Forum zum Thema Phobien

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Beantwortete Fragen (28)

Emetophobie...HILFE BITTE

Hallo ihr.. Ich bin 17 Jahre alt und ich habe ein sehr sehr kompliziertes Problem.. ich leide seid ich denken kann an Emetophobie... weiterlesen >

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Potophobie ( Angst vor Alkohol )

Hallo meine Freundin hat angst vor Alkohol es geht sogar so weit, dass sie nachts nicht schlafen kann, zittert, weint wen ich weg bin und sie... weiterlesen >

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Toiletten-angst/phobie

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Hallo an alle. Ich habe schon seit ich ein kleines Kind bin eine Phobie, und war die Phobie vor Lichtern unter Wasser (im Schwimmbad).... weiterlesen >

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Klaustrophobie im Gips :(

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Ich weiss nicht, ob ich als Kleinkind mal was schreckliches mit Ärzten erlebt habe (meine Mutter meint nein), aber ich habe einfach nur Angst ... weiterlesen >

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Emetophobie (Angst vorm Erbrechen)

Hallo zusammen, Ich bin 16 Jahre alt und leide seit langem an der Angst vorm Erbrechen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich schon mit ungef... weiterlesen >

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Emetophobie, ich schaffs nicht mehr

Ich hoffe ich schreibe hier richtig. Okay, also.. Ich melde mich gerade zum ersten mal in so einem Forum an. Ich verzweifle von Tag zu ... weiterlesen >

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Hallo alle zusammen. Zum Thema Ängste und Phobien kann ich selbst ganz gut etwas beitragen, da ich mitunter auch öfter darunter leide, wenn da... weiterlesen >

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Können Phobien durch Hypnose wirklich geheilt werden?

Hallo ihr Lieben! Ich hörte gestern, daß man Phobien und Ängste durch Hypnose heilen könne. Muß man sich das so vorstellen-eine kurze Sitzung ... weiterlesen >

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Hallo, unsere bald 11-jährige Tochter hat in den letzten Jahren einige regelrechte Zwangsstörungen bzw. Ängste entwickelt, die uns den ... weiterlesen >

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Phobie gegen Hunde in den Griff kriegen

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Hallo ihr! Ich habe seit ich denken kann Angst vor Spinnen, aber kann mir einfach nicht erklären, woher das eigentlich kommt. Normalerw... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Steffy_srk

Emetophobie

Hey Leute....wollte nur mal fragn ob es noch andere menschen gibt die so ca das selbe wie ich haben........wenn in meiner Familie jemand MDG h... weiterlesen >

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Hallo liebe paradisi gemeinde. ich möcht mich hier schonmal bedanken, dass ihr euch die zeit nehmt und euch das hier durchlest.. mein problem ... weiterlesen >

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Hi, Ich bin schon über 14 und habe immer noch angst vor tiefen Wasser ich gehe auch rein und mache auch ein paar Züge... aber denn bekomme ic... weiterlesen >

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"Galileo" sucht Menschen mit Phobien

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Zwiebel-Phobie

Hallo, ich bin mir nicht sicher ob ich hier richtig bin. Sicht ist der Begriff Phobie nicht ganz passend, da er meines Erachtens ja ehe... weiterlesen >

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Tachophobie

Liebe leute.. ich bin zukünftiger sozialarbeiter und beschäftige mich mit dem thema psychiatrie! Zur zeit beschäftige ich mich mit phobien! In... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Nadine

Unzureichend beantwortete Fragen (9)

Mitglied Amy09 ist offline - zuletzt online am 24.10.18 um 15:15 Uhr
Amy09
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Emetrophobie - Ich kann nicht mehr :-(

