit der Hypnose. Ob das Unterbewusstsein das wirklich glaubt, was ihm der Hypnotiseur da so alles erzählt? Ich würde bei einer Phobie lieber eine Verhaltenstherapie machen, das scheint mir irgendwie realistischer zu sein.

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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Mehrere Phobien und Zwänge bei meiner Tochter

Hallo,

unsere bald 11-jährige Tochter hat in den letzten Jahren einige regelrechte Zwangsstörungen bzw. Ängste entwickelt, die uns den Alltag manchmal etwas erschweren. Aber darüber hinaus befürchten wir, dass ihr diese Störungen das Leben selbst mit der Zeit schwer machen werden. Ein paar der Macken will ich hier aufzählen:

Momentan ist es so, dass sie abends von keinem beleuchteten Zimmer in einen unbeleuchteten Raum gehen möchte, auch wenn sich der Lichtschalter in Griffweite befindet. Sie muss dann das Licht von jemand anderem angeschaltet bekommen. Das ist auch schon der Fall, wenn es noch dämmrig ist oder das Licht des ersten Raums noch in den anderen Raum hineinleuchtet, d.h. man sieht eigentlich grob, was in dem anderen Raum ist. Sie verschließt sich dabei jeglichen Vernunftargumenten, gutem Zureden usw.

Dann will sie in keinem Raum sein, in dem das Fenster offen oder gekippt ist; höchstens mal zum Lüften dürfen wir es aufmachen. Wenn sie alleine in einem allgemein genutzten Raum ist, z.B. im Bad, schließt sie das Fenster gegebenenfalls gleich, bevor sie irgendetwas anderes macht (es gab mal vor Jahren, als sie noch kleiner war, in der Schule das Gerücht, dass Einbrecher in unserem Ortsteil die Runde machen, was aber nicht gestimmt hat).

Vor Spinnen (auch den allerkleinsten) hat sie eine panische Angst. Sie verlässt dann sofort den Raum und verlangt, dass ich sie beseitige. Da auch der Rest meiner Familie so rumspinnt, habe ich dieser Phobie bisher aber bisher nicht viel Bedeutung zugemessen.

Es gibt aber auch kleinere Marotten, wie die, dass sie vor dem Zähneputzen immer noch einmal selbst die Zahnbürste unter dem Wasserhahn anfeuchten will, auch wenn die Eltern ihr mal aus Gefälligkeit schon die Zahnpasta auf die Bürste getan haben und sie vor ihren Augen unter dem Wasserstrahl angefeuchtet haben. Das geht schon so, soweit ich zurückdenken kann.

Ganz neu im Angebot: Wenn sie irgendwo auf dem Bett oder dem Sofa sitzt, muss sie immer die Socken ausziehen. Wenn sie dann wieder herumläuft, zieht sie sie aber nicht wieder an, was ihr schon einige Schniefnasen eingebracht hat, weil wir nur glatte Böden und keinen Teppich in der Wohnung haben.

Erst seit ein, zwei Jahren tritt bei ihr auch verstärkt die Angst vor Prüfungssituationen in der Schule auf, auch wenn sie den Stoff eigentlich beherrscht. Sie blockiert dann und schreibt lieber gar nichts hin, als irgendwas, was vielleicht falsch sein könnte. Sie hat anscheinend einen hohen Perfektionsanspruch an sich selbst, den sie aber nicht erfüllen kann. Das äußert sich auch darin, dass sie bisher noch nie im Leben einen Fehler von sich aus zugegeben hat, oder ihn eingesteht, wenn sie "ertappt" wird. Sie hat dann immer eine (oft wohlformulierte aber dennoch haltlose) Ausrede parat. Dabei ermutigen wir die Kinder seit kleinauf immer, zu ihren Fehlern zu stehen; sie werden deswegen auch nicht extra geschimpft, bestraft oder ähnliches.

