Osteoporose oder Osteopenie?

Gast
Lena

Hallo, ich bin 45 Jahr verunsichert, ob ich nun eine e alt und sehr Osteoporose oder "nur" eine Osteopenie habe.
Vor drei Jahren habe ich, nachdem ich unter massiven Knochenschmerzen litt, eine DXA- Knochendichtemessung vornehmen lassen. Ich muss dazu sagen, meine Mutter leidet unter einer sehr schweren Form den Osteoporose und ich möchte es bei mir nicht so weit kommen lassen und bin vielleicht deshalb auch sofort hellhörig geworden, was mit meinen Knochen los sein könnte.
Vor drei Jahren bekam ich auch die Gebärmutter entfernt und hatte mit Anfang 40 schon Wechseljahresbeschwerden.
Meine Werte vor drei Jahren:

Lws: der Höchste: T-Wert -2,9, T-Wert -2,7
Hüfte links. T -2,2, Z -2,0
Hüfte rechts T-3,1, Z -2,9

Mein Orthopäde meinte, da ich noch so jung sei,wäre das noch keine Osteoporose und auch nicht Behandlungsbedürftig.
Daraufhin habe ich regelmäßig Sport, Nordic Walking getrieben und sehr auf Bewegung und meine Ernährung geachtet. Zusätzlich habe ich regelmäßig Calcium und hochdosiert Vitamin D eingenommen, da ein Mangel festgestellt wurde.
Jetzt habe ich erneut eine Messung vornehmen lassen, da ich ständig unter dumpfen Rückenschmerzen leide und auch wieder diese Knochenschmerzen habe.Und vor allem, dass ich diese Erkrankung früh genug in Angriff nehmen kann.

Meine Werte haben sich ein wenig verschlechtert.

Lws: T -3,4, Z -3,1

Hüfte li T -2,5, Z -2,2
Hüfte re T -3,4 Z -3,1

Wenn die Werte sich weiterhin verschlechtern kann ich mir ja ausrechnen, wo ich mit Anfang 50 stehe.
Hab ich denn nun eine Osteoporose, oder ist alles nur halb so wild, wie mein Orthopäde meinte?
Wäre es denn nicht ratsam Medikamente dafür zu nehmen, dass sich die Werte nicht noch mehr verschlechtern?
Ich bin dankbar für jeden Ratschlag!
* Lena*

Mitglied robinson76 ist offline - zuletzt online am 31.01.16 um 22:13 Uhr
robinson76
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Naja, als halb so wild würde ich das auf jeden Fall nicht einstufen, wenn sich die Werte trotz Kalzium+VitaminD+Sport verschlechtert haben. Wobei die Verschlechterung innerhalb von drei Jahren eigentlich nicht gravierend ist. Wurde wegen der Rückenschmerzen mal ein Röntgenbild oder CT gemacht? Wobei ein dumpfer Schmerz normalerweise kein Wirbeleinbruch ist. Ich gucke mal, ob ich die Tabelle finde, ab wann in deiner Altersklasse die Osteoporose beginnt.

Mitglied robinson76 ist offline - zuletzt online am 31.01.16 um 22:13 Uhr
robinson76
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Nachtrag

Also Osteoporose beginnt lt. Leitlinien der DVO in der Alterklasse der 50-60 Jährigen Frauen (bei diesem Alter beginnt erst der Nachweis) ab einem T-Wert über -4. Bei Zutreffen MEHRERER Risikofaktoren wie z.B. erblicher Vorbelastung kann der Arzt zum T-Wert bis zu einem Punkt zugeben, so das du dann über -4 kommen würdest und der Arzt z.B. Bisphosphonate verschreiben könnte und auch dürfte. Bei osteoporosebedingten Brüchen dürfte er das auch schon vorher. Wobei ich Erfahrungsgemäss nicht glaube, das er schon was "härteres" als (hochdosiertes) Vitamin D verschreiben wird. Wichtig wäre es, solange die Schmerzen bestehen immer in Behandlung zu bleiben und sich nicht abwimmeln zu lassen, um so eher bekommt man auch was verschrieben.

