Forum zum Thema Leberzirrhose

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Beantwortete Fragen (50)

Lebenserwartung bei dieser Prognose?

Hallo an alle meine Mutter hat Leberzirrhose bedingt durch Alkohol. War im Jahr 2000 im KH & 2005 sie hat nach jedem KH Aufenthalt das t... weiterlesen >

51 Antworten - Letzte Antwort: von Branka

Lebenserwartung bei Leberzirrhose

Hallo zusammen, mein Papa (56) leidet alkohol bedingt an Leberzirrhose child c....Wasseransammlungen im Bauch hat er ebenfalls....er war vor ... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von aileen

Verzweilfelt.. brauche hilfe

Hallo.. mein dad hat leberzirrhose child c . . er wurde im kankenhaus zum tode verurteilt.. kam dann nach hause als pflegefall... aber.. er er... weiterlesen >

17 Antworten - Letzte Antwort: von Sonnenschein

Alternative Heilmethoden bei Leberzirrhose

Hallo. Ich bin mitte zwanzig, habe meine Lebensumstände und starken psychischen Handycaps über mittlerweile 10 Jahre im Alkohol ertränk... weiterlesen >

29 Antworten - Letzte Antwort: von Vemu

Mein Vater hat Child C - Lebenserwartung

Hallo, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Gestern hat die Ärztin von meinen Vater uns angerufen, um uns die Ergebnisse seiner Untersuch... weiterlesen >

70 Antworten - Letzte Antwort: von Rice

Durch zu viel Alkohol an Leberzirrhose erkrankt

Ich suche Leute, die ebenfalls wie mein Freund, daran erkrankt sind oder aber auch Angehörige die es miterleben oder erlebt haben. Bei ihm is... weiterlesen >

12 Antworten - Letzte Antwort: von Mona

Es gibt Hoffnung....

Leberzirrhose ist eine schlimme Krankheit und ein Horrorwort. Aber es gibt auch Lichtblicke. Ich bin 37 und bin im März dieses Jahres mi... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Marina

Brauche Hilfe, Leberzriihose im Endstadium

Halo ich bin auf dieses Forum gestoßen, es wieder Nacht und ich kann wieder nicht mal nicht schlafen. Mein Mann hat Leberzirrhose im Endstadiu... weiterlesen >

6 Antworten - Letzte Antwort: von Tanja

Vater hat Leberzirrhose - in welchem Stadium ist er?

Hallo an alle. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Bei meinem papa (70) wurde vor 4 jahren leberzirrhose diagnostiziert. Es fing mit der ha... weiterlesen >

6 Antworten - Letzte Antwort: von Becky11984

Und wohl doch heilbar !!

Lebe seit fast 3 Jahren mit meiner Diagnose Zirrose,allerdings hat sich die Zirrothische Leber soweit zurückgebildet!!!!,das ich lediglich nur... weiterlesen >

19 Antworten - Letzte Antwort: von Godswarrior

Leberzirrhose im Endstadium

Hallo, mein Bruder ist knapp 50 Jahre alt und hat Leberzirrhose im Endstadium. Wer kann mir Tips geben. Ich war dabei als ihm die Krampfadern ... weiterlesen >

103 Antworten - Letzte Antwort: von Alberto

Brauche dringend hilfe

Hallo ihr fleißigen helfer ich bin total verzweifelt mein mann53 (meine ganz große liebe) wird bald an leberzirrhose sterben was kann ich47ja... weiterlesen >

40 Antworten - Letzte Antwort: von Karo Wittl

Diagnose Leberzirrhose - CHILD 3-4

An alle Verzweifelten, die geliebte Menschen zugrunde gehen sehen! Ich möchte euch aus eigener Erfahrung eins mitteilen: vertraut nicht auf e... weiterlesen >

13 Antworten - Letzte Antwort: von Kerstin

Welche Symptome hat man bei einer Leberzirrhose?

Ich war am freitag beim Arzt und es wurde ein Blutbild und Ultraschall gemacht. Danach sagte mein Arzt, daß ich erhöhte Blutwerte habe. Er tei... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von ferumil

Trotz Leberzirrhose Schokolade naschen?

Ich habe durch eine Hepatitis eine Leberzirrhose. Darf ich denn trotzdem Schokolade essen und weiterhin rauchen, oder ist das nicht gut? weiterlesen >

3 Antworten - Letzte Antwort: von Tanuscha

Ärtze sind mir keine Große Hilfe

Hi, mein Papa hat ne dekompensierte Leberzirrhose Child C(seit ca. 20 Jahren trinkt er Alkohol. die meiste Zeit wars nur zuviel Bier. seit 3 ... weiterlesen >

5 Antworten - Letzte Antwort: von JürgenD

Kann sich eine Leberzirrhose zurückbilden?

Ich habe nur eine Frage:Kann sich eine Leberzirrhose zurückbilden?Oder ist der Schaden nicht mehr zu beheben?Kann mir das jemand sagen?Vielen ... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Pamela

Dekompensierte Leberzirrhose C - wie geht es weiter?

Hallo Mein Papa hat dekompensierte Leberzirrhose c mit allen möglichen Komplikationen : Varizen,hepatorenales Syndrom, enzephalopathie, aszi... weiterlesen >

19 Antworten - Letzte Antwort: von coco

Vater hat Child C

Hallo bin wie wahrscheinlich viele hier völlig überfordert-zu meinem Papa: er hat schon immer getrunken; hier die Diagnosen: Ösop... weiterlesen >

97 Antworten - Letzte Antwort: von Sandra

Vater hat Dekompensierte Leberzirrhose Child C

Hallo zusammen! Ich habe mich mit der Diagnose des Arztbriefes durch gegoogelt und auch schon vieles im Forum gelesen. Weis aber trotzd... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von CopyCat

Leberzirrhose Ammoniak

Ich hätte mal eine Frage zur Leberzirrhose Ammoniak. Mein Vater liegt dzt wieder akzuell im Spital nachdem er total verwirrt war und hat er ei... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von CopyCat

Leberzirrhose Aszites

Liebe Community, ich habe folgendes Problem : Ich war bis vorgestern in stationärer Behandlung wegen oben genannten Problem. Mir... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Alegna64

Verträgt sich Cholin mit anderen Medikamenten?

Hallo zusammen verträgt sich sich cholin eigentlich gut mit anderen medikamenten oder kann es probleme geben ? nimmt man zum abbau eine... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von lillie

Leberzirrhose im Stadium 4

Hallo @ all, wer kann mir einen guten Rat, bzw. Informationen geben! Bin 53 Jahre alt unt trinke schon seit meinem 18. Lebensjahr! Heute hat ... weiterlesen >

25 Antworten - Letzte Antwort: von Nadine

Lactulose Sirup von Ratiopharm (Nachricht an Brigitte)

Hallo Brigitte, zu Deiner Frage, meine Mutte nimmt 3mal täglich einen Lactulose Sirup von Ratiopharm. Der Stuhlgang meiner Mutter hat sich sei... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von wolfgang p.

Prognose Zirrhose, wie soll das weitergehen?

Hallo, nachdem ich mir nun schon sehr vieles im Internet durchgelesen habe, möchte ich hier mal nachfragen, da mir nicht wohl dabei ist, dass... weiterlesen >

12 Antworten - Letzte Antwort: von bibi

Leberzirrhose Child A

Hallo liebe Forummitglieder, habe ganz viele Baustellen. Fangen wir mit der größten an Diagnose : Leberzirrhose Child A Diese Di... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von schwung

Wer kann mir rat geben..

Also.. mein dad ist am 25.01. in ein kh eingeliefert worden mit 10 liter wasser im bauch.. die ersten 3 wochen wurde der bauch punktiert und m... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von babsi

Wie krieg ich meine Mutter zum Arzt?

Hallo, Meine Mutter trinkt seit gut 25 Jahren täglich Alkohol! Sie zeigt einige Symptome einer Leberzirrhose ( angeschwollener Bauch, gelblic... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Nadine

Ösophagusvarizen ohne Zirrhose?

Bei mir wurden Speiseröhrenkrampfadern festgestellt. Im Netz liest man immer wieder, dass die Ursache dafür Leberzirrhose ist. Mein Leberultra... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von beate

Ist eine starke Hautalterung bei Leberzirrhose normal?

Ein Bekannter von mir hat Leberzirrhose und ich bemerke, dass sich seine Haut im Gesicht stark verändert hat. Und zwar ist die Haut im Breich... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Maunzele5

Ösophagusvarizen Vorzeichen und ärztliche Studie

Hallo, ich bin 50 Jahre alt und leide unter dekompensierter Leberzirrhose (alkoholbedingt). Ich habe bereits mehrere Varizenligaturen h... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Thomas

Ammoniak bei Leberzirrhose

Hallo, mein Arzt hat kürzlich einen Ammoniakwert von 310 festgestellt. Ich habe Leberzirrhose Child B. Ab welchen Ammoni... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Thomas

Leberzirrhose gestern bei meiner Mutter festgestellt

Hallo ihr lieben ich bin total am ende.ich hoffe hier finde ich jemanden der mir antworten geben kann oder dem es ähnlich geht.vorgestern war ... weiterlesen >

74 Antworten - Letzte Antwort: von bärbel

Schokolade gegen Lebererkrankungen???

Das habe ich heute beim Friseur in einer Zeitung gelesen.Ich kann das nicht glauben.Glaubt ihr das?Gruß Bina82 weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von spaness

Leberzirrhose - kann man wirklich nichts mehr tun?

Hallo.....mein papa(64)liegt seit einer Woche im Krankenhaus heute haben wir die Diagnose bekommen das er leberzirrhose hat und man im Kranken... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Panther

Führt eine Leberzirrhose immer zum Tod?

Mein Schwiegervater hat Leberzirrhose.Das wurde gestern festgestellt.Wir sind natürlich alle geschockt.Mit der Krankheit kennen wir uns garnic... weiterlesen >

7 Antworten - Letzte Antwort: von T.A.

Nur 8 Wochen von der Diagnose bis zum Tod

Es ist einfach nur furchtbar, von der Diagnose Zirrhose bis zum Tod, sind nur 8 Wochen vergangen. Verlauf, wie hier schon oft beschrieben,... weiterlesen >

5 Antworten - Letzte Antwort: von Mann

Mein Vater hört einfach nicht auf zu Trinken

Hallo mein Vater hat auch leberzerrhose er war ein jahr steding in behandlung und hat auch keinen alkohol getruken er hate auch einen eingriff... weiterlesen >

3 Antworten - Letzte Antwort: von Hollyman

Leberzirrhose - kann er es schaffen?

Hallo, ich bin gerade sehr verzweifelt. am montag vergangener woche mußte ich meinen geliebten mann ins krankenhaus bringen lassen, da er blu... weiterlesen >

5 Antworten - Letzte Antwort: von hollyman
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Unzureichend beantwortete Fragen (50)

Daniela
Gast
Daniela

Diagnose Oberschenkelhalsbruch und Leberzirrhose

Hallo,
ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll und muss dazu ein bisschen ausholen..
Es geht um meine Mutter (68J), sie trinkt seit dem ich denken kann in größeren Mengen Alkohol, sie ist eine Spiegeltrinkerin. Letzte Woche Mittwoch stürzte sie in der Wohnung und konnte nicht mehr aufstehen. Sie wollte nicht, dass ein Arzt kommt, geschweige denn ins Krankenhaus. Erst einen Tag später hatten wir sie so weit, dass sie sich helfen ließ. Im Krankenhaus wurde sie untersucht. Diagnose Oberschenkelhalsbruch und Leberzirrhose. Laut Hausarzt war sie das letzte Mal im Oktober 2017 anwesend, da sie so Wassereinlagerungen in den Beinen hatte und kaum mehr laufen konnte. Da war die Diagnose Leberzirrhose bereits bekannt, aber meine Mutter sagte nie einen Ton und trank natürlich schön weiter ihren Alkohol. Sie wurde in der Nacht von letzten Donnerstag auf Freitag bezüglich des Oberschenkelhalsbruches operiert. Nach der OP hätte sie eigentlich zeitnah aufstehen und sich bewegen müssen. Sie lag fast eine Woche und bewegte sich nicht. Seit gestern sitzt sie zumindest in einem Rollstuhl und isst am Tisch. Essen kann man das eigentlich nicht nennen, die kaut am Brot rum, nimmt vielleicht 2 Bissen und das war es dann schon wieder. Die Blutwerte sind katastrophal, es stimmt kein Wert. Laut Arzt sind alle Werte im roten Bereich, entweder nach oben oder nach unten. Laut Kh ist sie heute 3 Schritte gelaufen, ist ja schon mal ein kleiner Anfang. Die Wunde verheilt wahnsinnig schlecht, um es genau zu nehmen gar nicht. Sie ist offen, als wäre es erst frisch operiert worden und blutet natürlich ständig nach, die Wunde muss mehrmals am Tag neu versorgt und verbunden werden. Ihr Rücken ist wund vom Liegen und auch so macht sie einen sehr schlechten Eindruck. Sie hat Schmerzen und Wassereinlagerungen im Bauch, die Haut ist rissig und gerötet. Sie hat ein aufgedunstes Gesicht und schaut allgemein einfach fertig aus. Gestern machten sie eine Darmspiegelung, es wurden blutige Hämorriten festgestellt.
Nun stellt sich die Frage, wie kann das weitergehen? Mein Vater hat das jahrelang mit ihr mitgemacht. Er kann und will sie daheim nicht pflegen. Ich weiß nicht, ob sie überhaupt noch auf die Füße kommt mit ihren Baustellen, die sie hat. Sie ist sehr zittrig und hat Angst- und Panikattacken. Das kommt laut Arzt vom Entzug. Am Dienstag bekam sie im Kh sogar eine Flasche Bier zu trinken, damit sie etwas ruhiger wird. Mein Papa und auch ich sind fertig mit den Nerven und wissen nicht wie es weitergehen kann. Wie lange ist die Lebenserwartung? Kann man das abschätzen? Geht es noch paar Wochen, Monate, sogar Jahre??

Über Antworten wäre ich euch sehr dankbar.

Herzlichen Dank!

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Lebenserwartung

Es gibt eine Tabelle mit der die Ärzte eine Lebenserwartung sagen könnten. Aber es kann immer mehr sein wenn man sich richtig verhält. Am Besten mit den Ärzten ein Gespräch erbitten.

Josef
Gast
Josef

Leberzirrhose alkoholbedingt, aber in welchem Stadium?

Ich bin 61 Jahre alt und habe fast 40 Jahre lang getrunken. Bin also Alkoholiker aber seit 2011 TROCKEN. Durch meine jahrzehntelange Trinkerei habe ich meine Gesundheit ruiniert. Leberzirrhose , Vundus, Ösophagusvarizen, chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung usw. Nun hätte ich eine Frage, ich dachte immer bei Leberzirrhose gibt es eine Einteilung nach Stadium A, B, C. In meinen Arztberichten steht als Diagnose nur Leberzirrhose alkoholbedingt. Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen?

Mitglied marip ist offline - zuletzt online am 14.06.18 um 02:23 Uhr
marip
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Hallo Josef,

Seit 2011 trocken - und wann (erst jetzt oder ...) wurde denn die LZ diagnostiert?
Ich habe seit Sommer 2016 die traurige Gewissheit, mich durch Alkohol zerstört zu haben. Ahnend, dass nichts Gutes herauskommt, habe mich mit akuter Azites selbst eingeliefert, dann kam der Schock: LZ! Im KH erfolgte Alkohol-Entzug u. Entwässerung (2x je 4Lt. punktiert). Entlassen wurde ich mit Entwässerungstabletten u. den Hinweisen: Strikter Alkohol- u. Nikotinverbot, ausgewogene Ernährung, tgl. 1h Bewegung. Ich soll mir einen Leberfacharzt suchen.
Auf meine Fragen, wie ernst es sei, welches Stadium usw. sagte man mir, dass sich das nicht so
leicht sagen liese u. diese Klassifizierung eh nichts bringen.

Lt. meinem Arzt weiß ich nun, bei mir ist es Child-Pugh-Score B7 (Stand Okt. 2016).
Ich verstehe gut, dass man einen Anhaltspunkt haben will.
HIER http://www.labor-limbach.de/Child-Pugh-Score.350.0.html
kannst du den Wert ermitteln. Dazu brauchst Du Gerinnungswert INR, Bilirubin u. Albumin. Bei mir sind diese Parameter im Laborbericht angeführt, das Albumin zwar in g/L (dann Wert durch 10 teilen). Je nach dem, ob ich bei Aszites und/oder Enzephalopathie die 1. od. 2. Stufe wähle, komme ich auf 5-7 Punkte.
Mir ist klar, dass diese Klassifikation nur bedingt Gültigkeit hat, aber es war mir hilfreich, zu wissen, dass ich noch im untersten Drittel liege. Im Übrigen habe ich seit Sommer keinen Alkohol mehr angerührt und denke mir nur "warum denn nicht gleich so ... *heul*"
PS: Was bedeutet Vundus? Das höre ich zum ersten Mal.

Marco
Gast
Marco

Hallo Josef / Marip,

Frage ? Seid ihr noch im Chat aktiv ?
Geht es Euch noch gesundheitlich entsprechen "OK" ?
Würde mich gerne mit Euch austauschen ...

Gruß

Benedikt
Gast
Benedikt

Schmerzen in der Lebergegend - Angst vor Leberzirrose

Hallo an alle Forumsmitglieder,

ich befürchte ich habe eine beginnende Leberzirrose und bitte um Eure Hilfe und Einschätzung mit all Eurer Erfahrung und Informationen.

Zur Person, bin 38, männlich, verheiratet und 2 Kinder. Beruflich selbstständig und eigentlich auch erfolgreich aber leider wohl in Vergangenheit Abends zum Abschalten zu oft dem Alkohol verfallen.

Im Oktober 2017 wurde beim Gastroentrologen eine Fettleber diagnostiziert per Ultraschall. Meine Leberwerte ( GGT + GOT + GPT ) waren weit dreistellig.
Nach 4 Monaten Abstinenz hatte sich alles normalisiert und mein Gastroentrologe meinte meine Leber sei weider OK. Fettleber Rückbildung mit normaler Größe und spitzen Rändern. Ich könnte wieder am Wochenende Alk trinken aber jede Woche mehrere Tage Pause machen.
So wie beschrieben habe ich es leider auch gemacht. Jetzt bedauere ich Alles. Ich hätte wahrscheinlich nie wieder etwas trinken dürfen.
Ich habe zwar alle 6 Wochen meine Leberwerte kontrolliert und es war immer alles im grünen Bereich. Aber seit einigen Wochen verspüre ich einen Schmerz in der Lebergegend.

Die Schmerzen wandern. Mal unter dem linken Rippenbogen. Mal unter dem rechten. Mal tut es mir in der Magendgegend weh. Mit Essen hat es nichts zu tun und auch nichts mit Darm oder Verdauung. Habe in den letzten Monaten einige Untersuchungen gemacht.
CT + Spiegelung Darm + Spiegelung Magen + 3 x Sonographien alles ohne Befund. Im August habe ich auch auf meine Kosten eine Elastographie durchführen lassen mit dem Ergebnis 4,3 keine Fibrose.
Anfang des Jahres habe ich zudem 2 mal Kolliken im Bereich Galle bekommen. War auch im Krankenhaus. Sonographie und Blutwerte ohne Befund. Letzte Woche wurde ein MRT und eine Endosonographie durchgeführt aber auch alles ohne Befund.

Kann es sein dass die Zirrose übersehen wird da im Anfangsstadium?
Habe oft von Fällen gelesen wo die Zirrosen erst durch Wasser im Bauch oder Leberversagen bemerkt werden. Gibt es bis zu dem Stadium der Erkrankung keine Bauchschmerzen oder sonstige Beschwerden?

Ich verspüre täglich permanent Schmerzen wechselnd unter den Rippen.
Alle Ärzte bescheinigen bisher keine vergrößerte Leber oder sonstige Umbauprozesse in Verbindung mi der Leber!
Eine Leberbiopsie halten die Ärzte der Zeit nicht für Notwendig.

Bitte um Eure Einschätzung und Erfahrungen mit der Krankheit.
Kann eine beginnende Leberzirrose, ohne dass sie bisher erkannt wird, bereits so massive Schmerzen verursachen?

Danke für jede Antwort

Gruß Benedikt

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701

Ich will dich nicht verunsichern, aber besprich das unbedingt mit deinem Arzt. Denn in seltenen Fällen kann auch ohne Zirrhose und bei normalen Leberwerten Leberkrebs entstanden sein.

Ich wünsche Dir alles Glück der Welt. Drücke dir die Daumen das nix ist.

Benedikt
Gast
Benedikt

Hi,

denke nicht dass es Leberkrebs ist. MRT und CT schließen das ja aus.
Vermutlich ist es doch eine beginnende Leberzirrose. Bedeutet der Anfang einer chronischenm alkoholischen Steatohepatitis. (keine akute mit Leberversagen)
Wohl wirklich erst im Frühstadium trotz der intensiven Schmerzen.
Habe Anfang Februar eine neue Elastographie durchführen lassen mit dem Ergebnis 5,0. Bedeutet dass die Leber in einem halben Jahr etwas härter geworden ist. Abgeblich ist der CuttOff Wert für eine Fibrose bei 6.
Ist aber noch nicht zu 100 % erforscht.
Frage:
Kennt das jemand von Euch?
Schmerzen bei beginnender Fettleber Hepatitis?
Ist es möglich eine Fibrose über mehrere Jahre aufrechtzuerhalten?
Natürlich mit gesunder Lebensweise !!!

Gruß an Alle ... und viel Gesundheit !

Mitglied CopyCat ist offline - zuletzt online am 12.10.15 um 16:53 Uhr
CopyCat
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Leberzirrhose Child C und Leberzellkrebs

Hallo,

Mein Vater (63) hat vor ein paar Wochen die Diagnose Leberzirrhose im Endstadion erhalten.
Nach weiteren Untersuchungen wird nun Leberzellkrebs vermutet. Genau genommen würde das nur durch eine Biopsie wirklich festgestellt werden können. Aber sehr viele Anzeichen sprechen dafür und im Falle von Leberzellkrebs, könnte man ohnehin nichts für meinen Vater tun. Man riskiere nur eine Bauchhöhlen Infektion. Mein Vater ist bereits sehr geschwächt und hat seit 14 Tagen, keine feste Nahrung mehr zu sich genommen. Nicht nur körperlich, auch geistig geht es rapide bergab.

Hat hier jemand damit Erfahrung? Was kann ich noch für meinen Vater tun?
Wie sehen hier die Lebenserwartungen aus? Da die Ärtze hier nichts dazu sagen können/wollen.
Vielen Dank für Rückmeldungen!

Freundliche Grüße!

gast Harzer
Gast
gast Harzer
Lebertumortest

Bin 55J und bin selbst betroffen Child C. Im KH keine Antwort erhalten ob es ein Tumor ist!
Es gibt aber einen Tumormarker per Blutabnahme!
Test war negativ!! viel Erfolg!!!

Uwe_B
Gast
Uwe_B

Habe ich noch einige, wenige Jahre?

Liebe Mitstreiter,

bei mir ist es momentan so. dass Child A mit 6 Punkten festgestellt wurde. Vorher hatte ich Child B, den score weiß ich aber nicht. Leider bin ich in letzter Zeit immer sehr müde, da ich auch in der Nacht schlecht schlafe. Hab ich eine Chance noch einige, wenige Jahre zu leben oder ist das das vorprogrammierte Todesurteil?

Viele Grüße

Uwe_B

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Klar

Also logisch ist das du sofort mit allem was deinen Körper negativ belastet aufhören musst. Rauchen, Trinken ect. solange noch ein Teil deiner Leben funktioniert ist noch nicht alles verloren. Erst wenn du Schlaflos bist hast du ein ernthaftes Problem. ...so wie ich, aber ich hab halt gleich Krebs bekommen. Ohne das es bislang diagnostiziert wurde.....bin seit März 18 Schlaflos und alle erklären mich für Verrückt. Seit 3 Wochen habe ich massiven trockenen Husten. War letzte Woche dann beim Hausarzt der mich behandelt und meinen schwellenden Bauch ect. auf zu viel Essen schiebt.....aber mich immerhin zum Rönchen überwiesen hat. Erfahre dann nach 4 Werktagen das Ergebniss.

Mitglied CB-Max ist offline - zuletzt online am 07.10.18 um 13:55 Uhr
CB-Max
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Leberzirrhose - 3 Entzüge - 2 Entwöhnungen

Ich trinke seit 25 Jahren. Als Alkoholiker bezeichne ich mich seit 2010, wobei ich mich 2014 zum Entzug entschloss und 2015 auch meine erste Entwöhnung machte. Leider hielt ich nur 1 Jahr durch. Dann kam es 2016 zum 2. Entzug. Dabei wurde mir eine Leberzirrhose diagnostiziert. Danach begab ich mich zu laufenden Untersuchungen in eine Spezialklinik, wobei sich auf Grund von Alkoholabstinenz, Leberorientierter Ernährnung und viel Bewegung meine Werte laufend verbesserten, und sogar die Fachärzte staunten. Da ich psychisch leider labil bin, passierte es mir 2017 leider wieder, dass ich zu trinken begann. Ich wollte nicht aufgeben und ging 2018 in den 3. Entzug und meine 2. Entwöhnung. Meine Werte waren heuer im Sommer sehr schön, obwohl ich die Auswirkungen der Zirrhose wie Müdigkeit immer spürte. Ich hatte Child A, also noch die leichtere Form. Durch eine richtige Kurzschlussreaktion begann ich vor 1 Monat jedoch wieder zu trinken, konnte auf Grund der Entzugserscheinungen nicht aufhören. Erst seit 3 Tagen bin ich wieder trocken und beginne schön langsam wieder klar zu denken... Jetzt habe ich große Angst, dass ich es diesmal wirklich übertrieben habe und ich momentan wahrscheinlich bereits auf Child C bin. Gibt es Erfahrungen unter euch, dass sich trotz dieser massiven Belastungen es sich nochmals ausgehen kann, ein halbwegs normales Leben zu führen oder muss ich mit dem schlimmsten rechnen ? Bin erst 45 Jahre und will noch nicht sterben...