(Unser Sohn ist bezüglich der Phobien und Ängste ganz anders gestrickt und kennt - bis auf die Spinnenangst - diese Verhaltensweisen nicht. Dafür ist er aber vom Charakter her auch sehr phlegmatisch, unsere Tochter dagegen sehr hippelig, was vielleicht vieles erklärt...)

All die kleineren Spleens sind ja nicht so schlimm; besondere Sorgen macht mit die Dunkelangst, weil es wirklich nicht darum geht, in ganz dunklen Räumen zu sein (sie schläft ja auch in einem fast dunklen Zimmer mit Nachtlicht, was ausreicht), sondern überhaupt erst einmal in diese Räume zu gehen. Das Anschalten des Lichts mit dem Schalter um die Ecke ist wirklich ein Kinderspiel, und trotzdem stellt sie sich so an. Zuerst dachte ich, es ist nur eine Art Werben um Aufmerksamkeit, aber inzwischen bemerke ich, dass sie wirklich Angst davor hat.

Wir waren deswegen auch schon in der Familienberatung, wo uns eine Therapie für sie angeraten wurde; aber diesen Gedanken lehnt unsere Tochter strikt ab und wirft uns vor, wir hielten sie wohl für verrückt, und sie sei aber nicht verrückt.

Vielleicht gibt es hier ein paar Eltern oder Kinder, die selbst mit diesen Problemen zu kämpfen hatten, und die uns sagen können ob und wie sie damit fertig geworden sind.

LG
marsupi

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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Nachtrag

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Meine Tochter ist in der Regel kein zarter, verschüchterter Angsthase, sondern sie hat meistens einen regelrechten Dickkopf (und das nicht erst seit der langsam einsetzenden Pubertät), ist auch sonst nicht gehemmt (z.B. macht sie bei einer Artistik-Neigungsgruppe in der Schule mit, wo sie ziemlich waghalsige Übungen machen), und wenn sie mit ihrem Bruder zusammen ist, fliegen manchmal auch regelrecht die Fetzen...

Es sind eben punktuelle Verhaltensweisen und eben auch verschiedene "Angstsituationen", die sie nicht bewältigen kann.

Mitglied xXJessieXx ist offline - zuletzt online am 22.02.10 um 20:17 Uhr
xXJessieXx
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Angst vor tiefem Wasser

Hi, Ich bin schon über 14 und habe immer noch angst vor tiefen Wasser ich gehe auch rein und mache auch ein paar Züge...
aber denn bekomme ich meist doch aufeinmal wieder angst und gehe aus dem Wasser und bin auf mich selbst sauer aber auch traurig.
Ich war auch schon FAST in einem Schwimmkurs aber ich bin nicht einmal rein gegangen vor angst das ist aber 2-
3 Jahre her und jetzt möchte ich etwas dagegen tun...weil langsam ist mir das auch sehr peinlich.
weiß jemand was ich dagegen tun kann?
vielleicht nochmal in einen Kurs?
danke im voraus...

Mitglied Katrin_Kat ist offline - zuletzt online am 12.08.09 um 05:17 Uhr
Katrin_Kat
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@xxJessiexx,

XxJessiexx,

ich weiß nicht ob du schon ein traumatisches Erlebnis hatte wo du kleiner warst und ins Wasser gefallen bist. Der Schwimmkurs bringt dich nicht weiter Solange die Angst besteht. Die Angst muss eine Grundursache haben. Es gibt die Möglichkeit zum Physiater zu gehen, der kann die Ursache Rausfinden. Diese Bedeutet nicht das du im Kopf krank bist. Er kann dich weiterhin auch Beraten. Ich weiss das dies ein schwerer Schritt ist, aber dort kann dir wirklich Geholfen werden. Erzähle dies nicht deinen Freunden das du zum Physiater gehtst.

Katrin

Robin
Gast
Robin

Angst vor Geschwindigkeiten (Tachophobie)

Liebe leute.. ich bin zukünftiger sozialarbeiter und beschäftige mich mit dem thema psychiatrie! Zur zeit beschäftige ich mich mit phobien! In meinem klientenkreis besteht die phobie vor geschwindigkeiten (Tachophobie)! Leider habe ich nicht viel material zu diesem thema und würde mich freuen, wenn ihr mir weiter helfen könntet!