Gast
SarahW

Hallo liebe Lena

Bei meiner Mutter wurde auch Osteoporose festgestellt. Ich hatte mich dann auch wegen meinen eigenen Problemen im Internet informiert und bin auf eine Praxis in Stralsund aufmerksam geworden die chinesische Medizin in sehr alten Verfahren anbietet. Wir hatten dort bei einer chinesischen Dame einen Termin vereinbart und sind dann hingefahren.
Bei meiner Mutter wurde dann festgestellt dass ihre Nierenessenz und ihr Nierenqi nicht in Ordnung wären. Es wurde uns erklärt, dass bei ihrer Krankheit das wohl immer in der chinesischen Medizin auf einen Mangel der Nierenessenz zurückzuführen ist. Je grösser der Mangel ist, desto schlimmer ist das auch für die Knochen und Haare, weil das von innen durch die Niere wieder aufgebaut werden muss. Die Erklärungen waren sehr einleuchtend. Wir waren auch schon früher hier in Frankfurt in einer Praxis für chinesische Medizin wo wir auch ein Kräutergranulat bekamen und Akupunktur. Aber das hatte uns leider überhaupt nicht geholfen. Da war nur kurz eine Linderung zu spüren, aber dann wurde es schlimmer. In der Praxis in Stralsund wurde uns erklärt, dass dort nicht die moderne TCM praktiziert wird, sondern sehr alte Verfahren die auf ihre Familientraditionen zurückgehen. Aus ihrer Internetseite geht hervor, dass diese chinesische Kaisermedizin wohl den ursprünglichen Methoden entspricht. Die Untersuchung und Erklärung unterschieden sich aber auch wirklich deutlich von dem was ich in der Praxis hier in Frankfurt erlebt habe. Auch bei den Lebensmitteln wurde hier viel mehr das betont und ganz andere Ernährungsumstellung verordnet.
Für meine Mutter wurden uns dann einige Produkte verschrieben die wir in dem Laden im selben Haus erhielten. Da gibt es in dieser chinesische Medizin offenbar wirklich ein Rezept das tatsächlich die Nierenessenz wieder aufbauen kann. Das Mittel heißt laut Etikett: Gong Ting Yu Yong Zuo Gui Yi Jing Bu Shen Bu Yao.
Das ist nach den Erklärungen dort ein Nieren-Essenz-Tonikum das auch auf sehr alte Familienrezepturen zurückgeht. Zusammen mit einigen anderen Mitteln und der komplett umgestellten Ernährung hat es aber wirklich geholfen. Besonders bei den Vorschriften der Ernährung hatte meine Mutter schon fast geheult, weil ihr dort fast alles verboten wurde was sie gerne gegessen hatte. Als ihr gesagt wurde, dass das aber gerade die Auslöser dafür wären, hatte sie natürlich es probieren wollen. Übrigens wurde uns erklärt, dass diesen Nierenessenzmangel jeder Mensch, also auch jüngere Menschen bekommen kann und das das zu fast 90 % durch falsche Ernährung ausgelöst wird. Nur 10 % wären erblich wohl.
Ich bin nun kein Fachmann. Aber die ausführlichen Erklärungen waren einleuchtend und das Ergebnis war für meine Mutter und mich in jedem Fall überwältigend. Ich hatte für meine Probleme nämlich auch eine Untersuchung machen lassen und bei uns beiden hat es super geholfen. Ich bin daher von dieser Heilpraxis total begeistert und habe sie jetzt schon sehr viel im Freundeskreis empfohlen. Einige waren dann auch dort hingefahren und auch bei ihnen waren super Ergebnisse erzielt die offensichtlich durch unsere europäische Medizin nicht möglich sind.
Zur Sicherheit kannst du dort erst einmal anrufen und dir ja selbst die Möglichkeiten erklären lassen. Ich bin auf jeden Fall sehr begeistert von dieser TCM, trotz meiner anfangs schlechten Erfahrung hier in Frankfurt weil meine Mutter und ich einfach super Ergebnisse bekommen haben.
Die Praxis betreibt auch einen Onlineshop in Stralsund und da ich nicht von Frankfurt jedes Mal nach Stralsund fahren kann, habe ich mir die Mittel dann immer zuschicken lassen...
Offensichtlich hat diese Medizin die in China als Kaiser-Medizin bezeichnet wird, wohl doch eine Lösung gefunden mit ihrer Therapie.

Gute Besserung wünscht...

SarahW

Gast
ulrike

Bitte um Adresse

Hallo, ich habe gerade erfahren, dass ich Osteopenie habe. Bin 44 und möchte natürlich nicht, dass es sich weiter verschlechtert.

Vielen Dank

Gast
ingrid

Osteopenie

Hallo Lena meine knochendichtemessung war mit 49 Jahren schon sehr schlecht
mein Frauenarzt hat mir sofort Hormonersatz verschrieben.Ichhatte Östrogenmangel und im Urin und Bluttest wurden zu viele Osteoklasten festgestellt die den Knochenabbau bewirken. Jetzt bin ich 61 Jahre nehme immernoch Hormone niedrig dosiert und meine Osteopenie ist nicht schlimmer geworden habe schon 5 mal messen lassen.Zweimal habe ich versucht auszusetzen aber mir ging es nicht gut .Schmerzen Schwitzen Schlafstörungen
Also nehme ich weiterhin meine Hormone bis ins hohe Alter ein Tip noch es gibt ein tolles Buch mit Fragen und Antworten es heißt Heidelberger Osteoporoseführer Alles Gute für dich

Gast
Martina(43)

Osteoporose hüftkopf

Hallo, also mein orthopäde ordnet meine osteopenie im hüftgelenk mit -2,0 schon als osteoporose ein. bei einer hüftarthroskopie hat sich auch herausgestellt, dass der knochen total weich ist. hatte auch seit 1 jahr starke schmerzen in der hüfte. nun, nach einer osteoporose-jahresinfusion (aclasta) geht es mir viel besser. ich würde mir mal eine zweitmeinung einholen.

Gast
sebnem

Osteopenie

Ich würde Ihnen unbedingt raten, dazu das Buch von Mikahil Tombak zu lesen "können wir 150 Jahre leben"..oder besser das letztere Buch von Ihn, der Titel faellt mir aber nicht ein. Sie werden sich wundern... Ganz neue Erkentnisse....

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