Lisa53
Gast
Lisa53

Lieber CB-Max
Das tut mir leid. Gegen die Zirrose habe ich schon gehört, dass Ernährungsumstellung helfen könnte. Die Voraussetzung ist aber keinen Alkohol mehr anzugreifen. Rede doch mal mit deinem Hausarzt. Das Ganze habe ich im ZDF gesehen.
Wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen. Halt dich ans Leben
Gruss Lisa53

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701

Hi CB-Max, auf jeden Fall höre auf Alkohol zu trinken!!! JETZT!!!! Und ja dann kann es sich verbessern, hab hier einiges gelesen! Hoffe es geht Dir bald besser! Habe Spaß und suche Dir positive Sachen. Genieße jeden Tag an dem du keine Schmerzen hast! Ich finde wir sollten staatliche Geschäfte haben in denen man Alkohol kaufen kann, wie in Norwegen..........dann würde man weniger kaufen und der Verkäufer würde bei zu großer Regelmäßigkeit einen darauf hinweisen damit man merkt das es zuviel ist.

Elly
Gast
Elly

Schneller Tod durch Leberzirrhose

Hallo,
Meine Mutter ist am 02.07.2018 verstorben. Es ging soo schnell das ich es immer noch nicht glauben kann, dass Sie nicht mehr unter uns ist. Daher habe ich beschlossen mich euch hier mitzuteilen in der Hoffnung jmd zu finden, der das selbe durchgemacht hat, um sich auszutauschen zu können. Meine Mutter bekam die Diagnose am 28.01.18 jedoch hieß es, sie wäre im Anfangsstadium und würde ohne eine Leber Transplantation mindestens 5 Jahre überleben. Dadurch das sie eine starke Alkoholikerin war, ist sie innerhalb von 5 Monaten gestorben. Ich hatte mir hier viele Posts durchgelesen und hatte mir das Endstadium ganz anders vorgestellt. Es war einfach schrecklich und ich würde gerne mit jemandem sprechen oder schreiben der das selbe hinter sich hat..... Liebe Grüße Elly

Claudia
Gast
Claudia
Gleiche Situation

Hallo Elly,
ich bin gerade auf deinen Post gestoßen Zunächst einmal möchte ich dir meine tiefe Anteilnahme aussprechen zum Tod deiner Mutter. Ich stecke in der gleichen Situation, nur dass meine Mutter noch bei uns ist. Ich komme gerade von der Intensivstation. Das Arztgespräch lief nicht gut. Meine Mutter hat eine alkoholbedingte Leberzirrhose im Endstadium. Einen riesen Aszitesbauch ansonsten völlig abgemagert. Sie bekommt sehr schlecht Luft bedingt durch den Wasserbauch. Mittlerweile ist sie nicht mehr ansprechbar. Zudem hat sie scheinbar auch eine Lungenentzündung. Blutdruck 70/41,Pulsschlag 107. Hämmoglobinwert (Blutgerinnung) total im Keller. Zudem ist sie seit 4 Jahren dialysepflichtig, da die Nieren bereits vor 4 Jahren aufgegeben haben. Leider hat sie damals die "rote Karte" der Ärzte nicht beachtet. Sie wurde wieder rückfällig. Sie ist ein so liebenswerter Mensch, der sich immer um andere gekümmert hat außer um sich selbst. Sie hatte kein einfaches Leben. Zumindest konnte sie es irgendwann nüchtern nicht mehr ertragen. Leider konnten mein Bruder und ich ihr nicht helfen. Sie jetzt so dort liegen zu sehen ist sehr schwer für uns. Aber sie hat nun endlich ihre Ruhe verdient. Sie kann einfach nicht mehr. Meine Mama ist nun 67 Jahre alt und ich 39. Es wird wirklich sehr schwer für mich werden, sie nicht mehr um Rat fragen zu können.

Ich wünsche dir viel Kraft für die Zukunft und sei gewiss, dass es deiner Mama dort besser geht wo sie jetzt ist.

Liebe Grüße
Claudia

Pflanze701
Gast
Pflanze701
Anteilnahme

Mein zutiefstes Beileid......

Es sind immer die die sehr einfühlsam sind die mit der Welt und dem Umgang der Menschen mit Anderen nicht klar kommen und dann versuchen durch Alkohol einen Moment zumindest den Großteil der Ungerechtigkeiten zu vergessen. Sowas hat niemand verdient. Nochmal mein herzlichstes Beileid!

Elly
Gast
Elly

Liebe Claudia,
ich danke dir für deine Antwort...Als ich damals den Post gemacht habe, war ich am Rande der Verzweiflung 😩😩😩 Ich bin 27 Jahre alt und meine Mama ist mit 52 Jahren von uns gegangen 😢😢😢😢 Ich konnte das einfach nicht glauben das die Krankheit sooo schnell vorangeschritten ist und ich es nicht mitbekommen habe. Obwohl ich jeden Tag bei ihr war. Bis heute kann ich es nicht glauben, obwohl ich weiß das es so ist. Aber Sie war alles was ich an Familie habe und nun plötzlich ganz allein dar zu stehen ist sehr hart. . . ohne das man wenigstens die Gelegenheit hatte sich richtig zu verabschieden....Meine Mama war auch ein sehr lieber Mensch der sich um jeden gekümmert hat außer sich selbst 😢 Wie geht es deiner Mutter inzwischen Ich wünsche dir sehr viel Kraft und alles Liebe....



Liebe Pflanze 701,
da hast du vollkommen recht. .. manchmal frage ich mich warum so viele böse Menschen 90 Jahre oder noch länger Leben aber die guten uns zu früh verlassen .. ..
Liebe Grüße und Danke das ihr geantwortet habt
Elly

Claudia
Gast
Claudia
Meine Mama ist im Himmel

Hallo Elly,
hallo Pflanze,

meine liebe Mama ist am 31.07.2018 um 10.35 Uhr gestorben. Ich war bei ihrem letzten Atemzug dabei und kann es trotzdem nicht glauben, dass sie nicht mehr da ist. Seit ihrem Tod funktioniere ich einfach nur noch. Da mein Vater seit April bis letzte Woche auch im Krankenhaus war, blieb jegliche Organisation bzgl. Beerdigung usw. an mir und meinem Bruder hängen. Er leidet auch sehr. Ich kann es einfach nicht verstehen. Warum musste dieser Mensch so früh versterben. Deine Mama war ja auch noch jünger. Es ist so traurig.
Dass meine Mama getrunken hat, dahinter sind wir erst sehr spät gekommen. Sie hat nie vor uns getrunken. Jeder, der sie und ihr Leben kannte, macht ihr keinen Vorwurf. Ich auch nicht. Nur konnten wir ihr nicht helfen. Ich würde gerne jeden Tag zum Friedhof fahren. Aber ich habe einen 5 jährigen Sohn und bin berufstätig. Daher schaffe ich es leider nur 1 x die Woche. Ich habe keine Zeit zum Trauern. Schlafe schlecht und trage mich irgendwie durch den Tag. Mein Vater ist auch sehr krank und hat seitdem auch keinen Lebenswillen mehr.

Ich danke euch für die Antworten. Es tut gut, nicht allein zu sein. Vielleicht lesen wir uns ja noch einmal. Würde mich freuen, wenn wir uns weiter austauschen.

LG Claudia

Pflanze701
Gast
Pflanze701
Austausch

Hallo liebe Claudia,

gut ds du so stark bist! Am Besten ist wenn du trotz der Belastungen dir einen professionellen Menschen suchst. Einen Psychater oder einen Trauerbegleiter....bei dem du einfach dich mal fallen lassen kannst und einfach alles raus lässt. Du musst zur Lebensfreude und Stärke und Zuversicht zurück kommen, für deinen Sohn und für Dich. Da hilft ein Psychater oder Trauerbegleiter sicherlich gut. Da hast du einen Ansprechpartner mit dem du über alles reden kannst.

Wünsche Dir alles Gute

Claudia
Gast
Claudia
Nun auch Papa

Danke Pflanze701. Ich denke, dass ich das vielleicht in Anspruch nehmen. Mein Papa ist nämlich vorgestern ebenfalls verstorben. Nach einem plötzlichen Magendurchbruch.... Sein schwaches Herz hat die OP nicht überstanden. Ich stehe völlig neben mir.....

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701

Ja, mache das unbedingt und ganz schnell! Es hilft dir und deinem Sohn auf jeden Fall und eben auch sehr schnell!

Meine innigste Anteilnehme

Pflanze 701

Elly
Gast
Elly

Liebe Claudia,
mein herzliches Beileid, fühl Dich ganz fest gedrückt😢 Ich kann deine Situation sehr gut nachvollziehen. Bei mir ist es genau so... Seit dem Tod meiner Mutter erkenne ich mich selbst nicht mehr wieder. Alles fällt mir sehr schwer und jeder Tag ist eine Herausforderung... Zum Glück habe ich ebenfalls eine Tochter die mir Kraft gibt und mich indirekt zwingt weiter zu machen. . . Aber an manchen Tagen ist es wirklich hart mit einem Kleinkind und dieser Trauer, die einen überallhin begleitet... Ich bin noch im Mutterschutz und hatte die Zeit, meinem Wunsch nachzugehen und bin fast täglich auf dem Friedhof gewesen. Aber ich sag es dir das tut einem überhaupt nicht gut.. . Im Gegenteil es macht es nur noch unerträglicher weil man mit der Realität konfrontiert wird und es einem richtig bewusst wird, dass die Zeit mit dem liebsten Menschen vorbei ist 😔😢 Mittlerweile gehe ich jeden Samstag auf den Friedhof... Zur Zeit ist es besonders schlimm, da meine Tochter am Samstag 2 Jahre alt wird... Ich habe richtig Angst vor den kommenden Feiertagen, da ich an solch besonderen Tagen immer in mein altes Muster verfallen. Ich kann nachts nicht schlafen und bin sehr oft am weinen. Ich habe nun überlegt psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Pflanze 701 hat vollkommen recht, komplett allein schafft man sowas manchmal nicht zu verarbeiten. Ich finde es für uns als Mütter auch etwas schwieriger, da man auch nicht immer weinen kann, wenn einem danach ist. Meine Tochter ist noch zu klein und ich möchte sie auch nicht damit belasten ... aber es schmerzt noch so sehr als ob es gestern war.. .. Ich wünsche dir sehr sehe viel Kraft für die kommende Zeit.. . Denk immer daran das dich dein Kind braucht und das man durch sie einen kleinen Teil hat der uns an unsere liebsten erinnert 😢😔

Mitglied Retzi ist offline - zuletzt online am 06.07.18 um 01:55 Uhr
Retzi
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Leberzirrhose Child A seit 5 Jahren

Hallo, habe leider gestern erfahren müssen das mein bester Freund seit 2013 Leberzirrhose hat. Nun meine Frage wie lange, hat er noch zu Leben, er trinkt weiterhin und nimmt Tabletten.. Überall liest man fünf Jahre die wären laut den Befund dieses Jahr rum. Mach mir Sorgen und weine viel... Danke euch...

Elly
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Elly
Liebe Retzi

Das kann dir keiner so genau sagen. Es kommt immer darauf an, wie der Körper sich verhält aber du solltest darauf vorbereitet sein, dass wenn er weiter trinkt er auch jeder Zeit sterben kann. Weil jeder Schluck für ihn tödlich sein kann... Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und viel Kraft für die Zukunft...

Mitglied ElkeH ist offline - zuletzt online am 19.06.18 um 15:56 Uhr
ElkeH
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Unerwartete Verschlechterung der Blutwerte

Hallo liebe Community, bei mir wurde eine Leberzirrhose 10/15 auf Grund einer Hepatitis C festgestellt und Leberkrebs (5 tumore). Hepatitis wurde medikamentös erfolgreich behandelt, die Tumore sind bis auf einen nicht mehr sichbar (habe da alternative Therapien gemacht) und die Leberwerte sowie die gErinnung haben sich gebessert. GOT, GPT, Gamma GT sowie Bilirubin -Werte waren die letzten 1,5 Jahre im Normbereich. Blutgerinnung und Plaketten hatten sich gebessert mit der Einnahme von Mariendiestel, Alkoholabstinenz und gesundes Leben allgemein. Nun habe ich bei der letzten Blutentnahme einen Anstieg des GOT und eine Verschlechterung der Blutgerinnung. Vit D3 ist zu niedrig, alles andere im Normbereich. Habe nichts an meinem Lebenstil geändert. Hat jemand eine Idee was die Werte verändert hat? Ist nicht extrem viel, aber Tendenz Verschlechterung. Danke schön mal für eure Tipps.

Pflanze 701
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Pflanze 701
Therapie

Was hast du für eine Therapie gemacht?

Bimbam
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Bimbam

Ständig wiederkehrender Durchfall bei Leberzirrhose

Hallo *knicksmach*
lese schon einige Wochen hier und habe ein Problem - wie bzw. womit bekommt wiederkehrende Durchfälle dauerhaft in den Griff? Dad ist seit Oktober mit Leberzirrhose diagnostiziert, näheres dazu gern später.
Nun hat er innerhalb dieser kurzen Zeit erneut heftige Durchfälle, die wohl durch Darmbakterien verursacht werden. Blöd: Man gibt ihm Antibiotika dagegen (und Kochsalzlösungen) - und läßt ihn dann aus dem KH nach Hause, da soll er dann noch ein paar Tage Antibiotika nehmen - danach geht's knapp eine Woche gut - dann fängt er wieder an. Jemand hier, der ähnliches kennt und ein - dauerhaft wirkendes - Gegenmittel gefunden hat?
Danke für hilfreiche (und schnelle) Antworten - er soll doch eigentlich Weihnachten zuhause sein dürfen!
Bimbam - ganz traurig

Gast
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Gast

Was ist die Ursache der Leberzirrhose? Ist es PSC?
Hat er eine Chronische Darmentzündung wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn? Schon Darmspieglung gehabt?

Ich habe auch immer wieder mal Durchfälle und habe auch Leberzirrhose mit Ursache PSC. Dann hat man in der Regel eine Chronische Darmerkrankung wie oben erwähnt. Ich habe diese noch nicht aber werde diese irgendwann wahrscheinlich bekommen, darum muss ich 1 mal jährlich zur Darmspieglung.

missBlue
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missBlue

Child A MELD 7

Ich lese hier nur Child A - C . Meine Diagnose war erst; kein Child, nur MELD. Die endgültige Diagnose ist Child A und MELD 7. Könnte mir bitte jemand dazu was sagen?

Putzmunter
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Putzmunter
Die gleiche Diagnose

Ich habe vor 2 Wochen die selbe Diagnose bekommen. Child A Meld 7 und Ösophagusvarizen. Hat jemand Erfahrung mit einer Leberzirrhose ohne das ein Grund vorliegt ? Habe nie Alkohol getrunken, nie mit Drogen oder Medikamentensucht zu tun gehabt. Woher kann die Zirrhose kommen ?

Gast
Gast
Gast

Hallo ich weiss seit einem Halben Jahr, dass ich auch Leberzirrhose, Aktuell Child A Meld 8 bin. Bei mir ist leider der Grund, dass ich an der Primär sklerosirende Cholangitis oder auch PSC genannt leide. Das ist eine seltene Autoimmunkrankheit der Gallenwege innerhalb und ausserhalb der Leber. Dafür gibt es leider keine Behandlungstherapie. Es geht einfach mit der Zeit die Leber mehr und mehr kaputt. Bei mir würde nur noch eine Lebertransplantation helfen, für die ich aber laut meiner Hepatologin noch "zu Gesund" dafür bin. Erst ab einem Meld Score Wert von 15 komme ich dafür in Frage, mal erst auf die Warteliste zu kommen.
Dazu habe ich noch einige andere Sachen, an die ich leide, wie zum Beispiel, massive Splenomegalie, Abdominale Lymphadenopatie, hatte chronische Gallenblasen Entzündung, worauf mir die Gallenblase musste entfernt werden, worauf ich eine postoperative hepatische Dekompensation mit Aszites, die ich im Moment mit Diuretika, Trinkmengenreduktion und Salzmengenreduktion unter Kontrolle habe. Oder auf meiner linken Niere ein Angiomyolipom habe oder auch an Thrombozytopenie leide oder auch an Super Adipositas lit, wo ich jetzt fast 80kg geschafft habe ab zu nehmen, ohne den Magen zu verkleinern, wass ich zu erst wollte und bei den Voruntersuchungen all dies Rausgekommen ist, dass ich schwer krank bin und noch andere Dinge, die ich habe. Dazu die ganzen Beschwerden, wie Müdigkeit, Schlafprobleme, Magen Darm Probleme, Juckreiz, Gelbsucht, Depressionen und vor allem die Schmerzen im ganzen Bauchbereich, die ich mal mehr oder weniger habe.

Haben die Ärzte deinen Grund der Leberzirrhose noch nicht rausgefunden? Bei mir hat es ein halbes Jahr gedauert. Lang hies es, dass ich eine kryptogene Leberzirrhose habe, aber dann haben sie die PSC gefunden. Es gibt sehr viele Gründe dafür. Alkohol, Drogen oder Medikamenten Missbrauch. Oder Hepatitis, Morbus Wilsen oder Hämochromatose, einen Alpha 1 Antitrypsinmangel, PBC, Autoimmunhepatitis....

Erik
Gast
Erik

Child-Pugh Score C oder Als mich der Schlag traf,aber...

Das Feststellen einer Leberzirrhose und einer Augenerkrankung (Grauer Star) fanden bei mir nahezu zeitgleich statt. Das war vor knapp einem Jahr. Im Krankenhaus sagte man mir, dass es bei meiner Leber sehr ernst sei , "ne Zirrhose halt". Mittlerweile wurde der "Star" erfolgreich behandelt, sodass ich die ganzen medizinischen "böhmischen" Dörfer vom Planeten Leberzirrhose lesen und nachschlagen konnte : Ösophagusvarizen, Enzephalopathie, hydropische Dekompensation, Aszites ... und vor allem Child C!
Ich bin, so sagt man wohl, ein jüngerer Mann, noch keine 50, und habe (Stand Sommer 2017) laut Literatur keine Chance das gesetzliche Rentenalter auch nur annähernd zu erreichen. Denn Child C heißt: 10-Jahres- Überlebenschance 0 Prozent... Null Prozent. NULL !!!! Nicht kleiner 1 oder 0,01, sondern Null. Nicht einmal die Chance auf ein medizinisches Wunder wird einem gegeben.Uff, das hat mich erstmal umgehauen, aber...
und jetzt möchte ich ernsthaft allen Betroffenen und deren Lieben Hoffnung machen: ich trinke seit dem Befund keinen Alkohol mehr und ernähre mich gemäß den bekannten Richtlinien. Ich treibe etwas Sport und das war`s auch.
Meine Blutwerte haben sich signifikant verbessert und ich fühle mich wirklich gut. Mein Hausarzt möchte mich nächsten Monat, was die Child-Klassifizierung betrifft, neu beurteilen. Denn: Child C ist nicht in Stein gemeißelt, man kann nämlich auch zurückgestuft werden, wenn bestimmte Faktoren ausfallen.

Euch alles Gute ...und die unvermeidliche, sehr gut gemeinte Gebetsmühle zum Schluss : Hände weg vom Alk!

Pflanze 701
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Pflanze 701
Hausarzt...Behandlung

Bekommst du irgendwelche Medikamente? Nimmst du Zusatzvitamine? Ich bin 38 Jahre, hab für meinen Traumberuf Erzieher das Bundesland wechseln müssen udn somit mein soziales Umfeld verloren, außer eben mal Telefonieren mit den Eltern oder eben 2-3 Mal im Jahr in die Heimat fahren. Weil es eben auch finanziell nicht gereicht hat. Oft bin ich aus der Stadt dann 2h gelaufen um in meine 30m²-Wohnung mit Dachschräge zu kommen. Ohne Waschmaschiene ect. Schließlich bin ich dann nach 7 Jahren zurück richtung Heimat. Dort ließ ich mich erst in der Probezeit stressen und suchte neuen Anschluss. Aber leider war das nicht so möglich. Also machte ich viele verschiedene Dinge wie den C-Trainerschein fürs Eltern-Kind-Turnen, einen Förderverein mitbegründet und danach bekam ich das Angebot ei einem Fußballverein neben der Schule die Kids mitzutrainieren. Nach 6 Monaten war ich schon alleine zuständig für die Mannschaft und blöd wie ich bin habe ich das auch bis zuletzt durchgezogen. Schlimmerweise hab ich Abends um den Stress zu vergessen(Prüfung, Arbeit, Fußball, Einsamkeit) Alkohol getrunken. Zuletzt 6 Flaschen Starkbier und manchmal 3 Flaschen aber Schnaps dazu. Man selber stellt sich ja vor das man wenn es gefährlich wird den Alkohol braucht und dann eben schon früh beginnt zu trinken, oder seine Arbeit nicht mehr schafft. So ist das aber nicht! Ich konnte meine 65-70 Wochenstunden immernoch gut abreißen, bis ich nicht mehr schlafen konnte und auch nun nicht mehr Müde werde....... Um an meine Frage von Oben zu erinnern: Bekommst du irgendwelche Medikamente? Nimmst du zusatzvitamine?

Erik
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Erik
Aktuelle Medikation

Hi Pflanze,
momentan nehme ich 3x täglich Hepa-Merz Granulat 3000 sowie 1x Torasemid und Pantoprazol. Bei Bedarf (d.h. Verstopfung) wird mir zu Lactulose geraten, was aber nicht nötig ist, da der Stoffwechsel in Ordnung ist. Vitamine halte ich für sehr wichtig, wobei nur die natürliche Aufnahme in Frage kommt ( Vit. A, B ,C,...essen, nicht schlucken!).Bei Aszites musste ich vermehrt Eiweiß zu mir nehmen und die Flüssigkeitszufuhr kontrollieren. Wenn du Raucher bist, solltest du auf jeden Fall täglich(!) viel Vitamin C zu dir nehmen.
Mir ist nicht ganz klar, welche Leberproblematik bei dir vorliegt. Ich hoffe aber, dass ich dir weiterhelfen konnte.

Pflanze 701
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Pflanze 701
Leberproblematik

Seit Januar geht es mir nicht gut und ich habe keine normale Verdauung, aber ich habe einen Gamma GT von 1,79. Der ist nicht so hoch, trotzdem geht es mir schlecht und ich glaube das irgendetwas mir meinen Hormonhaushalt zur Ausschüttung von Melatonin kaputt gemacht hat. Kann nur noch mit Opipramol schlafen. Und wenn ich kein Hepa-Merz nehme bekomme ich Kopfschmerzen. Allerdings hat mein Arzt mir nix verschrieben und mein nächster Termin ist dann am 01.06. 18 bei ihm. Ich fürchte das ich Leberkrebs habe, woher auch immer.

Pflanze 701
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Pflanze 701
Alles beim Alten

Also ich war beim MRT, da war alles ok. Appetitlos bin ich weiterhin. Schlafen kann ich imernoch nur mit Opipramol und die leichte Fettleber in der Nähe der Gallenblase ist nun eine komplette Fettleber.....warum auch immer......meine Werte weiß ich nicht, aber anscheinend nicht so besorgniserregend. Schließlich hat mein Arzt die mir nicht gezeigt. Bleibe dennoch weiterhin in der Klinik......

Mitglied HugoB ist offline - zuletzt online am 27.04.18 um 08:00 Uhr
HugoB
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Was kann ich meiner Frau noch zumuten?

Ich bin ganz neu in diesem Forum. Lange habe ich in diversen Foren zu dem Thema Leberzirrhose lediglich gelesen. Nun möchte ich doch selbst einmal aktiv werden. Meine Frau, wir sind Beide knapp über 60, lebt bereits seit sieben Jahren mit einer diagnostizierten Leberzirrhose. Ergebnis jahrelangen Alkoholmissbrauch. Über diese Zeit möchte ich mich hier nicht weiter äußern. Vor vierzehn Tagen habe ich meine Frau über den Notdienst ins Krankenhaus bringen lassen. Akute Verwirrtheit mit Gedächtnisverlust, also Leber-Hirn-Störung, haben mir keine andere Wahl gelassen. Vor einem halben Jahr traten dieses Symptome erstmals in unserem Auslandsjrlaub auf. Ich war verzweifelt, weil ich nicht wusste was das war. Ich kannte vom Hörensagen als Vergleich nur Demenz. Das konnte es jedoch nicht sein. Jetzt, nachdem sie vierzehn Tage im Krankenhaus war, bin ich schlauer. Medikamente, HEBA-MERZ, haben nun geholfen, dass meine Frau wieder entlassen werden konnte. Es geht wieder normal zu. Mit allen anderen Nebenerscheinungen. Bauchfelles und Krampfadern in der Speiseröhre. Bin im Moment etwas ruhiger geworden, auch wenn mir bewusst ist, dass in meiner Frau eine Zeitbombe tickt. Ich mache mich auf das Schlimmste gefasst. Die Medikamente bleiben die gleichen wie im Krankenhaus.
Ich bin mir nicht bewusst wie meine Frau zu ihrer Zukunft steht. Im Moment äußert sie den Wunsch, verreisen zu wollen. Ich lehne diesen Wunsch im Moment ab, weil ich immer wieder an unsere letzte Reise vor einem halben Jahr zurückdenke. So etwas will ich nicht noch einmal erleben. Trotzdem tut es mir unendlich leid, ihr diesen Wunsch auszuschlagen. Es könnte ja auch ihre letzte Reise sein. Was meint ihr dazu? Was kann ich meiner Frau und uns überhaupt noch zumuten? Bin total hilflos.