Hallo!
Ich bin 33 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern. Ich leide seid 2008 unter Emetrophobie. Der Auslöser war ein Abend, an dem wir eigentlich ausgehen wollten, das Treffen aber kurzfristig abgesagt wurde. An diesem Abend bekam ich MDG. Mein erster Gedanke: Was hättest du gemacht, wenn ich das unterwegs bekommen hätte!?
Seid dem Kämpfe ich damit. Für ein paar Jahre hatte ich es ganz gut im Griff, aber seid 1 1/2 Jahren ist es schlimmer denn je. Ich habe starke Probleme mit der Halswirbelsäule und starkes PMS, beides wird begleitet mit starkem Schwindel und Übelkeit. Der größte Feind ist der Kindergarten. Sobald das Magen-Darm Schild aushängt werde ich hysterisch und möchte die Kinder am liebsten nicht mehr hin schicken. Ich kann teilweise nicht mal mehr entspannt einkaufen, vor lauter Panik mich übergeben zu müssen. Oder unerwarteterweise plötzlich an MD zu erkranken. Längere Ausflüge.. nicht dran zu denken. Ich mache das den Kindern zuliebe natürlich trotzdem aber immer mit Unbehagen. Wir hatten mal Freunde hier zum grillen. Plötzlich wurde meinem Mann schlecht. Er musste sich mehrmals übergeben und ich saß da mit dem Besuch. Es war die Hölle. Seither hab ich die Panik ganz schlimm wenn wir Besuch haben. Nicht mal dann kann ich Essen, aus Angst mir passiert das auch. Ich wiege nur noch 47kg auf 160cm und muss zu nehmen, was einfach nicht geht, solange ich nicht normal essen kann. Ich weiss nicht mehr weiter. Mein Leben besteht nur noch aus Angst. Und ich weiss wie Irrational das ist!!!!! Ich brauche dringenst Hilfe. Wir fahren im November 1 Woche weg. Meine Gedanken...
Was wenn die Kinder dort MD bekommen!? Oder einer von uns???? Es ist Horror!!!
Ich bin sehr verzweifelt und erhoffe mir hier Rat!
Vlg

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Gestern um 20:10 Uhr
Rice
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Liebe Amy,

Ich glaube nicht, dass du hier die Hilfe bekommst die du brauchst. Wende dich an deinen Arzt, das Ganze muss therapiert werden. Tu es für dich und deine Familie. Es ist sicherlich eine Überwindung, aber die einzige realistische Chance darauf, dass du wieder ein normales Leben führen kannst.

Geb dir einen Ruck und lass dir professionell helfen.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute dabei.

Mitglied Amy09 ist offline - zuletzt online am 24.10.18 um 15:15 Uhr
Amy09
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Danke

Danke, Rice!
Das ich Hilfe brauche ist mir mehr als bewusst. Aber Wartezeiten für Therapie sind lange! Ich hatte mir hier einen Austausch erhofft..

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Gestern um 20:10 Uhr
Rice
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Wenn du dich hier mit anderen Betroffenen austauschen willst dann brauchst du auf jeden Fall etwas Geduld. Viele schauen hier nur mal kurz vorbei oder tummeln sich in anderen Themenbereichen. Es kann etwas dauern bis sich jemand auf deinen Beitrag meldet.

Drück dir ganz doll die Daumen dass du bald eine Therapie machen kannst. Bleib stark, es kommen bestimmt bald wieder bessere Zeiten.

Miriam
Gast
Miriam

Hallo Amy,

Ich leide an demselben Problem schon seit ca. 25 Jahren und kann dich sehr gut verstehen. Momentan scheint es bei dir sehr ausgeprägt zu sein, therapeutische Hilfe würde ich auf jeden Fall aufsuchen, wobei die meisten leider keine Ahnung von dieser Angststörung haben, da sie nun mal wenig bekannt ist, selbst unter den Psychologen und Co.
Wo kommst du denn her? Ich plane gerade eine Selbsthilfe Gruppe zu diesem Thema zu gründen und suche nach Betroffenen. Ich habe mich schon mit der Nakos und der Wiese e. V. in Verbindung gesetzt. Es ist schwierig Gleichgesinnte zu finden. Ich wohne in NRW Essen, falls du dich gerne austauschen möchtest, kannst du dich gerne melden. Natürlich freue ich mich auch über Kontakt von anderen mit dieser Phobie. Liebe Grüße Miriam

Lena
Gast
Lena

Ich leide sehr unter meiner Emetophobie

Ich leide schon seit ich denken kann an einer Emetophobie! Ich bin momentan in Psychologischer Behandlung und brauche Hilfe..
Ich habe mein Leben lang so dermaßen Angst vor Erbrechen , dass es mittlerweile mit Panik-Attacken folgt... Ich hyperventiliere sobald mir übel wird... und das fast jeden Tag! Ich Steiger mich in allem rein was damit zu tun hat... Sobald mein Stuhlgang sich mal etwas verändert oder ich Bauchschmerzen habe.... alles verbindet sich mit Übelkeit! Ich hoffe so sehr das ich Menschen finde die das selbe haben, da die Krankheit grade nicht groß ausgebreitet ist... Ich habe Angst das mir keine Therapie mehr helfen wird! Mein Leben ist so sehr beeinschränkt durch diese Ängste... Es macht mich wirklich fertig... der Auslöser war damals mit 7 Jahren ein Noro-virus! Seit dem gehe ich nicht mehr auf öffentliche Toiletten oder fasse Türklinken an... Ich würde alles dafür geben um mich nie wieder übergeben zu müssen... Ich hoffe jemand kann mich verstehen! Es ist so wahnsinnig belastend.. lg

