Forum zum Thema Krebs

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Unzureichend beantwortete Fragen (29)

CP
Gast
CP

Hirntumor im MRT übersehen?

Ich hab Angst vor einem Hirntumor. Vor einem Jahr wurde ein MRT der Hypophyse durchgeführt, ohne Befund.
Nun meine Frage, kann man einen Hirntumor im MRT übersehen? Gibt es noch andere Möglichkeiten, Krebs auszuschließen? Welche Tumormarker werden bei einem Hirntumor bestimmt?
Lg

Mitglied Dark-Dreams ist offline - zuletzt online am 20.06.19 um 14:20 Uhr
Dark-Dreams
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Unwahrscheinlich

Da ich schon viele CT und MRT (Krankheitsbedingt) hatte, nun denke ich das "selten" etwas übersehen wird!
Allerdings war deine Untersuchung vor einem Jahr?! Wer weiß denn schon, ob da nicht was neues kam?
Zur not mache nächstes Jahr, ein MRT kostet richtig Geld, wieder eine Untersuchung.
Hör auf zu Rauchen und dich Ungesund zu Ernähren, laufe am Tag mindestens 30 Minuten - dies ist mein Ratschlag.

Dark-Dreams

CP
Gast
CP
Nebenwirkung der Medikamente

Danke für deine Antwort.

Ich glaub auch dass meine Symptome eher Nebenwirkungen der Medikamente sind, die ich nehme...

Lg

Oliver
Gast
Oliver

Krebs und Klee

Ich habe gehört das Klee bei Krebs helfen kann, ist das richtig? Ist damit der Klee von der Wiese gemeint oder gibt es da noch extra angebaute Sorten?

Gitarrera
Gast
Gitarrera
RE: Krebs und Klee

Also es tut mir Leid, Oliver, aber ich habe noch nie solchen Unsinn gelesen... Na ja, bis auf einen Beitrag im Netz, dass man Krebs dadurch heilen kann, dass man bestimmte Pilze isst...

Das ist ales völliger Blödsinn... denn wenn soetwas funktionieren würde, müssten Krebspatienten keine Chemo bekommen...

Das wäre ja schön, wenn ich meinen Tumor durch 'nen leckeren Pilz-Klee Salat besiegen könnte...

Mitglied Dark-Dreams ist offline - zuletzt online am 20.06.19 um 14:20 Uhr
Dark-Dreams
  • 1317 Beiträge
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Humbug! Oder haltlose Versprechen!

Immer wieder kommen Wunderhafte Pflanzen / Kräuter / Obst, welches - Sim sala Bim - ganz einfach Krebs besiegen kann!

Mir hat sogar jemand ein Buch gegeben (oder wollen? Weiß nicht mehr so genau), wonach man durch bittere Aprikosenkerne, die man isst sich heilen könnte!
Also da klingen Grimms Märchen besser!

Sich Gesund - das bedeutet von ALLEM etwas - ernähren und Sport machen, das erhöht die Chance Alt zu werden.
Nicht glauben das es ein Heilmittel gibt, welches die böse Medizin zurückhält.

Dark-Dreams

Mitglied SweetDeep ist offline - zuletzt online am 27.08.18 um 03:18 Uhr
SweetDeep
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Angst vor Hirntumor

Ich habe nun seit über einem Jahr mit ein paar Beschwerden zu tun. Es hat damals angefangen mit einem Muskelzucken welches immerwieder, kurz , unter egal welchen Umständen zum Vorschein trat und das an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers. Nach ein paar Wochen kamen Sehstörungen dazu, bei welchen ich auf beiden Augen, unabhängig von einander, doppelt sehe. Ungefähr 2 Monate danach haben die Kopfschmerzen eingesetzt welche mal da sind und mal nicht . Sie sind meistens morgens present und kommen über den Tag manchmal kurz zum Vorschein und abends hin und wieder mal. Ich habe aber nicht das Gefühl dass sich diese Schmerzen verschlimmern. Während dieser Zeit hatte ich es auch schon mit anderen Angstproblemen vor ALS oder MS zu tun. Nun wollte ich wissen ob mir hier jemand sagen kann ob diese Beschwerden tatsächlich von einem Hirntumor hervorgerufen werden können.:(

Svetlana34
Gast
Svetlana34
Angst Hirntumor

Guten Morgen,

ich würde an deiner Stelle zu einem Neurologen gehen und das ganze untersuchen lassen. Hier wirst du keine Antwort finden können.

LG Svetlana34

Mitglied Puschel_66 ist offline - zuletzt online am 30.09.18 um 20:47 Uhr
Puschel_66
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@Svetlana34
völlig richtig! Zuerst muss eine entsprechende Diagnose her und dann kann man überlegen, was man, auch alternativ, machen kann!
LG

Mitglied sunny-12 ist offline - zuletzt online am 27.01.12 um 20:10 Uhr
sunny-12
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Was meint Ihr? Ist Krebs vererbbar? Hatte Todesfälle in der Familie!

Hallo,

mein Vater hatte einen Hirntumor und ist letztendlich vor 5 Jahren daran gestorben. Seine Mutter und sein Vater hatten ebenfalls Krebs und sind daran gestorben.
Ich weiß, dass Krebs nicht vererbbar ist, jedoch das Risiko ist bei mir und meinen Geschwistern höher. Ab wie vielen Jahren kann ich mich durchchecken lass und was würdet Ihr an meiner stelle machen?

Vielen Dank schon mal für die Antworten!
Liebe Grüße, sunny-12

christkind57
Gast
christkind57
Ich glaube es

Bei meinen Mann wurde am 31.01.12 Lungenkrebs festgestellt mit Metastasen im Hirn. Sein Vater hatte Krebs, seine Mutter und seine Schwester, alle am Krebs verstorben.

Mitglied Corinne ist offline - zuletzt online am 17.05.17 um 01:18 Uhr
Corinne
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Das risiko das man hat an krebs zu erkanke wenn es fälle in der familie gad ist höher aber wirklich in den erbanlagen vom körper sieht man nichts

Chaosbubi
Gast
Chaosbubi
Wahrscheinlich nicht!

Oft fragen Leute ob Krebs vererbbar ist...
Die Antwort ist Wahrscheinlich!
Man wird schon mit krebszellen geboren ..ja jeder hat krebs aber nicht gefährlich da diese krebszellen erst _Mutieren_ müssen und ob sie sich mutiern hängt vom immunsystem und dem lebensstil selber ab. wenn du zb rauchst und überschüssig alkohol zu dirr nimmst ist die wahrscheinlichkeit dass du an krebs erkrankst viel höher ...
ich bin mir sicher dass gene nicht imstande sind und mehr krebszellen bilden können ...
wenn also der fall auftritt dass jeder in der familie an krebs gestorben oder erkrankt ist ist dass von Gott gewollt oder... es gibt keinen zufall aber ich bin mir sicher dass man krebs vererben kann.

Marion78
Gast
Marion78

Ist das Wohnen unter Hochspannungsleitungen krebsgefährdend?

Ich habe neulich meine Freundin in ihrem neuen Haus besucht. Mit Schrecken habe ich gesehen, daß über dem Haus eine Hochspannungsleiter war. Sie hatte damit angeblich keine Probleme, aber ich habe das ungute Gefühl, daß dadurch Krebs ausgelöst werden kann. Irgendwie habe ich auch in Erinnerung, daß man darüber schon mal Studien gemacht hat. Gibt es dazu wohl neue Erkenntnisse? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos geben? Danke schon mal vorab. Gruß, Marion

Firehawk
Gast
Firehawk
Hallo,

Dieses Thema wird nach wie vor sehr kontrovers diskutiert. Gewiss stehen da-
hinter auch große wirtschaftliche Interessen. Kein Energieanbieter hat die
Motivation, unterirdische und damit teure Leitungen zu verlegen. Im Zweifel
sollte man also elektromagnetische Felder meiden, wann immer dies möglich
ist.
So empfiehlt es sich, das Telefonieren mit dem Handy zu beschränken, als
auch ein Gerät mit relativ geringen Emissionen zu wählen. Auch sollte man
auf elektrische respektive elektronische Geräte im Schlafbereich verzichten,
sowie WLAN-Verbindungen zumindest nachts deaktivieren. Ebenso vorsichtig
sollte man sich bei Schnurlostelefonen verhalten, bei denen gerade solche
mit digitaler Übertragung, welche inzwische die überragende Mehrheit reprä-
sentieren dürften, besonders belastend sein sollen.