Viele Grüße

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701

Wenn ihr alle Medikamente bei Euch habt, dann verreist und macht euch noch ein paar schöne Wochen!!! Das ist ganz wichtig! Gerade du solltest, wenn du das hier gelesen hast wissen das es bei Krampfadern in der Speiseröhre ganz eng ist. Also macht eine Reise bei der ein Krankenhaus auch immer in der Nähe ist, aber das kannst du ja organisieren. Erlebt noch etwas schönes, solange es geht!
Immerhin kann Sie ihren Stuhl noch halten und ist halbwegs immernoch deine Frau ohne massive Hirnschäden. Mich würde es interessieren aus welchem Bundesland ihr kommt und vielleicht hast du ja meine Geschichte gelesen und kannst mir helfen. Mir will ja keiner der Ärzte glauben....vielleicht weil ich eben noch klar bin und nicht abgefrackt wirke. Kann im Moment nur mit Tabletten schlafen.....keine Ahnung wie weit das bei Euch ist. Ach und Pflanzlich ernähren ist wichtig. Außerdem Lactulose, aber das wirst du ja kennen oder?

Mitglied HugoB ist offline - zuletzt online am 27.04.18 um 08:00 Uhr
HugoB
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Hallo Pflanze 701, danke für deine Antwort. Habe ich heute erst gelesen, weil ich auf eine Antwort nicht hingewiesen wurde. Ich wohne in Sachsen, aber das ist wohl eher nebensächlich. Ich habe wirklich ziemliche Angst, dass ich im Ernstfall im Urlaub nicht klar komme. Würde auch gern, dass sie sich auch von ihrem Hausarzt Tipps und Hinweise geben lässt, wenn wir mal auf Kurzreise gehen wollten. Vielleicht bin ich da auch irgendwie zu sehr vom letzten Urlaub gezeichnet. Will ich eben nicht noch einmal durchmachen. Wichtig wäre vielleicht auch ein vorherige Bauchpunktierung. Wenn das denn eben mal so einfach geht. Ach, ich weiß auch nicht. Im Moment nimmt sie vor allem auch das HEPA MERZ gegen die Amoniakvergiftung ein. War ja auch Auslöser für die Leber-Hirn-Störung in Marokko und erst vor vier Wochen zu Hause. Vielen Dank für deine Antwort und viele Grüße.

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Wohne auch in Sachsen

Hallo, ich wohne auch in Sachsen! Und ich denke das ich auch LZ habe! Wie hoch ist denn der GT-Wert? Vielleicht können wir uns ja annähern oder vielleicht treffen und austauschen?

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Schaue fast jeden Tag hier vorbei

Ich suche Laute mit denen ich mich austauschen kann! Woher z.B. bekommt man Hepa Merz? Wie ist denn eure Geschichte zur Erkennung usw. Gibt es gute Kliniken-Ärzte? Usw. Undbedingt bitte weiterhin hier melden!!! Vielleicht kann ich ja für einen Kurzurlaiub auch helfen....solange es noch geht!

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Dialog

Ich schaue wirklich jeden Tag hier rein und melde mich! Und ja aller paar Tage geb ich auch noch Kommentare von mir.....im Moment.....seid Nett zueinander!

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Solange es noch geht

Ich bin zwar ohne Medikamente und ohne ärztliche Betreuung....also wegen Bluthochdruck und Schlaflosigkeit werd ich betreut.....aber mehr nicht....für alles Andere braucht man eine Überweisung.....solange ich kann melde ich mich und beantworte Fragen. Wäre auch für Tipps dankbar!

Mömm
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Mömm
Urlaub trotz fortgeschrittener Leber Co

Hallo Hugo, ich verstehe deine Sorgen, aber ich an deiner Stelle würde mit meiner Partnerin Urlaub machen. Ich würde allerdings nicht weit weg fahren und in Deutschland bleiben wegen möglicher Sprachprobleme.
Das jahrelange Zusammenleben mit einem Alkoholkranken ist eine massive Belastung für die Partnerschaft, aber ihr habt das bisher ja geschafft. Wer weiß, ob ihr nochmals die Gelegenheit habt. Ein Urlaub wird eurer Partnerschaft gut tun. Die Sorgen vor der tickenden Zeitbombe hast du zu Hause doch auch ständig.

Kontrast
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Kontrast

Leben mit Leberzirrhose - Leben mit den Symptomen

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe Diagnose Leberzirrhose Child B oder C. Symptome wie Hep. Enzeph., Beinödeme, Schwitzen an Händen und Füßen, Abgeschlagenheit, Leistungsminderung etc. pp. Die Zirrhose wurde ausgelöst durch hoch dosierte Medikamente (Antidepressiva) in Verbindung mit Alkohol. Habe alle Noxen abgesetzt bis auf Zigaretten und täglich ein Joint (Gras).
Ich frage mich jetzt, ob die Symptome mich bis ans Ende meines Lebens begleiten werden? Meine Leberwerte sind seit ca. 6 Wochen relativ stabil mit teilweise Tendenz zur Normalisierung.

Lina
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Lina

Hey ,Kopf hoch ! Bekommst du Spirinolacton ,Torasemid? Bifiteral für den Stuhlgang ,ist wichtig(Ammoniak Ausscheidung ! Ich bekomme nehme noch Vit D 3 ,bei Zirrhose sind die Werte zu niedrig , dazu muss Vit K 2 und Magnesium eingenommen werden.Vit B brauchst du.ich nehme noch Mariendistel ,Artischocken kps ,Selen und Lecithin .Vit C .Mir geht's gut Bauch ist leer und trocken! An Gewicht ,Muskeln zugenommen.Nicht mehr Antriebsarm und Lustlos Dank Vit D3 +vitk2 +Magnesium !!!Oh Ingwer ,Curcuma Tee ist jut und Grapefruit !
Alles GUTE
Gruß Lina

Verena
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Verena
Habe Leberzirrhose NASH, ohne Alkohol

Hallo Lina, würdest Du mir bitte mitteilen welche Präparate Du nimmst. Z .B.Vitamin k wie heißt das, wo gibt es das.
Damit würdest Du mir helfen.
Danke!

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Medikamente

Da mein Arzt mir nicht glaubt das ich L.z. habe bekomme ich außer Ramipril und Opipram (weil ich nicht schlafen kann) keine Tabletten.......habe Lecitin, Hepa Med, und verschiedene Vitaminpräparate selbst bestellt. Aszites kann ich bei mir noch nicht feststellen.......dennoch....was nehmt ihr für Präperate???? Helft mir bitte!!!

Mitglied Claudi123 ist offline - zuletzt online am 23.02.18 um 09:00 Uhr
Claudi123
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Leberfibrose Stadium 4

Hallo ihr Lieben ich habe eine unruhige Woche hinter mir. Bei einer Routineuntersuchung in der Uniklinik haben sie eine Leberfibrose Stadium IV nach Colombo festgestellt. Mein Arzt meinte es ist gleichzusetzen mit einer beginnenden Leberzirrhose. Kann mir irgendjemand etwas darüber erzählen wie einen Verlauf oder so weiter ist ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen Alkohol getrunken leider bin ich aber schon mein ganzes Leben lang übergewichtig und ernähre mich wohl falsch. Danke für ein paar Worte dazu.

Pflanze 701
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Pflanze 701
Erzählen

Wo hast du Fragen? Was willst du wissen? An welcher Uniklinik warst du?

Karina
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Karina

Ist das Leberzirrhose?

Hallo,

mein Vater liegt seit Freitag im Krankenhaus. Er hat Wassereinlagerungen im ganzen Körper. Darf dadurch nur noch 1,5 Liter am Tag trinken. Hat schon 2,5 Liter Blut per Infusion bekommen er ist seit 20 Jahren Alkoholiker. Er hat schon einen Entzug hinter sich gebracht wich dachte auch erfolgreich. Habe heute erfahren das er doch weiter getrunken hat. Er war letzte Woche gelblich und ich habe Angst das er eine leberzirrhose hat. Die Ärzte waren heute nicht für mich zu sprechen. Ich muss bis Morgen 15 Uhr warten. Ich habe solche Angst.

markus
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markus

Mit Sicherheit hat die vater eine Leberzirrhose.wenn er auch nur noch 1,5 Liter Flüssigkeit trinken darf,hat er auch noch Bauchwassersucht.habe das alles vor 15 jahren mitgemacht.hatte noch eine Lebenserwartung vo einem jahr.heute nach 15 jahre geht es mir soweit gut,dank meiner Ärztin.bedingung kein Alkohol.eiweisarmes essen,viel Bewegung.und vorallem auf die vorgaben vom Arzt hören,dann geht es langsam wieder aufwärts,wenn man den willen dazu hat.meine Ärztin,sagte mir vor einigen jahren,wenn ich mich weiter so an alles halte,kann ich auch richtig alt werden.gruss markus

Pflanze701
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Pflanze701
Alt werden....

Hi Markus, wie alt bist du jetzt?

toni 58
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toni 58

Alkoholismus und Leberzhirrose - was kommt da auf mich zu?

Hallo,
Ich bin neu hier und habe schon öfter eure Beiträge gelesen.....mein Mann leidet auch seid Jahren unter Alkoholismus....jetzt wurde bei ihm Leberzhirrose festestellt....Diagnose: HE, Wasserbauch dicke Beine usw.es interessiert ihn aber alles nicht....säuft weiter wie ein Loch....und schläft auch viel.....ich bin zwar getrenntlebend aber wir stehen jeden Tag in Kontakt....kann mir jemand sagen,was da noch auf mich zu kommt....Lg.Toni

Mitglied SvenjaSvenja ist offline - zuletzt online am 04.02.18 um 23:15 Uhr
SvenjaSvenja
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Leider wird er es durch seinen Alkoholkonsum nicht besser machen. Wie geht's ihn denn heute ? Habe gesehen dein Beitrag ist schon etwas älter. Lg

Pflanze 701
Gast
Pflanze 701
Ärzte sagen bei mir sei alles ok, aber

Ich glaube das nicht. Wie macht sich Wasser im Bauch bemerkbar? Was bekommen Menschen mit einer Zirrhose Diagnose als Tabletten?

Mitglied YvonneLina ist offline - zuletzt online am 28.10.17 um 15:35 Uhr
YvonneLina
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Leberzirrhose Typ C bei meiner Mama - wie lange zu leben?

Hallo, leider muss ich mich mit diesem Thema auch auseinander setzen da meine Mutter Leberzirrhose Typ C hat.
Würde gerne wissen ob hier jemand ist der mir sagen kann,wie lange man damit noch leben kann!
Meine Mutter ist im moment das zweite mal in 2 1/2 Wochen im Krankenhaus. Ihr wurde gestern beim punktieren 6 Liter Wasser raus geholt. Danach bekam sie 2 Bluttransfussionen da der Hb Wert auf 5,3 gefallen ist. Muss leider dazu sagen das sie weiterhin trinkt.Die Augen sowie der Kopf sond schon Gelb,die Nägel weiss,die Finger und Hände sind auch Schneeweiss. Sie sieht aus als ob sie ein Fass verschluckt hat und bekommt kaum Luft.
Ich weiss man kann sich nie auf sowas vorbereiten aber vielleicht kann mir jemand sagen wie da die Lebenserwartungen sind,denn bin mit meinen Nerven am Ende!
Lg Yvonne

YvonneLina
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YvonneLina
Leberzirrhose Child C

Mittlerweile war sie schon das dritte mal im Krankenhaus da sie durch die Entwässerrungstabletten fast ausgetrocknet wäre und nur noch gefallen ist,das war von Ende November 2017 bis Mitte Dezember 2017. Mittlerweile geht es ihr wieder schlechter und wir gehen davon aus,dass ihr Hausarzt sie morgen wieder ins Krankenhaus einweisen wird da sie gestern Abend wieder gefallen ist. Muss dazu sagen,sie lässt das trinken absolut nicht😑 sie isst kaum was und schläft fast nur. Es ist echt hart dabei zu zuschauen wie sich jemand trotz das er Kinder und Enkelkinder hat Tod trinkt.

YvonneLina
Gast
YvonneLina

Was ich vergessen habe,sie ist mittlerweile auch Dement und vergisst sehr viel oder hört mittem im Satz auf zu reden. Ich habe jetzt auch die Vorsorgevollmacht für sie was mir aber nicht viel bringt. Wenn ich die Ärzte im Krankenhaus fragte wie nun der weitere Verlauf ist oder ob sie mir sagen könnten wie es mittlerweile um sie steht und ob sie mir sagen könnten wie lange sie noch zum Leben hat wechselte man immer das Thema. Irgendwie will mir keiner sagen wie es mittlerweile um sie steht. Hoffe mir kann hier jemand helfen denn bin mittlerweile wirklich am verzweifeln 😑

Giesbert
Gast
Giesbert

Liebe Yvonne das tut mir sehr leid mit deiner Mutter, aber mir geht es ähnlich mit meienem Schwiegervater. Ein wielange, das können auch die Ärzte nicht sagen.
Ich weis das ist keine Antwort aber mehr sagen uns die Ärzte auch nicht. lg.

Mitglied Becky11984 ist offline - zuletzt online am 21.10.17 um 23:13 Uhr
Becky11984
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Leberzirrhose - Hilferuf einer Angehörigen

Hallo, ich melde mich hier weil ich sonst nicht weiß wohin ich mich wenden soll, ich bin am verzweifeln. .. Mein Papa 65 Jahre hat Leberzirrhose (B). Er Trank seit ich ihn kenne (33 Jahre) Kaum Alkohol wenn überhaupt, dann war es vieleicht an Neujahr oder Geburtstagen. Vor 18 Jahren wurde er durch eine OP mit Hepatitis verseuchtem Blut verseucht. Ein Arzt meinte das eventuell dadurch die Leberzirrhose ausgelöst wurde (sozusagen als Folge).

Da er auch seit etwa 30 Jahren Diabetes hat, seit 18 Jahren immer wieder kehrende Krebsgeschwüre, Schilddrüsen Probleme, Herz Probleme ect. Braucht er auch einige Medikamente.

Zur Zeit ist er Pflege bedürftig. Zu beginn der Leberzirrhose (bzw. Der Diagnose). War bis zu seinem hin und wieder mal verwirrthritszustand alles inordnung. Doch von zeit zu zeit wird er immer hilfebedürftiger, er kann sich nicht mehr alleine Waschen, nicht mehr alleine Essen, Er verliert ständig daß Gleichgewicht, und kann auch sonst nichts mehr alleine machen.

Ich selbst habe bereits meine Arbeit und mein Zuhause aufgegeben um für ihn da zu sein.

Eine Pflegestufe ist zwar schon beantragt, aber das geht nun laut AOK 12 Wochen. Für mich ist es im Grunde kein Problem mich um mein Vater zu kümmern und auch mein Mann unterstützt mich wo er nur kann, aber irgendwie breche ich ins geheime oft zusammen und achte immer darauf das mein Dad es nicht mitbekommt. Wie heute z.b. Wo er zwar mit meiner Hilfe auf die Toilette konnte, aber dich noch auf dem weg dort hin Urin verlor. Als ich ihm half wieder ins Bett zu kommen und ihm anschließenanschließend die Unterhose wechselte, sprach er davon nicht allein sein zu wollen und kam nicht zur Ruhe, ehe ich ihm sagte ich würde bei ihm bleiben. (Er schläft im Wohnzimmer auf einem Bett weil er ins Schlafzimmer im OG nicht mehr laufen kann). Nun schläft er zwar seelenruhig, aber ich sitze jetzt nun mit dem handy in der Hand auf der Couch gegenüber, schreibe euch und habe verdammte Angst um meinen Vater.

Es geht alles so schnell und ich würde ihm so gerne Helfen, weiß aber nicht wie ich das anstellen soll. Morgen früh wollte ich mit ihm zum Arzt (Labor Untersuchungen, Grippe Impfung) ich habe mindestens Tausende Fragen.

Vorallem weil ich vor 2 Wochen eine Schulung zwecks Diabetes machte um ihn dementsprechend zu versorgen.

Ich weiß einfach nicht wohin ich mich wenden kann wenn ich sonstige fragen habe. Gibt einfach überhaupt ein Forum zwecks Leberzirrhose für Angehörige?

Mitglied Becky11984 ist offline - zuletzt online am 21.10.17 um 23:13 Uhr
Becky11984
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Ok anscheinend bin ich hier falsch mit meinem Anliegen 😕...

Habe mir mal andere hier zum Thema Passend durchgelesen, da passt mein Vater nicht rein da er kein Alkoholiker war und auch nie einer sein wird. .. ne, er war nie Selbstmord gefährdet und hat viel von seinem Leben gehalten. ... Ein sch... Ärzte Pfusch hat ihm damals die Hepatitis angehängt und ihn zum aktuellen zustand gebracht.

Finde ich schon Traurig das die, die ihr ganzes Leben Gift/ Alk schlucken mehr Ratschläge und Erfahrungsberichte bekommen als jemand der absolut NICHTS dafür kann.

Aber, euch mache ich keinen Vorwurf, in meinen 33 Jahren habe ich schon genügend die Erfahrung gemacht das Leute die sich und anderen Schaden immer mehr Beachtung bekommen als Leute die gar nichts dafür können das sie nun an einem Punkt in ihrem Leben stehen wo sie, sowie auch angehörige nicht mehr weiter wissen. ... 😒

JürgenD
Gast
JürgenD
Hilferuf

Hallo Becky,

es tut hier bestimmt vielen Menschen leid, was mit deinem Vater gesundheitlich passiert…!

Es ist natürlich schwierig, hier zu einen Ratschlag abzugeben.

Mich persönlich beschäftigen die Patienten (lat.: der Geduldige, der Ertragende) hier in diesem Forum besonders, weil ich einen ganz anderen medizinischen Hintergrund habe.

Ich beschäftige mich seit ca. 12 Jahren mit den „5 biologischen Naturgesetze“.

Die Fünf biologischen Naturgesetze sind keine Alternativmedizin, sondern eine naturwissenschaftliche Beschreibung von Prozessen des Lebens – der Biologie.
Sie sind Beschreibungen vorhandener Mechanismen.

Hier ein Zitat von Hugo Kükelhaus…: Das Geheimnis des wirklichen Begreifens liegt darin, dass man etwas Alltägliches neu sieht…!

Es ist wichtig, wenn man eine Krankheit behandelt, dass man weiß, wo der Ursprung der auftretenden Symptome liegt.

Bei den „5bN“ wird auf jeden Fall die Frage nach dem Ursprung der auftauchenden Symptome erfragt, und beantwortet…!

Dies alles wird im Moment deinem Vater nicht weiterhelfen, aber es ist wichtig dass du (vielleicht) einen Schritt nach vorn machst, und dich mit dem Thema beschäftigst…!

Ich gebe dir hier einen Link, zu einem 4 Stündigen Video, damit du eine Vorstellung hast von was ich schreibe.
http://www.5bn.de/

Ich persönlich weiß, dass man ohne Alkoholiker zu sein, an der Leber erkranken kann und zwar aus ganz bestimmten Gründen…! Das verseuchte Blut vor 18 Jahren ist nicht der Grund für die Hepatitis.

Bitte beschäftige dich mit den „5bN“; dies wird das Beste sein, um der ganzen Familie zu helfen.

Liebe Grüße von JürgenD

Mitglied Becky11984 ist offline - zuletzt online am 21.10.17 um 23:13 Uhr
Becky11984
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@ Jürgen

Sag mal geht's noch? Jetzt noch behaupten er hätte die Hepatitis nicht von einem Ärzte Pfusch?

Wenn ein DR. Ihm. Nach einer OP sagt das er mit einer Bluttransfussion versorgt werden musste, und eben dieses mit durchs Blut Ansteckendem Hepatitis verseucht war, weil die von diesem Scheiß Krankenhaus nicht in der Lage waren das vor der Spende zu überprüfen, geht man verständlicher weiße davon aus das, das darsuffolgende diagnostizierte Hepatitis auch daher kommt. Ein Tipp an dich, schau, oder lese zumindest ab und an mal Nachrichten. Sein Fall war sogar in der Zeitung zu lesen.

Aber das wird mir jetzt echt zu dumm hier. Nicht nur das diese Comiunity total mit Werbung Infiziert ist, sondern auch manch User hier die Dinge behaupten ohne überhaupt Hintergründe zu kennen und andere die alle über ein Kamm scheeren. .. Nun würde ich lieber wissen, wie man hier in diesem beschissenen Forum sein Account löschen kann.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 11:56 Uhr
Rice
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@Becky

Schreib ne Mail an die Forenleitung, Adresse findest du bei den Forenregeln.

Ansonsten muss ich dir sagen dass dein Verhalten echt respektlos is. Du bist nicht die Einzige hier die Probleme hat und hier ist keiner dazu verpflichtet dir zu antworten. Es gibt hier genügend Beiträge zu dem Thema. Jemanden zu beleidigen der dir helfen wollte ist unter aller Sau. Das zeigt dein Niveau . Es ist schlimm was ihr durchmacht aber keiner hier kann etwas dafür.

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 01:04 Uhr
Tom92
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@ Rice

Naja, ich kann "Becky11984" schon verstehen, dass sie bei solchen "Behauptungen" etwas sauer reagiert, aber wirklich beleidigend war ihre Antwort für mich eigentlich nicht.
Einige Antworten von "JürgenD" kommen mir manchmal auch schon etwas komisch vor und erinnern mich ein bisschen an einen anderen User, der aber doch wesentlich komischere Antworten zu den Themen Gesundheit, Rauchen usw. gepostet hatte, die dann irgendwann von der Forenleitung entfernt wurden, da das nichts mehr mit der Realität oder Meinungsfreiheit zu tun hatten. Die Antworten waren eher lächerlich bis gefährlich. Darauf hin wollte dieser User dann sein eigenes Forum aufbauen und dort seine "Weisheiten" weiter verbreiten.
Keine Ahnung ob "JürgenD" dieser User ist und jetzt seine Antworten ein wenig "angepasst" hat, damit sie nicht wieder entfernt werden, oder ob "JürgenD" nur ähnliche, abgeschwächte Ansichten, dazu hat.

Roman
Gast
Roman
Zirrhose, verschiedene Ursachen

Liebe Becky,
Ich habe deinen „Hilferuf“ gelesen und möchte dir antworten. Zunächst einmal finde ich es rührend und großartig, wie du dich um deinen Vater kümmerst. Es ist nicht nur der Alkohol der eine Leberzirrhose herbeiführen kann. Es gibt eine Reihe anderer Ursachen, die mit der Zeit eine Fetteleber und später Leberzirrhose auslösen können. Ich kenne die Lebens-und Essgewohnheiten deines Vaters nicht. Deshalb sind die Hinweise die ich jetzt gebe, mehr oder weniger ins Blaue hinein geschrieben. Dabei habe ich berücksichtigt, dass dein Vater seit Jahren krank ist, vermutlich sehr viele Medikamente nimmt und Diabetes hat.
Sämtliche Gifte und dazu zählen auch Rückstände von Medikamenten, müssen von der Leber entsorgt werden. Manche Medikamente können ihre Wirkung gegenseitig verstärken und erhebliches Unheil anrichten. Bitte überprüfe mal die Medikamente auf Ihre Nebenwirkungen. Frag mal in einer qualifizierten Apotheke nach. Die können bezüglich der Nebenwirkungen und der gegenseitigen Verträglichkeit, manchmal besser Auskunft geben als ein Arzt.
Dein Vater hat Diabetes. Kann es sein dass er zu viel Zucker (auch in Nahrungsmittel) konsumiert oder konsumiert hat? Ich kopiere hier einfach mal ein Teil meiner Antwort, die ich gestern auf die Frage von Sven geschrieben habe:
Kopie: Aber auch der Zuckerkonsum muss beachtet werden. Was viele Menschen nicht wissen ist, dass die Zuckerart Fruktose (Obstzucker) der Leber schaden kann, wenn zu viel davon konsumiert wird. Ich zitiere aus dem Buch „Demenz : Alzheimer, nicht mit mir!“ (Friedmüller-Verlag): „Fruktose ist unter den drei Süßen das ärgste Teufelchen. Fruktose wird über den Darm verdaut. Sie kann vom Menschen nur zu ca. 10 % verwertet werden. Der Rest geht in die Leber zur Entsorgung. ...die Leber kann dadurch überfordert werden und sich zur Fettleber und dann womöglich zur Leberzirrhose entwickeln“. Ende Zitat.
Haushaltszucker besteht zu ca. 50% aus Fruktose. Fruktose wird häufig in chemisch isolierter Form Nahrungsmitteln zugefügt. Also sorgfältig die Inhaltsangaben von Getränken und Lebensmitteln beachten. Vorsicht auch bei allen Fertigprodukten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere Tipp für deinen Vater hilfreich sein könnte.
Alles Gute für dich und deinen Vater, Roman

JürgenD
Gast
JürgenD

@ Becky

Mann, Mann, Mann, was für eine Reaktion…

Du wirst es nicht glauben, aber bei den „5bN“ gibt es auch Akademische Grade, in Deutschland, Österreich, Schweiz und in Italien…!

Die haben während ihrer Praxis-Zeit einiges hinterfragt und sind eben jetzt auf andere Weise am Praktizieren.

Die Ausarbeitung der „5bN“ selbst, wurde von einem Dr. med. vorangetrieben. Er hatte 1979 ein tragisches Erlebnis, im familiären Bereich und erkrankte schwer.

Daraufhin hat er in der, von Ihm geführten Krebs-Klinik, einige Parameter an 100erten Patienten überprüft und etwas Interessantes entdeckt…!

Für die meisten hier, klingen meine Antworten seltsam, weil ihnen das Thema „5bN“ unbekannt ist.

JürgenD

Svetlana
Gast
Svetlana
Wow

Hallo Becky,
sorry, aber etwas, was Du schreibst, verstehe ich nicht:
"Aber das wird mir jetzt echt zu dumm hier. Nicht nur das diese Comiunity total mit Werbung Infiziert ist, sondern auch manch User hier die Dinge behaupten ohne überhaupt Hintergründe zu kennen und andere die alle über ein Kamm scheeren.". Meinst Du damit Dich selbst, die sagt, dass die Leute, die ihr Leben lang Alkohol in sich reinschütten, selbst Schuld dran sind und Du jetzt lieber mal eine Antwort verdient hast, weil Dein Vater nicht selbst an seiner Krankheit dran schuld ist? Sorry, aber wenn man seinem Vater beim Sterben zusehen muss (und das habe ich), ist es einem im Endeffekt sch..egal, ob es vom Alkohol oder sonstwoher kommt. Und die Leute über einen Kamm zu scheren von wegen, man ist selber Schuld, wenn man trinkt, ist klasse, ehrlich! Alkoholismus ist immer noch eine Krankheit!