Sabrina
Gast
Sabrina

Glaub mir, du bist nicht allein, dass haben sogar recht viele Menschen. Der eine mehr, der andere weniger ausgeprägt. Ich selbst habe es auch seit Dezember 2017, nachdem das passiert wovor man Angst hat! Panikattacken, Daueranspannung, Tabletten (Beruhigungsmittel), Teilweise Isolierung..... alles inklusive! Ich war auch 6 Wochen in der Tagesklinik, für mich war es ok aber weitere Hilfe hab ich mir nicht geholt. Man lernt damit umzugehen und es stimmt wenn alle sagen „gib deiner Angst kein Futter“. Vermeidung usw. bringt einen wirklich nicht weiter aber wir wissen ja alle wie schwer es ist NICHT darüber nachzudenken! Viel Rat kann ich dir nicht geben, jeder entwickelt so seine eigenen Taktiken. Aber gib nicht auf und denk bitte nicht, dass keiner dich versteht! Viel Glück

Josette
Gast
Josette

Schwarzes Bad

Hallo..
Ich bin sehr froh zu wissen, dass ich mit dieser Angst nicht alleine bin. Seit dem ich klein bin habe ich große Angst vor Toiletten. Vorallem wenn die Klobrille, die Wände oder der Fußboden im Bad schwarz ist. Die Rohre und das laute Geräusch der Spülung bereitet mir auch große Angst (nur auf fremden Toiletten) Meine Familie und Freunde ziehen das manchmal ins lächerliche, weil sie so etwas noch nie gehört hätten. Dadurch habe ich gedacht ich bilde mir das ein bis ich merkte dass ich wirklich panisch werde, ich zitter am ganzen Körper, bekomme Herzrasen und fange an zu schwitzen. Ich kann mir diese Angst überhaupt nicht erklären.. Weiß da jemand mehr und kann mir Tipps geben, wie ich versuchen kann diese Angst zu überwinden?
Danke im voraus Lg

Stuggi
Gast
Stuggi
Mir geht's genauso

Mir geht's bis auf die Spülung wie dir. Schwarze Kacheln auf der Toilette sind der pure Horror. Denn wenn es dunkel ist dann dann ist es dunkel. Fairerweise muss man dazu sagen dass man bei einem weißen Kachel WC in der Dunkelheit auch nicht mehr sehen würde, trotzdem ist es irgendwie anders. Das du Adrenalinschübe, Herzrasen und so hast ist ganz normal. Das ist ne typische Reaktion wenn der Körper vor etwas fliehen möchte. Helfen kann ich nicht weil ich selber darunter leide.

Mitglied Hanne2017 ist offline - zuletzt online am 05.12.17 um 09:40 Uhr
Hanne2017
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Krankenhausphobie

Ich hatte vor einigen Monaten eine Untersuchung im Krankenhaus bei der ich komplett sediert wurde. Ich bin wie aufgewacht und hatte mir nur noch gedacht was ist hier für eine schlechte Stimmung, meine Frage, die ich wahrscheinlich hundertmal gestellt hatte würde mir nur sehr genervt beantwortet. Kann mich aber an nichts erinnern. Nächtelang bin ich schweißgebadet mit Alarmtönen im Ohr aufgewacht wie aus einem Albtraum. Beschäftigen tut es mich immer noch, besonders da ich aus dem medizinischen Bereich komme. Und es nimmt immer mehr zu als ab, den Anblick von fixierten Patienten (mir wurden die Hände und Füße während der Untersuchung fixiert) ist für mich kaum noch zu ertragen. Der Gedanke nochmals Patient im Krankenhaus zu sein, womöglich narkotisiert oder sediert zu werden macht mich wahnsinnig. Die Angst ist ja irreal und entbehrt jeder Grundlage, aber dieser völlige Kontrollverlust für mich kaum zu ertragen. Hat jemand Erfahrungen damit, damit umzugehen, Entspannungsübungen, Ablenkung , verhalten im Notfall bei einer solchen Situation. Da ich wie gesagt aus dem medizinischen Bereich kommt wäre es für mich sehr peinlich michvor Kollegen outen zu müssen.