Apropos Handy: Ich erinnere mich an eine Studie, erst wenige Monate
zurückliegend, die besagt, dass solche Geräte eben doch eine gewisse Ge-
fahr darstellen, konträr zu anderen Studien, so weit ich mich entsinne.

Doch zurück zu den Stromleitungen. Deine Freundin wird wohl nicht ohne
weiteres umziehen können oder wollen. Wenn Du anhaltende Bedenken hast,
kannst Du deiner Freundin eigentlich nur empfehlen, zumindest im Schlaf-
zimmer eine spezielle Wandfarbe zu verwenden, um die Strahlenimmission
zu reduzieren. In so präparierten Räumen sollte man allerdings nicht mit dem
Handy telefonieren. Entweder ist dies gar nicht erst möglich wegen der ab-
schirmenden Wirkung der Farbe, oder das Handy würde mit hoher oder voller
Leistung senden, was kontraproduktiv wäre.

Reflektiere aber auch, dass viele Dinge des täglichen Bedarfs ein ebenso
relevantes Risiko darstellen. Denke nur an Deine tägliche Nahrung oder an
Deine Textilien! Solche Produkte sollte man folglich mit Bedacht wählen.
Hier hat man Spielraum. Hier kann man handeln.

mfg
Firehawk

luisa87
Gast
luisa87

Ich teile deine Bedenken. Glaubt man den vielen Untersuchungsergebnissen der letzten Jahre, dann gibt es keinen Zusammenhang. Aber wir wissen ja, dass wir ständig belogen werden. Ich jedenfalls glaube niemand mehr. Es geht hier nur um die Interessen der Wirtschaft. Dem wird alles andere untergeordnet.

LG

creutzburg
Gast
creutzburg
Leider wahr

Hier werden menschen tiere pflanzen kaputtgemacht einzig aus dem grund sich die taschen zu füllen.. und von solchen kranken und deren üblen helfershelfern - diesen politkaspern - lassen wir uns kaputtmachen...

Mitglied x-MaX-x ist offline - zuletzt online am 27.02.16 um 13:04 Uhr
x-MaX-x
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Welche Untersuchung wird gemacht, wenn der Verdacht eines Hirntumors besteht?

Mit welcher Untersuchung kann man einen Hirntumor feststellen, wenn man ihn vermutet?
Könnte man ihn mit einem Tumormarker erkennen, oder ist das bei einem Tumor im Kopf nicht möglich?
Wer kann mir mehr dazu sagen?

Mitglied Corinne ist offline - zuletzt online am 17.05.17 um 01:18 Uhr
Corinne
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Eigene erfahrung

Also um fest zustellen macht man im normal fall ein mri das geht beim kopf 1h der tumormarker wird gemacht um einen ersten befund zuhaben um was für einen tumor es sich handelt

Mömm
Gast
Mömm
Nachweis Hirntumor

Entschuldige Corinne, aber das ist Quatsch.
Zum Nachweis oder Ausschluß eines Hirntumors macht man ein CT oder MRT

einer von vielen Gästen
Gast
einer von vielen Gästen

Krebs erkennen

Ich habe Anst Krabs zu haben.Ich weis nicht warum, aber wie fintet man das herraus. bin 16, männlich.Oder weis man sowas immer erst, wenn es zu spät ist?

Mitglied goldhaserl ist offline - zuletzt online am 12.06.14 um 16:50 Uhr
goldhaserl
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Krebs

Du bist ein junger Mensch,warum hast du solche Gedanken.Du solltest das Leben geniessen.Und wieso glaubst du dass du Krebs hast?Wenn du Probleme mit deiner Gesundheit hast dann geh zum Arzt. L. G.

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Einer von vielen Gästen

Nein, das kannst du nicht selbst erkenne, da es viele, viele verschiedene Krebsarten gibt. Deine Gedanken sind schon sehr schräg. Warum solltest du Krebs haben? Ich denke du solltest da eher an deiner Einstellung arbeiten. Wenn du Beschwerden hast, dann geh zum Arzt.

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Mitglied Corinne ist offline - zuletzt online am 17.05.17 um 01:18 Uhr
Corinne
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Wenn du angst hast das du krebs hast rede mit deinen elterne darüber ich kenne das hatte das mit 12 auch und hatte dann recht aber euserliche erscheinungen die wir selber so merken kommen meistens erst wenn der kreb/tumor scho schaden angerichtet hat

Mömm
Gast
Mömm
Angststörungen

Die an sich interessante Frage ist zwar schon älter, aber durch die Antwort von Corinne wird sie sicher wieder von vielen gelesen.

Das Problem ist doch, daß eine Angststörung, egal ob vor Krebs oder was auch immer, nicht so einfach vom Verstand her zu behandeln ist.
Angst ist gegen die Logik und darum mit logischen Argumenten nicht zu beheben. Das ist unabhängig vom Alter und ein Krebs mit 16 ist zwar nicht wahrscheinlich aber auch nicht unmöglich.
Hilfreich ist hier nur ein gutes Verhältnis zu einem geduldigen und verstehenden Hausarzt, der den Patienten entsprechend seiner Angst untersucht und beruhigt und ihm beibringt, wie er sich selber beobachten kann.
Ist die Angststörung so ausgeprägt, daß sie den geordneten Tagesablauf blockiert
( z.B. Schlafstörungen, Fehlzeiten am Arbeitsplatz, Vernachlässigung sozialer Kontakte) kann auch mal eine vorübergehende Behandlung mit Psychopharmaka sinnvoll sein.
Übrigens der häufigste lokalisierte Krebs bei jungen Männern ist der Hodenkrebs, und da reichen die eigenen Finger zur Kontrolle oder die der Freundin

Ginni
Gast
Ginni

Was sind Tumormarker?

Ich habe gehört das es sogenannte Tumormarker gibt. Was genau versteht man darunter und kann man an Hand der Höhe dieser Tumormarker sagen wie weit der Krebs schon fortgeschritten ist oder hat das damit gar nichts zu tun? Wie lange dauert es um Tumormarker zu bestimmen und wo lässt man diese Unterschuchung vornehmen?

Mitglied Corinne ist offline - zuletzt online am 17.05.17 um 01:18 Uhr
Corinne
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Der tumormarker ist ein kleiner eingriff unter nakose es wird einem mit einer spritze unter dem rückenmark hirnflüssigkeit entnohmen damit kann man mal grob feststellen um was für einen tumor es sich handelt diser eingriff get etwa 15 min danach kann man wider nach hause machen lassen mus man diesen logischer weise im spital und das wird man mit seinem arzt anschauen müssen ob man das macht oder nicht

Mömm
Gast
Mömm
Unsinn

Was Corinne hier schreibt ist Quatsch.
Die Frage ist nun 9 Jahre alt und Ginni hat die an sich gute Frage sicher anders beantwortet bekommen. Da Corinne das Thema wieder aktualisiert hier eine hoffendlich verständliche Antwort.
Tumormarker sind im Blut nachweisbare Eiweißstoffe, die im Stoffwechsel von Tumorzellen gebildet werden. Im gesunden Stoffwechsel werden sie nicht oder nur in geringen Mengen gebildet.
Es gibt viele verschiedene Tumormarker.
Mit wenigen Ausnahmen sind sie aber nicht organspezifisch oder anders ausgedrückt: ist ein Tumormarker vermehrt nachweisbar kann man z.B. nicht sagen, ob es nun ein Magen- oder Gallenblasenkrebs ist. Umgekehrt kann z.B. ein Darmkrebs viele verschiedene Tumormarker bilden. Da der Arzt nicht zig Tumormarker im Labor bestimmen lassen kann sind sie als mit wenigen Ausnahmen nicht zum Tumorausschluß geeignet. Sie werden in der Regel also nicht zur Diagnostik sondern zur Verlaufskontrolle angewendet. Wenn eine Frau z.B. einen Brustkrebs hat wird man die gängigen Marker bèi diesem Krebs suchen. Sind sie erhöht müssen sie nach einer Operation in den Normbereich absinken. Wenn nicht steckt noch irgendwo Tumormasse im Körper, z.B. Metastasen.

ulrikene
Gast
ulrikene

Sterben junge oder ältere Menschen schneller an Krebs?

