Hartnäckige Symptome seit 7 Monaten

Gast
Emily

Hallo an alle,

ich wende mich an euch weil ich langsam nicht mehr weiter weiß. Erstmal zur Vorgeschichte:
Im November ist bei mir das Pfeiffersche Drüsenfieber festgestellt worden. Ich hatte geschwollene Lymphknoten und eine eitrige Mandelentzündung. Ich bin von einem Arzt zum anderen gerannt bis ich überhaupt mal eine Diagnose bekam. Mir wurde gesagt dass die Symtome bis zu 3 Monate andauern können und ich habe mich darauf verlassen. Drei Wochen war ich krankgeschrieben. Danach sollte ich wieder arbeiten und Stress vermeiden - was in meinem Beruf aber nicht zu vermeiden ist.
Ich ging regelmäßig zu meiner Ärztin, um Ultraschall und Blutuntersuchungen zu machen. Seit dem Zeitpunkt im November habe ich im Wechsel starke Schmerzen im Bauch, Übelkeit, Schwindel mit Sehstörungen, Gliederschmerzen, rasende Kopfschmerzen, bin todmüde – kann aber nicht schlafen, bin gar nicht mehr belastbar, kann mich nicht konzentrieren und immer mal wieder schmerzhafte Lymphdrüsenschwellungen. Dazu muss ich sagen, dass ich einen sehr stressigen Beruf habe, 19 Jahre alt bin, mich noch in Ausbildung befinde und täglich ca. 1,5 Stunden Fahrt zur Arbeit habe. Ich habe mich regelrecht dreieinhalb Monate in die Arbeit geschleppt und die Symtome wurden nicht besser. Die Kollegen haben es mir zwar angesehen und sich immer nach meinem Befinden erkundet. Doch im Grunde genommen hat mich keiner verstanden (oder wollte mich keiner verstehen) und ich konnte es ihnen tausend mal erklären. Bis zum 16. März ging es so - dann konnte ich einfach nicht mehr. Doch das Schlimmste kam noch: Meine Hausärztin hat mich zwar krankgeschrieben (wegen Depressionen!!!), mir jedoch nahe gelegt mal in Gesprächstherapie zu gehen weil ich mir alles nur einbilde. Daraufhin habe ich zu einem anderen Arzt gewechselt, der mir verzweifelt versucht zu helfen, doch es tut sich nichts. Bin auch bei einer Heilpraktikerin, die wenigstens versucht mir zu helfen und bei der ich mich gut aufgehoben fühle. Ich habe die verschiedensten Teesorten ausprobiert (Lapachotee, Cystustee, usw.), doch es tut sich noch nicht viel. Kann mir vielleicht jemand helfen und sagen was ich noch tun soll? Bin momentan ziemlich am Ende und weiß nicht mehr weiter, auch weil mich keiner ernst nimmt und ich nichts schlafen kann. Bei wem war es vielleicht ähnlich? Bitte helft mir!!!
Danke schon mal im Voraus.

Gast
Thomas

Habe genau das selbe

Ich habe bis auf die Bauchschmerzen genau die gleichen Symptome, weswegen ich aus dem Militär entlassen wurde. Ich kann dir nur sagen, dass du genau wie ich unter diesem verdammten Virus leidest und von niemandem verstanden wirst. Da dieser Virus masslos unterschätzt wird, wollen viele dir einreden du hättest nicht mehr alle Tassen im Schrank. Lass dir das nicht einreden und kämpfe weiter, denn du weisst ganz genau, dass es das Drüsenfieber ist. Diese Krankheit kann einen chronischen Verlauf haben oder aufhören und sich dann plötzlich wieder reaktivieren. Es gibt Patienten die leiden mehrere Jahre darunter, bis sie dann entlich gesund sind. Doch um dies zu unterbinden rate ich dir eine Praxis aufzusuchen, welche eine Mikroimuntherapie anbietet. Diese Therapie basiert darauf dein Imunsystem zu erfassen, welches wahrscheinlich geschwächt ist, und dann massgeschneidert eine homeopathische Therapie gegen den EBV zu starten. Nach einer Studie hilft es bei 90% der Patienten. Ich mache diese Therapie, habe sie aber erst begonnen, weshalb ich dir noch nicht sagen kann obs mir geholfen hat oder nicht. PS: Deine Situation ist so ähnlich zu meiner, dass ich es fast nicht glauben kann. Ich bin auch in deinem Alter und habe es auch schon ein halbes Jahr!