Mitglied Leolustig ist offline - zuletzt online Gestern um 23:00 Uhr
Leolustig
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Traumatische Erlebnisse im KH

Ich hatte als Kind mehrere Operationen im Krankenhaus und muss aus heutiger Sicht sagen das keine Betreuung auf psychologischer Ebenen stattfand . Es war der blanke Horror weil ich überhaupt nicht wusste was da mit mir passiert . Ich war unter fremden Menschen und ihnen schutzlos ausgeliefert. Das hat bis heute gravierende Spuren in mir hinterlassen. Ich fühle mich in medizinischen Einrichtungen äußerst unwohl und meide sie wenn's geht.

egal
Gast
egal

Starke Abneigung gegen Stuhlgang des Partners

Ich habe ein ziemlich merkwürdiges probem.. ich bin jetzt seit über 2 jahren mit meinem freund zusammen (beide um die 20) und es läuft auch alles gut zwischen uns. jedoch stört es mich in letzter zeit immer mehr, wenn er in meinem bei sein auf toilette muss. dabei ist er sehr gepflegt und ich weiß, dass es eine ganz normale sache ist. trotzdem werde ich total unruhig, wenn ich merke, dass er auf toilette ist und nicht nur pinkeln muss. ich sehne mir dann herbei, dass er endlich fertig wird, zumal er auch mal 10min dafür braucht.
mich gruselt es auch immer vor den treffen, da ich weiß, dass er groß müssen könnte.

woran kann das liegen, dass es mich stört und was kann ich dagegen machen?

Mitglied lauriidiekleene ist offline - zuletzt online am 17.11.15 um 15:47 Uhr
lauriidiekleene
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Versteh ich das richtig, dass du im Bad dabei bist, wenn er sein Geschäft macht? Wieso bleibst du nicht einfach draußen?

leonie
Gast
leonie

Angst vor ärzten

Hi!!
meine tochter (13)hat eine arzt und spritgzen phobie und das nur weil sie
einen film geschaut hat(resident evil 1)sie sagte am ende kommen ärzte
und seitdem hat sie angst von ärzten und spritzen
weiß jemand ein tipp damit sie zum arzt geht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!??????????

Annabell
Gast
Annabell
Immer mit der Ruhe, Probieren Sie es mal hiermit...

Hay, also ich würde erstmal mit ihr sprechen und sie fragen, warum und wovor genau sie angst vor Spritzen und Ärzten angst hat. Sprechen Sie mit ihr über den Film (Was passierte, dass sie Angst bekam? etc.) Je nach Antwort würde ich dann weiter mit ihr reden und sie bei ihrem nächsten Arztbesuch oder Impfung begleiten, den Ärzten aber bescheid geben, dass sie eine Phobie hat. Vilt. können die Ärzte versuchen ruhig auf sie einzugehen und ihr alles Schritt für Schritt erklären und sie ein wenig vertraut mit den Ärzten und Spritzen zu machen. Sie sollte auf jeden Fall zu nichts gezwungen werden!
Wenn es nicht beim ersten Mal klappt, dann nicht aufgeben. Doch zwingen Sie sie zu nichts! Lassen Sie das Thema aber nicht aus den Augen und nehmen sie immer wieder neuen Anlauf und gehen sie mit ihrer Tochter zum Arzt. Vilt. hilft es ihr auch, wenn eine Freundin, etc. mit dabei ist und ihr so Unterstützung bietet.
Hilft das alles nichts und sie hat weiterhin permanent angst vor Ärzten und Spritzen hat, würde ich eventuell einen Psychologen (o.ä.) aufsuchen. Dort könnte sie lernen mit ihrer Angst umzugehen, etc. Es bedeutet ja nicht gleich, dass sie krak ist oder so, sonder einfach nur als Unterstützung und um zu lernen "Wie gehe ich mit meiner Angst zukünftig besser um?".

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen und hoffe, dass Ihre Tochter das alles in den Griff kriegt.
Viel Erfolg!

Gruß, Annabell

Traudel
Gast
Traudel

Welche Therapieart ist bei einer Phobie gegen Vögel zu empfehlen?

Meine Enkelin (13) hat eine unglaubliche Angst vor Vögeln und ich meine, dass sollte so schnell wie möglich behandelt werden.
Welche Tharapieart wäre sinnvoll und wo kann man so eine Therapie durchführen lassen?

Mitglied Dogana ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 12:11 Uhr
Dogana
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Ich würde sagen, dass eine Konfrontationstherapie gut für deine Enkelin wäre. Mit dieser Methode konnten schon viele Phobien erfolgreich behandelt werden.
Deine Tochter sollte mit dem Kind zum Arzt, der ganz sicher einen Therapeuten kennt, der darauf spezialisiert ist.
Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
Gruss Dogana

Mitglied Marlie ist offline - zuletzt online am 16.03.16 um 16:22 Uhr
Marlie
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Hat man eine Phobie, wenn man nachts das Licht annmacht, um ins Bad zu gehen?