Mandy
Gast
Mandy

Mama hat Leberzirrhose - Verwirrtheit normal?

Hey ihr Lieben,

Ich hab jetzt ganz ganz viele Beiträge von euch gelesen. Und bin gerade froh das es Menschen gibt die LEIDER das selbe Problem "Haben bzw. Hatten" und die nicht gleich sagen "Alkoholiker usw.." !!!
Finde ich persönlich sehr sehr schön das ihr dazu steht und auch Ehrlich seit mit dem Thema.
Den mit diesem Problem konnte ich bisher mit noch niemandem drüber sprechen bzw. Noch nicht mal ansprechen !

Meine Mama liegt seit Samstag mit dieser Krankheit im KH.. ich weiß garnicht wie oft ich ihr in den letzten Wochen gesagt habe sie soll zum Arzt Bitte gehen, da sie leicht Gelbe Augen hatte, Sehr dünn geworden ist, und ihr Bauch stark zugenommen hatte. Naja wie das bei manchen Eltern so ist "kennen vllt einige von euch". . Warum sollen sie zum Arzt gehen? Solange es ihnen noch nicht schlecht genug geht und noch Arbeiten gehen können... ist ja alles Supi!!!! Bis Freitag Abend hielt sich meine Mama auf den Beinen u. ging jeden Tag hart Arbeiten. Bis Samstag der Anruf kam von ihr.. "Sie kann nicht mehr und will ins KH". Ich natürlich sofort darauf den Notarzt geholt. Ohne zu Fragen nahmen sie sie mit.
Nun liegt sie seit SAMSTAG drinnen.
Meine Nerven sind am Endesten Ende. .ich kann schon garnicht mehr Weinen so viele Nächte hab ich jetzt durchgeheult ! Meine geliebte Mama die Ehrlichste, und Liebste Person, die mir eine Wundervolle Kindheit gegeben hat, die immer für mich da war und versucht hat alles möglich zu machen was zum ermöglichen ging. Immer hart gearbeitet hat und so Stark, und Lebensfroh im Leben war.
Liegt jetzt wie ein Elend im Bett und ist Schwach. Wenn ich wüsste das es nicht meine Mama wäre, würde ich sie noch nicht mal erkennen. . So schlecht sieht sie aus :'( ! Meine Traurigkeit und Angst kann ich noch nicht mal in Worte ausdrücken so "Beschissen" geht es mir.
Wenn ich aus dem KH komme von ihr "z.B heute", bekomm ich fast ein Zusammen Bruch und mich graut es schon vor dem Nächsten Tag, wieder rein zu gehen und sie so zu sehen!
So jetzt zu meiner Frage. . Meine Mutter ist Mega Verwirrt und ihre Konsentrazion ist irgendwie nicht da wo sie eigentlich mal War. . Hab ich den Eindruck.

Ist das bei dieser KRANKHEIT Normal oder muss ich mir jetzt noch mehr Gedanken machen? War das bei euren Eltern o. Geliebten auch so? Wird das wieder besser.?

Ich würde mich sehr auf eine Antwort von euch Freuen.

LG Mandy :)

Mandy
Gast
Mandy

Wenn ich nicht wüsste das es meine Mama wäre, würde ich sie noch nicht mal wieder erkennen!!!!

So sollte der Satz eigentlich heißen :)

Beate
Gast
Beate
Ja

Der Hausarzt hat mir erklärt, wenn die Leber nicht mehr entgiftet geht das auch in den Kopf. Bei meinem Mann wahr ich heute in allem Elend glücklich das er nicht mehr merkt wie schlecht es um ihn steht und das er sehr bald sterben wird.( Bitte nicht falsch verstehen) Wir wurden und werden noch behandelt als würden alle im KH denken"selbst Schuld wenn er sich totsäuft" Alle behandeln auch mich von oben herab.Alle vergessen, das Alkoholismus immer noch eine Krankheit ist!!!!!!!

Mitglied Moniquebondeno ist offline - zuletzt online am 14.08.17 um 19:04 Uhr
Moniquebondeno
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Wie lange kann man mit Leberzirrhose leben?

Hallo, mein Vater ist 42. Seit über 20 Jahren Alkoholiker. Seit ca März hatte er etwas gelbe Augen, mittlerweile ist es auch seine Haut. Er nimmt immer mehr ab und trinkt trotz allem weiter. In den letzten Wochen habe ich bemerkt das seine Haut immer mehr zu grau neigt. Ich weis das wenn die Leber nicht mehr arbeitet, sie den Körper vergiftet und sich deshalb gelb färbt. Kann mir jemand sagen wie lange es bis zum kompletten Leberversagen dauert?

456
Gast
456

Ich denke es wäre wichtig zum arzt gehen und die leberwerte zu messen, dann weisst du mehr. gelbsucht bedeutet leberprobleme (wahrscheinlich entzündung) mit komplikationen, aber noch lange nicht das ende

Mitglied MFred ist offline - zuletzt online am 30.08.17 um 19:20 Uhr
MFred
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Tut mir leid sowas zu hören.
Ich wünsche euch noch ganz viel Kraft!
Florian

Beate
Gast
Beate

Nur wenige Wochen. Mein Mann liegt gerade im Krankenhaus und wird nicht mehr heimkommen.....

Gast
Gast
Gast

Leberzirrhose? Nieren arbeiten nicht mehr richtig

Hallo zusammen,
ich schreibe euch weil wir nicht mehr weiter wissen,
ein Bekannter kam vor ca. 4 Wochen ins KH wegen Wasseransammlung im Bauch.
Bei der ersten Punktion wurde ihm 5 l Wasser aus dem Bauch entnommen.
Bei der zweiten noch mal knappe 5 l Wasser entnommen.
Er hat dann eine Magen- und Darmspiegelung bekommen. In der darauf folgenden Nacht ist er dann bewusstlos geworden. Er ist dann sofort auf die ITS gekommen. Dort war er dann sehr abwesende, verwirrt und sehr schläfrig. Dort hieß es, dass er dekompensierte Leberzirrhose C2 hat. Überlebenschance ca 20 %.
Nach 5 Tagen ITS wurde er dann auf die normale Station verlegt. Nach weiteren 7 Tagen wurde er dann aus dem KH entlassen....mit dem Kommentar....wir versuchen es mal.
In diesen Tagen auf normal Station bekam er dann 2 mal eine Bluttransfusion.
Beim Hausazt wurde ihm dann nochmal Blut abgenommen, zwei Tage später Ergebniss da....alle wieder im Keller.
Nun ist er wieder im KH.
Ist es normal, das die Werte den so schwanken?
Gibt es irgendwo eine Anlaufstelle, wo man sich informieren kann, z.B. über Ernährung usw.
Er darf nicht mehr wie 1,5 l Flüssigkeit zu sich nehmen.
Die Ärzte im KH haben gesagt das er, vorausgesetzt er hält sich, er wieder ein einigermaßen "normales" Leben führen kann. Der Hausarzt meine allerdings, das es nicht mehr gut wird und wir um jeden Tag dankbar sein müssen.
Er ist ansich bei vollem Bewusstsein und kann auch wenige Meter laufen (mit Rollator). Teilweise ist es aber auch sehr schläfrig.
Zu Hause ist es auch vorgekommen, das er ein wenig verwirrt war...nachts aufgeschrien oder total verwirrte Sachen gefragt.
Vielen Dank schon mal für eure Antworten

Gabriel
Gast
Gabriel
Zirrhose!!!

Ich hab das gleiche, Zirrhose, ich bin der Meinung 'man sollte ein sehr gutes Scmerzmanagement, vorher klären, bevor man nicht mehr kann! Auf Opioide einstellen (Hydromorphon!) Palliativmedizin, Hospizdienste vorher klären! So bleibt einem hoffentlich, den absoluten Horror! Sterben, am eigenen Blut ersaufen,, wenigstens einiges erspart, ohne Scmerzen!!!

Vicky
Gast
Vicky

Leberzirrhose "gestoppt"?

Hallo ihr Lieben,
Vielleicht kann mir ja jemand helfen oder eure Erfahrung mit mir teilen:
Mein Papa ist seit ich denken kann Alkoholiker, er hat es aber nie eingesehen und jede Form von Hilfe abgelehnt, nun gut!
Im Oktober 2014, also vor 2 Jahren kam er mit schlimmer bauchwassersucht ins Krankenhaus..das konnte man durch Punktion gut behandeln. Ein halbes Jahr später hatte er eine varizenblutung und hat nur knapp überlebt, total abgemagert und laufen konnte er kaum. Im Sommer 2015 dann mehrmals im krankenhaus wegen Enzephalopathie..seitdem nimmt er hepa Merz.
Leider hat er auch Osteoporose und oft starke Schmerzen. Lackzungen, lacklippen usw. hat er auch.
Aber sonst geht es ihm schon erstaunlich lange "gut" also seit einem Jahr keinen Krankenhausaufenthalt mehr..ist die Krankheit gestoppt? Kann ich doch noch auf viele Jahre hoffen oder kann sich das alles wieder sehr schnell verschlimmern?
Vielen Dank für eure Erfahrungsberichte!!
Liebe Grüße vicky

Lina
Gast
Lina
Leberzirrhose Osteoporose

Hey , bekommt dein Vater kein Vit D3 +Vit K2 + Magnesium bei der Osteoporose ?Ich habe auch beides , bekomme die Vit und Akupunktur( untere Rücken und Knie) hilft gut ,ehrlich ! bei starken Schmerzen könnte in Novalgin Tbl nehmen ! Ich hab jetzt keine Schmerzen ,naja nur meine Bandscheiben ,aber Wärme hilft auch .Was ist mit Vit B ? Die bekomme ich auch !
Ich wünsch Euch schöne Zeiten
Gruß Lina

Sven
Gast
Sven

Gibt es die Hoffnung, bei Alkoholverzicht noch die Kurve zu kriegen?

Hallo,
ich lese seid Tagen hier im Chat einige Beiträge zum Thema Leberzirrhose und es gibt teilweise Lichtblicke, aber auch wiederrum ganz schlecht verlaufende Zirrhosen.
Bei mir ist z.Zt. noch kein Ultraschall gemacht worden ( Termin nächste Woche), aber große Hoffnung mache ich mir nicht. Bekam letzten Freitag Blutwerte vom Hausarzt überreicht, dabei ist der GGT bei 975 und ALAT und ASAT bei ca 170 / 180.
Ja auch bei mir wird es wohl am Alkohol liegen. Die letzten 2 Jahre fast täglich einiges an Bier getrunken Abends. Bin jetzt 36 und mache das schon mehrere Jahre. Gar nicht aus Frust, bin verheiratet, haben 2 Kinder, einfach nur aus Gewohnheit. Bisher war auch immer alles gut. Alle 2 Jahre zum Dok. und GGT einigermaßen im Rahmen. Jetzt in den letzten 2 Jahren alles ruiniert.
Man liest hier Beiträge wo Patienten z.B. eine alkoholbegingte Leberschädigung hatten mit GGT Werten weit über 1000 und durch einen Entzug nach Monaten wieder fit sind. Hat man nicht bei solchen Werten immer eine Zirrhose im fortgeschrittenem Stadium?
Und dann gibt es Patienten die bereits mit enormen Begleiterscheinungen ins Krankenhaus kommen ( Endstadium Child C ) und dann entweder leider schnell davon gehen oder es auch irgendwie wieder raus schaffen aus der Klinik.
Wenn man bereits mit Begleiterscheinungen eingewiesen wird, welche Werte hat denn dann die Leber bereits?
Gibt es noch Hoffnung dass ich paar Jahre die Kurve bekomme?
( natürlich zu 101 % trocken und gesund ernährt )
Ich habe bisher mit meinen Werten gar keine Beschwerden.
Hoffe somit die gehen langsam runter und die Leber erholt sich ein wenig.
Bin dankbar für jede Antwort und Einschätzung durch Eure Erfahrungen.
Gruß ...

Roman
Gast
Roman
Der Leber helfen zur Regeneration

Hallo Sven,
erfreulicher weise kann sich die Leber sehr schnell erholen, sofern die Schädigung noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Allerdings muss man die Leber durch eine entsprechende Lebensweise unterstützen.
Dass man den Alkoholkonsum reduzieren muss ist jedem klar. Aber auch der Zuckerkonsum muss beachtet werden. Was viele Menschen nicht wissen ist, dass die Zuckerart Fruktose (Obstzucker) der Leber schaden kann, wenn zu viel davon konsumiert wird. Ich zitiere aus dem Buch „Demenz : Alzheimer, nicht mit mir!“ (Friedmüller-Verlag): „Fruktose ist unter den drei Süßen das ärgste Teufelchen. Fruktose wird über den Darm verdaut. Sie kann vom Menschen nur zu ca. 10 % verwertet werden. Der Rest geht in die Leber zur Entsorgung. ...die Leber kann dadurch überfordert werden und sich zur Fettleber und dann womöglich zur Leberzirrhose entwickeln“. Ende Zitat.
Haushaltszucker besteht zu ca. 50% aus Fruktose. Fruktose wird häufig chemisch isoliert und Nahrungsmitteln zugefügt. So ist Fruktose in vielen Getränken enthalten.
Achte bitte neben dem Alkoholverzicht auch darauf dass du möglichst wenig Zucker zu dir nimmst. Dann hast Du eine sehr gute Chance, deine Leber wieder zu regenerieren.
Alkoholfreies Bier ist meist keine Alternative für die Regeneration deiner Leber ist. Je nach Fabrikat hat alkoholfreies Bier bis 25 g Zucker pro Flasche (1/2 Liter). Das ist bereits die Menge die die Weltgesundheitsorganisation als Tageshöchstmenge an Zuckerkonsum betrachtet. Achte bitte weiter bei jedem Nahrungsmittel wie viel Zucker es enthält. Das steht auf den Inhaltsangaben der Verpackungen.
Bitte also nicht nur den Alkohol meiden sondern auch den Zuckerkonsum reduzieren.
Ich wünsche dir eine gute Besserung, Roman

Mitglied noideawhattodo ist offline - zuletzt online am 19.08.17 um 16:35 Uhr
noideawhattodo
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Angst vor irreparablem Leberschaden

Hallo liebe Community,

seit Tagen quäle ich mich nur noch mit einem Gedanken.

Meine Blutwerte lasse ich alle 1-2 Jahre regelmäßig kontrollieren, das letzte Mal fand eine Kontrolle vor ziemlich genau 1,5 Jahren statt. Zu diesem Zeitpunkt waren meine Blutwerte ok.
GGT im Vergleich von 10 auf 23 (40 Norm) erhöht, innerhalb von 2 Jahren, aber dies ist ja immernoch im Normbereich.

Aus anderen Gründen (Herz) besuchte ich vor etwa 8 Monaten einen Internisten, dieser betrachtete per Ultraschall ebenfalls (schnell) meine Leber, alles ok. Kann er etwas übersehen haben?

Ich nahm innerhalb der letzten 3 Jahre beinahe täglich, (SEIT 1 JAHR NICHT MEHR) aufgrund von Aufregung, Stress, Imodium akut. Außerdem zog ich von zuhause aus, ging studieren.
Man feierte oft, kochte oft, trank gerne Wein, leider nicht nur am Wochenende. Denke das lag an diesem "Freiheits- Gefühl".

Mittlerweile lebe ich mit meinem Freund zusammen, habe genug von der Feierei, dennoch innerhalb der letzten Zeit, als ich lange frei hatte, zum kochen, manchmal schon 3 Gläser Wein (ca. 0,6l) getrunken, einfach zum Genuss abends, aus Langeweile...

Nun das war mir Sorgen macht: Ich trinke mittlerweile seit 1 Monat gar nichts mehr.
Kann diese Menge Wein, am WE und beinahe täglich werktags etwa innerhalb von 1,5 Jahren, nachdem das letzte Mal die Werte gemessen wurden und geschallt, zu einem enormen Leberschaden oder gar Zirrhose führen?
Ich bilde mir ein, dass ich auf einmal immer mehr spider naevi bekomme.

Gewiss werde ich in etwa 1 oder 2 Monaten meine Blutwerte testen lassen, möchte allerdings diese mit Mariendistel und Lecithin erstmal senken.
Ich würde mich dennoch bis dahin über (hoffentlich) beruhigende Worte freuen.

Zusammenfassend: Kann innerhalb von 1,5-2 Jahren eine Leberzirrhose entstehen bei nicht ganz einer Flasche Wein mehr oder weniger täglich.?

Trinke nun seit 2 Wochen nicht mal am Wochenende etwas

Häfliger
Gast
Häfliger

Hallo. Wohl kaum in so kurzer Zeit. Sie sollten sich von einem Leberspezialisten untersuchen lassen. Alles Gute!

toni 58
Gast
toni 58

Ist das das Ende?

Hallo,
ich habe schon mal vor ein paar Tagen geschrieben....leider noch keine Antwort bekommen....meinen Mann geht es von Tag zu Tag schlechter....isst seit 2 Wochen nichts mehr....muss sich ständig übergeben ,Durchfall, schwitzen ,zittern ...dicke Beine und einen dicken Bauch....kann sich auch schlecht auf den Beinen halten.....ich kann ihn auch nicht zum Arzt bewegen....trinkt aber weiter...momentan nicht so viel ....weil es gleich wieder rauskommt.....was soll ich bloss machen?Ich kann ihn doch nicht einfach verrecken lassen....ich wohne zwar nicht mehr mit ihm zusammen....aber wir skypen und telefonieren jeden Tag....er sieht schlimm aus....Kann mir jemand helfen....danke schon mal im vorraus

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Heute um 11:56 Uhr
Rice
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Es gibt Krankenhäuser und Rettungsdienste in Deutschland.
Einfach mal nen Krankenwagen rufen wenn der Zustand schon so schlecht ist

123
Gast
123

Muss nicht das ende sein, aber das wasser muss aus dem bauch, dass kann nur ein arzt

ein alkoholiker will betrunken sein und wenn er trinkt und alles wieder raus geht wird er auch nie betrunken sein, ev. kannst du ihn so überzeugen

ein bisschen überlebenswillen braucht es schon, aber es haben sich schon einige aus solchen situationen erholt

in der folge muss er aktiv seine leber schützen, resp. den körper entgiften. da gibt es einige hilfsmittel

Mitglied Dutchwarrior ist offline - zuletzt online am 22.05.16 um 22:34 Uhr
Dutchwarrior
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Leber spenden an den Vater mit Leberzirrhose

Mein vater ist im endstadium und hat eine lebenserwartung von einem jahr, nach 6 monaten kommt er auf die organspendeliste, wenn jetzt einer aus der familie sie spendet, geht das? Ich will ihn helfen, wenn er stirbt, verkrafte ich das nicht..

schweizer
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schweizer

österreich soll eine grosse reserve an lebern haben, hat mir ein arzt gesagt

waldkind
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waldkind

Gehirnschädigung durch Leberzirrhose?

Mein Bruder hat eine leichte Leberzirrhose und versucht alles, das in den Griff zu bekommen. Ein Bekannter meinte neulich, daß man dadurch auch eine Schädigung des Gerhirns befürchten müsse. Kann das jemand bestätigen und kann man das vorzeitig bemerken? Bin für jede Info dankbar. Gruß, Waldkind

Mitglied Sonecko-1 ist offline - zuletzt online am 02.08.17 um 13:40 Uhr
Sonecko-1
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Gehirnschädigung

Ja es ist möglich das er eine Gehirnschädigung bekommen kann da die Leber das blut nicht mehr filtriert,gelangen gifte in das blut die dann ins Gehirn gelangen. (Amoniak)

Mitglied Beate1964 ist offline - zuletzt online am 13.03.19 um 12:13 Uhr
Beate1964
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Gibt es eine Alternative zur Bauchpunktion wegen Bauchwasser auf Grund einer Leberzirrhose?

Ein Freund von mir leidet an Leberzirrhose und dadurch bedingt an Bauchwasser (Aszites), das wöchentlich im Krankenhaus durch eine schmerzhafte Prozedur entfernt werden muß (Bauchpunktion bzw. Fachbegriff Parazentese), damit die Organe nicht durch das Wasser zusammengedrückt werden und Schaden nehmen.
Herzlichen Dank für Eure, hoffentlich hilfreichen, Antworten!

Mitglied Wombat9988 ist offline - zuletzt online am 27.10.17 um 13:11 Uhr
Wombat9988
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Alternative zur Bauchpunktion wegen Aszites auf Grund einer Leberzirrhose

Hallo Beate1964, ja es gibt ein neues System und zwar die alfapump von der Schweizer Firma Sequana Medical. Dies ist eine vollständig implantierbare (unter die Haut), programmierbare, batteriebetriebene Pumpe, die lediglich einen minimal-invasiven Eingriff erforderlich macht. Durch diese Technologie wird die Flüssigkeit im Bauch kontinuierlich in die Harnblase geleitet und über den Urin ausgeschieden, so dass häufige Parazentesen und damit Krankenhausaufenthalte in der Regel unnötig werden, wodurch sich auch die Lebensqualität der Patienten verbessern soll. Inzwischen nutzen zunehmend mehr Krankenhäuser diese innovative Technologie.
Ich wünsche Dir und Deinem Freund alles Gute!

Jasi
Gast
Jasi

Leberzirrhose und Lunge betroffen

Zu aller erst meine Mama ist im Alter von 54 Jahren gestern auf der Intensiv Station in unserem Kreis verstorben.
Sie hat den langen Monatigen Kampf gegen die Leberzirrhose verloren.

Mit ständigen Bauchwasser fing es an.
Krankenhaus Aufenthalte ohne Ende.....
Zudem wahr der Zucker immer sehr sehr hoch.
Teilweise um die 400 obwohl sie nicht viel aß.
Wir waren die letzten 5 Monate fast nur noch im Krh......
Wenige Zeit später erbrach sie blut.
Kam sofort auf Intensiv...
nachdem sie ihr Gummis in die Speiseröhre legten um die Varizien zu binden.
Als sie dann auf normal Station kam begann der Horror.
Ich wollte sie abholen und man sagte mir sie wäre schon den ganzen morgen nicht ansprechbar gewesen.
Sie lag im Bett.Gitter hochgezogen. Leicht ansprechbar bei Berührung agressiv......
Anzeichen Leberkoma.
Niemand glaubte sie würde wieder aufstehen.
Es gab dann einen Einlauf mit Laktulose um den Ammoniak gehalt aus dem Körper zu bekommen.
Am nächsten Tag saß sie wieder an der Bettkante umd lächelte uns an.
Der Zustand blieb stabil und wir konnten nach hause.
Von da an musste sie regelmäßig Laktulose einnehmen.....
Paar Tage später nächtlicher Anruf meine Mama hatte Blut im Stuhl.
Frisches Blut.....
Wieder Krankenhausaufenthalt.....
Ursache ungeklärt.....
Sie durfte wieder nach Hause.....
1 Tag wahr sie zuhause.
Ich besuchte sie, sie wirkte angeschlagen müde genervt.....
Bauchwasser wieder so extrem das sie keine 2 Meter gehen konnte ohne Luftnot.
Ab ins Krh.
Stationäre Aufnahme.
Sie wartete auf das ablassen des Wassers was nicht erfolgte 2 Tage warteten wir.
Bis am 3 Tag ich ins krh komme nichts ahnend...
Sie wieder im Bett Gitter oben urinbeutel gelegt.
Wieder das scheiss Ammoniak das sie vergiftet.
Nicht ansprechbar.
Ein sehr schlimmer Moment für mich.
1 ganzen Tag wahr sie abwesent.
Auch der einlauf, infusionen brachten nicht viel.
Doch Dann am nächsten Tag reagierte sie wieder auch wenn sie sehr schläfrig wahr.
Runter zur punktion danach sollte sie auf die intensiv.
Drainage im Hals, künstliche Ernährung.....
Bei vollem Bewusstsein.

Ich habe gedacht es gibt zu dem Krankheitsbild keine schlimmere Steigerung mehr.
Aber doch es gab sie umd es bricht mir das Herz.
Auf der Intensiv begann dann ein neues Problem
Die Lunge!
Sie japste nach Luft.....
Schlimm
Beatmung musste angeschlossen werden.
wir hofften das sich das wieder normalisiert.
Am nächsten Tag wahr es noch schlimmer.
Sie japste unter der atemmaske die sie nicht wollte nach Luft.
Mehrfach hatte sie die abgenommen umd wäre fast erstickt.
Ein schlimmes Geräusch welches mich nicht schlafen lässt.
Sie mussten ihre Hände fixieren damit sie sich nicht die Überlebenswichtige Maske abnimmt.
Schlimm.

Am darauf folgenden Tag bekam ich einen Anruf das wir uns über die Maske,Fixierung ect unterhalten müssen umd das der Zustand sehr sehr schlecht ist.
Leber versagt, Nieren haben versagt, Kohlenmonoxid sammelte sich im Körper weil die Lunge betroffen wahr.
Viele Ärzte hatten sich beraten und sind zum Schluss gekommen das sie ihr nicht mehr helfen können.
Da ich mich mit ihr unterhalten hatte wusste ich das sie keine lebensverlängernden Massnahmen will.

Beatmungsmaske ab, Fixierung weg......sofort!
Morphium erhöht......

Sie ist schmerzfrei von uns gegangen....
Bis zum letzten Atemzug habe ich ihre Hand gehalten und ihr gesagt das ich sie lieb hab.

Es waren die schlimmsten 3 Tage auf der Intensiv meine Mutter so leiden zu sehen und zu wissen wenn man gehen muss das sie keine Luft bekommt.
Es drückt mir den Hals zu......

Das Leiden hat ein Ende.....
Das tröstet mich ein bisschen...
doch diese schmerzhafte Zeit nichts tun zu können wird mich ein Leben lang begleiten.
Leid habe ich genug gesehen.
Ich wünsche allen viel viel Kraft.
Denn die wird man eines Tages brauchen.