In meinem Freundeskreis ist ein zwanzigjähriger Junge schon einige Wochen nach der Krebsdiagnose verstorben. Nun erreicht mich gerade die Nachricht, daß ein vierzigjähriger Bekannter zwei Monate nach Magenkrebsdiagnose verstorben ist. Kann es sein, daß Jüngere schneller dem Krebs zum opfer fallen als Ältere? Was meint ihr? Danke für euere Beiträge. Gruß, Ulrikene

Mitglied Anika33NRw ist offline - zuletzt online am 13.03.16 um 15:51 Uhr
Anika33NRw
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Ich weiß nicht ob man das so sagen kann.
Auf der einen Seite ist ja das Immunsystem der jügeren Menschen noch stärker und aktiver, auf der anderen Seite ist der Stoffwechsel und das Zellwachstum bei Älteren langsamer, wodurch sich die Krebszellen nicht so schnell methastasieren.
Ich bin kein Mediziner, das sind alles nur Annahmen.

Mitglied tmivido ist offline - zuletzt online am 13.01.16 um 08:33 Uhr
tmivido
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Ich glaube nicht, dass es so ist.

Mitglied Corinne ist offline - zuletzt online am 17.05.17 um 01:18 Uhr
Corinne
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Es kommt darauf an im welchem stadium der krebs ist als er festgestellt wurde und wie agressiv er ist

holgersohn
Gast
holgersohn

Kann man irgendwie selbst ahnen, dass sich ein Tumor im Körper entwickelt?

Im Bekannten- und Verwandtenkreis haben wir leider einige Fälle von Krebserkrankungen. Ich überlege gerade, ob man als Betroffener irgendwie selber schon erahnen kann, daß sich im Körper ein Tumor bildet. Welche Symptome könnten das sein? Wer kennt sich damit aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals. Gruß, Holgersohn

Mitglied Maddey ist offline - zuletzt online am 26.03.16 um 19:37 Uhr
Maddey
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Krebs frühzeitig erahnen.

Das ist ja das tückische am Krebs, der oft ohne besondere Vorankündigung plötzlich auftritt.
Spezielle Vorsorgeuntersuchungen Prostata und mindestens alle zehn Jahre eine Darmspiegelung machen lassen, können dieses Risiko eindämmen.
Manche glauben ja schon bei Kopfschmerzattacken an einen Gehirntumor, aber das hat meist andere Ursachen.

Corinne
Gast
Corinne
Nein leider nicht

Meistens merkt mann erst das der krebs da ist wenn er scho massive schäden zeigt wie zum beispiel bei mir wurde er erst entdeckt als er 2/3 meines sehkraft zerstört hatte und wie sie schon gesagt hatte und besonders dann wen esin der verwandschaft fälle gibt voruntersuchungen sind eine gute möglichkeit

Senara
Gast
Senara

Kann Schilddrüsenkrebs auch gutartig sein?

Eine liebe Arbeitskollegin ist leider an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Ich hoffe sehr, daß es auch gutartige Schildrüsenkrebsarten gibt. Könnte sie diesbezüglich eine Chance haben und kann das operativ entfernt werden und gut ist? Wer kann mir dazu nähere Infos geben? Danke schon mal im Voraus. Gruß, Senara

Schnulli
Gast
Schnulli
Krebs und Gutartigkeit

Jeder Krebs kann auch gutartig sein.

Mitglied Sonnenblume75 ist offline - zuletzt online am 03.03.16 um 14:50 Uhr
Sonnenblume75
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Ja, auch ein Schilddrüsen Karzinom kann gutartig sein.

Daniela
Gast
Daniela

Ich habe auch Schilddrüsenkrebs,er ist eine Krebs Art die gut heilbar ist😉Man darf nur den Mut nicht verlieren!!!

Steffen
Gast
Steffen

Kann bei einer normalen Blutabnahme Krebs festgestellt werden?

Ich muss demnächst ein Check-up mit Blutabnahme machen lassen.
Könnte man dabei feststellen, dass ich an Krebs erkrankt bin?
Oder welche Untersuchung wäre nötig, um Krebs zu diagnostizieren?

Mitglied oreo123 ist offline - zuletzt online am 27.03.16 um 13:13 Uhr
oreo123
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Krebs wird eher bei einer normalen Blutabnahme nicht festgestellt. Wenn das Labor Abweichungen erkennt, kann höchstens eine Vermutung aufgestellt werden und dann entsprechend nochmals das Blut untersucht werden.

Mitglied tom15 ist offline - zuletzt online am 31.12.15 um 10:16 Uhr
tom15
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Von welchen Faktoren hängt es ab, ob ein Mensch Krebs bekommt?

Wie hoch ist die Zahl der Menschen, die an Krebs erkranken, jährlich, wenn man alle Krebsarten zusammenrechnet? Ich meine jetzt Lungen-, Darm-, Haut-, Magen-, Brustkrebs...alle zusammen.
Wovon hängt es eigendlich ab, ob jemand Krebs bekommt?
Liebe Grüße Tom15

Mitglied JasentBalko ist offline - zuletzt online am 28.03.16 um 17:29 Uhr
JasentBalko
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Davon hängen unglaubliche viele Faktoren ab, die alle auf einmal zutreffen müssen. Dabei haben natürlich auch genetische Anlagen einen Anteil.
Allerdings steigen die Krebserkrankungen, da die Menschen sich darin verstehen diese Faktoren zu begünstigen.x_x

Mitglied Slayer666 ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 08:52 Uhr
Slayer666
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Jährliche Krebserkrankungen weltweit

Kürzlich habe ich mal gelesen, das die Krebserkrankungen weltweit steigen und jährlich mit fast einer halben Millionen neuen Krebsfällen zu rechnen ist.
Die Gründe für Krebserkrankungen können genetisch bedingt sein, aber häufig liegt es aber auch an der individuellen Lebensweise (Ernährung, Alkohol, Tabakgenuss,...)

Mitglied Kaengi ist offline - zuletzt online am 13.12.15 um 15:57 Uhr
Kaengi
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Krebsfälle in der Familie - wie hoch ist die Gefahr, selber an Krebs zu erkranken?

Besonders mütterlicherseits sind seit generation öfters krebserkrankungen aufgetreten.
Natürlich habe ich Angst, dass sich das auf mich weitervererbt haben könnte?
Um wieviel prozent besteht bei mir deshalb eine erhöhte Gefahr, oder kann Krebs nicht vererbt werden?

Mitglied sonaz40 ist offline - zuletzt online am 19.02.16 um 16:18 Uhr
sonaz40
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Krebs genetisch bedingt

Wenn Krebs in der Familie oft vorgekommen ist, kann das wirklich an den Genen liegen.
Allerdings sind nicht für alle Krebsarten die Gene maßgebend, aber bei Darm- und Brustkrebs kann das sehr wohl der Fall sein und man sollte da alle Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen.
Man kann aber auch selber schuld sein an Krebs zu erkranken, wenn man sich entsprechend falsch ernährt, zuviel Alkohol trinkt und raucht.

Nicki34
Gast
Nicki34

Können sich aus Knötchen im Kopf bösartige Tumore entwickeln?

Bei meinem Vater wurden bei eine MRT einige Knötchen im Kopf festgestellt. Ein Arztgespräch steht noch aus, aber mein Vater ist sehr beunruhigt.
Könnten sich aus solchen Knötchen bösartige Tumore entwickeln, was kommt da auf meinen Vater zu?

Mitglied strickstrumpf ist offline - zuletzt online am 22.12.15 um 20:32 Uhr
strickstrumpf
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Da kann man leider so überhaupt nichts zu sagen. Knötchen im Kopf - das kann alles mögliche sein - von einer Entzündung bis hin zu einem Gehirntumor. Was dein Vater genau hat, wird der Arzt euch hoffentlich bald sagen können.

Mitglied Counsellor49 ist offline - zuletzt online am 16.02.16 um 10:42 Uhr
Counsellor49
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Liebe Nicki34, wir denken an euch und hoffen, dass sich diese Knötchen als harmlos herausstellen und dein Vater keine schlimme Krankheit hat.

Sinja91
Gast
Sinja91
ERgänzung zu Counsellor

....oder wenn dein Vater einen bösartigen Tumor hat, dass die Ärzte ihn operieren können!

Liebe Grüße von Sinja91 :-)

Emma79
Gast
Emma79

Wird jeder Krebsfall statistisch festgehalten?

Ich frage mich, wie die Statistiken über Krebsfälle entstehen. Wird dabei jeder Krebsfall oder gar nur Verdacht von Ärzten weitergeleitet, um das statistisch festzuhalten? Gibt es da eine überregionale Stelle, die das auswertet und ihre Folgerungen daraus schließt und veröffentlich?

Mitglied Mayooo ist offline - zuletzt online am 06.10.15 um 13:51 Uhr
Mayooo
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Entweder gibt es so ein Krebsregister bereits oder es wird gerade aufgebaut. Frag mal deine Krankenkasse. Die weiß das bestimmt genauer.