Ich muss zugeben, dass ich, wenn ich nachts ins Bad muss, immer das Licht anmache, und mich beeile, um schnell wieder ins Bett zu können.
Mein Freund meint, das wäre eine Phobie, aber kann man das so pauschal sagen?
Schliesslich hat jeder (oder fast jeder) Angst vor irgendetwas...wenn ich an meine Schwster denke, die Angst vor kleinen Spinnen hat...!?
Oder was sagt ihr...habe ich nachts Angst, oder kann man schon von einer Phobie sprechen?

Mitglied Akaa_8 ist offline - zuletzt online am 14.03.16 um 14:19 Uhr
Akaa_8
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Phobien sind Ängste vor bestimmten Dingen oder Situationen. Wenn man bei Nacht das Licht anmacht um in das Bad zu kommen ist das sicher noch keine Angst, die man als Phobie oder als Krankhaft bezeichnen muss.

Mitglied Carmen53 ist offline - zuletzt online am 26.03.16 um 17:09 Uhr
Carmen53
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Im Dunkeln kann man sich auch an Gegenständen stoßen, ist doch ganz normal gerade in der Nacht, wenn man schlaftrunken ist, das Licht anzumachen. Eine Phobie ist das jedenfalls noch nicht.

wolfsmond
Gast
wolfsmond

Angst vorm Erbrechen! Wie bekomm ich das in den Griff?

Hallo allerseits. Ich habe wirklich riesig große Angst davor mich übergeben zu müssen. Ich finde das so ekelig! Ich habe seit mehreren Jahren schon nicht mehr erbrochen, was auch gut so ist. Jetzt geht aber mal wieder der Magen-Darm-Virus um und ich gehe nicht mehr ausm Haus! Wie kann ich das in den Griff bekommen? Hat jemand gute Erfahrungen mit einer Therapie gemacht?

daydreamer
Gast
daydreamer
Emetophobie

Hallo wolfsmond :)
Mir geht es genau gleich, wie dir. Ich hoffe, dass es noch erträglich ist. Bis jetzt habe ich auch noch keine Therapie gemacht, aber ich bin mich am Umhören, bei welcher man auch Erfolge erzielt. Eine Therapieform ist die Kinesiologie, die verspricht eigentlich grossen Erfolg, aber am besten probierst du es selber aus. :) Alles Gute ;)

Mitglied c-d ist offline - zuletzt online am 15.03.16 um 14:20 Uhr
c-d
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Deine Ängste sind das Hauptproblem

Erbrechen ist zwar nichts Schönes, aber es ist eine sinnvolle Reaktion unseres Organismus, wenn er sich von Schadstoffen befreien möchte.
Dass du so eine panische Angst davor hast, dass du aus Angst vor Ansteckung nicht mal mehr aus dem Haus gehst, ist eine - aus Sicht der Mehrheit der Menschen - eine krankhafte Reaktion. Du bist natürlich nicht "verrückt", aber es handelt sich bei deiner Angst um eine psychische Erkrankung, die man mit Hilfe einer Verhaltenstherapie sicher gut in den Griff kriegen kann.
Ich möchte dich dazu ermutigen.

Unbeantwortete Fragen (9)