Gruss Jasmin

Miri
Gast
Miri

Liebe Jasmin,

es tut mir schrecklich leid :-( Ich habe vor ein paar Wochen meinen Vater aufgrund dieser grausamen Krankheit verloren. Es ging alles so schnell und es war so schlimm diesen Zerfall mitanzusehen. Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit. LG, Miri

Mitglied Jasi ist offline - zuletzt online am 23.07.17 um 14:09 Uhr
Jasi
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Dankeschön Miri

Ja es wahr wirklich sehr sehr schlimm
Diese Bilder werde ich nie mehr vergessen können
Aber es gab auch schöne Dinge
Sie hat gekämpft bis zum Schluss und alles immer mit einem Lächeln und Humor genommen
Zuletzt auf der Intensiv hat sie mich angelächelt...

Ich wünsche Dir auch viel Kraft und mein Beileid für deinen Papa....

Fodepin
Gast
Fodepin

Erkenne mein Schicksal

Hallo,
Ich habe seit Sonntag starke Schmerzen im Oberbauch bekommen. Meine Hausärztin hat eine Blutuntersuchung und eine Ultraschalluntersuchung angeordnet. Bei der Blutuntersuchung kam heraus, dass sich vom Vorfeld die Gamma GTs verschlechtert haben. 95 U/l; 119 U/l; 134 U/l (vor 14 tg); 167 U/l gestern. Sie sah sich die Ultraschallbilder an, fing an zu weinen und sagte mit Trockener Stimme: „Du hast eine Fettleber“. Ich durchschaute ihr Spiel und sah mich nochmal im Internet um. Da es mir außer den Schmerzen, sehr schlecht geht, enddeckte ich bei der Leberzirrose Gemeinsamkeiten mit meinem Symptomen: Kurzatmigkeit, dunklem Urin, Teerstuhl, Konzentrationsstörungen, Lange Reaktionszeiten, Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Bauch schwillt an. Schließlich lass ich, dass eine Leberzirrose irreversibel ist und zum Tod führt. Die starken Schmerzen im Oberbau weisen darauf hin, dass ich schon im Endstadium der Zirrose bin. Ich frage mich nun, wie lange geht das wohl bei Dir noch gut? Was mir am meisten dabei Kummer bereitet ist, dass ich sehr viele Psychopharmaka nehmen muss, um stabil zu bleiben. Ich müsste alle Tabletten absetzen, aber dann kommt meine Psychose wieder. Nur bedingt kann ich absetzen. Was soll ich bloß machen? Für mich ist das heute ein Horror-Tag. Wenn einem bewusst wird, was einem in kürze Blüht, dann kann man die ganze Nacht nicht schlafen.
Fodepin

Mitglied Jasi ist offline - zuletzt online am 23.07.17 um 14:09 Uhr
Jasi
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Steht die Diagnose fest oder hast Du das jetzt nur rausgelesen Symptomatiken ect?
Die Hausärztin hätte dann weitere Untersuchungen veranlasst wenn sie eine Zirrhose vermuten würde.
Mach dich nicht verrückt.
Einfach nochmals zum Arzt und deine Angst aussprechen und dich darauf untersuchen lassen.

Medikamente, Umwelteinflüsse und Alkohol sind nicht gut für die Leber.
Auf Dauer über Jahre kann es zu Schädigung kommen.
Muss aber nicht zwingend.

Und wenn das die Diagnose ist gibt es immernoch die Möglichkeit damit auch wirklich alt zu werden :)

LG Jasi

Mitglied Keendary ist offline - zuletzt online am 19.04.17 um 01:26 Uhr
Keendary
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Das Leid der Angehörigen

Hallo, nach meinem Leberversagen im Oktober letzten Jahres wurde eine Leberzirrhose Chile B diagnostiziert.
Ich habe sehr engen Kontakt zu meiner Oma, Mutter und meiner Lebenspartnerin, und die machen leider einiges durch wegen meiner Krankheit, meine Oma hat starke Herzprobleme, und meine Lebenspartnerin geht vor meinen Augen völlig kaputt daran, ich weiss sobald ich meiner Krankheit erliege, wird meine Oma sehr wahrscheinlich auch sterben, mit 79 Jahren und 4 Herzinfarkten seh ich da leider Schwarz, aber meine 23jährige Lebenspartnerin geht schon jetzt wo ich noch da bin komplett kaputt, ich weiss einfach nicht mehr was tun, es kann doch nicht sein das wegen meinem Scheiss meine liebsten so leiden oder sogar sterben, was kann ich nur tun :,(

Tischtuch
Gast
Tischtuch

Lieber Keendary,

du tust wahrscheinlich schon genug für deine Angehörigen. So viele Menschen mit Leberzirrhose machen es ihren Lieben schwer, indem sie sich gegen jede Hilfe wehren. Sie trinken weiter und weigern sich ins Krankenhaus zu gehen und meist kann man als Angehöriger dieses Verhalten nicht erklären bzw gibt sich selbst die Schuld. Das ist oft ein zäher Kampf mit ihnen. Du tust schon sehr viel, wenn du deinen Angehörigen das ohnmächtige Gefühl ersparst, dass du mutwillig aufgibst oder ihnen entgleitest. Das ist meiner Meinung nach das Schlimmste. Child B ist ja noch weit von einem Endstadium entfernt. Tu alles, um wieder möglichst gesund zu werden. Deine Angehörigen brauchen Hoffnung, eine Perspektive auf Heilung, nimm alles ernst was die Ärzte sagen und nimm jeden Hinweis, jede Idee deiner Angehörigen ernst. Zeig ihnen, dass du alles tun willst, um bei ihnen zu bleiben. Bleibt im engen Kontakt miteinander! Ich wünsche dir sehr viel Erfolg bei deiner Heilung und Gesundheit.

Liebe Grüße
Tischtuch

Mömm
Gast
Mömm
Sorgen um die Familie

Ich kann Tischtuch nur zustimmen. Obgleich du krank bist tust du doch alles, was du für deine Familie tun kannst und Chile B ist wie Tischtuch sagt doch noch weit vom Ende, wenn du dich an die ärztlichen Anweisungen hälst, vielleicht bekommst du ja wenn die Cirrhose schlimmer wird auch eine Spenderleber.
Es gibt also noch überhaupt keinen Grund ans Sterben zu denken.

Ich finde es ganz toll, daß du drüber nachdenkst, was deine Krankheit für deine Familie bedeutet, aber ich muß auch sagen: denk erstmal an deine eigenen Gefühle und nicht die der Familie, du bist der Kranke. Statt in dir Hororgedanken aus zu lösen solltèn deine Angehörigen begreifen, daß du jetzt von denen Kraft brauchst und psychisch aufgebaut werden mußt, nicht umgekehrt.
Deine Oma sollte mit 79 die Lebensweisheit haben, von dir alle uñötigen Sorgen fern zu halten.
Wenn deine Partnerin das nicht kann gehört sie in eine Selbsthilfegruppe für Angehörige krebskranker Patienten.
Dein Verständnis und Sorge um sie alle Achtung, aber das darf keine Einbahnstraße sein.
Du hast sicher noch lange Zeit um vieles zu erleben und zu regeln, dazu wünsche ich dir alle Kraft und Gottes Segen

Tischtuch
Gast
Tischtuch

Chance trotz Leberzirrhose?

Hallo liebe Forenmitglieder,

mein Freund (55) hat eine Zirrhose seit ca 10 Jahren (mindestens 7 Jahren). Er hat vor ca 5 Jahren mit Trinken komplett aufgehört und ist seit 2 Jahren seine Hep. C los. Er braucht täglich Lactulose und ist mit Polamedon substituiert. Und Rauchen kann er nicht lassen, obwohl er im Krankenhaus ca 2 Wochen am Stück nicht geraucht hat. Aber von Natur aus hat er ein gutes Immunsystem, wird selten krank und bei der letzten Darmspiegelung war auch alles okay. Er ist nur manchmal komisch im Kopf und hat immer mal wieder Wasser in den Beinen gehabt und muss dagegen auch Tabletten nehmen. Im Februar 2017 hatte er ein Erysipel an einem Bein, ausgelöst durch einen Sturz. Er musste 2 Wochen ins Krankenhaus und wir waren so froh, dass er das Bein behalten durfte, obwohl er sich zuerst so gewehrt hat gegens Krankenhaus. Und jetzt ist er seit über einer Woche wieder krank. Fieber, Blut im Urin, Müdigkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, das hatte er noch nie. Vor allem das Brechen, Fieber am ganzen Körper und natürlich das Blut, so hab ich ihn noch nie erlebt. Wahrscheinlich steckt bei diesen Symptomen dahinter eine Nierenentzündung, aber er wollte nicht zum Arzt, weil er Angst hatte. Das mit dem Blut war auch schon vor 3, 4 Wochen vorübergehend da, da hat er auch Antibiotika bekommen. Es war dann aber weggegangen. Seit Sonntag jetzt sind die Symptome alle weg, nur die Müdigkeit ist sehr stark, wobei ich nicht zu 100 Prozent ausschließen kann, dass er Beruhigungsmittel o. Ä. genommen hat/nimmt. Und seit Montag dieser Woche sind beide Beine/Füße dick geschwollen. Ich habe große Angst um ihn und weiß nicht was man jetzt tun sollte. Vielleicht übertreibe ich auch wie so oft. Ich denke darüber nach, dass wir uns mal ernsthaft mit dem Thema Leberspende beschäftigen sollten. Kann es auch wieder bergauf gehen? Ist es zu spät? Kann man die Erysipel-Auslöser komplett loswerden? Wir - und vor allem er selbst- haben doch alle größeren Ursachen beseitigt, die gefährlich sind, also Alk und Hep C. Und sein Arzt hat mal gesagt, wenn er mit Trinken aufhört, kann er richtig alt werden. Damit meinte er doch nicht 55 Jahre. Bisher ist alles immer wieder gut gegangen mit ihm, aber ich hab einfach schlimme Angst. Gestern hab ich ihm vorgeworfen wieder Tabletten genommen zu haben, weil er so drauf war, als wäre es so. Vielleicht hab ich auch recht, er hat es aber abgestritten. Eigentlich kann ich es direkt an seiner Stimme und Laune erkennen. Und wenn er tatsächlich keine genommen hat und er trotzdem so ist jetzt, dann mach ich mir richtig Sorgen. Am liebsten würde ich ihn mal für ein paar Monate ins Krankenhaus bringen. Da würde es ihm schlagartig besser gehen, aber er will nichts in diese Richtung. Er lebt in einem Land, wo wirklich jeder Mensch sehr gut medizinisch versorgt werden kann, wenn er will und er will es nicht wahrnehmen. Ich weiß aber nicht was ich ohne ihn überhaupt noch soll.

Liebe Grüße
Tischtuch

Tischtuch
Gast
Tischtuch
Situation verbessert sich

Mein Freund war heute morgen richtig sauer. Ich hab dann seine Mutter angerufen, weil ich mir nicht anders zu helfen wusste. Ich dachte: Jetzt wissen alle relevanten Personen Bescheid, dass er Wundrose hat und das hat mir sehr gut getan, mich mit ihr auszutauschen. Eigentlich war ich da bereit, den Kontakt zu ihm einzufrieren, weil ich sie nicht mehr ertrage, seine Anwandlungen, sich selbst zu zerstören. Dann hat er heute Mittag angefangen mir wieder halbwegs ordentliche SMS zu schreiben und am Nachmittag hab ich ihn wieder angerufen. Und wir hatten ein tolles Gespräch über alles mögliche und er hat auch ganz vernünftig versprochen, dass er morgen in Behandlung geht. Aber ich habe Angst, dass er dann doch wieder so einen Aufstand macht. Er hat Abi, ist sehr intelligent und irgendwie auch gebildet, er hat nur diese Enzephalopathie. Und in Kombination mit diesen Schlaftabletten zerstört die alles Gute zwischen uns. Ich wünsche mir, dass es bergauf geht für uns. Ich möchte demnächst mit ihm in eine Lebersprechstunde gehen. Aber erstmal müssen die Beine wieder gesund werden. Ich muss oft an Dr Jekyll und Mr Hyde denken bei ihm. Man weiß nie, wann er normal und liebenswürdig ist und wann er zum kreischenden, gemeinen (nur verbal) Etwas mutiert. Ich mache das schon jahrelang mit, aber die guten Momente mit ihm sind so schön, dass ich das Spiel wohl mitspiele, solange es läuft.

Steffi
Gast
Steffi

Wie lange dauert es bis zum letzten Stadium?

Hallo hallo

ich weiß nicht ob ich hier richtig bin!
mein ex freund ist letzte woche an leberzirosse verstorben ( 44 Jahre alt).
wir hatten immernoch kontakt , gesehen habe ich ihnen vor ca 5 Monaten das letzte mal. er hatte auch schon wasser aber sah eigentlich noch recht gut aus.es ging nach silvester wohl rapide bergab es wurden ihnm 20 Liter wasser abgezogen.

ich mache mir jetzt vorwürfe das ich damals in unserer beziehung ( fast 12 Jahre) nichts mitbekommen habe. er war aber nie betrunken und hat auch selten snaps getrunken meist nur zu feiern. es ging jetzt doch ziemlich schnell, sind ca 8 Jahre getrennt und hatte wohl schon leberzirosse 3. Grades. das kommt ja nicht in so kurzer zeit.

es hat mich schon ziemlich getroffen vorallem das ich ihm nicht helfen konnte. wahrscheinlich war ich auch blind damals.

weiß jemand wie schnell man in so ein stadium kommt und wie lange er schon getrunken haben muss. mich macht es wahnsinnig das ich es nicht mitbekommen habe um ihm zu helfen.

Mitglied marip ist offline - zuletzt online am 14.06.18 um 02:23 Uhr
marip
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Hallo Steffi,

Deine Frage ist zwar schon etliche Jahre her, dennoch will ich darauf antworten.

Es gibt KEINE allgemeingültige Regel, wie lange, wieviel, was man trinken muß, um an LZ zu erkranken. Das ist individuell verschieden u. von vielen Faktoren wie Ernährung, körperl. Konstitution, Gene usw. abhängig. In meinem Fall waren es gut 15 Jahre mit Wein/Sekt, wo sich die Menge langsam bis zu 1,5 Lt./Tag gesteigert hat. Die Warnhinweise wie leicht gelbliche Augen und zunehmender Bauchumfang habe ich nicht ernst genug genommen. Dann ist mein System urplötzlich gekippt. Binnen 1 Woche. Im KH war eine Frau mit ähnl. Geschichte, ähnlichem Alter u. Ernährungszustand - sie hatte aber "nur" eine Fettleber.
Ich kenne viele Leute, die seit ihrer Jugend trinken, viel länger, viel mehr u. auch harte Getränke. Aber niemand davon hat LZ. Ich aber, die sehr viel weniger lang getrunken hat u. nichts außer Wein/Sekt. Ich dachte nicht, dass ich so plötzlich LZ bekomme ;(

19einfach63
Gast
19einfach63

Liebe Nicky,
auch ich habe deinen "ganzen" Bericht gelesen!!!
Mensch, starker Tobak!!! Auch mein Mann hatte Alkoholprobleme, ich sprach mit seinem Arzt, der mir sagte, dass ich ihm nicht helfen kann. Das muss er allein für sich entscheiden. Ich stellte ihn vor die Wahl......seine Familie oder der Alkohol! Gott Lob hat er sich für uns entschieden! Das ist jetzt 16 Jahre her und er hat nie mehr einen Tropfen Alkohol angerührt. Drein Mann muss zum Entgiften ins Krankenhaus und anschließend zum Entzug in eine entsprechende Klinik. Du darfst jetzt nicht zimperlich sein, vielleicht hat er einen Freund auf den er hört. Sonst kann er sich gleich selbst sein Grab aussuchen mit Grabstein. Das klingt hart aber genauso ist es!
Die Leber kann sich unter Umständen erholen. Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft und hoffe dein Mann entscheidet sich fürs Leben!!!!
LG A.

Angelika
Gast
Angelika

Familienmitglied hat Leberzirrhose - brauche Hilfe und Erfahrungsberichte

Hallo,

ein Familienmitglied hat eine Leberzirrhose welche schon vor Jahren diagnostiziert wurde. Wir als Familie wissen offiziell nichts von dieser Diagnose. Im August diesen Jahres war sie dann komplett gelb inklusive Haut und Augen. Juckende Haut und aufgekratzt Stellen hat sie schon ewig so das ich mittlerweile gar nicht mehr sagen kann wie lange schon. Ende September ging es ins KKH und direkt auf ITS inklusive Aszites, Ikterus und Bauchfellentzündung. Die Ärzte haben die Anweisung bekommen mit niemandem zu reden. Wir haben nur zu erfahren bekommen das etwas nicht stimmt aber nicht genau was es ist. Sie wurde nach vielen Wochen entlassen und hat seit dem Durchfall und Inkontinenz. Auf den Beinen halten ist auch sehr schwierig durch das viele Wasser. Nun hieß es die Nierenwerte stimmen nicht und sie muss wieder ins KKH. Nach kurzer Zeit auf ITS ging es auf normale Station und nun soll sie sich mit einem Durchfall keim angesteckt haben und wir dürfen sie nicht besuchen. Wir wissen nicht weiter da uns keiner etwas sagen darf. Insgesamt ist sie am Ende der Lebenswille sinkt. Sie schläft mitten im Gespräch ein und erzählt teilweise komische Dinge. Kann mir jemand hier vlt weiter helfen?

Angelika
Gast
Angelika

Was ich vergessen habe eine Magenspiegelung gab es auch schon aber wir kennen keine Ergebnisse und im Transplantationszentrum vorgestellt wurde sie auch schon und entlassen da wahrscheinlich die 6 Monate noch nicht erfüllt sind.

Angelika
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Angelika

Kann denn wirklich niemand helfen?

Miamia001
Gast
Miamia001
Hallo Angelika

Ist es schon zu spät?
Hab meine Mutter im Oktober diesen Jahres verloren an leberirrhose.
So wie du es beschreibst steht es wirklich sehr schlecht um sie.
Das Problem mit Inkontinenz hatten wir auch Un von da an hat es noch einen Monat gedauert. Nieren waren auch schwer angegriffen und das bauchwasser konnte am Ende nicht mehr abgezogen werden wegen der blitgerinning. Als sie zuletzt ins kh kam konnte man dann nichts mehr machen Haut war ganz gelb und sie hatte furchtbar viel Wasser. Sie bekam dann nur noch Morphium und war 2 Tage später eingeschlafen.
Es ist aber schwer da eine Prognose zu stellen da keiner weiß wie lange so etwas gutgehn kann. Jeder Mensch ist verschieden.
Immer aufs beste hoffen und mit dem schlimmsten rechnen.
Liebe grüße

Angelika
Gast
Angelika

Danke für deine Antwort. Es ist noch nicht zu spät. Zuletzt war sie ca drei Wochen zu Hause dann wieder ins KKH wegen Luftnot und Wasser. Das ist der letzte Stand. Wir haben leider weiterhin keine wirklichen Informationen außer das was wir sehen und mitbekommen. Es ist zum verzweifeln. Eine Prognose ist immer schwierig das ist mir klar da alle Menschen verschieden sind aber seit dem letzten ITS Aufenthalt ging es bergauf und das gelbe ist auch besser. Nur das Wasser wird immer und immer mehr. Und angeblich sind Wassertablettrn schlecht für die Nieren aber jetzt gibt es wieder vermehrt welche. Ich verstehe die Welt nicht

Mitglied Miamia1 ist offline - zuletzt online am 03.05.18 um 09:38 Uhr
Miamia1
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Hallo Angelika

Das stimmt das die wassertabletten schlecht sind für die Nieren.
Noch schlechter ist aber die punktur.
Das beste ist so wenig wie möglich zu trinken.
Bei meiner Mutter war es ja damals auch so dass sie nicht nur an der Leber sonder an multiplen organversagen gestorben ist. Ein richtiger Teufelskreis tut sich da auf.
Vl. Bleibt ihr hartnäckig und versucht doch was vom Arzt oder der Schwester rauszufinden.
Wünsche dir auf jeden Fall das allerbeste.
Und das sie komische Dinge erzählt ist leider normal bei dem Stadium. Da ist schon sehr viel Ammoniak im Körper das nicht abgebaut wird dafür müsste sie hepa Merz kriegen

Angelika
Gast
Angelika

Danke für deine Antwort. Wir wissen mittlerweile verschiedene Dinge die leider keinen Grund zur Hoffnung geben. Die Leberzirrhose schwankt wohl zwischen B und C. Es ist geplant eine Untersuchung wegen des setzen von Tipps zu machen. Jedoch sehe ich da folgende Probleme...Erstens bin ich der Meinung sie trinkt wieder auch wenn sie es abstreiten und zweitens denke ich nicht das sie in ihren Zustand OP-fähig ist. Nur noch Haut und Knochen. Sie isst kaum und ist insgesamt sehr schlecht drauf. Denke die psychischen Probleme fressen sie auf und angebotene Hilfe wird wehemend abgelehnt. Ich bin langsam am Ende meiner Kräfte

Marina
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Marina

Aszites wegen Leberzirrhose? (Alkohol)

Hallo,

mein Vater (60) musste vor ein paar Tagen ins Krankenhaus wegen Bauchwassersucht. Es wurde punktiert und Untersuchungen gemacht. Er sollte länger bleiben, aber da er nicht wollte ist er früher gegangen.
Jetzt ist das Wasser wieder im Bauch und er musste heut wieder ins Krankenhaus..

Er trinkt schon seht lange täglich Alkohol. Schon seit dem ich denken kann - wahrscheinlich schon vor meiner Zeit (bin jetzt 20). Es sind immer ca. 3 Bier oder 1 Flasche Wein. Kann aber auch mehr sein, da wir manchmal leere Whiskey-Cola Dosen finden..

Er isst schon seit vielen Monaten sehr wenig und seit dem das mit dem Wasser ist, gar nichts. Arme und Beine sind dünn. Er hat sehr schlechte Wundheilung, Diabetes, Bluthochdruck, Gicht, Eisenmangel und Eiweißmangel. Außerdem schläft er sehr lange und wenn er nicht gearbeitet hat ist er am PC oder schaut TV. Auch schon lange kein Interesse an Unternehmungen mit meiner Mutter und/oder mir. Auch nicht mit anderen Leuten.

Ich dachte er hört jetzt auf mit dem Trinken, hab jedoch heute wieder gesehen, dass er ne halbe Weinflasche und 2 Bier getrunken hat...

Hab die letzen Tage viel gegoogelt (auch schon auf Englisch), leider findet man nicht viel zu dem Thema und ich lese nur sehr schlechte Prognose max. 5 Jahre... stimmt das wirklich?

Ich wollte hier fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen hat oder jemand weiß, wie ich ihn helfen kann...

Viele Grüße
Marina

Miamia001
Gast
Miamia001
Prognose eher schlecht

Hallo wollte dir erstmal sehr viel Kraft schicken (die wirst du brauchen)
Wenn er schon so viele bauchwasser hat ist die Prognose sehr schlecht. Ist das Endstadium einer zirrhose. Wenn er nicht sofort aufhört mit dem Alkohol wird er nicht sehr lange haben. Das bauchwasser bildet sich wenn die Leber und Nieren so gut wie keine Leistung mehr bringen. Jeder tropfen Alkohol wirkt da toxisch auf den Körper und kann nicht mehr wirklich abgebaut werden. Hat er denn schon Wahrnehmungsstörungen oder fällt es ihm schwer sich an gewisse Sachen zu erinnern? Dann ist der Körper schon schwer vergiftet und muss dringend im Krankenhaus behandelt werden.
Ich habe meine Mutter im Oktober diesen Jahres verloren an leberirrhose durch Alkohol. Es ging sehr schnell war im August wegen dem bauchwasser im Krankenhaus und hat es danach nur noch 2 Monaten geschafft.es tut sehr weh zuzusehen wie sich ein lieber Mensch langsam selbst umbringt.

Liebe grüße

Mitglied marip ist offline - zuletzt online am 14.06.18 um 02:23 Uhr
marip
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Liebe Marina,
wie Miamia001 schon geschrieben hat: Leider ist die Prognose sehr schlecht, wenn dein Vater nicht SOFORT mit dem Alkohol aufhört! Leider sagt sich das leicht, wenn man nicht süchtig ist. Vermutlich wird dies der Grund gewesen sein, warum er rasch aus dem KH wollte? Er sollte nun aber unbedingt im KH bleiben u. gleich den körperl. Entzug machen. Und sofort für eine 8-12 monatige Entziehungs-Therapie (stationär) anmelden.
Zu den Lebenserwartungen findet man wenig. Zudem ist wichtig, zu wissen, wie weit die Leber schon zerstört ist. Dazu wird aus div. Blutwerten der Child-Pugh-Score ermittelt:
http://www.labor-limbach.de/Child-Pugh-Score.350.0.htm
Bei mir wurde vor 4 Monaten LZ festgestellt (Aszites, KH). Seit diesem Tag trinke ich nichts mehr - weil ich immer vor Augen habe, dass dies meinen baldigen Tod bedeutet. Ich nehme bei mir (CBS B/7) an, dass ich max. 1 Jahr noch leben würde, wenn ich weitertrinke. Und dann qualvoll an diesen geplatzen Adern in der Speizeröhre (Varizen) sterben würde ... Das Bild ist mir Abschreckung genug ...
Fazit: Ihr müsst eurem Vater den Ernst der Lage eindringlich erklären. Wenn er (Trinken hat immer seelische Ursachen) aber nicht mitmacht, könnt ihr nur hilflos zusehen.
Tut mir leid, so schonungslos zu schreiben. Aber das sind die Fakten - zumind. so, wie sie mir mitgeteilt wurden bzw. ich selbst recherchiert habe. Zudem komme ich auf eine Transplantationsliste (nach 6 Monaten Alkohol-Abstinenz möglich), denn vermutlich wird meine geschädigte Leber nur einige Jahre mitmachen ...

Mitglied Carmen1212 ist offline - zuletzt online am 11.07.16 um 15:31 Uhr
Carmen1212
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Händezittern und Verschlucken bei Leberzirrhose möglich?