Mitglied sensi ist offline - zuletzt online am 11.03.16 um 13:56 Uhr
sensi
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Suche kindergerechte Erklärung für Krebs

Meine Mutter leidet an Krebs. Diese Diagnose hat sie erst vor einigen Monaten erhalten, leider ist der Krebs irreparabel. Sie hat noch einige Monate zu leben. Irgendwie muss ich diese Nachricht meinem kleinen Jungen erklären; nun leider weiß ich nicht wie??? Könnt ihr mir helfen???

Mitglied 135790 ist offline - zuletzt online am 23.11.20 um 16:32 Uhr
135790
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Wie alt ist denn der kleine?

Ist er schon 3 Jahre alt, kann man ihm es ruhig direkt sagen. Er hat dafür schon Verständnis, da er ja auch selbst schon Krank war.
Beachte aber, dass dir bei soetwas dein Kind nur maximal 10-15 Minuten Aufmerksamkeit schenkt.
Ansonsten beantworte ihm seine Fragen ehrlich, das ist das beste.
Zum Schluss wünsche ich dir noch eine schöne Zeit mit der Mutter/Oma....

niklas
Gast
niklas

Diagnose Augenkrebs: was folgt an Therapie, Nebenwirkungen und Folgen?

Hallo allerseits. Ich mache mir schreckliche Sorgen um meine Großmutter. Sie lebt einige Autostunden entfernt und ich sehe sie höchstens ein Mal im Jahr. Deshalb telefonieren wir so oft es geht. Bei ihrem letzten Anruf teilte sie mir mit, dass sie Augenkrebs hat. Was heißt das jetzt für sie? Sie hat versucht das runter zu spielen, aber ich mache mir wirklich Gedanken. Was ist die gängiste Therapie, was kann das für Folgen haben, auf was sollte man sich einstellen?

Baerin
Gast
Baerin
Therapie bei Augenkrebs

Lieber niklas,
ja, die Diagnose Krebs erschreckt jeden. Ich kann gut verstehen, dass du jetzt Angst um deine Großmutter hast. Aber je früher ein Krebs erkannt wird, desto besser sind ja auch die Heilungschancen! Außerdem ist deine Oma ja auch schon älter, und bei älteren Menschen geht die Zellteilung viel langsamer als bei jungen. Auch die Krebszellen können sich nicht so schnell vermehren.
Am besten fragt ihr den Augenarzt, welche Therapie er für deine Großmutter am geeignetsten hält.

Asarya
Gast
Asarya

Habe einen Knoten neben meinem Ohr gefunden

Hi ihr!
Ich habe vorgestern mal an meinem Ohr rumgefummelt, und dabei einen Knoten oder irgendwas knotenartiges neben meinem Ohr erfühlt. Hab jetzt natürlich Angst dass das ein Tumor sein könnte, vorallem da mein Bruder an einer ähnlichen Stelle auch mal einen hatte. Wisst ihr ob das sein könnte? Habe jetzt natürlich ziemliche Angst und geh gleich am Montag zum Arzt.

Schonmal vielen Dank für eure Antworten!
Asarya

Mitglied Angili ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 09:32 Uhr
Angili
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Es gibt ja gutartige und bösartige Knoten, erstmal nicht verrückt machen, ich würde es aber vom Hautarzt abklären lassen. Es gibt beispielsweise sogenannte Lipome, die sind sehr verbreitet, das sind kleine gutartige Tumore (klingt schlimm, sind aber harmlos), erkennbar daran dass sie sich leicht hin und herschieben lassen, sehr oft an Hals und Nacken. Aber wie gesagt, das sollte der Hautarzt zur Sicherheit unbedingt abklären.

Mitglied hertha ist offline - zuletzt online am 24.01.16 um 10:50 Uhr
hertha
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Hallo, ich habe mehrere solcher Knoten, sind die letzten Jahre mehr geworden, zwei am Unterarm und drei am Nacken. Sie sind laut Hautarzt harmlos, sieht nur etwas unschön aus. Man kann sie zwar entfernen lassen, aber sie kommen dann vermutlich wieder nach. Aber wie Angili sagt, der Arzt kann das abklären, ob es wirklich gutartig ist.

Silvana
Gast
Silvana

Geschwulstartige Erhöhung am Solarplexusbereich - kann das ein Tumor sein?

Seit über einen Monat spüre ich im Bereich des Solarplexus einen Golfballgroßen Geschwulst, der aber nicht schmerzt. Irgendwie habe ich auch ein beklemmendes Gefühl in diesem Bereich. Ich habe Angst, daß sich dort ein Tumor bildet. Was meint ihr dazu, bin dankbar für jeden Beitrag dazu. Gruß, Silvana

Mitglied sylvie68 ist offline - zuletzt online am 13.03.16 um 17:40 Uhr
sylvie68
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Geschwulst oder bösartiger Tumor

Bei Verdacht auf einen Tumor sollte man schnellstmöglichst einen Arzt aufsuchen. Langes Zögern und hin und her überlegen hat nicht viel Sinn.

Brigitte63
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Brigitte63

Bei welchen bösartigen Krebsarten gibt es noch Hoffnung auf Heilung?

Im Bekannten- und Familienkreis treten immer häufiger Krebserkrankungen auf (Darm, Haut, Brust,...). Manchmal wird auch ein bösartiger Krebs festgestellt. Bei welchen Krebsarten könnte man selbst im etwas fortgeschrittenem Stadium noch Hoffnung auf Heilung haben und bei welchen ist jede Hoffnung vergebens?

blacky123
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blacky123

Dies ist wirklich immer unterschiedlich und lässt sich so pauschal wirklich nicht sagen.
Man sollte einfach froh sein, solange man selbst nicht betroffen ist und für die Betroffenen einfach das beste hoffen!!

kevin42
Gast
kevin42

Ist die Krebsgefahr bei Leuten höher, die vorher nur einen gutartigen Krebs hatten?

Im Bekanntenkreis mehrten sich die Fälle von Krebsverdachten. Alle waren bisher gutartig. Aber vor einer Woche ist eine gute Bekannte an Brustkrebs gestorben, obwohl vor Jahren nur ein gutartiger Tumor dort festgestellt wurde. Kann es sein, daß die Gefahr an Krebs zu sterben bei denen höher ist, die vorher einen gutartigen Tumor hatten? Was meint ihr? Danke für euere Beiträge. Gruß, Kevin

Mitglied manuela11272 ist offline - zuletzt online am 27.11.15 um 10:27 Uhr
manuela11272
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Brustkrebs

Das kann man für Krebs nicht verallgemeinern, aber zumindest bei Brustkrebs ist es so.

Mitglied die_nonne ist offline - zuletzt online am 03.12.15 um 21:15 Uhr
die_nonne
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Ja, das Brustkrebsrisiko steigt, wenn man mal einen gutartigen Tumor hatte. Bei Darmkrebs ist das auch so.

Ellis
Gast
Ellis

Unterschied zwischen Krebs und Tumor

Dauernd hört man im Bekannten- und Verwandtenkreis von Tumoren und Krebsen. Mit Krankheiten hab ich gottseidank bisher noch nichts zu tun gehabt. Gibt es eigendlich einen Unterschied zwischen Krebs und Tumor? Was ist gefährlicher? Kann mich da jemand mal aufklären? Danke. Ellis

Darkness_Dynamite
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Na ja,

Ein Tumor ist erstmal jede Schwellung und jedes Geschwulst/Neubildung von Koerpergewebe, was gutartig sein kann und auch ungefaehrlich, aber auch gefaehrlich werden kann mit der zeit. Krebs ist ein boesartiger Tumor, der sich dann weiterentwickelt und Metastasen bildet.

Schnuddel
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Schnuddel
Auch gutartige Tumore beobachten!

Ja, das stimmt. Aber soweit ich weiß können sich auch die gutartigen Tumore noch nachträglich zu bösartigen verwandeln. Das heißt dass Tumore, die an sich nicht gefährlich sind, immer unter Beobachtung stehen sollten

ReipschlMan
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ReipschlMan

Ist das Krebsrisiko abhängig vom Gesundheitssystem?

Hat das Krebsrisiko etwas mit dem Gesundheitssystem zu tun? Gibt es mehr Krebskranke in Ländern mit einem schlechten Gesundheitssystem ggf. Entwicklungsländer? Woran kann man das Krebsriskio allgemein festhalten? An die Lebensbedingungen oder?