Anna
Gast
Anna

Emetophobie - Hilfe bei Panikattacken

Hallo ich bin Anna...
Ich könnte mein ganzen Leben hier aufschreiben, ich habe eine hochgradige Emetophobie und war auch schon in Kliniken. Ich bin 16 Jahre alt und mein letzter Klinik Aufenthalt hielt 4 Monate...
Es ist gut sich nicht alleine zu fühlen, aber ich habe immer das Gefühl meine Emetophobie ist anders, als die der anderen...
Viele haben sich Angst in der Öffentlichkeit zu übergeben...
ich hab Angst Mich alleine zu übergeben, einfach weil niemand da ist der meine Hand hält oder mir helfen kann... Einsamkeit ist das letzte was ich gebrauchen kann... ich dreh durch Leute! Ich dreh durch, ich sitz grad draußen auf meinem Balkon und flenn schon wieder weil mir einfach schlecht ist, was daran liegt, dass ich mich so arg reingesteigert habe, weil ich in einem Supermarkt auf 450€ basis anfange zu arbeiten.
Man spiegelt, verräumt ware dies das.
Nur geht mir der Gedanke nicht aus dem kopf wie viele Menschen den scheiss angefasst haben könnten, wie viele davon noch mAgenD. Haben könnten (ich mag das Wort nicht deshalb schreibe ich es nicht aus)
Ich bin einfach gefangen, was soll ich noch erzählen? Außer das es so eine Qual ist....
Das ich keine Luft kriege vor Angst mich übergeben zu müssen, dass ich jeden Tag weine, dass ich nicht mehr raus gehen kann, da es überall nur so von Bakterien wimmert. Es ist einfach das beschissenste Gefühl überhaupt.
Ich habe auch teilweise soooooo sehr Angst davor jeden Moment eine Blinddarmentzündung bekommen zu können, meine größte Angst neben dem Erbrechen ist das operieren.
Narkose? Nebenwirkung? Ich dreh durch!!
Oder ein Blinddarmdurchbruch oder morbus chron oder tausend andere Darm/Magen Krankheiten..
Ich hab einfach Angst, ich hab seit dem ich denken kann Angst... ich hab mittlerweile Angst vor der Angst, sie treibt mich in den Wahnsinn... ich weis nicht ob ich das so schlimm einstufen würde, wieder in eine psychosomatische Klinik zu gehen. Aber sie hilft nichts! Es hilft garnichts.
Es ist einfach komplett kacke, ich dreh schon durch sobald mein Stuhlgang etwas weicher ist... oder sobald mein Bauch etwas piekst...
ich dreh bei ALLEM durch und krieg Panik, ich heule und weis mir nicht mehr zu helfen.
Klar könnt ihr das vielleicht auch nicht, aber dennoch tut es mir gut mal ein bisschen was zu schreiben, was andere Menschen auch lesen die das gleiche haben ... (oder fast gleiche)
Ich habe dauernd dieses Drück Gefühl an meinem Hals... wer kennt’s auch?
Ich muss zur Beruhigung immer atosil Tropfen nehmen und ganz viel Kohlensäure Wasser trinken, um sicher zu sein das oben nur Luft rauf kommt...
Ich nehme übrigens escitalopram, denn durch die abnormale Angst hat sich auch eine mittelgradige Depression entwickelt... Einfach kacke.
Ich hasse diese EMETOPHOBIE und frag mich wieso ausgerechnet ich darunter leiden muss... ich frag mich wo der Ausweg ist auf ein freies Leben, aber ich kann mir kein Leben ohne Angst vor dem Erbrechen vorstellen.... Einfach zu sagen „ach das ist doch nicht schlimm“ .. haha... f**k you! Diese Krankheit belastet mich so so so so so so sehr, ich brauch Hilfe ;( aber wie wo was???
Positive Rückmeldungen höre ich immer gerne, Sachen die mich einfach aufbauen

Mitglied tresen ist offline - zuletzt online am 31.01.19 um 18:49 Uhr
tresen
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Angst vor Rohren

Seit ich Kind bin habe ich extreme Angst vor Rohren. Ich bin inzwischen 16 und es wird nicht besser. Jedes mal wenn ich offenliegende Rohre sehe (Nur Rohre durch die Wasser läuft, Luftrohre sind nicht schlimm) bekomme ich eine Art Schock und bleibe vor Angst still stehen. In schlimmeren Fällen fange ich an zu weinen und zittern. Besonders Schlimm sind Toiletten mit sichtbaren Spülkasten, auf die ich selbst im schlimmsten Fall nicht aufs Klo kann. Ich weiss selbst nicht woher diese Angst vor Rohren kommt da ich weiss das die Rohre nicht platzen könnten oder ähnliches, irgendein Auslöser in meiner Kindheit hatte ich auch nie. Vor einem Jahr im Urlaub in Italien sind ich und eine Freundin auf dem Hotelgelände herumgelaufen und haben eine Türe gefunden wo ich ohne viel nachzudenken einfach die Türe öffnete, weil ich dachte es würde durch diese Tür ein Weg zurück in die Lobby führen. Hinter der Türe waren aber die Heizung, Wasserreinigung, Boiler und sehr viele Rohre. Ich war so geschockt, ich bin nachhinten gestolpert mit extremen Herzrasen und habe mich am Kopf verletzt. Prinzipiell habe ich vor allem was Abwasser oder Wasser zutun oder ähnlichem Angst, sowie diese Abwasserschächte im Hallenbad, Boiler, Toiletten in Flugzeugen Bussen und Zügen, alte Toiletten usw. Vor dem Keller in unserem Haus, in dem auch einige Rohre, Boiler usw sind, habe ich überhaupt keine Angst. Panik bekomme ich auch wenn ich das Gefühl habe ein Klo verstopft. Deshalb analysiere ich immer das Geräusch beim Spülen vom Klo, benutze immer sowenig Klopapier wie nur möglich um einer Verstopfung vorzubeugen, bei den Klos in unserem Haus und bei Klos überall anders. Ich habe ein eigenes Bad und bei meinem Klo lief das Wasser nicht mehr gut ab. Ab dem moment in dem ich bemerkt habe das Wasser läuft zu langsam ab habe ich mein Bad nicht mehr betreten bis ein Klempner kam und das Problem behob. Während der Klempner da war habe ich “versehentlich” mein Klo gesehen ohne Spül abdeckung, und bin zitternd und fast weinend zusammen gebrochen. Das war natürlich super peinlich vor dem Klempner.
Vielleicht hat hier jemand aus dem Forum ähnliche Erfahrungen mit dem Thema gemacht und kann mir weiterhelfen, weil ich wirklich nicht mehr weiterweiß und nichts über das Thema finde. Meine Eltern und mein Freund diese Angst nicht und finden das lächerlich.