Vielen dank!

MfG. Robin

Nadine
Gast
Nadine

Ich denke das Beste, was Sie machen könnte wäre, sich mit ein paar Leute, die diese Phobie haben, zu unterhalten. Im internet findet man da nichts die besten Informationen finden Sie bei Menschen, die damit Erfahrung haben oder bei Experten.. Ander Möglichkeiten gibt es da kaum..

Naja viel Glück!

Gruß,
Nadine

Unbeantwortete Fragen (10)

Mitglied Melissalotta_ ist offline - zuletzt online am 25.01.20 um 14:25 Uhr
Melissalotta_
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Emethophobie so stark

Hallo mein Name ist Melissa ich bin 23 und bei mir ist die Emethophobie seit letztem Jahr Sommer ist stark. Das erste Mal wo ich richtig krass Panik bekam, war als ich so ca 10-12 Jahre war und mein Vater sich aufgrund einer MDG übergeben musste und ich bin davon mit Panik aufgewacht, weil ich mich SO erschrocken habe. Die Toilette war direkt neben meinem Kinderzimmer damals. Und auch ich hatte als Kind mal MD. Aber auch da kann ich mich erinnern war es so, dass ich danach immer stark gezittert habe und fast am weinen war. Schon damals war es ein halber Weltuntergang für mich und ich bin immer sofort zu meiner Mutter gerannt und wurde umsorgt usw. Als ich vor 3 Jahren mit meinem Exfreund zusammen zog und er mal eine heftige MDG hatte und ich es gehört habe, hat die Phobie glaube ich angefangen. Damals konnte ich mich zum Glück in ein anderes Zimmer zurück ziehen und wir hatten zum Glück zwei Toiletten. Dennoch hat sich dieses Ereignis SO in meinen Kopf eingebrannt, dass ich es immer und immer wieder abspiele unterbewusst. Als ich dann im Oktober 2018 anscheinend auch eine leichte MDG hatte, wo ich nachts "nur" einmal Durchfall hatte und wirklich kurz vorm übergeben war, was übrigens für mich damals schon der BLANKE HORROR war, fing alles an... Ich machte damals die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin im 2.ten Lehrjahr und hatte aufgrund dessen, dass die Übelkeit und die Verdauungsprobleme nicht aufhörten sondern immer schlimmer wurden, hohe Fehlzeiten weil ich einfach nicht damit umzugehen wusste und dann mich einfach nicht mehr getraut habe irgendwas zu essen, und ich tagelang wirklich nichts gegessen und getrunken habe, wenn nur immer gaaanz ganz wenig. Ich hatte keine Kraft und lag gefühlt nur im Bett. Dazu lief es in der Beziehung sehr schlecht da ich einfach auf nichts mehr Lust hatte und mich immer mehr abgrenzte, so entwickelte sich schnell eine schwere Depression mit Suizidgedanken (ich bin leider was die Psyche angeht sehr instabil und schnell zu beeinflussen). Ich ging dann trotzdem zur Schule ausgehungert und nahm immer mehr ab, da sich durch das tagelang fast nichts essen, eine Magenschleimhautentzündung entwickelte, ich versuchte etwas zu essen aber die ständigen schmerzen hielt ich nicht lange aus. Ich war damals auch schon in Psychotherapie und sie erkannte aber mein grundsätzliches Problem garnicht, und ich erzählte ihr ALLES! Jedenfalls habe ich dann im Februar 2019 versucht mir das Leben zu nehmen durch Strangulation aber es hat wie man sieht nicht geklappt (und ich erzähle das nicht weil ich hier Mitleid will sondern so wie es WIRKLICH passiert ist). Ich trennte mich letztendlich von meinem Exfreund und zog wieder zu meinen Eltern, machte meine schriftlichen Abschlussprüfungen und das alles innerlich 1/2 Monate. Im Februar machte ich auch eine Magen und Darm