DianaBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Glaubt ihr an Selbstheilung und würdet ihr darauf vertrauen das sie auch bei Krebs hilft? Würdet ihr auch auf Homöopathie zurückgreifen und der Schulmedizin bei Krebs den Rücken kehren?
GitarreraBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo Diana,
ich halte es für sehr sehr dumm, Krebs mit homäopatischen Mitteln o.Ä. heilen zu wollen. Das funktioniert nicht! Denn wenn das gehen würde, warum sollten dann noch weiter Chemo-Medikamente gegeben werden?
Ich habe selbst Krebs. Einen sehr seltenen bösartigen Tumor, der in Nase, Kieferhöhle, Augenhöhle und Stirnhöhle gewachsen ist. Seit dem ersten Mai bin ich in Behandlung. Natürlich habe ich mich mit alternativen Behandlungmöglichkeiten auseinandergesetzt, jedoch bin ich nach intensiven Recherchen zu dem Schluss gekommen, dass die Schulmedizin wirklich das Beste gibt. Ich habe eine Heilungschance von 50-70%... das wäre noch vor zehn Jahren nicht möglich gewesen.
Ich vertraue den Ärzten hier.
Liebe Grüße - Sandra
tamiraBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Absoluter quatsch . warum werden hochgiftige substanzen verabreicht ? wenn es auch genauso gehen würde mit ringelblume einfach schwachsinnig.eventuell bei hautabschürfungen ,blutergüssen würde ich auf die naturheilkunde zurückgreifen aber auf selbstheilung zu hoffen???warum dann erst krebs bekommen wenn man sich seine krankheit gleich wegwünschen kann??
PetraBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo Sandra,
meine Freundin hat seit 5 tagen die Diagose Stirnhöhlenkrebs. Der Knochen ist bereits durchgefressen. Die Ärzte wissen noch nicht, wie sie weitermachen sollen. Welche maßnahmen hast du bis jetzt gemacht?
Gruß petra
mypatronBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo,
wirf einmal einen Blick auf diese Seite: ...
Ich hoffe die Chemo etc. hat Dir geholfen. Das wäre vollkommen in Ordnung. Ich bin eher der Meinung, dass man eine Chemo mit Aktivierung der Selbstheilung UNTERSTÜTZEN sollte und ggf. dann auch keine mehr benötigt. In unserem Kulturkreis halte ich es für kaum durchsetzbar, dass man den Krebs durch alternative Heilmethoden heilt, denn nicht die alternativen Heilmethoden sind es die nicht helfen, sondern die Abwehr im Kopf. Eine CHEMO mit Haarausfall klingt schon wie eine Atombombe im Gehirn. Wenn man bereit ist, diese Atombombe durch etwas anderes begleiten zu lassen, dann kann es in vielen Fällen helfen. Ich empfhele daher einmal CLEMENS KUBY. Er war querschnittgelähmt und hat sich die gleiche Frage gestellt. Nach einem Jahr ging er auf zwei Beinen aus der Klinik
Viele Grüße
Andreas
Wenn ersteinmal eindeutig Krebs diagnostiziert ist, ist es oftmals leider zu spät für die betreffende Person. Um wirklich frühzeitig und somit vorbeugend handeln zu können, ist es vorteilhaft zu wissen, ob man grundsätzlich eine genetische Veranlagung für Krebs bzw. eine bestimmte Krebsart hat. Verdachtsmomente können häufige Vorfälle von Krebs in der Familie bzw. Verwandschaft sein. Eine genetische Veranlagung für einen bestimmten Krebs lässt sich mittels eines Gentests untersuchen.
Ein solches Ergebnis kann aber nur eine Tendenz sein. Letztlich sind es viele Faktoren wie Umwelt, Ernährung usw., die Auwirkungen auf ein bstimmtes Krankheitsbild haben und dessen Ausbrechen beeinflussen.
Allerdings kann man natürlich aufgrund einer bestimmten Tendenz vielleicht seinen Lebensstil entsprechend umstellen und so vorbeugend handeln.
Da der Gentest auch keine sichere Analyse bietet, ist das nur unnötige Panikmache.
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