Hallo ihr,

lese seit drei Jahren hier immer und immer wieder, hat mit oft schon sehr viel weitergeholfen.
Kurz unsere Geschichte:
Mein Vater bekam 2012 die Diagnose Leberzirrhose.
Zu diesem Zeitpunkt sehr schlechter Zustand Bauchwasser, starke Verwirrtheit ...
Nach langem Krankenhausaufenthalt und Kur die Erkenntnis Child B und einige Nebendiagnosen.
Leider hat mein Vater bis dahin nicht wirklich gesund gelebt, Alkohol am Bau und am Abend natürlich das Feierabendbier und auch das Essen konnte nicht fett genug sein. Über die vielen Jahre leider zu viel für die Leber.
Er bekam dann ein Medikament zum Pfortaderdruck senken, welches er leider nicht vertrug. Niedrieger Puls und letzendlich Kreislaufzusammenbruch im Sommer 2013. Wieder Krankenhaus Beta Blocker müssen aufgrund einer leichten Herzschwäche weg gelassen werden, halbjährliche Kontrolle der Krampfadern in der Speiseröhre.
Seit diesem Zeitpunkt ging es eigentlich bergauf, Alkohol hat er seit der Diagnose komplett weggelassen, das Essen naja er könnt sich noch gesünder ernähren. Aber im Großen und ganzen wurde es besser. Bis auf die Verwirrtheit dhier immer wieder auf und ab. Alle haleb Jahre Krankenhaus Amoniakwert senken und Krampfadern kontrollieren. Bauchwasser zum Glück gut im Griff. Durch viele Bericht hier im Forum sind wir auf Hepamerz gestoßen dadurch velängern wir die Abstände mit Krankenhausaufenthalt zum entgiften recht gut.
Also ja ich möchte betonen es gibt immer Hoffnung, gebt nie auf.

Allerdings deswegen wende ich mich an euch, hat mein Vater seit ca. einem Jahr starkes Händezittern welches ihn wirklich sehr einschränkt. Es wurde bereits Parkinson in den Raum geworfen, Medikamente haben wir jedoch immer wieder abgebrochen da keine Verbesserung und wir die Leber nicht belasten wollen.
Nun kommt jedoch noch hinzu das er sich beim Essen verschluckt zum Teil so schwer das wir schon das Bewusstsein verloren habe.

Mein Vater ist 62 und den Satz vom Arzt "das ist bei dieser Krankheit einfach alles so" kann und will ich nicht mehr hören.

Irgendjemand da der ähnliches erlebt hat und kennt??
Bin für alle Antworten dankbar.

Carmen die Hoffnung machen will und niemals aufhört zu kämpfen.

Mitglied marip ist offline - zuletzt online am 14.06.18 um 02:23 Uhr
marip
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Liebe Carmen,
leider muß ich dich enttäuschen: Ich habe selbst LZ (Child B, Score 7), aber Zittern u. Schluckbeschwerden habe ich nicht. Soweit mir bekannt ist, sind diese Symptome zumind. nicht typisch bei LZ:
http://www.medicoconsult.de/symptome_bei_leberkrankheiten/

Interessant finde ich, dass du erst über dieses Forum auf HepaMerz gekommen bist u. kein Arzt es von sich aus empfohlen hat (wie in meinem Fall).
Was die Ursache für das Zittern u. die Schluckbeschwerden sind, kann nur ein Arzt feststellen. Ich empfehle euch, einen anderen Facharzt zu konsultieren - auch ich mußte mich durch mehrere Ärzte "quälen", bis ich eine gute Betreuung fand.
Ob nun Parkinson oder nicht (schrecklich genug), ich kann nur einen persl. Rat geben: Auf ausreichende Vitaminzufuhr achten! Speziell bei Lebererkrankungen treten oft Vitaminmängel (A, C, B, D, E und K) auf. Ich kann zar nicht viel essen, aber achte auf genug Balaststoffe, Obst u. Gemüse. Bei Eiweiß bin ich vorsichtig, aber zumind. 0,8g/kg Körpergewicht bekomme ich mit Magerquark schon hin. Zwecks Vitaminen ergänze ich an manchen Tagen mit Trinknahrung (Resource u.dgl.).
Gebt die Hoffnung nicht auf - so wie ich es auch nicht tue!
Ach ja - ich versuche tgl. zumind. 1h zügig spazieren zu gehen (jetzt im Winter schaffe ich das nicht so gut). Soll sehr wichtig für die Leber sein. Und esse viel Bittersalate (Fenchel, Radicchio, Endivie), trinke tgl. Artischockensaft (aus der Apotheke).
Fundiertes Wissen findest du hier (da wird auch über Komplikationen u. Stoffwechselstörungen, Vitaminmangel usw. berichtet): http://www.medicoconsult.de/leberzirrhose/
Alles Liebe, marip

Carlotta
Gast
Carlotta

Leberreinigung bei leberzirrhose?

Hallo,
ich habe eine wichtige Frage: Mein Vater, 61, leidet seit 30 Jahren unter einer chronischen Hepatitis mit angehender Leberzirrhose. Ich habe ihm von der Leberreinigung mit Bittersalz, Olivenoel und Grapefruitsaft erzaehlt, und habe gelesen, dass sie auch im hohen Alter absolut ungefaehrlich ist. Wie ist es aber bei einer kranken Leber mit angehender Leberzirrhose? Kann er ohne Bedenken die Reinigung machen?
Ich freue mich auf Eure Ratschlaege!

Tic-Tac- Uhr
Gast
Tic-Tac- Uhr

Bei einer Leberzirrhose sind alle Grapefruitsorten TABU .. (sagt mir der Prof. aus der Klinik)

Mitglied elsistmama ist offline - zuletzt online am 27.09.09 um 05:17 Uhr
elsistmama
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Kochrezepte für leberkranke Menschen

Hallo,
ich kann ein Buch mit leckeren Kochrezepten für leberkranke Menschen empfehlen:

HEPAR - Alles Gute für meine Leber
ISBN 978-3-940209-28-3
16,90 €

Bestellbar bei NOEL-Verlag
info@noel-verlag.de

elsistmama
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elsistmama

Danke für den Tip.

Mitglied Engri1960 ist offline - zuletzt online am 10.11.09 um 09:31 Uhr
Engri1960
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Leber hat versagt

Hallöchen,

eine Freundin von mir (47) liegt auf der Intensivstation. Die Leber hat versagt, eine Niere arbeitet nicht mehr, Gelbsucht, Wasser in der Lunge und Bauch. Wird mittlerweile künstlich beamtet und man hat sie in den künstlichen Schlaf gelegt. Vor 2 Tagen hat sie noch eine OP hinter sich bringen müssen, da eine Blutung im Gehirn aufgetreten war. Jetzt habe ich sehr sehr große Angst um sie.

Gruß Engri

ladysahra
Gast
ladysahra
Leberzirrhose mit wassereinlagerung

Hallo,
Mein Lebensgefaehrte hat eine Leberzirrhose mit Wassereinlagerung und trinkt Alkohol. Seit zwei Jahren hat er die Diagnose. Leider trinkt er weiterhin.Wodka mit Wasser gemischt.Er hat einen gelbstich in den Augen.Wie lange wird er noch leben?Er ist muede, schlapp, hat auch keinen Appetit.Was wird mich noch erwarten.Ich kann nicht mehr dabei zu sehen,wie er sich in den Tot säuft.Mir tut das weh.Habe mich auch neu verliebt.Aber wenn ich ihn verlasse dann lasse ich ihn im Stich.Wer weiß Rat und wer kann mir sagen wie lange er noch hat

Mitglied Dutchwarrior ist offline - zuletzt online am 22.05.16 um 22:34 Uhr
Dutchwarrior
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Wenn er nicht aufhört ,sieht es sehr schlecht für ihn aus, so nen halbes jahr vielleicht. Wenn er seine sucht net in den griff bekommt,dann lass ihn einweisen und mach dann schluss

Mitglied rvh ist offline - zuletzt online am 08.07.09 um 13:46 Uhr
rvh
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Mann ist an Leberzirrhose erkrankt

Als betroffene Angehörige meines an Leberzirrhose erkrankten Mannes möchte ich mir hier meine eigene Hilflosigkeit von der Seele schreiben und vielleicht anderen damit helfen.

Mitglied Dutchwarrior ist offline - zuletzt online am 22.05.16 um 22:34 Uhr
Dutchwarrior
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Mein vater hat es auch, schlimm!

Man merkt erst hinterher wie deutlich doch so einige symptone sind, man macht sich vorwürfe und ist ratlos.
Am liebsten wäre ich ja jeden tag bei ihm, da ich aber in den niederlanden lebe ist das nicht möglich, kollegen nehmen abstand weil sie wissen das ich sehr reizbar bin, mir ist alles egal geworden. Soll ich mir hilfe suchen?

Ella
Gast
Ella

Leberzirrhose Child C - wie lange geht es noch gut?

Hi,
meine Mama hat Leberzirrhose Child C die Diagnose wurde vor sechs Monaten gestellt. Ursache wie so häufig ist Alkohol Konsum und das über eine sehr lange Zeit.
Ich weiß, dass wenn man keinen Alkohol mehr trinkt diese Krankheit in den Griff zu bekommen ist und zuerst sah es auch so aus. Meine Mama hat nichts mehr getrunken und es ging ihr besser. Vor zwei Monaten hatte sie einen sehr heftigen Rückfall. Seitdem sind ihre Werte wieder schlechter sie hat aufgehört ihre Wassertabletten/ Medikamente zu nehmen und hat jetzt wieder eine Asziethes und Wasser in den Beinen (sehr unvernünftig).Seit ihrem letzten Rückfall trinkt sie wieder so zwei drei Bier die Woche (heimlich). Sie hat Varizen Grad 1 in der Speiseröhre. Ihre Thrombozyten sind sehr schlecht ca. 50000. Außerdem trinkt sie sehr viel Karamalz mind. 5 Liter am Tag und ernährt sich sehr schlecht. Ich weiß, dass man nicht genau sagen kann wie lange sowas gut geht aber ich halte diese Ungewissheit nichtmehr aus. Die Ärzte sagen nur dass ihr Zustand sehr gefährlich ist. Hat jemand von euch Erfahrungen wie lange das noch gut geht wenn sie so weiter macht und was auf mich zukommt.
Liebe Grüße Ella

firgel2013
Gast
firgel2013

Hallo , die Krankheit ist schlimm mein Bruder liegt auf intensiv und wird sterben . Es gibt keine Hoffnung mehr war 2014 schon hier und da wurde mir die Angst genommen und ich hatte Hoffnung das er es schafft . Aber ständig hatte er Wasser in der Lunge und im Bauch . Bin total fertig . Weiß nicht wie ich das packen soll . LG Biene

Coco31
Gast
Coco31

Angst dass ich eine Leberzhirrose habe!

Hallo ihr lieben!

Ich hab gerade total Angst dass ich eine Leberzhirrose habe...kurz zu mir und meinen Beschwerden:
Ich bin 31 Jahre alt,weiblich,Mutter zweier Kinder und habe in der Schwangerschaft vor 3 Jahren erstmals rote Handinnenflächen bemerkt,dies wurde aber von meiner Frauenärztin als harmlos abgetan.

Seit einigen Monaten brennt jetzt die Innenfläche der Hände auch und ist nach wie vor rot!
Ich war mittlerweile beim Hausarzt,Hautarzt und heute in der Klinik für Dermatologie.
Leberwerte sind in Ordnung,ich trinke so gut wie nie Alkohol und ich hab auch keinen Wasserbau h....

der Arzt heute hat mir nochmal Blut abgenommen um nochmal irgendwelche andere Werte zu kontrollieren....

Jetzt hab ich auch gelesen dass bei einer Zirrhose die Blutwerte recht normal sein können...ich hab echt schiss!!

Kann mir irgendjemand was dazu erzählen?

Coco31
Gast
Coco31
??

Kann mir keiner was dazu erzählen?

lilie
Gast
lilie
Keine Angst

Palmarerythem in einer Schwangerschaft ist völlig normal.

Coco31
Gast
Coco31

Ich bin aber schon seit 3 Jahren nicht mehr schwanger,die Hände sind aber noch immer rot!
hab echt Angst...

lilie
Gast
lilie
Zirrhose

Um Gewissheit zu haben, geh zur Sono. Es gibt auch Palmarerythem bei einer Fettleber. Es kann ja vieles sein. Stoffwechselstörungen, rheumatische Erkrankung, Durchblutungsstörungen etc. Wenn du Angst bekommst, hilft es keinem weiter, am wenigstens dir. Es gibt auch Leute die Palmarerythem haben ohne irgendein Befund. Selten aber es gibt es. Also, Kopf hoch, bleib dran aber keine Panik! Hast du noch irgendwelche Symptome?

Coco31
Gast
Coco31

Ich war schon beim Ultraschall,alles unauffällig,gleich wie die Blutwerte.
Rheumatische Erkrankung auch ausgeschlossen,wurde mittels irgendeinem Blutwert festgestellt.

Ich leide aber seit einiger Zeit an einer Angststörung,aber ob es damit einen zusammenhang gibt,kann mir keiner mit ja oder nein beantworten.

JürgenD
Gast
JürgenD
Leberzirrhose

Hallo Coco31,

damit du aus deiner Angst endlich heraus kommst, möchte ich dir hier eine ernstgemeinte Antwort geben.

Du hast definitiv keine Leberzirrhose.

Das schlimme an Schulmedizinischen Diagnosen ist, dass man verschiedene einzelne Symptome beobachtet (hier Lebererkrankungen mit Hauteffloreszenz) und diese zu einem Symptomenkomplex zusammen stellt, um dem ganzen dann einen Namen zu geben.

An deinem Beispiel kann man erkennen, wie ein vermeintlicher Leber-Patient in Panik Hilfe sucht, nur weil ein Symptom aus einer Kette aufgetaucht ist.

Solltest du identisch mit der Coco sein, deren Mutter an der Leber erkrankt ist, dann kann ich dich auch da beruhigen… Lebererkrankungen sind nicht ansteckend, und auch nicht vererbbar.

Man kann in einer Familie nur die gleichen Muster leben, weil man es als Kind nicht anders kennt, und deshalb das Vorgelebte „nachahmt“. Wenn damals deine Mutter ein Problem für ihr Überleben gesehen hat, dann wirst du es genauso leben.

Die Leber-Probleme kommen nicht vom Alkohol, sondern Alkohol und Leberprobleme kommen vom Ärger und Kummer.

Es bedarf jedenfalls einer starken Leberveränderung (hier Zellgewebe und Lebergallengänge) um dann später in eine Lebervernarbung (Zirrhose) über zu gehen.

Diese Antwort dürfte fürs erste mal genügen. Wenn du weiter Interesse hast, kann ich dir noch erklären, was es mit dem Palmarerythem auf sich hat.

Liebe Grüße von JürgenD

Coco31
Gast
Coco31

Hallo und Danke für deine Antwort!

Nein,ich bin nicht die selbe Coco mit der erkrankten Mutter,in meiner Familie sind mir keine Leberkrankheiten bekannt.

Und ja,unbedingt würde mich das mit dem Palmarerythem interessieren!!

Danke

JürgenD
Gast
JürgenD
Handinnenflächen gerötet

Hallo Coco,

Zunächst werde ich einmal aufzeigen, was alles ein Erythem verursachen kann…: Es kann sein durch chemische Reizstoffe, Verbrennungen, Medikamente, Eukalyptussalbe, ABC-Pflaster, scharfe Getränke und Speisen, Impfungen welche eine körperliche Reaktion hervorruft durch das Gewebshormon Histamin. Hier findet eine Gefäßerweiterung statt, und durch das vergrößerte Gefäßlumen (Gefäßdurchmesser) reicht der normale Blutdruck nicht mehr aus, und es kann zur Ohnmacht kommen.

Nun ist aber zu beachten, dass die äußere Haut ein Grenzorgan ist, oder auch ein Flächenorgan, mit einer Fläche von ca. 2 m²…!!!
Dieses Grenzorgan ist als Schutz gedacht. Dieser Schutz wird von uns allerdings nur in materieller Hinsicht erfasst.

In der Einleitung habe ich die materiellen Substanzen aufgezählt, welche auf die Haut wirken und somit deinen Körper „angreifen“.

Es gibt allerdings noch immaterielle Vorgänge, welche von uns Menschen im Unterbewusstsein wahrgenommen werden.

Jedes Individuum hat sein eigenes Erleben und auch seine eigene Abwehr, auf dieses Wahrnehmen. In Folge dessen auch seinen eigenen Regenerationsprozess und somit Hauterscheinungen. Hautempfindungen und auch Hautreaktionen, werden über das Zwischenhirn und über das Marklager des Großhirns gesteuert. Es geht hierbei um die Gefühlsinhalte, wie Schutz oder Abwehr…!

Es geht hierbei um die Fragen, möchte ich Kontakt, oder lehne ich Kontakt ab, bin ich attackiert worden, oder auf andere Weise Seelisch verletzt worden.
Ungewollte Trennungen von Menschen, Sachen, oder Tieren machen sich erst durch eine etwas raue Haut bemerkbar. Dies wird meist nicht wahrgenommen. Allerdings bemerkt man ganz schnell den „Heilungsprozess“, wenn der Kontakt wieder hergestellt ist. Dieser umgekehrte Prozess macht sich mehr bemerkbar, weil hier die Haut wieder aufgebaut wird und sich dann eine unangenehme Erscheinung bildet.

Dies ist ein ganz individuelles Erleben, es muss immer ein einschneidendes Erlebnis sein. Nicht jeder der von etwas getrennt wird, und es wieder findet, bekommt eine Hautveränderung.

Du müsstest dir die Frage stellen: ,, Was hast du aus den Händen gegeben, was du nicht aus den Händen geben wolltest“? Was wolltest du vor 3 Jahren unbedingt in Händen halten, oder auch loswerden? So etwas kann schnell zum Muster werden.

Liebe Grüße von JürgenD

Coco31
Gast
Coco31

Danke für deine Antwort.
Ich muss aber gestehen dass ich deine Antwort nicht ganz verstehe...

Du glaubst also dass es eventuell psychisch bedingt ist? ist das richtig?

darf ich fragen woher du das alles weißt? bist du Psychologe oder so ähnlich?

JürgenD
Gast
JürgenD
An Coco31

Hallo Coco31,

diese Antworten, welche ich in diesem Forum gebe, haben nur bedingt mit Schulmedizin zu tun.

Meine Arbeitsstelle habe ich 2002 aufgegeben, weil ich ein gesundheitliches Problem hatte.

Um die Ursache selbst heraus zu finden, habe ich 5 Semester Heilpraktiker-Schule absolviert, und zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass man dort auch Schulmedizinisch lernt.

Aber man kommt in diesen Schulen mit Menschen zusammen, die auf ganz anderen Gebieten Bescheid wissen. Mein gesundheitliches Problem konnte ich mit Schulmedizin nicht in den Griff bekommen, sondern nur mit Wissen über die „5 biologischen Naturgesetze“.

Es soll hier niemand denken, dass ich die SM ganz ablehne…! Notfallmedizin hab ich selbst schon gebraucht, und auch verschiedene Medikamente.

Aber in der SM werden nur Symptome (Spitze des Eisberges) bekämpft und nicht die Ursache.

Dr. rer. nat. Stefan Lanka, David Münnich, Nicolas Barro, HP Ursula Stoll, HP Siegfried Mohr, geben sich alle Mühe die Menschen aufzuklären, über diese Naturgesetzte.

Natürlich werden sie dabei an den Branger gestellt, und kriminalisiert, aber ich bin froh, dass ich solche Menschen getroffen habe.

Wenn es dich interessiert kannst du ja mal reinschauen auf verschiedenen Seiten…:

www.gnm-wissen.de
www.5bn.de mit 4stündiger Einführungsdoku.
www.wissenschafftplus.de

Liebe Grüße von JürgenD

Lilie
Gast
Lilie

Keine Kraft und Schwindel - alles wegen der Zirrhose?

Kann man mit Child a und normalen Blutwerten schon am Ende sein? Ich kann kaum laufen und ist mir ständig schwindlig. Wem geht es ähnlich? Ich bin allein, meine Familie ist sehr weit und weiss auch nichts. Sie können nicht für mich da sein. Ich muss alleine durch. Egal wie. Was kann man gegen den Schwindel tun? Wenn ich raus gehe habe ich das Gefühl dass alles an mir vorbei läuft. Ich muss mich konzentrieren dass ich nicht Falle. Ist das "nur" die Zirrhose oder kann das noch ein anderes Problem sein?

JürgenD
Gast
JürgenD
Leberzirrhose

Hallo Lilie…

Ich hatte 2011 bis 2012 eine extreme Lebensbelastende Situation in der Familie. Als die Situation sich Ende 2012 bereinigt hatte, fiel ich in die Vagotonie (Entspannung), und dann ging es mir ca. 6 Monate so wie dir.

Mein Hausarzt kennt meine Einstellung zur Schulmedizin, und dass ich nur im Notfall zu Ihm komme.
Er verschrieb mir Arlevert. Dies ist ein Medikament, welches dich bei Schwindel unterstützen kann. Es wirkt über das Zentralnervensystem.

Wichtig ist, dass man über die Abläufe im Körper Bescheid weiß, um nicht in Angst zu verfallen.

Du bist zurzeit in einem Aufbauprozess. Der Körper hat von der Sympathikotonie zur Vagotonie umgeschaltet. Deine Leber hat angefangen sich zu regenerieren.
Die Leber ist durch Umbauprozesse etwas vernarbt, aber sie ist ein Regenerationsfähiges Organ.

Die Schulmedizin Klassifiziert gerne, und gibt immer knallharte Aussagen an den Patienten weiter. Das ist nicht gerade sehr förderlich für den Patienten (lat. Der Duldende).
Wenn du mehr erfahren willst über deinen Zustand, dann kannst du dich mal auf die Seite…: www.gnm-wissen.de begeben.

Liebe Grüße von JürgenD

Lilie
Gast
Lilie
Leberzirrhose

Hallo Jürgen!
Ich danke dir für deine Worte. Leider befinde ich mich in diesem Zustand länger als ein Jahr. Es ging mir schon besser aber jetz geht es wieder los. Ich werde meinen Arzt auf das Medikament ansprechen. Ich gehe zum Arzt auch nur wenn es brennt. Habe leider zu viele schlechte Erfahrungen gemacht. Aufgeben möchte ich aber nicht. :)
Liebe Grüße Lilie

JürgenD
Gast
JürgenD
Leberzirrhose

Hallo Lilie,

ich möchte dir noch drei unterstützende Mittel für die Leber empfehlen.

Das erste wäre GELUM-Tropfen…: Gelum-Tropfen enthalten einen Kalium-Eisen(III)-Phosphat-Citrat-Komplex, welcher im Verlauf der Darmpassage das Verdauungsgift Ammoniak bindet. Auf diese Weise wird die Leber entlastet. Der „Stuhl“ wird etwas dunkler.

Das zweite wäre FLORADIX…: Bei erhöhtem Eisenbedarf, wenn ein Risiko für die Entstehung eines Eisenmangels erkennbar ist. Meist bei einer Erholungszeit nach einer Krankheit. Hier werden deine Zähne etwas dunkler.

Das dritte wäre MALTODEXTRIN 19…: Maltodextrin ist als Zucker ein guter und schneller Energielieferant. Im Vergleich zu anderen Kohlenhydraten wird Maltodextrin langsamer und gleichmäßiger ins Blut aufgenommen.

Zu guter Letzt möchte ich dir noch einmal die erwähnte Internetseite, gnm-wissen.de, empfehlen.
Da du so lange mit der Zirrhose zu tun hast, scheint es so, dass du immer wieder in Rezidive kommst.
Stelle dort zu deinem Thema eine Frage. Es ist wichtig, dass du weißt, wie eine Leberzirrhose entsteht. Sie entsteht nicht durch Alkohol und nicht durch einen Virus.

Liebe Grüße von JürgenD

Lilie
Gast
Lilie
Leberzirrhose

Hallo Jürgen!
Erstmal danke für deine Info. Leider ist mein Eisenwert etwas erhöht, so muss ich auf meine Eissenzufuhr acht geben. Was den Zucker angeht, einen Versuch ist es Wert, da ich vor einem Jahr stark an Gewicht verloren habe. Etwas habe ich auch wieder zugelegt, es ist aber noch nicht ideal und mehr geht irgendwie nicht.
Wegen Amoniak nehme ich Lactulose und Ornithin, merke aber kaum einen Unterschied. :( Der Druck im Kopf ist schrecklich.
In meinem Leben ist einiges schief gelaufen. Von Gewalt in der Familie, Angst, Selbsmordversuch bis Alkohol zur" Entspannung". Es ist aber jetz schon sehr lange her. Manches kann man nicht mehr ändern nur mit den Folgen leben. Leider.
Die Seite ist sehr interessant, ich schaue nochmal in Ruhe rein. :)
Liebe Grüße Lilie

JürgenD
Gast
JürgenD
Leberzirrhose

Hallo Lilie,

diese erwähnte Internetseite ist nur ein kleiner Prozentsatz von sehr viel Aufklärungsarbeit, welche in den 1980er Jahren angelaufen ist und sich durch eigene Forschungen sehr engagierter Menschen fortsetzt.

Gib bitte mal auf dieser Seite in der Suchleiste, oben rechts, den Begriff „Leber“ ein, und lies dazu mal die Geschichte „Pudel fast verhungert“.

So entstehen Leberprobleme, weil der Körper ein Notprogramm anlaufen lässt. Wenn dieses Notprogramm zu lange läuft, dann gibt es auch eine lange Zeit des Rückbaus, bzw. der Regeneration. Notprogramme laufen beim (zivilisierten) Mensch allerdings nicht nur bei realen Konflikten an, sondern auch im übertragenen Konfliktsinn.

Das was du da liest, ist kein Hokuspokus, sondern die unterdrückte Entdeckung eines Dramas.