Spiegelung bei der nichts,wirklich raus kam ausser einer leichten chronischen Magenschleimhautenzündung und Bakterien von MD. Ich war fertig mit der Welt und weinte nur noch, hatte auch durch die Trauer keinen Hunger und war immernoch schwer depressiv. Schon im November 2018 wig ich nur noch 38 kg bei einer grösse von 149cm. Und als ich dann wieder bei meinen Eltern wohnte, versuchte ich mich auf mich zu konzentrieren, sie versuchten mir auch so gut es ging zu helfen, aber da entwickelte ich auch aufgrund der Einsamkeit und der Traurig die Emethophobie wodurch auch Zwänge, wie wasch-, und Desinfektionszwang. Ich versuchte alle irgendwie so gut es ging zu verstecken weil ich niemanden irgendwie zur Last fallen wollte. Aber als der heiße Sommer kam, war es für mich gefühlt vorbei. Ich hatte solche Schwierigkeiten, beendet übrigens auch meine Psychotherapie da sie mir einreden wollte ich wäre magersüchtig und wollte mich wöchentlich zum wiegen zum Arzt schicken und wollte, dass ich Fresubin trinke, weil ich damals nur noch zwischen 37-35 kg wog. Dazu nahm ich seit oktober 2018 mehr oder weniger täglich pantropazol, MCP und Imodium. Das auf dauer ist natürlich nicht gut und ist mir klar, dass das auch nicht gerade förderlich war. Aber auch da suchte ich sicherheit weil ich das Gefühl hatte alles glitt mir aus den Händen und ich konnte nichts mehr kontrollieren. Dazu die Trennung noch zu verarbeiten war für mich wahrscheinlich einfach zu viel. Man sah mir zwar wirklich an, dass ich sehr dünn war aber durch meine kleine Körper Größe fiel das nicht so auf. Ich fühlte mich so verloren und hatte täglich sehr weichen Stuhlgang und direkt nachdem essen musste ich mehr oder weniger sofort aufs klo, auch war mir durch die Hitze und durch die langen Pausen zwischen den "Mahlzeiten" oft so schlecht. Ich Aß im sommer teilweise morgens nur Haferbrei mit bananen und proteinpulver... Dann konnte ich nicht mehr und meldete mich in einer Psychosomatiscben klinik an in der ich von 27.08.19-05.11.19 war und es tat mir sehr sehr gut. Ich konnte viel raus arbeiten und nahm auch zu. Leider ist es so gewesen, dass ich mich viel zu wenig mit mit beschäftigt habe bzw nicht mit der Emethophobie. Die habe ich erst in der letzten Gruppentherapie angesprochen und danach war ich schon komplett fertig. Mir wurde eine Persönlichkeitsstörung vom borderline typus mit emotional instabilen und dependenten Anteilen, sowie eine schwere depressive Episode und die Emetophobie diagnostiziert. Dadurch, dass ich das Vermeidungsverhalten, die Zwänge, die Panik und Angst Attacken und die Mangelernährung sowie das Untergewicht alles nur durch die Phobie und meiner instabilen Psyche zuzuschreiben ist, weiß ich JETZT einfach keinen Ausweg mehr. Ich nahm halt kein Antibiotika weil ich Angst hatte, dass das noch mehr kaputt machte und ich ja sowieso schon in stress/angst Situationen und vorallem im Sommer immer schon von der Verdauung her eher sensibel war. Jetzt ist es halt so schlimm, dass ich bei jedem kleinsten glucksen meiner Gedärme schon inne halte, ich höre auf jedes Husten, wenn jemand sagt ihm.ist nicht gut bekomme ich gleich panik, ich kann eigentlich nichtmal die Wörter aussprechen bzw schreiben, habe Zwangsgedanken und die einzige Art momentan irgendwie damit "umzugehen" ist für mich, dass wenn mir nicht gut ist und/oder ich durchfall oder andere körperliche Symptome haben die die panik