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
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Eine gründliche Untersuchung...

... ist bei euch beiden dringend notwendig, um einen Morbus Hodgkin (Krebs der Lymphknoten) auszuschließen. Die Symptome eines Morbus H. sind ähnlich denen des Pf. Drüsenfiebers. Zudem wird in der Medizinwelt ein Zusammenhang zwischen diesen Erkrankungen vermutet.

Mitglied Emily1990 ist offline - zuletzt online am 24.02.10 um 16:39 Uhr
Emily1990
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Hatte nicht nur eine

Gründliche Untersuchung. Außerdem ist bei Morbus Hodgkin die Lymphdrüsenschwellung NICHT schmerzhaft, im Gegensatz zu meiner. Also das kann ich echt ausschließen, denn darüber habe ich mich bereits informiert.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich schon beim Onkel Doktor war und mich echt auf den Kopf hab stellen lassen. Die Blutwerte zeigten eindeutig positiv auf pfeiffersches Drüsenfieber.

Die letzten 16 Monate waren der Horror für mich und es ist immer noch keine Besserung in Sicht. Ich fühle mich wie eine alte Frau. Konnte ein halbes Jahr gar nicht arbeiten bzw. vor die Tür gehen. Bin dann auf Kur gegangen und habe eine berufliche stufenweise Wiedereingliederung bekommen. Doch letztlich hat nichts genützt. Nach 7 Wochen stundenweiser Arbeit musste ich meine Ausbildung abbrechen. Momentan hab ich gar keine Kraft mehr, bin voll depressiv und aggressiv gegenüber mich und den Rest der Welt. Weiß nicht was ich noch tun soll oder wer mir noch helfen könnte.

Thomas, was hast du schon alles versucht und wie zeigen sich deine Beschwerden?

Ich finde es sehr wichtig sich unter Betroffenen auszutauschen, denn die Ärzte haben nach meiner Erfahrung keine Ahnung was wir alles durchmachen müssen und schon gar kein Verständnis.

Liebe Grüße und Gute Besserung!

Gast
Pajo

PDF

Hallo Dirk , sei beruhigt ,bei meinen Vater sind die selben Syntome . Es liegt bestimmt am PDF . kenne ne Frau die 3/4Jahr krank war und nicht Arbeiten konnte . Gute Besserung !!

Gast
Jackie

Hallo Zusammen
Bei euch ist es jetzt schon ein paar Jahre her, aber ich fühle mich genau gleich. Ich bin auch 19 Jahre alt, und bin seit fast acht Monaten mit praktischen den selben Symptomen krank. Jedes mal, wenn es mir für kurze Zeit wieder besser geht, fühle ich mich danach wieder enorm schlimm, so dass ich kaum aus dem Bett kann. Ausser meiner Familie und Freunde nimmt mich kaum jemanden ernst, das ist zutieftst erdrückend. Ich wollte fragen, wie es bei euch ausgegangen ist und was euch am meisten geholfen hat, denn ich bin langsam echt am verzweifeln.

Gast
Bianca

Emily und Thomas, es wäre toll wenn ihr erzählt könntet wie es bei euch weiter ging. Es haben viele Menschen dieses unterschätze Leiden 😪

Gast
XXXX

Hallo , ich hatte den EBV ebenfalls chronisch fast 2 Jahre lang. Durch langes ausprobieren und suchen hat mir folgendes geholfen:
Es ist sehr empfehlenswert das Buch Mediale Medizin von Anthony Williams zu lesen. Ich habe mir davor noch alle Amalgamplomben entfernen lassen (was zu noch schlimmeren Symptomen führte)
Danach hab ich mit der Entgiftung aus diesem Buch begonnen.
1-2TL Spirulina, 2EL Dulse (Lappentang), 2TL Gerstengrassaftpulver, 1EL Wildheidelbeerpulver +frischer Koriander oder Koriandertropfen. Den Koriander musste ich vorerst weglassen, da ich sehr starke Entgiftungserscheinungen bekommen habe. Da bin ich darauf gekommen, dass man auf nüchternen Magen 1TL Flohsamenschalen und 1 TL Bentonit nehmen sollte + 1 großes Glas Wasser. So kommt es nicht zu einer Rückvergiftung und diesen schlimmen Ent-bzw. Vergiftungserscheinungen.