Verena
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Verena

Ich denke, dasa es viel eher an dem Erbgut liegt. Zudem gibt es so viel das angeblich krebserregend ist, da spielt das Gesundheitssystem eher eine geringe Rolle. Wie soll es sich denn auf die Verbreitung von Krebs auswirken? Das bezieht sich wohl eher auf Infektionskrankheiten, die können sich nämlich schon rasch ausbreiten, wenn das Gesundheitssystem eines Landes schlecht ausgebaut ist.

Mitglied Acute ist offline - zuletzt online am 13.12.15 um 11:41 Uhr
Acute
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Das Gegenteil ist der Fall. In wohlhabenderen Ländern Europas gibt es sogar deutlich mehr Krebskranke als in ärmeren Ländern. Innerhalb Europa ist die Krebshäufigkeit in Polen am niedrigsten, in Südschweden und Deutschland ist das Krebsrisiko hingegen am höchsten. Liegt aber auch vielleicht daran, dass Krebsgeschwüre in Ländern mit schlechterem Gesundheitssystem erst sehr spät oder vielleicht sogar gar nicht erkannt werden, und die Krebskranken früher am Krebs sterben.

Hammer
Gast
Hammer

Beeren essen um Krebs zu vermeiden

Hi, ich habe letztens gelesen, dass Beeren das Risiko an Krebs zu erkranken vermindern. Was denkt ihr darüber, meint ihr die Natur kann helfen bei einer solchen Krankheit schon eine vorsorge zu treffen oder denkt ihr dass nur chemische mittel und Operationen die einzige Hilfe sind da die gefahr der Erkrankung bei jeden gleich wäre??

Maya19
Gast
Maya19

Da Krebs durch freie Radikale entsteht, sollte man nicht allzu viel rotes Fleisch essen. Dieses enthält nämlich viel Eisen, dass zur Bildung freier Radikale führen kann. Vegetarier leben also doch nicht so ungesund, wie die meisten überzeugten Fleischesser annehmen.

Zu viel Alkohol erhöht auch das Risiko für zahlreiche Krebsarten.
Dass Rauchen Lungenkrebs verursacht ist ja allgemein bekannt.

Ich bevorzuge außerdem Vollkornprodukte, die Ballaststoffe enthalten, und die Verdauung fördern, wodurch das Darmkrebsrisiko sinkt. Weißmehl enthält kaum schützende und nährende Inhaltsstoffe.
Mit einer fleischarmen Vollwerternährung kannst du nicht falsch liegen. Achte auf deine Nahrung, dein Körper wird es Dir danken.

Mitglied Mike-AN ist offline - zuletzt online am 19.03.16 um 19:40 Uhr
Mike-AN
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Wenn es die ...

... Möglichkeit gäbe, so "gesund" zu leben, dass mit Sicherheit kein Krebs auftreten wird, würden viele Menschen danach leben.
Die Möglichkeit gibt es nicht.
Du Kannst dich jedoch gesund ernähren und hoffen, dass der Kelch an dir vorübergehen wird.

Blitzkind
Gast
Blitzkind

Ist man durch Elektrosmog einer höheren Krebsgefahr ausgesetzt?

Leider häufen sich in meinem Bekanntekreis die Krebserkrankungen. Ich habe mal gehört, das könne vom vermehrten Umgang mit PC, Handy und Co zu tun haben. Gibt es mittlerweile fundierte Erkenntnisse, das eine Erhöhung der Krebsgefahr durch Elektrosmog begünstigt wird? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, Blitzkind

Mitglied radiaesthesie ist offline - zuletzt online am 27.10.11 um 10:53 Uhr
radiaesthesie
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Wir leben in einer Zeit hoher Technisierung.

Wir leben in einer Zeit hoher Technisierung. Dazu gehören nun mal auch unsere Handys, die es uns ermöglichen jederzeit und überall erreichbar zu sein. Ohne Handysendemasten könnte aber diese schnelle Telekommunikation nie stattfinden. Wie wir alle in der Zwischenzeit wissen, kann diese Modernisierung auch unsere Gesundheit gefährden.

Über Folgeschäden dieser Art von Technisierung und wie wir sie am besten verhindern können, müssen wir uns selbst bewusst werden. Warten wir nicht bis sich Wissenschaft und Mobiltelefonindustrie einig sind und legen wir unsere Gesundheit nicht in die Hände mächtiger, auf Gewinn ausgerichteter Großunternehmen, sondern suchen wir selbst nach Lösungen!

Zwei Aspekte sind hier zu berücksichtigen, einerseits das Zusammentreffen ver- schiedener Störeinflüsse, andererseits der verantwortungsvolle Umgang mit Technik. Verantwortungsvoller Umgang mit der Technik und NEUTRALISATION ermöglicht, mit der Modernisierung diese Folgeschäden um ein Vielfaches zu vermindern.

Eine erhöhte Auswirkung von Störfeldern, die es in der Zwischenzeit in unserer Umgebung mehrfach gibt, kann so minimiert werden, dass die Auswirkungen auf den Menschen so gering wie möglich sind.

So gibt es eine Methode, die trotz Technisierung und deren Auswirkungen (Elektrosmog, Störzonen, Handystrahlung), Gesundheit & Wohlbefinden ermöglicht. Dies kann durch Installation eines Neutralisationsgerätes geschehen.

Frali
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Frali

Hat jemand Erfahrung mit Krebs?

Hallo, kurz zu mir ich bin 31 Jahre und und habe gestern von meiner Frauenärztin erfahren, dass sich meine Werte um eine Stufe verschlechtert haben ( ich meine die Werte von meinem Abstrich). Ich war im März diesen Jahres zu einer Routineuntersuchung und da war der Wert nicht okay und cih hatte vor einer Woche einen erneuten Termin. Nun ist der Wert wieder eine Stufe schlechter und cih muss eine Woche lange Tabletten einnehmen und im Januar wieder zur Kontrolle.
Hat jemand von Euch so etwas auch durch und wie sicher ist es, dass sich alles wieder normalisiert????
Hoffe es kann mir jemand meine Fragen beantworten!

Frali

HP.Dr.Gordon...
Gast
HP.Dr.Gordon...
...

Seit 36 Jahren führe ich Tagesklinik für Alternative Medizin,schwerpunkt Vor-und Nachsorge des Krebses. Erst nach genauer Diagnose,kann man ensprechende Behandlungen vorzunehmen.
Was ist bis jetzt gemacht worden??
Auf jeden Fall,weiter beobachten!!!

Iris
Gast
Iris

Schwangerschaft nach einem Krebsleiden

Bisher habe ich immer geglaubt, dass man, wenn man einmal Krebs hatte nicht mehr schwanger werden kann. Jetzt habe ich aber von einer Frau gehört, die nach einem Krebsleiden schwanger geworden ist. Gilt das mit dem nicht mehr schwanger werden nur für bestimmte Krebsarten oder ist das alles nur ein Gerücht?

Gitarrera
Gast
Gitarrera
RE: Schwangerschaft nach einem Krebsleiden

Hallo Iris,
Grundsätzlich kann man nach einer Krebserkrankung wieder schwanger werden. Na ja, bei Krebsleiden an der Gebärmutter kann es natürlich sein, dass es nicht mehr geht, aber meines Wissens nach (und nach dem, was die Ärzte mir gesagt haben - ich habe selbst Krebs und bin grade in Behandlung) kann man mit großer Wahrscheinlichkeit wieder ein Kind bekommen. Grundsätzlich sollte man es während und auch noch ca. 4 Jahre nach der Chemo bzw. Bestrahlung nicht darauf anlegen, weil es zu Folgeschäden für das Kind kommen kann, aber danach steht dem nichts im Wege. Unfruchtbarkeit ist leider ein Risiko der Chemo, aber ein doch eher geringes.

Liebe Grüße - Sandra

Ela205
Gast
Ela205

Grundlose Sorge?