auslösen, ich mich sofort zurück ziehen, ins bett lege und weine, ich weine wie ein Schlosshund und manchmal ist es sogar so schlimm, dass ich panisch hin und jetzt laufe in meinem zimmer oder mir einfach denke, dass ich mich jetzt absichtlich übergebe. Aber das schlimmste daran ist, dass ich das Gefühl habe, dass mir keiner mehr helfen kann, es total hoffnungslos ist und jeder in meinem Umgebung damit überfordert ist. Es ist mir klar, dass nur ich morgen helfen kann, das mir andere, jegliche Therapeuten und alle Kliniken der Welt nicht helfen können, sie können mir nur helfen damit besser umzugehen, mir Tipps geben. Und mittlerweile ist es leider schon so weit bei mir,,dass ich mich lieber umbringen würde. Und damals habe ich auch manchmal mir gedacht, dass ich jetzt einfach aufhören werde zu essen und zu trinken und dann langsam dahin sterben werde. Ich kann nicht sagen warum es so dermaßen schlimm ist und ich bin sicher reif für die Psychiatrie 😅. Aber ich habe wirklich alles versucht, von Ernährung umstellen, zu Psychotherapie. Zu dem habe ich auch Probleme beim Einkaufen, da ich immer Angst habe von den Lebensmitteln beschweren zu bekommen und das schränkt meine Nahrungsaufnahme sehr sehr ein. Ich ernähre mich sehr einseitig und werde sofort todtraurig wenn ich LM sehe, die ich so gerbe essen würde aber wo ich weiß, dass sie fettig, zu süß oder sonst was sind. Auch habe ich große Probleme mit dem trinken bezüglich Bakterien und dass es oben wieder raus kommt. Was bei mir auch im sommer letzten jahres dazu beigetragen hat, dass ich oft dehydriert war und mir so oft so schwindelig war, dazu dann noch das Untergewicht, die Hitze und kaum essen = superkombi! Seither habe ich immernoch probleme mit dem trinken auch. Auch weil ich oft nicht daran denke. Und ich habe totale Panik diesen körperlichen Zustand nochmal zu erleben bzw nochmal so schnell abzunehmen, dass ich trotzdem esse und die schmerzen usw aushalte, aber mit Panik und Angst, suizidgedanken und depressionen und das täglich. Und wie soll ich dann meine Ausbildung fertig bekommen, wo ich mit allen dieser Angst und der Phobie täglich konfrontiert werde? Ich weiß, dass die Therapien darauf abzielen und Konfrontation dazu gehört, aber die Angst ist eben größer und die Hoffnungs-,und Hilflosigkeit so stark... Es tut mir auch sehr leid für mein Rumgejammer und ich weiß ja nichtmal ob sich wer meine halbe Lebensgeschichte hier durch liest oder ob überhaupt jemand antwortet 😅... Ich weiß wie schrecklich es ist nichts tun zu können und nur zuzusehen und das hat sicher nichts damit zutun, dass ich keine Hilfe will. Die Leute die dieselbe Phobie haben, wissen glaube ich genau wovon ich rede wenn ich sage, WIE schwer es ist. Und jetzt wiege ich zwar 41 kg, ist aber trotzdem noch zu wenig. Und das geht so schnell bei mir und ich glaube, dass diese ganzen Gedankens-,und Verhaltensmuster schon so tief eingeprägt sind, weil sie mir paradoxerweise eine Sicherheit geben. Ich hoffe einfach hier auf Verständnis und mich nicht mehr so alleine damit zu fühlen, auf regelmäßigen Austausch mit gleichgesinnten und einfach irgendwie vielleicht gemeinsam einen oder mehrere Lösungswege zu finden. Ich möchte bevor ich meine Ausbildung fortsetzte im August nochmal in stationäre Behandlung gehen. Ich weiß aber nicht ob das klappt. Ich fühle mich einfach so verloren, da ich nichtmal richtig darüber reden KANN.