Meine Lage war wirklich schon aussichtslos, habe gerne Sport getrieben und war nun am Tiefpunkt meines Lebens angelangt. Ich hatte alle erdenklichen Symptome: ständige Grippe, Kopfschmerzen, Fibromyalgieanzeichen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Todmüde...etc. und nun kann ich sogar wieder anfangen Sport zu machen!

Falls ihr noch Infos benötigt oder jemand ebenso Erfolg damit hatte, würde ich mich über Infos freuen :) Viel Erfolg LG

Gast
Silver

Auch mich hat es erwischt

Hallo zusammen,

auch mich hat es nun erwischt mit dem EBV Virus. Im Juni hatte ich eine vermeintliche Erkältung, davon ging ich aus . AUf Grund einer Bronchitis, die nicht enden wollte,habe ich dann ein Antibiotika bekommen. Danach ging es mir dann urplötzlich immer schlechter und ich wusste gar nicht, was mit mir los war. Da ich die ganzen Monate seit Anfang des Jahres unter einem enormen Stress stehe und auch unter Panikattacken und Depressionen leide, wollte man mir nicht so recht glauben, dass sich mein Gesundheitszustand und auch meine Psyche enorm verschlechert haben. Ich habe dann auf ein Blutbild beim Hausarzt bestanden, da ich meine Lymphknoten unter dem Kiefer am Hals angeschwollen waren und einfach nicht zurückgehen wollten.
Blutbild war soweit in Ordnung, nichts auffälliges. Mir war das aber ehrlich gesagt nicht genug, da ich einfach wusste, dass etwas nicht stimmt. Also habe ich in EIgenregie einen Termin bei einem HNO Arzt vereinbart. Dort wurden die Lymphknoten am Hals geschallt. Sie waren bei 1,6 vergrössert. Ausserdem wurde mir dort nochmals Blut abgenommen. Eine Woche Später teilte man mir mit, das ich eine Boreliose, Bakterien im Hals,Mundsoor und das EBV Hätte.
Da habe ich dann auch erfahren, dass mein Hausarzt ohne EBV und ohne Borelien zu untersuchen, ein normales Blutbild gemacht hatte.
Ich habe gegen die Borelien Antibiotika bekommen und nach und nach ging es mir auch besser. Im August habe ich nochmals ein Blutbild machen lassen, es wurden Antikörper gebildet. Dort hat man auch nochmals die Lymphknoten geschallt, die unverändert weder kleiner noch grösser wurden. Ich habe jetzt am Dienstag einen erneuten Termin zur Kontrolle, aber die Lymphknoten sind immer noch genau so wie die Zeit davor sprürbar. Ich habe echt eine richtige Angst, in die ich mich auch total rein steigere, weil die Lymphknoten einfach nicht zurückgehen.
Ich habe meine alte Hausärztin mittlerweile kontaktiert, die mir mitgeteilt hat, dass das schon eine lange Zeit so gehen kann und ich mir diesbezüglich keine Sorgen machen müsse. Ich hänge auch nicht mehr so krass da, aber eben immer noch. Natürlich habe ich auch andere psychische und stressbedingte Baustellen, die sich auf die Regenerierung des Körpers auch ungünstig auswirken. Aber mir möchte einfach nicht in den Kopf, dass das so lange gehen kann und das auch die Lmphknoten so lange noch bestehen bleiben. Seither komme ich mir wie ein Hypochonder vor.
Hat sich denn bei euch etwas getan? Wie geht es euch mittlerweile damit?