Lara
Gast
Lara

Zwiebel-Phobie

Also ich bin 13 Jahre alt und habe eine sehr starkes Problem mit Zwiebeln schon seit ich kleiner bin ich raste aus wenn ich sogar Zwiebeln rieche ich renne in mein Zimmer schließe die Tür zu und sprühe mein Zimmer voll mit deo ebenfalls kann ich sie nicht anfassen ich habe mindestens 8 Jahre oder mehr keine Zwiebeln gegessen wage denn angefasst also dieses Problem belastet mich sehr im Altag habe ich nicht wirklich Probleme damit aber wenn meine mama Zwiebeln schnibbelt dann ist alles vorbei ich raste aus und ich möchte mich nicht mehr davor so viel Ekelen aber ich tue es aber möchte es eigentlich nicht könnt ihr mir helfen und wenn meine Mutter mit denn Händen mit denn sie Zwiebeln geschnibelt hat zb denn Kühlschrank anfasst dann kann ich denn Kühlschrank nicht anfassen

Stuggi
Gast
Stuggi

Angst vor Toilette/Dusche ohne Fenster

Hallo allen zusammen,

ich hatte früher keine Angst vor Toiletten ohne Fenster bis ich auf einem Schulausflug in einer Großbäckerei auf Toilette musste. Diese war mit Bewegungsmelder was ich aber nicht wusste. So kam es wie es kommen musste, das Licht ging auf einmal aus. Stockdunkel. Ich hab Panik bekommen und um Hilfe gerufen und dann ging das Licht durch meine hektischen Bewegungen auch wieder an. Seitdem versuche ich Toiletten aller Art zu meiden was natürlich nicht immer klappt. Besonders schlimm finde ich jene wo schwarze Kacheln haben und Bewegungsmelder. Auf der Arbeit gibt es eine fensterlose Dusche wo ich eine Menge Eigensicherung betreibe (Doppeltes Licht falls eine Birne kaputt geht und Taschenlampe vom Handy an falls Stromausfall wäre) und mich zehnmal schneller dusche als mit Fenster. Es ist nicht so dass ich mich meiner Angst nicht stelle, aber zum Beispiel auf Bustoiletten würde ich nicht freiwillig gehen. Gibt es Leute mit ähnlichen/gleichen Erfahrungen und was macht ihr dagegen?

Mitglied Jessy0123 ist offline - zuletzt online am 01.01.17 um 22:34 Uhr
Jessy0123
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Ich habe eine Phobie gegenüber Bienen

Ich wurde zweimal von unterschiedlichen Bienen gestochen worden. Einmal in Kindergarten da hat jemand eine Wespe geärgert und sie ist rückwärts geflogen und als ich meinen Kopf nach vorne drehte verfehlte sie mein Auge knapp. Ich weiß aber nicht mehr wie der Stachel rausgeflogen worden ist.Dann in Ferienlager wurde ich von einer Hornisse am Handgelenk gestochen.Das Handgelenk und ein bisschen von meinem Arm wurden rot und dick. Ich schlage aber in meiner Angst nicht nach dem Bienen,sondern bleibe wie erstarrt stehen und zittere.Gibt es dafür vielleicht eine Therapie?

beranet
Gast
beranet

Expertenchat Phobien

Hallo, ich möchte auf den Expertenchat mit dem Thema: "Kampf gegen die Angst - Was hilft bei Phobien?" am 13.10. von 20:00 bis 21:30 aufmerksam machen.

Expertin ist Dipl.-Psych. Meline Stoy.
Sie ist Diplompsychologin und Verhaltenstherapeutin der Charité Berlin.