Es wäre schon ein paar Antworten zu bekommen und sich vielleicht mal regelmäßig Auszutauschen.x

Katinka
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Katinka

Wie gehe ich beim Fliegen mit meiner Emetophobie um?

Hey ich brauche dringend Hilfe, wie gesagt ich leide unter Emetophobie also die Angst sich zu Erbrechen bzw. das andere sich Erbrechen müssten.
Mein Problem ist das ich im Januar mit meiner Klasse auf Abschlussfahrt nach Italien fahre. Das Problem ist wir werden fliegen und bisschen bin ich mir unschlüssig was ich machen soll einerseits will ich unbedingt mitkommen aber dann ist da halt der Flug und ich habe da panische Angst vor weil, ich so oft gehört habe beim fliegen wird vielen so schnell schlecht und ich habe auf der einen Seite totale Angst das ich mich übergeben müsste aber auf der anderen Seite habe ich genauso größe Angst davor das sich wer anders in dem Flugzeug übergibt und ich nicht raus komme. Ich will meinem Lehrer der mitkommt warscheinlich noch davon erzählen das er weiß was bei mir los ist aber ich habe trotzdem totale Angst und weiß einfach nicht was ich machen soll.
Wenn jemand Tipps hat würde ich mich sehr darüber freuen und bin für jeden kleinen Ratschlag dankbar denn ich bekomme.

Ados
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Ados

Schauder bei bestimmten Gedanken

Guten Tag,

Bei manchen Vorstellungen werde ich sehr intensiv von einem Schauder gegriffen. Unter anderem wenn ich mir vorstelle wie nasse verschrumpelte Hände einander gerieben werden oder der Finger auf die Zunge gelegt wird. Im allgemeinen bei Gedanken wo raue Körperteile aneinander reiben.

Manchmal bekomme ich diese Bilder im Kopf nicht weg, sodass ich von einem Dauer-Schauder überfallen werde.

Mich interessiert es voran das liegt und was dagegen getan werden kann.

Mitglied tresen ist offline - zuletzt online am 31.01.19 um 18:49 Uhr
tresen
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Angst vor Rohren

Seit ich Kind bin habe ich extreme Angst vor Rohren. Ich bin inzwischen 16 und es wird nicht besser. Jedes mal wenn ich offenliegende Rohre sehe (Nur Rohre durch die Wasser läuft, Luftrohre sind nicht schlimm) bekomme ich eine Art Schock und bleibe vor Angst still stehen. In schlimmeren Fällen fange ich an zu weinen und zittern. Besonders Schlimm sind Toiletten mit sichtbaren Spülkasten, auf die ich selbst im schlimmsten Fall nicht aufs Klo kann. Ich weiss selbst nicht woher diese Angst vor Rohren kommt da ich weiss das die Rohre nicht platzen könnten oder ähnliches, irgendein Auslöser in meiner Kindheit hatte ich auch nie. Vor einem Jahr im Urlaub in Italien sind ich und eine Freundin auf dem Hotelgelände herumgelaufen und haben eine Türe gefunden wo ich ohne viel nachzudenken einfach die Türe öffnete, weil ich dachte es würde durch diese Tür ein Weg zurück in die Lobby führen. Hinter der Türe waren aber die Heizung, Wasserreinigung, Boiler und sehr viele Rohre. Ich war so geschockt, ich bin nachhinten gestolpert mit extremen Herzrasen und habe mich am Kopf verletzt. Prinzipiell habe ich vor allem was Abwasser oder Wasser zutun oder ähnlichem Angst, sowie diese Abwasserschächte im Hallenbad, Boiler, Toiletten in Flugzeugen Bussen und Zügen, alte Toiletten usw. Vor dem Keller in unserem Haus, in dem auch einige Rohre, Boiler usw sind, habe ich überhaupt keine Angst. Panik bekomme ich auch wenn ich das Gefühl habe ein Klo verstopft. Deshalb analysiere ich immer das Geräusch beim Spülen vom Klo, benutze immer sowenig Klopapier wie nur möglich um einer Verstopfung vorzubeugen, bei den Klos in unserem Haus und bei Klos überall anders. Ich habe ein eigenes Bad und bei meinem Klo lief das Wasser nicht mehr gut ab. Ab dem moment in dem ich bemerkt habe das Wasser läuft zu langsam ab habe ich mein Bad nicht mehr betreten bis ein Klempner kam und das Problem behob. Während der Klempner da war habe ich “versehentlich” mein Klo gesehen ohne Spül abdeckung, und bin zitternd und fast weinend zusammen gebrochen. Das war natürlich super peinlich vor dem Klempner.
Vielleicht hat hier jemand aus dem Forum ähnliche Erfahrungen mit dem Thema gemacht und kann mir weiterhelfen, weil ich wirklich nicht mehr weiterweiß und nichts über das Thema finde. Meine Eltern und mein Freund diese Angst nicht und finden das lächerlich.