Liebe Grüße von JürgenD

Lilie
Gast
Lilie
Leberzirrhose

Hallo Jürgen!
Ich habe den Artikel gelesen. Viel Arbeit schadet der Leber und wenig auch. Deswegen können auch Säuglinge eine Zirrhose bekommen. Dass Alkohol und Viren die Leber zusätzlich belasten weisst jeder. Aber warum heilt bei einem eine Hepatitis ohne sich bemerkbar zu machen aus und bei anderen verläuft sie chronisch? Auch das Alkohol wirkt bei jedem anderes.
Es ist auch interessant zu wissen dass der Abbau von Fruchtzucker genauso schadet wie der Abbau von Alkohol.
Ich bin mir sicher dass auch Angst und ständige Spannungen,ob real oder gefühlt, ihren Teil dazu tragen.
Ich versuche nur zu verstehen warum ich betroffen bin.
Falls du noch einen interessanten Artikel findest, lass es mich wissen. :)
Libe Grüße Lilie

JürgenD
Gast
JürgenD
Leberzirrhose

Hallo Lilie,

weitere Antworten würde ich dir gerne auf der anderen Seite geben.
In diesem Forum gibt es nur einen kleinen Anteil an Personen, die diese Antworten akzeptieren würden.

Ich wurde hier schon einmal „angepfiffen“.

Ich würde dir erklären was eine Hepatitis ist, was eine kleine, oder große Konfliktmasse ist.
Dazu muss ich dir erklären wie „Viren“ und Bakterien arbeiten.

Am Ende, da bin ich mir sicher, ist das Gesamtbild für dich so deutlich, dass du selbst erkennst, warum du an der Leber erkrankt bist.

Liebe Grüße von JürgenD

JürgenD
Gast
JürgenD
Leberzirrhose

Hallo Lilie,

hier ist noch interessantes Infomaterial für dich…:

Eine 4stündige Doku…: http://www.neue-mediz.in/
Und...
Der Bericht eines schwedischen Arztes…:
https://germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/was-die-medizin-dr-hamer-verdankt.html

Liebe Grüße von JürgenD

Lilie
Gast
Lilie
Leberzirrhose

Hallo Jürgen,
ich habe einiges über die neue Medizin gelesen. Manches mag stimmen, manches nicht. Auf jeden Fall war es ein guter Stoff für eine Diskusion mit meinen Freunden. Gelacht wurde auch.
Ein Stückchen Wahrheit ist überall, man muss nur wissen wie man suchen muss.
Aber jetz etwas anderes. Leidest du auch an einer Krankheit oder kennst du jemanden?
Libe Grüße Lilie

JürgenD
Gast
JürgenD
Leberzirrhose

Hallo Lilie,

ich freue mich für dich und deine Freunde, dass ihr mit guter Laune dem Aufwachen etwas näher gekommen seid.

Von mir selbst kann ich sagen, dass ich zurzeit keine „Heilungsphase“ (Krankheit) durchmache, aber man hat mir in den letzten Monaten einige Fragen gestellt, und ich habe einige Antworten gegeben.

In diesem Forum hat man mir schon drei Mal einen Beitrag rausgekickt, deshalb ist es besser nur noch über die andere Internetseite zu Korrespondieren.

Dir wünsche ich, dass du inzwischen verstanden hast, wie es zu einer Leberzirrhose kommt, und warum du dich so schlapp fühlst.

Werde für einige Tage bei Seminaren unterwegs sein, und kann deshalb nicht direkt antworten, falls jemand Fragen hat.

Liebe Grüße von JürgenD

Mitglied Hope2015 ist offline - zuletzt online am 25.10.15 um 10:47 Uhr
Hope2015
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Starke Angst vor Leberfibrose oder einer Leberzirrhose:(

Als erstes ein wunderschönes Hallo an die Gemeinde,
bin der Thomas und bin 42 Jahre alt.

ich habe hier in Forum einiges über Leber Krankheiten gelesen und möchte ich jenen die mit einer so schweren Leber Krankheiten kämpfen meine Bewunderung aussprechen wie sie letztendlich mit der Krankheit umgehen und alles gute für die Zukunft wünschen.

Leider gehöre ich zu denen wo schon fast von Geburt an pessimistisch in fast jeder Hinsicht eingestellt sind. Da ich von der Symptomatik her befürchte eine Leberfibrose oder sogar eine Leberzirrhose zu haben befinde ich mich gerade in einen sehr panischen Zustand.
Ich würde gerne euch meine Symptome beschreiben wie auch meine Leberwerte mitteilen vielleicht kann jemand der auch ähnlichen Symptome hat mir dazu was schreiben denn ich bin wirklich sehr stark um meine Gesundheit in Sorgen:( fülle mich auch ziemlich schlecht.

Zur Vorgeschichte Seit ca 20 Jahren habe ich immer wieder mal 4-5 mal in der Woche etwa 4-5 Bier am Abend getrunken sei es aus Frust oder einfach zu Entspannung und mache mir jetzt deswegen ernsthafte Sorgen um meiner Leber. Daher Seit 3 Wochen kein Tropfen Alkohol getrunken und werde in Zukunft auch nichts mehr trinken.

Seit etwa 5 Wochen habe ich diese typische Leberzirrhose Zeichen wie Palymarerythem besonders Nachts sind meine Hände stark an der Innenseite gerötet und etwas an der Fußsohlen, kurz zuvor hatte ich auch kribbeln und schmerzhafte ziehen in Handgelenken/Fingern bemerkt auch meine Blutwerte sind stehts immer etwas erhöht.
In denn letzten 3 Wochen wurden von 3 verschiedenen Ärzten(Urologe wie auch 2x verschiedenen Internisten) Ultraschall gemacht auch wurde immer Blut dazu mit abgenommen. Bei den Ultraschall Untersuchungen wurde immer eine leichte bis mittelmäßige Fettleber festgestellt.
Was noch zu erwähnen ist das ich in den letzten 4 Jahren immer etwas erhöhte GPT Blutwerte hatte immer zwischen 50-max 72 U/l was mein Hausarzt auf meine Medikamenteneinnahme und falsche Ernährung schob.Eher auf meine 4 Bier:(.

Meine Blut-Leberwerte in den letzten 2 Monaten
beim Hausarzt 31.07.2015

Albumin 54 % Normwert (55-67)
Albumin 41 g/l Normwert (39-50)
ind.Billirubin 0,5 mg/dl Normwert (

Mitglied Hope2015 ist offline - zuletzt online am 25.10.15 um 10:47 Uhr
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Dir Billirubin 0,07 mg/dl Normwert (

Mitglied Hope2015 ist offline - zuletzt online am 25.10.15 um 10:47 Uhr
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Und weitere Bluwerte
GOT 36 U/l Normwert (

lilie
Gast
lilie
Bleib dran

Ich bin 38, meine Werte sind super und habe eine Zirrhose. Hör auf dein Gefühl, du brauchst noch andere Untersuchungen um Gewissheit zu haben. Bestehe drauf, es ist dein gutes Recht! Viel Glück und melde dich wie es ausgegangen ist oder wenn du noch Fragen hast.

Lilie
Gast
Lilie
Bleib dran Teil 2

Ich denke dass es nicht so schlimm ist. Nicht dass du noch eine Angstörung bekommst. :) Wenn du eine Fettleber hast, die kannst du gesund bekommen.

marina
Gast
marina

Leberzirrose Probleme - wem geht es auch so?

Guten dank an alle ich habe auch leberzirrose seit 18 jahren ich bin jetzt eingestellt auf schild a aber zur zeit geht es mir garnicht gut bin so was von müde und antriebslos und habe jetzt auch solche gefäßspinnen bekommen aber meine werte waren alle soweit oke bis auf den ggt wert bisschen erhöt hat jemand zufällig auch solche propleme

lilie
Gast
lilie
Mir geht es ähnlich

Blutwerte super aber ständig müde und kraftlos. Mitlerweile auch Kreislaufprobleme und Herzrasen. Nimmst du Medikamente?

Sabbi77
Gast
Sabbi77

Schwangerschaft und Leberzirrhose

Hallo, hat jemand hier Erfahrung mit LZ und Schwangerschaft. Risiken sind ja recht hoch, wobei die Aussagen von Örzten sehr unterschiedlich sind. LZ Meldscore 9/10, Alkohol bedingt aber seit Jahren trocken und super Blutwerte, Alter 38.
Wer kann raten bzw ist das Rusiko zu hoch?

lilie
Gast
lilie
Gut überlegt

Ich verstehe nicht ganz. Bist du schwahger oder willst du schwanger werden?

sabine
Gast
sabine

Leberzirrose bitte um hilfe

Hallo ich heiße Sabine und bräuchte mal bitte eure Hilfe und zwar, mein freund hat seit Geburt an eine Leberzirrhose, zurzeit geht es im so weit ganz gut aber ich mach mir paar sorgen er hat immer wider schmerzen. ist das eig normal das er 15 Tabletten am tagen nehmen muss ich Kenn mich da ja nicht aus und viel finden tue ich über diese Krankheit nicht, könnt ihr mir vill dabei helfen wie ich damit umgehen kann und was ich noch machen kann Arzt technisch her

Menzy
Gast
Menzy
Weni!gsten mal einer, der antw.

Hi,

was ich reichlich seltsam und auch noch nie gehört habe ist eine leberzirrhose, mit welcher man geboren wird!? die zirrhose ist eine folgekrankheit, dazu müsste es allerdings auch eine ursache geben!!!

Wie alt seit ihr beiden denn eigendlich? Ist dein freund als langjähriger alki zur welt gekommen? oder wurde er schon im babybauch mit infizierten spritzen gequält? ICH KANN MIR DAS ALLES NICHT SO VORSTELLEN!!!

was ich mir allerdings vorstellen kann ist, dass die mama deiner freundin sich möglicherweise mehr als weniger auf der drogenscene on the road war und sich dort vielleicht mit dem hepa c virus infiziert hat (die zirrhose kommt erst sehr sehr viel später), als baby mehr als unwahrscheinlich!

Soweit so gut, mache dichdoc h mal schlauer und melde dich dann.....

würde mich freuen und dir antworten....hauptsache es war kein joke, denn das wäre mehr als ungeschmacklich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

So long!?

menzy

Thomas
Gast
Thomas

Sorry Menzi
ich will Dir net zu nahe treten , aber was Du da geschrieben hast ist wirklich unsinn.
Man kann sehr wohl eine angeborene LZ haben.
Mach DU dich mal schlau.
Nicht jese LZ ist angesoffen.
@ Sabine:
Ist Dein Freund in regelmäßiger Kontrolle in der Hepatologie?
LG Thomas

silke1981
Gast
silke1981

Mama ist an Leberzirrhose erkrankt

Hallo
ich suche leute die erfahrung haben mit leberzirrhose .Meine Mama ist daran erkrannkt im endstaium ud ich weiß nicht mehr weiter wie es um sie steht und hoffe hier auf meine vielen fragen eine antwort zu finden

Kathy
Gast
Kathy
Spezialklinik

Hallo silke-
helfen Sie ihrer Mutter-suchen Sie ene Spezialklinik für Lebererkrankungen-
nicht irgendein Krankenhaus in der Nähe. Lassen Sie sie nie alleine- und wenn
kein Heilerfolg da ist- in eine noch bessere Klinik einliefern lassen. Nur ihre
Mutter darf entscheiden, was mit ihr weiter geschieht-der Arzt nicht...Wenn
sie aich bei aussichtsloser Prognose mediz.Hilfe möchte-muß sie sie erhalten.
Alles Gute !!

tinetti
Gast
tinetti

Mein geliebter vati hat auch diese krankheit

Mein geliebter vati hat schon seit vielen jahren diese diagnose bekommen war zwischen durch mal fünf jahre trocken warum er wieder angefangen hat das weiß niemand.im moment liegt er im kh auf der intensievstation ist total verwirrt die ärzte mußten ihn zugar die hände bzw die arme fest binden.der artz hat gestern gesagt es geht berg auf ein kleiner schimmer wie es aber mit dem gehirn wird weiß jetzt noch keiner.wir mußten ihn einliefern lassen weil er das bißchen was er gegessen u getrunken hat wieder erbrochen hat es war ganz schön knapp weil ihm irgend welche salze im körper gefehlt haben.ich hoffe das alles wieder gut wird er darf natürlich auch nie wieder alkohol zu sich nehmen

Schnuffel29
Gast
Schnuffel29
Liebe Tinetti

Wenn du magst und dich vielleicht austauschen möchtest dann schreib mir ruhig, mein Freund hat eine alkoholbedingte Leberzirrhose.
also wenn du möchtest dann melde dich, wäreauch über jeden Austausch erfreut.
Nicole_Schubert@msn.com

Donald
Gast
Donald
Alkoholbedingte Leberzirrhose

Hallo,Nicole
Was ist denn eine Alkoholbedingte Leberzirrhose?

Unbeantwortete Fragen (35)

Aktivia
Gast
Aktivia

Lebenserwartung bei Leberzirrhose mit Polyneuropathie

Mein Ex-Mann ist seit 15 Jahren Alkoholiker. Mehrere Entzüge und Entwöhngungen haben nichts gebracht. Mehrere Bauchspeicheldrüsenentzündungen führten zu einer Resektion der Bauchspeicheldrüse. Er hat die Diagnose Leberzirrhose mit Polyneuropathie seit 3 Jahren und trinkt weiter. Da wir eine gemeinsame Tochter haben würde ich gern auf eure Erfahrungen zurück greifen wie lang die Lebenserwartung bei solch einem Krankheitsverlauf ist.
Danke im voraus

tinita
Gast
tinita

Leberzirrhose, meine fast unglaubliche Geschichte

Sie begann 1986, als bei mir, ich war 21 jahre alt, hiv positiv diagnostiziert wurde. damals war das eine todesdiagnose und die leute meinten, es könne auch evtl. durch mücken übertragen werden. ein arzt gab mir damals noch 6 monate. tja, da hatte er sich aber gründlich getäuscht. nach weitern paar jahren ging ich auf eine sehr gute langzeittherapie, die mir half, mein leben zu retten. seit 1996 bin ich virenfrei. Allerdings gesellte sich dann noch eine hep c infektion, die ich auch wohl schon länger hatte, hinzu. Diese verschwand jedoch von sellber: Spontanheilung!!! Schon da war ich für meinen betreuenden ganz, ganz tollen arzt ein medizinisches wunder.
Trotzdem war die leber auch aufgrund meines lebenswandels (alkohol u. a.) schon sehr angegriffen und es entwickelte sich langsam eine leberzirrhose. aber es schien mir nicht soo dramatisch.
Bis zum oktober 2018, ich hatte schon länger einen dickeren, etwas aufgeblähten bauch und dann die diagnose: aszites, und dekompensierte leberzirrhose. mein arzt machte sich ernsthaft sorgen.
da aufgeben für mich noch nie eine devise war, hörte ich sofort auf, alkohol zu trinken (davor 2 flaschen rotwein/tag), ohne entzugserscheinungen!!!! Und ich informierte mich im internet, bei bekannten, die ahnung hatten, ich selber war auch schon immer eher alternativ medizinisch, homöopathisch... unterwegs. alles was gut war für die leber, hab ich genommen.
- mariendistel, silimarin forte von stada 3 stück/tag
- anfangs ca 2 wochen dmso innerlich
- Vit. D3, K2, B 12, C
- opc
- l-carnitin
-alpha-liponsäure
-lecitihin
fast alles von robert franz
- bärlapptee nach maria von treben
- Spironolacton (langsam gesteigert bis auf 200 mg, jetzt noch 50 mg)
- zum abführen bei der aszites Pflaumensaft, wirkt super und schmeckt sogar ganz gut
nach der diagnose wurde es immer schlechter, ich lief quasi von oben nach unten voll, erst bauch, dann beine und dann die füße, mein knöchel war fast nicht mehr sichtbar, ich sah aus wie kurz vor der geburt.
Dann kam die erste gute nachricht, nach 6 wochen waren die leberwerte fast normal und langsam aber sicher fing auch das wasser an, weniger zu werden. dank waagenprotokolle waren auch kleinste schritte ein erfolg. ich nahm innerhalb von 3 wochen über 10 kg wasser ab.
nach 3 monaten fand die nächste ultraschall untersuchung statt. Mein arzt schüttelte nur immer den kopf und murmelte was von das gibts doch gar nicht. er konnte keinerlei zirrothische anzeichen an meiner leber entdecken, sie sehe jungfräulich aus, auch von der form und alles. er war sozusagen sprachlos.
Ich hoffe, ich kann allen betroffenen hiermit etwas mut machen. wacht auf leute, die pharma ist nicht die alles und einzig und allein wissende institution. die schulmedizin wär mit mir am ende gewesen. eine neue leber hätte ich eh nicht bekommen, und wenn man erst mal punktiert hätte, wär das wohl der anfang vom ende gewesen.
Meine devise war immer, die hoffnung stirbt zu allerletzt, ich habe nie, nie nie aufgegeben, keine sekunde lang, sonst wär ich wohl schon mindestens 3 mal gestorben. und vor allem hab ich immer dran geglaubt, daß es wieder wird und hatte das gefühl, das kanns noch nicht gewesen sein.
Ich wünsche allen betroffenen ganz, ganz viel kraft, es gibt immer einen weg und wunder geschehen, täglich, wenn man ganz fest dran glaubt.
Wenn noch jemand fragen hat, könnt ihr mir gerne schreiben.

cr3
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cr3

Erkrankung meiner Mutter

Guten Abend,
meine Mutter (68, Raucherin) bekam heute die Diagnose Leberzirrhose. Wir warten noch auf weitere Ergebnisse, die Einstufung erfolgt also noch. Die Ärzte sagten jedoch, dass die Leber noch arbeitet, also ihren Job tut.
Zu dem Krankheitsverlauf meiner Mutter:
Meine Mutter hat nie viel Alkohol getrunken. Sie hat als sie jünger war einen normalen Konsum gehabt, wie alle anderen jungen Menschen auch. Seit Jahren trink sie keinerlei Alkohol, außer vielleicht mal ein Gläschen um zu probieren (auf Familienfeiern, kommt vllt. 2 oder 3x im Jahr vor).
Meine Mutter hatte jahrelang Migräne und nahm deswegen sehr viele Schmerzmittel wie Paracetamol und Aspirin. Soviele, dass die Apotheke das ungerne verkaufen wollte. Ich weiß leider nicht über wieviele Jahre sie das getan hat, aber dies hat in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. Sie nimmt eigentlich nur noch Schmerzmittel, wenn sie diese verschrieben bekommt. Was die letzte Zeit aufgrund ihrer Erkrankungen jedoch öfters vorgekommen ist.
Vor 3 Jahren erhielt sie die Diagnose Brustkrebs. Es folgte eine Chemotherapie. Seitdem nimmt sie viele Medikamente. Gegen die Nebenwirkungen, für den Blutdruck. Alles ist jedoch mit dem Arzt abgesprochen und verschrieben worden. Sie gilt seit ca. 1,5 Jahren als geheilt und besucht regelmäßig ihre Kontrolluntersuchungen.
Vor ca. einem 3/4 Jahr ist sie gestürzt und hat sich die Hand gebrochen. Dies ist wieder verheilt. die Ärzte teilten uns mit, dass sie durch die Chemotherapie die Knochen schneller brechen. Sie bekam Schmerzmittel und eine Behandlung.
Meine Mutter hat sich von ihrer Krebserkrankung zwar erholt, ist aber nicht besonders fit. Sie ist öft müde und kann nicht besonders viel machen. Eigentlich ist sie seitdem garnicht mehr belastbar. Die Blutbilder waren angeblich immer in Ordnung, außer das man ihr sagte, dass sie eine Fettleber habe (sie ist auch übergewichtig).
Jetzt hat sie seit vielen Wochen starke Bauchschmerzen. Da sie sowieso einen Termin bei ihrem Frauenarzt hatte und sie davon ausging, dass es Unterleibsschmerzen sind, hat sie bis Anfang Januar auf diesen Termin gewartet (sie hatte Angst, dass es eine neue Krebsform sein könnte und wollte sich daher direkt von ihrem Frauenarzt untersuchen lassen). Dieser sah einen Schatten im Ultraschall und überwies sie für ein CT. Bei diesem CT (vor ca. 2,5 Wochen) wurde festgestellt, dass sie keinen Krebs hat, aber Wassereinlagerungen. Der Hausarzt würde alle Ergebnisse zugeschickt bekommen.
Jetzt hatte meine Mutter am Montag so starke Schmerzen, dass sie zum Hausarzt gegangen ist (der die Ergebnisse des CT noch immer nicht mit meiner Mutter besprochen hat). Dieser testete das Blut und schickte sie sofort ins Krankenhaus. Dort bekamen wir heute die Diagnose Leberzirrhose, nachdem sie gestern eine Magenspiegelung bekommen hatte. Man teilte uns auch mit, dass sie Krampfadern in der Speiseröhre hatte, die direkt verödet wurden, damit sie nicht aufgehen können. Die Wassereinlagerungen im Bauch seien ebenfalls durch die Leberzirrhose. Dank Google weiß ich, dass es wahrscheinlich

Ich bin jetzt total verzweifelt. Keiner der Ärzte kann uns bisher sagen, wie die Lebenserwartung aussieht. Weitere Untersuchungen folgen noch. Ebenso weiß niemand, wodurch die Zirrhose ausgelöst wurde. Bisher gehen die Vermutungen in die Richtung "Medikamente oder Chemotherapie". Ich verstehe nur nicht, weshalb das nicht vorher aufgefallen ist. Durch die Chemotherapie bekommt meine Mutter regelmäßige Blutbilder und Kontrolluntersuchungen. Wie kann man das übersehen? Auch vor der Chemotherapie wurde sie komplett durchgecheckt, da sie ohne einen kompletten Check ja nicht an dieser teilnehmen darf. Auch dabei hätte man doch schon Anzeichen erkennen müssen, sofern die Erkrankung da schon vorlag? Im Netz steht jedenfalls, dass sowas nicht innerhalb weniger Jahre passiert.

Mitglied Jualy ist offline - zuletzt online am 12.09.18 um 16:55 Uhr
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Dekompensierte Leberzirrhose Child C und Varizenblutung

Liebe „Leidensgenossen“, ich schreibe hier weil ich total verzweifelt bin und nicht mehr weiter weiß.
Mein Vater hat Leberzirrhose Child C in Dekompensation und am 4.9 sind seine Varizen in der Speiseröhre geplatzt. Er war Millimeter von Leberkoma entfernt, Ammoniak und Leberwerte waren grauenhaft schlecht. Er trank eine Flasche Vodka täglich vor Zusammenbruch. Nach Ligatur der Varizen, die erfolgreich verlief kam er ins Delirium und macht weiterhin Entzug und Delirium durch. Wir mussten uns verabschieden, er war nicht erweckest, Kreislauf aber stabil. Gestern ist er auf der Intensivstation aufgewacht, war sehr aggressiv aufgrund des Entzuges, Langzeitgedächtnis funktioniert, aber er redet wirres Zeig, ist orientierungslos und böse. Leberwerte erholen sich zwar leicht, aber die Zirrhose ist im Endstadium, Blutgerinnung im Keller, Ammoniakwerte etwas runtergefallen. Er möchte nach Hause und ich hab Angst dass Ärzte ihn rausschmeißen weil er sagt dass er weitertrinken möchte. Es ist grausam aber ich möchte, dass es endlich vorbei ist, ich hab Angst, dass wir ihn so verwirrt nach Hause nehmen müssen, was machen wir mit ihm? Es hat doch alles keinen Sinn, wann ist es zu Ende??

Claudia
Gast
Claudia

Leberkoma?

Hallo guten Morgen.

Meine Mutter hat eine alkoholbedingte Leberzirrhose im Endstadium. Dazu kommt eine Niereninsuffizienz (sie ist seit 4 Jahren dialysepflichtig). Zudem ist sie mittlerweile mangelernährt und isst kaum noch. Hat seit 2017 Pflegegrad 2.

Derzeit ist sie in der Kurzzeitpflege. Ihr Zustand ist sehr schlecht. Sie hat von Mittwoch bis gestern (Freitag) durchgeschlafen. Habe die Nächte dort verbracht. Bei Weckversuchen (donnerstags) hat sie die Augen aufgerissen, uns aber nicht ansehen können. Habe ihr gesagt, dass ich da bin. Dann wurden die Augen wieder geschlossen. Ihr ganzer Körper war gelähmt. Am Montag lief sie noch selbständig mit Rollator.
Gestern (Freitag) wurde sie wach und ansprechbar. Sie konnte auch selber leise und kurze Sachen sprechen. Kann aber nicht mehr selbständig essen und trinken. In diesem Zustand hat der Dialysearzt gestern keine Dialyse bei ihr vorgenommen, da sie zu schwach war. Er will Montag noch einmal nach ihr sehen und entscheiden, ob die Dialyse eingestellt wird.

Meine Frage: war meine Mama bereits im Leberkoma? Ist das aufwachen ein gutes Zeichen? Sie isst nach wie vor kaum. Ist völlig abgemagert aber einen riesen Aszitis Bauch.

Geht es dem Ende zu ?

Ich bin nervlich total am Ende. Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Liebe Grüße Claudia

selma
Gast
selma

Leber-Hirn-Störung?