Folgendes zu mir: Ich bin weiblich und 30 Jahre jung. Seit nunmehr 6 Wochen habe ich mit immer wiederkehrenden Halsschmerzen, teils Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit und leichter Gewichtsabnahme (obwohl ich in der 38. SSW schwanger bin), extremer Müdigkeit und Erschöpfung seit ca. 12 Wochen, Schmerzen an Hals- sowie Kieferlymphknoten und Schweißausbrüchen über Tag zu tun. Natürlich bin ich gleich zum Hausarzt, der mir Penicillin verschrieb, was aber überhaupt nicht half. Ein Blutbild fertigte er auch noch. Die Leukozyten waren erhöht mit 11.7, Lymphozyten erniedrigt mit 0.2 und Eosin. Granulozyten erniedrigt bei 0.8. Auch ein weiteres Blutbild 4 Wochen später zeigte immernoch eine leichte Erhöhung der Leukozyten.(testl. Werte sind alle i.O.)
Dann bin ich zu einem HNO-Arzt, der eine Rhintitis diagnostizierte, da die Nasen hin und wieder läuft und die Rachenschleimhaut stark gerötet ist (schaute nur kurz in den Hals und in die Nase).
Ich bin nun aber, total verunsichert, eben weil die Beschwerden schon solange anhalten und nicht abklingen wollen und ich viel zu viel im Internet gelesen habe.
Überall liest man, dass bei einer derartigen Müdigkeit und Erschöpfung (bin morgens ne Stunde wach und danach schon wieder total müde und erschöpft) Krebs ausgeschlossen werden sollte. Aber wie sollte dies erfolgen? Oder mache ich mir grundlos Sorgen? War übrigens bis zum Eintritt der SS sehr starker Raucher.

Vielen Dank im Voraus Manuela

Gitarrera
Gast
Gitarrera
RE: Grundlose Sorge?

Hallo Ela,
also ich kann erstmla sagen, dass du dich auf keinen Fall verrückt machen solltest. Die Psyche spielt immer eine große Rolle.
Ich kann leider nicht detailliert antworten, denn mit verschiedenen Krebsarten kenne ich mich nicht so gut aus.
Ich selbst habe ein Rhabdomyosarkom (bösartiger Weichteil-Tumor) im Kopf (Nase, Kieferhöhle, Augenhöhle, Stirnhöhle). Bei mir machte sich das durch starke, stechende Schmerzen bemerkbar und immer wiederkehrende Krankheiten (Erkältung, Virusinfekt, Kieferhöhlenentzündung). Meine Zimmermitbewohnerin hat Leukämie. Bei ihr machte sich das durch Halsschmerzen und teilweise starkes Fieber bemerkbar. Vielleicht solltest du deinen Arzt bitten, dein Blut auf krankhaft veränderte Blutzellen untersuchen zu lassen. Aber grundsätzlich solltest du nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen!
Vielleicht hast du auch einfach nur eine Erkältung o.Ä. verschleppt.

Ich wünsch dir viel Glück!
Sandra

Unbeantwortete Fragen (23)

Mitglied yunizm ist offline - zuletzt online am 02.03.18 um 22:57 Uhr
yunizm
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Nodulär malignes Melanom - Immuntherapie machen?

Hallo zusammen,
ich bin männlich und 48 Jahre alt. Ich schreibe hier rein, weil ich dringenden Rat bezüglich meiner fortgehenden Krebs-Therapie benötige. In August 2017 wurde erstmals ein Polyp im Rektumwand meines Enddarmes festgestellt und wurde im selben Monat operativ entfernt. Ein Teil der entfernten Stelle wurde in der Pathologie untersucht und es wurde festgestellt, dass ich ein nodulär malignes Melanom habe. Im November wurde durch eine CT und eine MRT erkannt, dass ich im Leber eine 12,7cm x 11,5cm große Metastase habe. Im selben Monat wurde ich einmal mit einer Chemotherapie behandelt. Nach 6 Wochen lies sich feststellen, dass der Tumor um 1cm kleiner geworden ist. Im Enddarm war kein Tumor zu sehen, jedoch waren meine Lymphknoten 5mm groß geworden. Nach 6 Wochen wurde durch eine MRT erneut eine Verkleinerung um weitere 1,5cm festgestellt. Ab Dezember wurde ich für 3 Monate mit einer Immuntherapie behandelt, die eine 50 prozentige Heilungschance haben soll. Hierbei wurde mir alle 3 Monate der Wirkstoff Keytruda Pembrolizumab verabreicht. In Februar ließ sich durch eine CT feststellen, dass die Therapie ohne Erfolg war und ich 3 weitere Metastasen im Leber und im Lungenrand bekommen habe. Außerdem wurde von meiner Leber zu meinem Herz im unteren Bereich der Vene eine Thrombose festgestellt. Nun soll die beste Möglichkeit laut den Ärzten sein, eine erneute Immuntherapie, jedoch diesmal mit dem Medikament IMCgp100 entweder zusammen mit Durvalumab oder Tremelimumab und einer Heilungschance von 35% durchzuführen. Nun will ich jedoch nicht weitere Wochen mit einer Therapie vergehen lassen, die keinen Erfolg zeigt. Es würde mich wirklich sehr freuen euren Rat darüber zu bekommen, wie ich weiter vorgehen soll und ob ich außer einer erneuten Therapie wirklich keine besseren Möglichkeiten habe. Besten Dank schon mal für Eure Antworten.

Mitglied basal ist offline - zuletzt online am 30.07.17 um 17:45 Uhr
basal
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3 Diagnosen Basalzelladenoms / Tumor Speicheldrüse / adenoidzystisches Karzinom

Seit mehr als 30 Jahren hatte ich einen kleinen „Knoten“ im Mundraum unterhalb der Lippe (links).
Das Knötchen hat sich in diesem Zeitraum, wenn, nur minimal vergrößert und zeigte nur bei Berührung eine Empfindlichkeit.
Im Frühjahr 2016 wurde ich durch meinen Zahnarzt an das nächstgelegene Krankenhaus verwiesen.
Dort wurde der „Knoten“ durch Herausschneiden entfernt und als bösartig aber nicht streuend identifiziert. Auch nach einem zweiten und dritten Schneiden konnte der Tumor nicht vollständig entfernt werden.
Nach Überweisung an ein spezialisiertes Krankenhaus wird nun eine größere OP vorbereitet, bei der die betroffenen Gewebeteile und Teile der Lippe entfernt werden sollen.
Auch sind sich die Ärzte nicht sicher, welche Art von Tumor hier vorliegt.
Die verschiedenen Diagnosen der Ärzte sind unten im Wortlaut aufgeführt.
Alternativen (Bestrahlung, Chemo) stehen laut den Fachärzten nicht zur Diskussion.
Nach einer MRT Untersuchung sind die Ärzte der Meinung, dass noch keine Streuung stattgefunden hat.
Eine solche Operation hätte aber enorme Auswirkungen auf mein zukünftiges Leben, in vielen Bereichen. Daher möchte ich diese Operation vermeiden.

Meine Fragen hierzu:

• Der Tumor ist seit über 30 Jahren bekannt (ich bin 52, männlich), hat wohl bis heute nicht gestreut, welche Chancen bestehen, dass dies so bleibt?

• Hat jemand ähnliche Krankheitsverläufe oder Erfahrungen mit Behandlungen?


Diagnose 1. Krankenhaus:

Material: PE Unterlippe oral links
Pathologisch-anatomische Begutachtung 14.03.2016:
Vier max. 4 mm große Excisate zeigen mikroskopisch Speicheldrüsengewebe mit Obstruktionsmerkmalen und einem der Partikel eine Läsion mit den Aspekten eines regressiv veränderten ephithelialen Tumors vom Typ des partiell adenoiden und mikrozystisch transformierten Basalzellen-Carcinioms. Hier finden sich Adhäsionen zum Oberflächenepithel. Die übrigen Gewebestücke des Speicheldrüsentumors erscheinen diesbezüglich tumorfrei. In der PAS-Reaktion bestätigt sich diese Konstellation.
Diagnose:
Neben Speicheldrüsengewebe ohne Atypien und mit Zeichen einer Sialoobstruktion in einem Excisate mit Hautanteil ein ca. 4 mm großes Infiltrat eines partiell leicht regressiv veränderten soliden und adenoiden Basalzellen-Carcinoms. Die Befundkonstellation spricht für einen unabhängig vom Speicheldrüsengewebe entstandenen Tumor.
Wir werden zur histogenetischen Einordnung noch zusätzliche immunhistochemische Untersuchungen vornehmen und hierzu nachberichten.