Liebe Grüße

Die Verzweifelte

Mitglied Kate8 ist offline - zuletzt online am 20.10.18 um 15:32 Uhr
Kate8
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Ich fühle mit euch

Liebe Emily (und alle anderen Betroffenen),
ich verstehe euch sooo gut. Bin jetzt seit ca. 1 Jahr fast durchgehend krank und die Ärzte konnten nichts finden. Immer wieder grippeartige Symptome ohne Fieber, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen und vor allem die Müdigkeit und Energielosigkeit.. euch brauche ich ja nichts zu erzählen..
Schlussendlich habe ich nochmals nachgefragt, ob wir nicht doch nachschauen können bzgl. EBV Viren..und siehe da.. Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber.
Ich war jetzt ehrlich gesagt sehr erleichtert, dass ich endlich eine Diagnose und somit das "Kind einen Namen bekommen" hat.
Zu deiner Frage Emily, was denn nun helfen könnte, kann ich dir nur folgendes sagen:
- körperlich: immer wenn es möglich ist: SCHLAFEN, AUSRUHEN, ENTSPANNEN
- Hilfe annehmen: ich war mir bisher zu stolz, viel Hilfe anzunehmen. Aber da ich will, dass mein kleiner Sohn natürlich gut versorgt ist und der Haushalt auch gemacht werden muss und ich beruflich auch wieder eingestiegen bin, muss ich einfach Hilfe annehmen (bzgl. Haushalt, oder Kinderbetreuung).
- Arzneimittel: habe vor einer Woche mit der bereits oben beschriebenen Mikroimmuntherapie begonnen, bis jetzt mere ich noch nicht viel, aber das stand auchs o in der Packungsbeilage.. ich werde dir berichten,
ansonsten lt. Internisten alle möglichen Vitamine, die das Immunsystem stärken
- mental/psychisch: Suche dir etwas, das dir Freude macht und konzentriere dich mehr darauf. Diesen Bereich finde ich UNGLAUBLICH wichtig für die Genesung und auch fürs "Aushalten" der ständigen Angeschlagenheit. Ich halte mich mit Achtsamkeit üben (im Hier und Jetzt leben), Meditation (überhaupt wenn die Gedanken nur mehr um die aktuelle be**issene Situation kreisen), Gespräche mit lieben Freundinnen und der Familie, die sehr verständnisvoll sind, über Wasser. Wenn jemand kein Verständnis bzw. alles besser weiß (und wie sollen andere Nichtbetroffene das auch), dann ignoriere ich sie einfach. Die anderen können es schlichtweg nicht nachempfinden, genauso wie ich manche Sachen nicht durchleben muss und es daher nicht genau verstehen kann. Ich probiere wirklich die Momente zu genießen, wenn etwas schön ist. Klingt jetzt wirklich abgedroschen, ich weiß. Aber ich habe mich dazu entschieden, auch wenn ich jetzt auch vl. noch länger kränklich bin, doch das Leben etwas zu genießen.
auch lt. HÄ Stress weitesttgehend vermeiden, hohe Ansprüche zurückstecken
- Bewegung: laut meiner Hausärztin sollte man keinen anstrengenden Sport betreiebn (an den ist auch nicht zu denken), aber was sie schon gesagt hat, dass man, wenn man mal einen besseren Tag hat, sollte man ruhig mal spazieren gehen (und wenns nur 10 Minuten sind), aber auf keinen Fall überanstrengen
- Ernährung: habe auch mit einer basischen Fastenwoche begonnen, tut mir recht gut, vor allem stimmungstechnisch (komischerweise ;))
Ich verstehe euch alle so gut und ich habe sicher schon Stundenlang mich bei meinem Mann und meinen Freundinnen ausgeweint. Es ist einfach UUNGLAUBLICH ANSTRENGEND, aber irgendwann wird es vorbei sein und wir sind übern Berg. Bis dahin drücke ich dich ganz fest und melde dich, wenn ich etwas für dich tun kann.
lg Kate

Gast
Silver

Wie schaut es denn bei euch aus?

Hallo zusammen,

ich schaue immer wieder mal hier rein, ob mal wieder ein Beitrag auftaucht.
Wie geht es euch allen denn mittlerweile?

Habt ihr noch Beschwerden, oder habt ihr es erfolgreich bekämpft?

Liebe Grüße

Gast
Limette

Hallo, ich bin wohl ein paar Jahre zu spät dazu gestossen ... trotzdem:

Ich bin ungefähr im selben Alter wie die restlichen Leidtragenden hier (w 26) und hatte die gleiche Leier durchgemacht.