Sie beantwortet alle eure Fragen im Chat. Zum Chat gehts es unter: www.das-beratungsnetz.de

Viele Grüße, beranet

Fujiko Röthig
Gast
Fujiko Röthig

Spezifische Phobie? Wir helfen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich sehe gerade, dass es noch mehrere Menschen gibt, die den Kontakt zu Ihnen für das Fernsehen suchen. Ich auch!

Viele Menschen haben Angst vor den verschiedensten Dingen. Angst vor Spinnen, Schlangen, Vögeln, Hunden, Insekten, Clowns, etc. Doch wie leben die Betroffenen mit diesen Ängsten? Wie beeinflusst es ihren Alltag? Welche Ausmaße können Ängste annehmen? - Für jemanden, der nicht betroffen ist, kaum nachvollziehbar.

Wir, die Firma Fandangofilm, planen eine mehrteilige TV-Sendung, zum Thema: "Ängste / Phobien".

Bei unserer Arbeit stehen uns zwei hervorragenden Therapeuten zur Verfügung, die seit über 20 Jahren mit dieser Thematik arbeiten und sich auf Phobien spezialisiert haben. Diese bieten den Betroffenen Unterstützung an und ermöglichen ihnen, ihre Angst in den Griff zu bekommen oder besser mit ihr leben zu können.

Wir möchten Menschen kennen lernen, die den Kampf gegen die Angst aufnehmen und sich therapieren lassen möchten.

Unser Anliegen ist es, die Patienten dezent und im Hintergrund auf ihrem Weg in ein "angstfreies" Leben zu begleiten.

Kennen Sie Menschen, die Ängste haben oder sind Sie vielleicht selbst betroffen?

Falls Sie sich von uns angesprochen fühlen und Interesse haben, würden wir uns über eine Nachricht sehr freuen. Einfach anrufen oder mailen, dann können wir alle weiteren Fragen beantworten!

Mit freundlichen Grüßen,

Fujiko Röthig

Fandango Film & TV GmbH
-Redaktion-
Riehler Straße 19
50668 Köln
Tel.: 0221-534 86 47
Fax: 0221-7788710
E-mail: froethig@fandangofilm.de

Nora
Gast
Nora

Hilfe bei Phobien

Kann man jede Art von Phobie beheben? Wann weiß man ob man einen Phobie hat oder ob man sich einfach nur anstellt und sich reinsteigert?

lily
Gast
lily

Diplom zum Thema Todesangst (fotografisch)

Hallo!

Ich arbeite gerade an meinem Diplom zum Thema Todesangst, einer überwiegend fotografischen Arbeit.
Da ich nicht denke, dass alle Menschen (Todes-)Angst gleichartig wahrnehmen, erhoffe ich mir von Euch neue Blickwinkel zu diesem Thema.

Mich interessiert, wie Ihr Eure Angst wahrnehmt (fühlt) und mit Angstsituationen umgeht.
Stört die aufkommende Angst die Sicht (seht Ihr Dinge verschwommen, unscharf, verzerrt oder ähnliches, ist Euer Blick fokussiert (z. B. auf den Angstauslöser) oder abschweifend (auf der Suche nach einem Fluchtweg) usf.)?
Welche Dinge, Personen oder Situationen assoziiert Ihr mit Eurer Angst und wie äußert diese sich dann? Gibt es konkrete Angstauslöser (Trigger)?

Außerdem suche ich noch Informationen (Statistiken, Krankheitsbilder etc.) zu folgenden Ängsten:
- vor der Dunkelheit
- vor Höhe
- vor weiten Plätzen
- vor Nadeln/Spritzen
- vor Menschen
- vor Spinnen
- vor Feuer
- vor sich selbst
- vor dem Fliegen
- vor Hunden
- vor Wasser
- vor (Tages-)licht
- vor Brücken
- vor Wäldern
- vor Gift/vergiftet zu werden
- vor engen Räumen
- vor dem Schlafen

Leider fand ich bei meinen Recherchen kaum mehr als die jeweiligen Fachbegriffe, aber ich brauche auch Text.

Es wäre echt toll, wenn einige von Euch antworten (muss ja kein Roman werden, mir hilft z. Zt. jede Kleinigkeit, Stichpunkte reichen also).

Ich bin auch niemand, der hier auf Sensationssuche ist. Meine Arbeit ist mir wichtig, daher erhoffe ich mir hier ein wenig Inspiration.

Also schon mal ein großes DANKE an alle, die mir antworten möchten.
Ich freue mich auch über mails (auch bei Rückfragen): regenkaetzchen@aol.com


P. S.: Diese Frage hatte ich bereits in einem anderen Forum gestellt. da ich hoffe, auch hier Antworten zu finden, stelle ich sie erneut :-)

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