Material: PE Unterlippe oral links
Ergänzung zu obiger Pathologisch-anatomische Begutachtung/1. Nachbericht vom16.03.2016:
Ergänzend wurden immunhistochemische Untersuchen durchgeführt, wie bereits angekündigt:
Der Tumor zeigt eine signifikante Expression für EMA, hingegen keine Expression des Markers BEREP4 (EpCam) und mit CK 5/6 eine annähernd die äußeren Konturen der Epithelproliferation darstellende Dekoration. Mit Vomentin färbt sich vornehmlich das Tumorstroma an. Innerhalb der epithelialen Proliferation aber offenbar Koexpressionsaspekte gegeben. Mit dem Marker Aktin stellt sich ebenfalls eine schwache Expression von Zellgruppen dar, möglicherweise bei myoephithelialer Komponente. Mit Protein S-100 ist ein signifikant starkes Expressionsmuster nicht gegeben. CEA färbt das Tumorgewebe ebenfalls nicht an.
Ergänzende Diagnose:
Die vorliegende Befundkonstellation passt zu einem teils „adenoid“ differenzierten Basalzellen-Carcinoms (Basaliom), wobei der in den Excisatpartikeln gegebene Aspekt eher für die Einordnung bei einem Primärtumor des Oberflächenephithels spricht als für eine Entstehung im Bereich der Speicheldrüse.
Eine lokale Nachresektion zur Sicherung einer R0-Situation ist ratsam.
Material: Nachsekret Unterlippe rechts enoral
Pathologische-anatomische Begutachtung 30.06.2017:
Etwa 2,7 : 1,5 cm mess. Schleimhautexcidat mit einer Dicke von gut 9 mm und drei Fadenmarkierungen. Nach kompletter Aufarbeitung auf der Schnittfläche oberflächlich regelhaft geschichtetes Plattenepithel unterminiert von seromucösen Speicheldrüsen. Angrenzend Tumorverbände aufgebaut aus ungeordneten atypischen drüsigen, teils kribriformen und fokal umschrieben auch soliden basaloid differenzierten Epithelverbänden mit infiltrativer Ausbreitung. Immunhistochemnisch Expression von CK7 und 14 sowie schwach ausgeprägt von S110, p40 und CEA; bcl2 negativ. Fokale Perineuralscheideninfiltration und Ausläufer bis an den cranialen Rand und die basale Absetzungsfläche. Übrige Ränder tumorfrei. Fokal diskrete lymphozytäre Begleitreaktion. Keine Infiltration des Deckepithels.
Diagnose:
Schleimhautexcitat mit einem ca. 15 : 9 mm mess. Tumor-Rezidiv eines Basalzell-Adenocarcinoms mit herdförmiger Perioneuralscheideninfiltration, einer Tiefeninvasion von ca. 8 mm und Carcinomausläufern am Abtragungsrand cranial und basal. Übrige Resektionsflächen tumorfrei.
rpT2/G2, L0, V0, Pn1, RX.
Vgl. Vorbefunde; Nachexcision empfehlenswert.


Diagnosen 2. Krankenhaus :

Befund Krankenhaus (Institut für Pathologie) 27.07.2017:
Das Untersuchungsgut welches uns von der Pathologie … zur konsiliarischen Mitbeurteilung freundlicherweise zugeschickt wurde, zeigt eine Gewebeprobe aus der Wangenschleimhaut.
Die Diagnose eines Basalzelladenoms können wir nicht ohne weiteres nachvollziehen, für uns spricht das morphologische Bild für einen Tumor einer kleinen Speicheldrüse. Differentatialdiagnostisch haben wir auch an ein adenoidzystisches Karzinom gedacht, diese Diagnose lässt sich jedoch nach den ersten immunhistochemischen Untersuchungen nicht zweifelsfrei bestätigen.
Somit werden weitere immunhistochemische Untersuchungen durchgeführt und es erfolgt ein nochmaliger Bericht.


Vielen Dank für Ihre Bemühungen

Palibe
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Palibe

Lymphographie - wer hat Erfahrung?

Bei mir soll eine Lymphographie gemacht werden und ich habe echt Angst davor, wenn ich lese, dass die über die Füße gemacht wird.
Hat irgendwer schon Erfahrungen damit gemacht und kann mir davon berichten?

Seefahrer
Gast
Seefahrer

Cup Syndrom und Verklebung der Lunge

Hallo, bei meinem Mann wurde 2016 das Cup Syndrom festgestellt. Da er im Bereich der Lunge und Rippenfell Flüssigkeitsansammlung hatte, wurde die Lunge mit Talkum verklebt. Seitdem hat er immer wieder Einengung des Brustkorbes.
Kennt jemand diese Problematik?

Mitglied Justice1982 ist offline - zuletzt online am 20.10.15 um 14:50 Uhr
Justice1982
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Krebs bei erhöhten Entzündungswerten?

Ich habe seit Februar ständig erhöhte Crp und BSG!
Meine Diagnosen: Morbus Basedow, Fettleber und insulinresitenz!
Untersuchungen:
Herz US ob
TEE Ob
Lungenfunktionstest ob
Magenspiegelung ob
Kleine darmspiegelung ob
Ct Nasennebenhöhlen ob
Röntgen Thorax und Zähne ob
US Abdomen nur Fettleber sonst ob
Blutentnahme: Galle Leber Bauchspeicheldrüse in Norm, kein HIV, kein Hepatitis, keine boreliose, keine anderen autoimuntiter, keine Diabetis
Urin ob
Stuhl ob
mein Hausarzt sagt es Sei genung gesucht worden! Ich meine aber vielleicht wäre ct/Mrt Abdomen net schlecht!
Aber sieht er net für erforderlich! Ist wirklich nun gut oder könnte es doch irgendein Krebs sein ?
Oder hätte man ihn entdeckt?
Mittlerweile nehme ich auch ab! 3 Kilo in drei Tagen! Psyche?

tita91
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tita91

Wie viele Menschen sterben direkt an Krebs, ohne weitere Einflüsse?

Guten Abend ich bin Altenpflegrin und raucher und naja.... Ich habe mir eine Frage gestellt. Und zwar.
Wievele tote Menschen ob jung oder alt, starben dierekt an der/ oder wurde im nachhinein festgestellt das der jenige am Krebs gestorben ist ohne weitere Einflüsse. Wie zb. Nierenversagen. Etc? Bitte um Antwort
MfG
Tita91

Mitglied Kranker ist offline - zuletzt online am 03.12.14 um 19:27 Uhr
Kranker
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Kopfschmerzen - Hirntumor oder Leberkrebs?

Hallo,

vielleicht reagiere ich auch panisch, aber ich habe echt Angst.
Morgen habe ich einen Termin zum MRT für den Kopf.

Aber erst mal zu meiner Geschichte.

Vor 8 Wochen hatte ich einen Zusammenstoß am Kopf mit einem anderen Menschen. Der Schädel hat danach auch ordentlich gebrummt aber ausser Kopfschmerzen und etwas Lichtempfindlichkeit der Augen in den nächsten Tagen war nichts zu verspüren.
Die Kopfschmerzen wurden dann auch irgendwann weniger, manchmal gar nicht mehr vorhanden. Wenn dann nur an den Schläfen mit Zug in die Stirn.

Vor einer Woche etwa kamen die Kopfschmerzen wieder. Die Heilpraktikerin die ich inzwischen kontaktiert habe, schiebt alles auf eine Verspannung des der Halswirbelsäule und des Nackens, evtl. auch bedingt durch den Zusammenprall irgendwie auch ein leichtes Schleudertrauma.

Wie gesagt kamen vor einer Woche die Kopfschmerzen zurück. Sie sind bis heute manchmal da und manchmal weg - aber immer an den Schläfen oder an der Stirn. Manchmal habe ich ein Stechen am Hinterkopf, aber ich denke das hat nichts zu bedeuten. Ausserdem fühle ich mich schlapp und meine Beine sind weich wie Butter - aber das nicht immer. Dazu kommt noch das ich das Gefühl habe auf dem rechten Auge wie einen Schatten zu haben, das Auge brennt auch und wenn ich dran reibe hört der Schatten kurz auf und kommt irgendwann wieder - dann brennt es wieder...
Dazu kommt noch das ich das Gefühl habe das manchmal mein linker Arm taub wird, bzw. ich nicht mehr so viel Gefühl drin habe. Meine Hände und Füsse sind seit einer Woche ständig kalt, das war früher mal anders.

Nun zum Anliegen. Ich war am Montag beim Arzt der nun ausschliessen will das ich evtl. einen kleinen Hirninfarkt, bzw. Minischlaganfall hatte und habe. Evtl. liegt hier auch eine Gefäßverengung vor, das will er auch geklärt haben. Zur Sicherung habe ich dann noch ein großes Blutbild bekommen welche Ergebnisse nun vorliegen.

Im großen und ganzen sind die Blutwerte ok - wie befürchtet ist das Cholesterin erhöht, aber mit 180 evtl. noch in den Griff zu bekommen.
Am meisten macht mir der Wert des GGT zu schaffen. der ist nämlich mit 120 doppelt so hoch wie der Normwert.
Der GPT ist mit 42 im Normbereich.
Dr. Google erzählt einem natürlich sofort was von Leberkrebs, Gallenkrebs, Leberentzündung und leider eben auch von Hirnblutungen und Hirntumoren. Zwar steht das immer an letzter Stelle, aber da ich nun morgen den Kopf-MRT bekomme mache ich mir natürlich nun richtig Sorgen das man einen Hirntumor oder Hirnblutungen findet (Blutungen wegen des Zusammenstoßes).