Stuggi
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Stuggi

Angst vor Toilette/Dusche ohne Fenster

Hallo allen zusammen,

ich hatte früher keine Angst vor Toiletten ohne Fenster bis ich auf einem Schulausflug in einer Großbäckerei auf Toilette musste. Diese war mit Bewegungsmelder was ich aber nicht wusste. So kam es wie es kommen musste, das Licht ging auf einmal aus. Stockdunkel. Ich hab Panik bekommen und um Hilfe gerufen und dann ging das Licht durch meine hektischen Bewegungen auch wieder an. Seitdem versuche ich Toiletten aller Art zu meiden was natürlich nicht immer klappt. Besonders schlimm finde ich jene wo schwarze Kacheln haben und Bewegungsmelder. Auf der Arbeit gibt es eine fensterlose Dusche wo ich eine Menge Eigensicherung betreibe (Doppeltes Licht falls eine Birne kaputt geht und Taschenlampe vom Handy an falls Stromausfall wäre) und mich zehnmal schneller dusche als mit Fenster. Es ist nicht so dass ich mich meiner Angst nicht stelle, aber zum Beispiel auf Bustoiletten würde ich nicht freiwillig gehen. Gibt es Leute mit ähnlichen/gleichen Erfahrungen und was macht ihr dagegen?

Mitglied Jessy0123 ist offline - zuletzt online am 01.01.17 um 22:34 Uhr
Jessy0123
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Ich habe eine Phobie gegenüber Bienen

Ich wurde zweimal von unterschiedlichen Bienen gestochen worden. Einmal in Kindergarten da hat jemand eine Wespe geärgert und sie ist rückwärts geflogen und als ich meinen Kopf nach vorne drehte verfehlte sie mein Auge knapp. Ich weiß aber nicht mehr wie der Stachel rausgeflogen worden ist.Dann in Ferienlager wurde ich von einer Hornisse am Handgelenk gestochen.Das Handgelenk und ein bisschen von meinem Arm wurden rot und dick. Ich schlage aber in meiner Angst nicht nach dem Bienen,sondern bleibe wie erstarrt stehen und zittere.Gibt es dafür vielleicht eine Therapie?

beranet
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beranet

Expertenchat Phobien

Hallo, ich möchte auf den Expertenchat mit dem Thema: "Kampf gegen die Angst - Was hilft bei Phobien?" am 13.10. von 20:00 bis 21:30 aufmerksam machen.

Expertin ist Dipl.-Psych. Meline Stoy.
Sie ist Diplompsychologin und Verhaltenstherapeutin der Charité Berlin.

Sie beantwortet alle eure Fragen im Chat. Zum Chat gehts es unter: www.das-beratungsnetz.de

Viele Grüße, beranet

Fujiko Röthig
Gast
Fujiko Röthig

Spezifische Phobie? Wir helfen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich sehe gerade, dass es noch mehrere Menschen gibt, die den Kontakt zu Ihnen für das Fernsehen suchen. Ich auch!

Viele Menschen haben Angst vor den verschiedensten Dingen. Angst vor Spinnen, Schlangen, Vögeln, Hunden, Insekten, Clowns, etc. Doch wie leben die Betroffenen mit diesen Ängsten? Wie beeinflusst es ihren Alltag? Welche Ausmaße können Ängste annehmen? - Für jemanden, der nicht betroffen ist, kaum nachvollziehbar.