Guten Abend. Mein Mann (52) war in früheren Jahren kein Kind von Traurigkeit. Es wurde viel getrunken und geraucht, und auch in unseren ersten Ehejahren gehörten 2-3 tgl. "Feierabendbierchen" zum tgl. Programm. Erst als die Kinder kamen, änderte sich das, und er ging in ein sozusagen "normales" Trinkverhalten über. Nur zu Feierlichkeiten mal etwas, so richtig betrunken war er ganz selten, vielleicht 2x im Jahr. Dann kamen ein paar Schicksalsschläge (Selbstmord des Bruders und des Onkels, Totgeburt unseres Sohnes) In den letzte 3-4 Jahren wurde es dann so, das er oft Wochen und Monate gar nichts trank, und dann wieder mehrere Tage oder Wochen regelmäßig, auch härtere Sachen. Vor einem Jahr war es dann so, daß er sehr viel Gewicht verlor, alle Zeichen einer Depression zeigte, sehr vergeßlich war, oft so tief schlief, daß ernicht mehr richtig wachzubekommen war und das auch, wenn er KEINEN Alkohol getrunken hatte. Es wurde dann eine schwere Depression diagnostiziert. Er begab sich dann in psychologische Behandlung, hat bis heute auch nichts mehr getrunken. Er war mehrere Wochen in einer psychatrischen Tagesklinik. Auch sein Essverhalten änderte sich, er aß weniger Fleisch, mehr Brot und Obst und Gemüse. Er nimmt bis heute 40mg Citalopram und 60mg Mirtazapin. Er war ein ganz neuer Mensch, hatte auch keine neurologischen Ausfälle mehr, auch die Vergesslichkeit war vollkommen weg. Im Januar begann er dann wieder zu arbeiten.Nach ein paar Wochen ging es dann wieder stetig aber langsam bergab. Er mag mittlererweile nicht mehr Auto fahren, hat zeitweise schwere Gangunsicherheiten und diesen unheimlichen tiefen Schlaf, ist auch schon gefallen. Auch die Vergesslichkeit ist oft schlimmer als vor der Behandlung. Man würde wirklich manchmal annehmen, er wäre schwer betrunken, ist es aber definitiv nicht. Sein Atem riecht manchmal auch etwas süßlich, aber nicht nach Alkohol. Oft ist er schon nach 1 Stunde wieder ganz normal und unauffällig. Kann es sein, daß er eine hepatische enzephalopathie hat? Die normalen Leberwerte waren unauffällig, aber ich weiß, dass das nicht unbedingt aussagekräftig ist. Sein Essen ist , seit er wieder arbeitet wieder sehr eiweißlastig, jeden Tag abends Fleisch oder Fisch, und in der Pause meist Bockwurst oder Bratwurst. Fast nie Obst und wenig Gemüse. An welchen Arzt soll ich mich wenden. Er hat noch ein paar Termine bei seiner Psychologin offen, wäre sie der richtige Ansprechpartner? Ich weiß mir sonst keinen Rat mehr!!

Huhux3
Gast
Huhux3

Lebenserwartung bei Leberzirrhose Child C

Bitte um Erfahrungsberichte , die Ärzte reden nicht ganz klartext und wir hängen in der Luft und wissen nicht was auf uns zukommt.
Folgendes Szenario: Vater, leider seit über 10 Jahren Alkoholiker der sich nicht helfen lassen will, letzte Woche wurde er ins KH eingeliefert mit einem Bauch so groß wie 3 Wassermelonen --> 8l Bauchwasser wurde abgelassen. Diagnose nach einigen Untersuchungen: Stadium Child C, bekommt Entwässeeungstabletten und etwas fürs Ammoniak. Sollte dringenst auf jeden Schluck Alkohol verzichten, was bestimmt leider nicht passieren wird weil er auch keinen Entzug möchte.

Hätte jemand eine ähnliche Situation? Wie stiehts mit der Lebenserwartung aus wenn er weiter trinkt? Ärzte sprechen nur von "drastisch geminderte Lebenserwartung".
Vielen Dank für die Hilfe!

Mitglied SvenjaSvenja ist offline - zuletzt online am 04.02.18 um 23:15 Uhr
SvenjaSvenja
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Partner hat Leberzirrhose Child C - Überlebenschance?

Guten Abend
Ich junge 28 Jahre schwanger im 6 Monat bin total am verzweifeln 😓
Vor einem halben Jahr haben Sie bei meinem Partner Leberzirrhose Child B festgestellt. Was für uns alle schon ein Schock war,weil wir noch nie von dieser Krankheit gehört hatten. Er trank schon viele Jahre,auch ich habe ihn so kenneglernt. Nur habe ich es geschafft;das er 2 Jahre lang trocken war. Nach dem Tod seines Vaters habe er wieder angefangen zu trinken. Nun wo er die Diagnose Chili B erfahren hat war er selbst sehr geschockt aber das hielt nicht lange an. Er trank dann anstatt seinen Korn "nur" noch Wein. Weil er der Meinung war das es nicht so viele Prozente hat wie Hartstoff. Nun wurde er am 31.12.17 wieder ins Krankenhaus eingeliefert,weil er total verwirrt war. Dort lag er 6 Tage und die Diagnose ist nun Child C ... Er trinkt seit dem 31.12.17 keinen Tropfen Alkohol mehr nimmt regelmässig seine Tabletten liegt nun aber seit Samstag nur im Bett schläft und riecht sehr unangenehm. Er ist ansprechbar kann sich auch normal unterhalten.
Sein Hausarzt sagte am Mittwoch zu uns das seine Billirubin Werte total schlecht seien.?! Hat sein jetziger Zustand jetzt was damit zu tun,oder ist das bei der Krankheit normal?! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Wenn ich mit Krankenhaus anfange schreit er mich an und schläft weiter. Ich weiß einfach nicht mehr was ich noch machen soll. Kennt jemand von euch dieses Problem?! Hat er überhaupt noch eine Überlebenschance?

Conny
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Conny

Schwester hat Leberzirrhose wegen Alkohol- und Tablettenmissbrauch

Meine Schwester, 57 Jahre, hat Leberzirrhose. Alkohol- und Tablettenmissbrauch. Wir haben viele Jahre keinen Kontakt gehabt. Seid drei Jahren sehen wir uns ab und zu mal. Sie muss andauernd zum Wasser ziehen, nimmt ab und Haut und Augen sind schon verfärbt. Tja, sie hat sich langsam wieder in mein Herz geschlichen und nun sowas. Bin ziemlich ratlos, wie ich mit der Situation umgehen soll. Ich wünsche mir einfach, das sie noch eine Weile durch hält. Ich wünsche allen ganz viel Kraft für das, was da noch kommen wird.

Sandra
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Sandra

Mutter stirbt laut Arzt bald an Leberzirrhose Child C

Hallo,
meine Mutter hat Leberzirrhose Child C fortgeschritten , die Leber kann keine Giftstoffe mehr reinigen, Hepatische Enzephalopatie sehr weit fortgeschritten, ein Magengeschwür, Wassereinlagerungen, innere Blutungen die behandelt wurden und Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse sind chronisch entzündet.
Bei ihr kommt es vom Alkohol und sie wird das Trinken auch wohl nicht sein lassen.
Ihr Arzt sagt, dass sie bald stirbt.
Was heißt dieses bald?
Sind es Tage, Wochen, Monate?

Liebe Grüße

Mitglied mausi234 ist offline - zuletzt online am 25.07.18 um 14:48 Uhr
mausi234
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Welche Lebenswerwartung hat er bei Child C.?

Hallo,
ich bin neu hier und durch Zufall auf dieses Forum aufmerksam geworden.
Es geht nicht um mich sondern um meinen Neffen. Er hat seit 4-6 Jahren jeden Tag ca 1-2 Flaschen Schnaps getrunken (Wodka, Korn, Jägermeister usw.) Ich muss dazu sagen, er sitzt seit einem Unfall vor 21 Jahren im Rollstuhl und ist linksseitig gelähmt und sein Kleinhirn ist geschädigt. Hat aber eine Freundin, die ihn aber dazu verleitet hat Schnaps zu trinken. Sie war auch Alkohlikerin, hat aber erfolgreich eine Kur hinter sich und ist immer noch in Behandlung. Jetzt aber zu meinem Neffen. Er wurde am 28. 02.17 ins KH eingeliefert, weil er nur noch gespuckt hat, teilweise mit Blut. Er konnte nicht mehr auf die Toilette und sein Bauch war dreimal so dick wie sonst. Im KH haben sie ihn dann genau untersucht und die Diagnose war niederschmetternd.
Gastroskopie
Reichlich Hämatin im Magen und im Ösophagus.
Duodenum
Regelrechte Schleimhautverhältnisse imBulbus duodeni und im absteigenden Duodenum.
Sonografisch fiel eine deutliche Menge Aszites bei stark verplumpter Leber auf, laborchemisch eine INR-Entgleisung ohne Antikoagualtion, deutlich erhöhte Leber und Nierenwerte und vermindertes Albumin. Somit wurde der Verdacht auf eine dekompesierte Leberzirrhose Child C festgestellt.
Er war jetzt zweimal im KH und jedesmal wurden ca 8 Liter Wasser abgelassen. Nur weigert er sich jetzt ins KH zu gehen, er will einfach nicht mehr. Sein Bauch ist wieder so angewachsen und das Wasser ist jetzt auch in den Beinen und Füssen. Jetzt hat er an seinen beiden Füssen grosse rote Flecken bekommen und es wird immer schlimmer. Ich habe Angst um ihn, aber ich habe das Gefühl, das er jeden Lebensmut verloren hat. Das kann es doch aber nicht sein. Meine Schwester (seine Mutter) kümmern uns Tag und Nacht um ihn, weil er wirklich ein Pflegefall geworden ist. Wir müssen Windeln wechseln, müssen ihn ins Bett bringen und wieder raus. Wir haben Angst das er nicht mehr lange lebt. Arzt kommt regelmässig, nimmt Blut usw. Aber was können wir machen wenn er sich weigert ins KH zu gehen.
Ich hoffe das mir jemand ein bisschen Mut macht, das er es schafft.
Vielen Dank schon mal im voraus.
Liebe Grüsse
Ute

Mitglied Bluby ist offline - zuletzt online am 27.03.17 um 01:43 Uhr
Bluby
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Ist es schon das Endstadium? Wie lange geht es noch?

Hey, also mein Vater (43) ist auch schon seit ich denken kann Alkoholiker bzw trinkt und es hat mit den Jahren natürlich immer mehr zugenommen.
Vor ca 2 Wochen schickte die Hausärztin sofort einen Krankenwagen zu ihm als sie die Blutergebnisse hatte.
Darauf hin wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurden 2 Magenspieglungen durchgeführt. Und ihm mehrere Infusionen angehängt.
Er hat wohl Blut gekotzt.
Letzt endlich aus seinen Erzählungen, seie alles zu spät und er trinkt natürlich täglich weiter (Bier und Vodka) er ist total gelb, hat ständig Wasser im Bauch das er sich rausziehen lässt und das Krankenhaus sofort wieder verlässt weil dort hält er es auf kein Fall aus. Die Leber arbeitet wohl gar nicht mehr. Mittlerweile hat er Wasser auch in den Füßen. Er läuft und ist aufjeden Fall noch so bei Sinnen das er normal spricht, das einzige das ich bemerkt habe, die Mimik bzw die Augen verrollen sich manchmal und er zuckt so komisch weiß gar nicht wie ich es beschreiben kann.
Ah und er hatte mir gesagt das er anscheinend Metastasen im Bauch hat.
Hat jemand Erfahrung ? Ist es schon das Endstadium? Wie lange kann sowas noch gehen Vorallem wenn man sich jeden Tag weiter abkickt mit alk
Über antworten würde ich mich freuen

Zeynel
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Zeynel

Vater hat Leberzirrhose - was kann ich tun?

Hallo ,
Mein Vater hat es auch .. Bei ihm sieht es nicht so gut aus er hat Hepatitis C und bei ihm ist nach der Gallen blase alles von einmal gekommen.
Vor ungefähr 4 Monaten hat sich mein Papa stark übergeben wir müssten die Rettung rufen da er Blut erborchen hat und nicht mehr konnte,
Seine galenblase ist an diesem Tag geplatzt und ab diesem Tag an hat sich für uns alles geändert die Ärzte stellten fest das Er leberzirrhose hat bei meinem Papa ist es genetisch und nicht durch Alkohol. Er hat nie Getrunken ..
Ich bin echt am Ende ihn so zu sehen bei ihm hat sich jetzt ein Tumor gebildet in der leber und er wächst die Ärzte wollen noch warten bis das der tumor wächst das sie ihn Operieren können .. find ich echt scheise mein Papa hat viel abgenommen .. Er wurde einmal punktiert Und er hatte 9 liter Wasser im bauch
Ich weiß nicht mehr weiter ich lese jeden verdammten tag irgend etwas über diese Verdammte Krankheit aber alles nur negativ mein Papa war kurz vor nieren versagen sie haben bei ihm 3 Steine entfernt... Was meint ihr wie es weiter gehen wird?
Sein Herz ist jetz auch nicht mehr im guten Zustand und die Ärzte haben Angst das sie ihn mitten in der Op verlieren oder nach der Operation mein Papa ist grade mal 45 geworden..
Leute was sagt ihr was kann ich tuhn? Bin erst 20 Jahre alt und ich kanns mir echt nicht vorstellen das ich mein Vater verlieren werde..

Mitglied Traumi2 ist offline - zuletzt online am 14.09.15 um 16:48 Uhr
Traumi2
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Bilirubin Wert 56 - suche Austausch

Hallo! Ich bin neu hier.
Meine Mutter ist vor 14 Tagen ins KH gekommen. Gelbsucht, wasser im bauch und in den beinen, schläfrig, extrem verlangsamt.
Vor 14 tagen war ihr bilirubin Wert noch bei 30,
Heute schon bei 56...
Hat jemand Erfahrungen mit ähnlichen werten? Sie wird sicherlich sterben, soviel steht fest. Aber wie lang kann das noch so weiter gehen?
Ich freue mich über eure Erfahrungen!
Danke

Thomas
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Thomas

Angeborene Leberzirrhose

Hallo,

gibts hier Leute die eine angeborene Leberfibrose/zirrhose haben ?

die schon Lebertransplantiert sind oder und einen TIPS haben ?

lg

karin
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karin

Folge der LZ?

Grüsst euch,
meine frage wäre, könnte sichtbares blut im urin eine folge oder erscheinung der
LZ. Mein bester freund hat schon einige jahre eine Lz durch einen virus. Bis
jetzt hat noch kein arzt die tatsächliche ursache des blutes im urin gefunden.
Also, falls ihr erfahrung damit habt,oder mir irgendwie weiterhelfen könntet,
mit nem link oder ähnliches, wäre ich echt dankbar.

lisa221
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lisa221

Leberzirrhrose und hepatitis c

Hi also meine mum hat die Diagnose leberrzirrohse und hepatitis c sie ist Alkoholiker hm jetzt ist meine Frage wie lange hat sie n8ch was tun! sie hat mir gesagt das es ihr egal zumindest ein wurstgefuhl hat ich habe Angst den den behandelten artzt hat sie verboten Auskunft überdas an uns zu geben hab das auch nur von einer bekannten der sie das erzählt gehört sie war Ca 2 Wochen im kh da sie extreme gelb sucht hatte gLG bitte um eine schnele Antwort

Mitglied BigBadaBoom ist offline - zuletzt online am 15.08.12 um 16:30 Uhr
BigBadaBoom
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Bauchglatze... Haare spreissen wieder, kennt das wer?

Ich bin ein Alki, mal trocken, gerade im moment trink ich seit knapp 3 monaten wieder, ich habe leberzirrose und eigentlich seit ewig eine bauchglatze, hatte auch schon ne oesophagusvarizenblutung und... naja egal auf jedenfall merkte ich vor 2 monaten schon das manche sachen besser durchblutet werden , speziell der brustbereich... vor kurzem merkte ich imemr wieder eine art jucken am bauch und stellte dann fest.. da pieksen mich stoppeln an plätzen wo ich seit 15 jahre keine haare mehr hatte... allgemein nimmt der haarwuchs irgendwie zu... zur info ich bin 40 leberprobs seit dem ich 20 bin.. hab mich halt damals recht früh "weg-ge- BEAMt"... nun die frage iss das midlife crises was normales, ich trinke und trotzdem kommen haare obwohl sie weggehen müssten...

Carmen
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Carmen

Müdigkeit bekämpfen !

Hallo !Meine Tabletten gegen die Zirrhose haben leider die Nebenwirkung das sie müde machen ! geht es euch auch so ? Und was macht ihr dagegen ? Normal bin ich immer lustig und fit aber seit der Krankheit ist das leider nicht mehr so so kenn ich mich garnicht !

Mitglied mamasissi ist offline - zuletzt online am 09.05.12 um 18:36 Uhr
mamasissi
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Geruch bei Leberzirrhose

Der Hausarzt meines Mannes hat Leberzirrhose bei ihm festgestellt, er selber will mit der Diagnose nichts zu tun haben, weil bei ihm angeblich alle Blutwerte o.k. seien lt. Entgiftung. Leider fängt er jedesmal wieder an zu trinken. Jetzt ist sein Zustand sehr schlecht. Er ist seit 6 Tagen nichts, liegt nur im Bett und strömt einen komischen Geruch aus, wie nach kleber (Kittifix). Eine Kollegin meinte das wäre ein Zeichen dafür das mein Mann schon im Endstadium der Leberzirrhose wäre. Wer kann mir da Antwort geben, ob das so richtig ist.

barbara
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barbara

Vater hat lz child c - wer hat Ratschläge wie es weitergeht

Mein vater hat lz child c wer kann mir Ratschlaege geben!? Er ist als Pflegefall zuhause und es geht im z.Zt. recht gut. Will kaempfen und leben. Danke fuer die Antworten.

Mitglied Babsi2012 ist offline - zuletzt online am 10.03.12 um 16:31 Uhr
Babsi2012
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Leberzirrhose child C

Hallo, wer kann mir helfen.
Meine Schwester hat Leberzirrhose child C.
Woher und wieso, keiner kann es sagen. Nun hat sie auch noch Osteoporose und zwei Wirbel im Rücken gebrochen. Wegen der LZ kann sie nicht operiert werden und ich mache mir große Sorgen. Wer hat Erfahrungen und kann mir vielleicht einen Rat geben.
Übrigens trinkt sie schon lange nichts mehr.

l.a.86
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l.a.86

Hilfe... Suche SEHR GUTE KLINIK in NRW! Leberzirrhose Typ B

Hallo zusammen,

ich habe heute den ganzen Tag damit verbracht mich im Internet irgendwie schlau zu machen. Langsam verzweifle ich aber, weil ich einfach nicht mehr weiß wie ich meinem Vater helfen kann, da die Ärzte ihn schon aufgegeben haben...

Zur Geschichte:
Mein Vater hat Leberzirrhose Child B durch eine chronische Gallenwegsentzündung bekommen(PSC). Wir haben erst vor einigen Tagen erfahren, dass mein Vater eine Leberzirrhose hat. Heißt er hat aaaaaaaaaall die Zeit falsch gelebt. Dazu kommt, dass er insulinpflichtiger Diabetiker ist und vor gut 3 Jahren rund 3/4 der Leber aufgrund eines gutartigen Lebertumors entnommen wurden.
Heißt es ist schon einiges schief gelaufen...

Mein Vater hat mittlerweile extrem abgenommen, schläft sehr viel und hat kaum noch Kraft um sich lang auf den Beinen zu halten.

Momentan ist er im Krankenhaus, aber die Ärtze geben ihn wohl schon auf. Der Hausarzt, der sowieso kein Vertrauen mehr verdient, möchte ihn auch nicht mehr sonderlich behandeln.

Nun wollen wir natürlich nicht aufgeben und nichts unversucht lassen, daher meine verzweifelte Bitte an euch. Kennt jemand eine GUTE Klinik im Raum Düsseldorf bzw NRW???

VIELEN DANK FÜR EINE RÜCKMELDUNG!

beste grüße ...

schnuffi89
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schnuffi89

Ist Leberfibrose und Leberzirrhose das gleiche?

Hallo! Ich habe gestern das Wort Leberfibrose gelesen. Zuerst habe ich gedacht, ich hätte mich verlesen, weil ich das Wort Leberzirrhose kenne. Haben die beiden Worte die gleiche Bedeutung? Wenn das nicht so ist, wüßte ich gerne, was Leberfibrose ist und welche Menschen das bekommen könnten? Vielen Dank für die Hilfe!

Karl-Heinz
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Karl-Heinz

Punktieren hilft nicht bei Leberzirrhose und Bauchwasser

Habe Leberzirrhose und Bauchwasser.Punktieren bringt nichts und jetzt wollen die mir einen Tipps einbauen.Wer hat damit Erfahrung

Mitglied Diana_H ist offline - zuletzt online am 19.12.10 um 15:06 Uhr
Diana_H
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Leberzirrose Endst. und dann Chemo !!!

Hallo, vielleicht kann mir jemand helfen.
Ich 32 J. mein Papa 57 Jahre, er hat seitdem er 18 ist ein großes Alkoholproblem gehabt. Vor ca. 9 Jahren machte er eine Entgiftung in einer Langzeittherapie ...mit Distraneurin... und dies nach ettlichen Kurzzeittherapien.
Die ersten vier Jahre ging alles gut im Rahmen der Distra,...dann kam hier und da mal ein Alkoholrückfall und zudem heimliche Distraeinnahme, bis Oktober 2009 waren es täglich fast 20 Stück und wie gesagt Alkohol heimlich dazu. Mein Papa hatte letztes Jahr offene und juckende Hautstellen auf den Händen und Löcher in den Fingernägeln; unser Hausarzt gab die Diagnose " Herpes Zoster" ab obwohl dies schon das Endst. der LZ war. Also Fehldiagnose. Lange Rede kurzer Sinn; die Diagnose Bronchial-CA und Hepatische Enzephalopatie stand seit September 09 fest, ich mit dem 3. kind hochschwanger und das beste Verhältnis mit einem Papa das man sich nur erträumen lassen kann. Eine Welt ist zusammen gebrochen...Meine Frage und die Hoffnung auf helfende Antwort: Wie kann ich als Arzt, Proffessor oder Onkologe ( egal ) einem sich im Leberzirrose Endstadium befindlichen Patienten mehrfach Chemos verpassen, statt einer Ernährungsumstellung und erneuten Entgiftung???? Nein, sie gaben ihm noch Gift dazu, er ist am 28. Mai 2010 gestorben mit 57 Jahren, hat gerade sein 5. enkel bekommen und meine kleine Schwester mußte ihn ebenso hochschwanger zu Grabe tragen. Nr. 6 durfte er nicht mal mehr kennen lernen. Wir sind alle am Boden zerstört, wie sich die Schulmedizin entwickelt hat, auch hier gibt es nur noch ein Thema...Kohle, Kohle, Kohle...Chemo kostet ja Geld und um so mehr desto besser, bloß nicht auf das Leben achten...nur kassieren.
Gibt es irgendjemand auf diesem Planeten der dasselbe mit gemacht hat, das LEid eines sterbenden Menschen den man abgöttisch liebt mitverfolgen zu müssen ohne ihm helfen zu können; Krämpfe, Hirnschläge, Leberausfallkoma ....alles Dank einer Klinik!?!

Diana H.

Mitglied Andrea3105 ist offline - zuletzt online am 23.08.10 um 10:30 Uhr
Andrea3105
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Leberzzirose, muss meine Mutter sterben ?

Hallo ich habe eure beiträge gelesen und bin doch zimlich ratlos. meine mutte hat viele jahre getrunken und tabletten genommen. alles fing im dezember damit an das sie immer wieder spucken musste und 10 klo gewicht verloren hat. das fazit leberzirrose. im krankenaus bekam sie eine lungenezntzündung nierenversagen und atemstilstand. sie lag 1 woche im koma. aber sie hat es überlebt war wirklich auf dem besten weg. jetzt ist sie zur kuzrzeitpflege im heim. sie wollte schon heim gehen aber irgendwie ist sie wieder verändert jetzt. spricht langsamer hat absolut keinen hunger und hat in 4 wochen 16 kilo abgenommen. sie ist völlig abgemagert. jetzt ist sie dauernt müde gestern hatte sie starken gedächstnisstörungen. sie liegt wieder viel im bett. und tändig dieser durst nach cola. sie sieht furchtbar aus und für mich ist es das schlimmste dazustehen und nicht helfen zu können. habt ihr erfahrung dann seid bitte so lieb und gebt mir tips. ich bin für alles dankbar.

Rosi-bl
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Rosi-bl

Leberzirrhose und Myositis

Hallo ein Freund von mir hat Leberzirrhose und nun wurde auch noch Myositis festgestellt. Hat jemand Erfahrung damit.

Schnuffel29
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Schnuffel29

Dauer/Wartezeit auf Spenderleber ?

Wie lange wartet man so im Schnitt auf ein Spenderorgan ?

Schnuffel29
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Schnuffel29

Erfolgeich Transplantierte unter uns ???

.....wenn ihr schon eine Lebertransplantation hinter euch habt meldet euch bitte...zwecks Erfahrungsaustausch...

vielen liebe Dank

Schnuffel29
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Schnuffel29

Vorraussetzungen für Lebertransplantation ?

Abstinent vom Alk, ist KLAR aber wie schauts aus mit "gelegentlichen" Joints rauchen ?

Schnuffel29
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Schnuffel29

Leberzirrhose - Er will ständig aus dem Krankenhaus weg

Hallöchen allerseits,

ich bin neu hier und möchte gleich mal was loswerden hier.
Mein Freund (42) hat Leberzirrhose, verursacht durch Alkohol. Er liegt nun seit 3 Wochen im Krankenhaus...ständig hat er solche Anwandlungen und will fluchtartig das KH verlassen....ich bin mit meinen Nerven langsam am Ende, jeden Tag hoffen und bangen das er nicht da unterschreibt und das KH einfah verlässt, denn zu Hause wäre er doch "verloren" ohne Medizinische Hilfe.. :o(

Iris
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Iris

Leberzirrhose und Sonne

Habe eine dekompensierte Leberzirrhose, über die Ernährungsumstellung etc. bin ich bestens informiert

Was mich interessieren würde ist inwieweit Sonne , solarium oder Selbstbräuner schaden kann.

Kann mir jemand eine Antwort geben?

LG Iris (43 Jahre)

Television
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Television

Leberzirrhose und Lebenserwartung

Hallo. Bei mir wurde auch eine Leberzirrhose festgestellt.
Wer kann mir sagen wie lange die Lebenserwartung ungefähr ist?
Habe die Krankheit durch Hepatitis C bekommen. Habe eine erfolgreiche
Interferon- Therapie gemacht. Auch eine Leberbiopsie wurde gmacht.
Kann man dazu sagen, wie die Lebenserwartung ist? Wer kann mir
weiter helfen? mfg Television

Sina
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Sina

Fast Food spielt mit unserem Leben

ich hab jetzt zum ersten mal den Film "Supersize me" gesehen. Ich finde sowas sollte Pflicht werden in den Schulen. Klar war der auch etwas zugespitzt. Aber man konnte gut erkennen woran den Fast Food Ketten gelegen ist. Profit um jeden Preiß und die Gesundheit der Kunden ist egal. So ist auch bei allen anderen Lebensmittelherstellern mittlerweile wie ich glaube.

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