Als wäre es unmöglich in den jungen Jahren ernsthaft krank zu werden — darum schieben wirs einfach auf die Psyche. Dass Stress schlechte Auswirkungen aufs Immunsystem hat ist einleuchtend, aber eine Feststellung wie diese kommt mir vor wie den Benzintank eines Autos aufzüllen, dessen Motor kaputt gegangen ist. An der völlig falschen Stelle angesetzt. Denn Stress haben wir doch alle, jeder auf seine Weise. Wir konnten ihn auch gut bewältigen, bis uns der Körper in die Schranken gewiesen hat und die Energie einfach intern aufgebraucht wurde. Den letzten Funken Verstand der mir unter all den deckungsgleichen Symptomen noch blieb, wurde mit dem Hinweis der Ärztin geraubt, ich soll von "diesem Pseudosomatischen" herunter kommen.

Das pfeiffer’sche Drüsenfieber wurde bei mir im Alter von 12 Jahren erstmals diagnostiziert und wenn ich das richtig verstanden habe, soll es dem Herpes-Stamm angehören. Man schleppt es also lebenslänglich mit sich herum und kann nur hoffen, dass es nicht erneut ausbricht.

Nun ja ... meine Hoffnung weicht der Verzweiflung, denn ich hab eher das Gefühl mich nie so richtig davon erholt zu haben und bin trotz den heraus operierten Mandeln ständig krank.

Ich komme mir älter vor als meine 85-jährige Grossmutter.

Auch wenn ich das sonst niemanden wünsche, tut es gut zu wissen, dass man sich nicht von den Zweifel entmutigen lassen darf.

Es gibt doch für alles eine Interessengemeinschaft — warum nicht dafür?

Gute Besserung an alle!

Gast
Sabrina

Hallo Zusammen,

ich bin zufällig auf den Beitrag gestoßen bei meiner verzweifelten Suche. Bin zwar ein Jahr zu spät, aber dachte ich erkundige mich mal.

Wie geht es euch? Habt ihr es schon überwunden? Und gibt es vielleicht jemanden der aktuell auch noch kämpft?

Mir geht’s wie euch - Anfang 20 und Anfang des Jahres hat alles mit einer Seitenstrangangina angefangen und danach 5 Wochen lang Minimum 16 Stunden Schlaf am Tag, Muskelschmerzen und dicke Lymphknoten. Es hat sich, Gott sei Dank, ein bisschen gebessert aber wirklich fit werde ich einfach nicht. Ich habe immer wieder Schübe, in denen ich 16 Stunden Schlaf brauche und richtig geschwollene Lymphknoten habe. Blutwerte und Organe sind aber okay, sodass der Arzt sagt, ich bin gesund und bilde mir das Alles nur ein. Gott sei Dank unterstützt mich meine Familie in jeder Hinsicht.

Gute Besserung an Alle! Ich wünsche jedem Einzelnen nur das Beste!

Gast
Manuel

EBV muss durch Virusstatika behandelt werden

Valacliclovir
Valganciclovir
Arcoxia
Cimetidin

Das sind die Medis die gegen EBV helfen sollen.

Schaut mal von „Dr. Bieger“ auf YouTube die Videos an.

Gast
Locke83

Ebv und wieder gesund?!

Hallo liebe Leute, gibt es hier in dem Forum überhaupt Leute die ihren Ebv besiegt haben oder besser gesagt ruhig gestellt haben?

Gast
Locke83

Ebv und wieder gesund?!

Leider antwortet keiner mehr und das bedeutet für mich die meisten sind wieder soweit gesund, dass sie diese Seite komplett aus den Augen verloren haben.

Mitglied Faib ist offline - zuletzt online am 06.07.20 um 11:05 Uhr
Faib
  • 2 Beiträge
  • 4 Punkte

Ebv

Hi zusammen
Ich hatte vor 6 Jahren auch ebv und nachdem ich meine heilprakrikerin gefunden habe, geht es mir deutlich besser, habe zwar nach den 6 Jahren eine Depression davon bekommen, da es mir so lange schlecht ging. Aber habe es sehr gut wegbekommen...also es geht auch anders 🙂

Gast
Locke83

Danke Faib

Was has dir die Heilpraktikerin gegeben, dass es dir besser geht?

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