Wir, die Firma Fandangofilm, planen eine mehrteilige TV-Sendung, zum Thema: "Ängste / Phobien".

Bei unserer Arbeit stehen uns zwei hervorragenden Therapeuten zur Verfügung, die seit über 20 Jahren mit dieser Thematik arbeiten und sich auf Phobien spezialisiert haben. Diese bieten den Betroffenen Unterstützung an und ermöglichen ihnen, ihre Angst in den Griff zu bekommen oder besser mit ihr leben zu können.

Wir möchten Menschen kennen lernen, die den Kampf gegen die Angst aufnehmen und sich therapieren lassen möchten.

Unser Anliegen ist es, die Patienten dezent und im Hintergrund auf ihrem Weg in ein "angstfreies" Leben zu begleiten.

Kennen Sie Menschen, die Ängste haben oder sind Sie vielleicht selbst betroffen?

Falls Sie sich von uns angesprochen fühlen und Interesse haben, würden wir uns über eine Nachricht sehr freuen. Einfach anrufen oder mailen, dann können wir alle weiteren Fragen beantworten!

Mit freundlichen Grüßen,

Fujiko Röthig

Fandango Film & TV GmbH
-Redaktion-
Riehler Straße 19
50668 Köln
Tel.: 0221-534 86 47
Fax: 0221-7788710
E-mail: froethig@fandangofilm.de

Nora
Gast
Nora

Hilfe bei Phobien

Kann man jede Art von Phobie beheben? Wann weiß man ob man einen Phobie hat oder ob man sich einfach nur anstellt und sich reinsteigert?

lily
Gast
lily

Diplom zum Thema Todesangst (fotografisch)

Hallo!

Ich arbeite gerade an meinem Diplom zum Thema Todesangst, einer überwiegend fotografischen Arbeit.
Da ich nicht denke, dass alle Menschen (Todes-)Angst gleichartig wahrnehmen, erhoffe ich mir von Euch neue Blickwinkel zu diesem Thema.

Mich interessiert, wie Ihr Eure Angst wahrnehmt (fühlt) und mit Angstsituationen umgeht.
Stört die aufkommende Angst die Sicht (seht Ihr Dinge verschwommen, unscharf, verzerrt oder ähnliches, ist Euer Blick fokussiert (z. B. auf den Angstauslöser) oder abschweifend (auf der Suche nach einem Fluchtweg) usf.)?
Welche Dinge, Personen oder Situationen assoziiert Ihr mit Eurer Angst und wie äußert diese sich dann? Gibt es konkrete Angstauslöser (Trigger)?

Außerdem suche ich noch Informationen (Statistiken, Krankheitsbilder etc.) zu folgenden Ängsten:
- vor der Dunkelheit
- vor Höhe
- vor weiten Plätzen
- vor Nadeln/Spritzen
- vor Menschen
- vor Spinnen
- vor Feuer
- vor sich selbst
- vor dem Fliegen
- vor Hunden
- vor Wasser
- vor (Tages-)licht
- vor Brücken
- vor Wäldern
- vor Gift/vergiftet zu werden
- vor engen Räumen
- vor dem Schlafen

Leider fand ich bei meinen Recherchen kaum mehr als die jeweiligen Fachbegriffe, aber ich brauche auch Text.

Es wäre echt toll, wenn einige von Euch antworten (muss ja kein Roman werden, mir hilft z. Zt. jede Kleinigkeit, Stichpunkte reichen also).

Ich bin auch niemand, der hier auf Sensationssuche ist. Meine Arbeit ist mir wichtig, daher erhoffe ich mir hier ein wenig Inspiration.

Also schon mal ein großes DANKE an alle, die mir antworten möchten.
Ich freue mich auch über mails (auch bei Rückfragen): regenkaetzchen@aol.com


P. S.: Diese Frage hatte ich bereits in einem anderen Forum gestellt. da ich hoffe, auch hier Antworten zu finden, stelle ich sie erneut :-)

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