Nun die Frage an die Leser, hab ich berechtigten Grund zur Panik oder mache ich mich dank Goggle nur unnötig fertig?

Noch zu meiner Person, ich bin 36 Jahre alt, 176 cm groß und wiege 85kg.

Vielen Dank schon mal für Eure Antworten.

PS: Ich muss noch anmerken das ich unter dem rechten Rippenbogen Spannungen habe - evtl. kommt das von der Leber?
PPS: Vor 4 Monaten wurde meine Galle und meine Leber im Ultraschall untersucht und damals nichts gefunden, kann es jetzt trotzdem sein, das dort ein Krebs oder Steine oder was auch immer auftauchen?

Jutta
Gast
Jutta

Angst vor Krebs nach Ultraschalluntersuchung

Hatte vor 5 Wochen eine Makrohämaturie, bin darauf hin ins Krankenhaus gefahren, der Urologe machte bei mir sofort eine Ultraschalluntersuchung und stelle nur fest, dass meine Blase leicht gefüllt war und sonst nur eine Urachuszyste am Operpol der Blase. Er verschrieb mir Antibiotika. Eine Woche später war mein Urin i.O (kein Blut mehr sichtbar, aber Microskopisch ja laut Ärztin + Leukos). Danach hat sie mich zum Urologen geschickt, dort musste ich wieder Urinprobe abgeben. (Leukos sind normal doch ein kleiner restanteil Blut), jetzt hab ich erst Ende nä Woche nen Termin bei ihm. Hab so schiss dass es Krebs sein kann, ich bin doch erst 28 Jahre alt. Bitte gebt mir eine Antwort

sonja29
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sonja29

Welche Erfahrungen habt ihr mit Foren für Krebskranke gemacht?

Ich bin auf der Suche nach einem Forum für Menschen die an Krebs erkrankt sind.
Woran kann man erkennen, ob ein Krebsforum wirklich seriös ist und einem weiterhelfen kann und will?
Muss man sich wirklich überall einloggen?
Hat jemand Erfahrungen mit solchen Foren und kann mir einen Link schicken?

Lg Sonja

Mitglied lfudz ist offline - zuletzt online am 28.09.15 um 21:45 Uhr
lfudz
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Ist die Krebsart Plasmozytom heilbar?

Einer unserer Arbeitskollegen hat Krebs - Plasmozytom - und wir sind alle geschockt.
Aber was ist Plasmozytom für eine Krebsart?
Wie sieht die Art der Behandlung aus und kann sie geheilt werden?

Rene81
Gast
Rene81

Kann Aspirin nachweislich gegen diverse Krebsarten schützen?

Neulich habe ich gehört, dass Aspirin gegen Darmkrebs schützen könne.
Gibt es dazu Studien, die das einwandfrei belegen und wie hoch sollte die tägliche Dosis sein?
Würde Aspirin auch bei andere Krebsarten vorbeugend helfen?

Mitglied mimikruemel ist offline - zuletzt online am 24.11.15 um 16:37 Uhr
mimikruemel
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Muss ein Prolaktinom bei Kinderwunsch generell behandelt werden und warum?

Bei meiner jüngeren Schwester wurden erhöhte Prolatktinomwerte festgestellt. Das soll angeblich ein gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse sein.
Angeblich kann das auch Probleme beim Kinderwunsch bringen. Sollte also Prolaktinom bei Kinderwunsch generell behandelt werden und warum wäre das so wichtig?

klaus52
Gast
klaus52

Die Hälfte meiner männlichen Verwandtschaft hat Krebs - wie hoch ist mein Krebsrisiko?

Ich bin zwar erst fünfundzwanzig Jahre alt, mache mir aber aus gegebenem Anlass (Onkel ist gerade an Krebs gestorben) meine Gedanken, denn circa die Hälfte meiner männlichen Verwandtschaft hat Krebsproblem (meist Prostata). Auf der Frauenseite sind bisher keine Krebsprobleme aufgetaucht. Wie gefährdet könnte ich sein und sollte ich regelmäßig diverse Vorsorgeuntersuchungen machen? Bin dankbar für jede Info dazu. Gruß, Klaus

Rainer22
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Rainer22

Hat jede Krebsart bestimmte Stellen wo er Metastasen bildet?

Hi, mich würde folgendes brennend interessieren: Und zwar bekommt man Metastasen, wenn man an Krebs erkrankt ist. Hat denn jede Krebsart seine eigenen, bestimmten Stellen wo er sie bildet? Da ich regelmässig ind Solarium gehe, habe ich auch ein wenig Angst vor dem schwarzen Hautkrebs. An welchen Stellen am Körper könnte ich erkennen, daß ich erkrankt bin? Für Hinweise und Tipps, vielen Dank im Voraus! Gruß Rainer22

Dagmar43
Gast
Dagmar43

Was ist die konkrete Todesursache bei einem Tumor?

Mir ist nicht ganz klar, was die konkrete Todesursache ist, wenn man wegen eines Tumores stirbt. Hat das mit der wachsenden Größe des Tumores zu tun, der irgendwelche lebenswichtigen Organe zerstört? Wer kennt sich auf diesem Gebiet aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, Dagmar.

Stubbes
Gast
Stubbes

Besteht bei Zysten erhöhte Krebsgefahr?

Man hört ja sehr oft von Zysten in Organen. Wieviel Sorgen muß man sich machen, wenn man von diesem Befund hört oder sind Zysten nicht so schlimm wie Tumore? Was meint ihr? Danke für euere Beiträge. Gruß, Stubbes.

StepptanzenderFloh
Gast
StepptanzenderFloh

Ist ein Krebsleiden am Herzen möglich?

Das würde mich einfach mal interessieren: Alle Organe können ja von Krebstumoren befallen werden, aber wie sieht das mit dem Herzen aus? Ich habe noch nie davon was gehört? Ist Krebs in diesem Bereich des Körpers nicht möglich und warum könnte das so sein? Danke für euere Beiträge. Gruß, StepptanzenderFloh

Sanne42
Gast
Sanne42

Ist ein Merkelzelltumor heilbar?

Ein Bekannter ist wegen einer Veränderung seiner Haut zum Hautarzt gegangen und der hat nach einer sehr intensiven Untersuchung gemeint, es handele sich um den selten Merkezelltumor. Näheres wird er wohl erst beim nächsten Termin erfahren. Wie gefährlich ist denn dieser Tumor und ist er heilbar? Bin für jede Info dankbar. Gruß, Sanneq

Kater
Gast
Kater

Gibt es Möglichkeiten, sich vor Krebs zu schützen?

Man kann ja einiges selbst tun, um Krebs möglichst zu vermeiden. Raucher und Sonnenanbeter können da ja durch eigenes Zutun was gegen die Krebsgefahr zu tun. Wie sieht es denn bei anderen Krebsarten (Darmkrebs, Blutkrebs, Brustkrebs,...) aus. Gibt es da überhaupt Möglichkeiten? Bin auf euere Infos sehr gespannt. Gruß, Kater

Mitglied klausg ist offline - zuletzt online am 13.11.10 um 13:48 Uhr
klausg
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Lipoma-Tumor sind keine Fettpolster

Leider wird zu diesem Thema zuviel Koerperfett Begriffe verwendet, die einendanz anderen Intergrund haben und deren Ursachen wieso manch einer Mensch sie beommt oder nicht.
Lipom ist griech. und heisst zu Deutsch: Fettgewebegeschwulst. Viel zu langes Wort und deshalb benutzt man mal wieder ein Wort aus dem englischen LIPOMA. Aber was hat es mit dem ueberschuessigen Fett an der Huefte, Oberarmen oder Oberschenkeln zu tun? Gar nichts!!

Unter Lipoma-Tumor, so ist der richtige medizinsche Ausdruck, versteht man eines der etwa 20 verschiedene Arten, die je nach Kategorie klein, mittel oder gross werden werden koennen. Schmerzen und Bewegungseinschraenkung sind die Folgen, wenn sie Nerven, Muskeln oder Sehnen einklemmen. Viel ist ueber dieses Thema im Internet veroeffentlicht worden. Dubiose Praeparate, Antwendungen und usw werden offeriert; nur der Erfolgsnachweis fehlt. Ich habe als ich noch zu den Lipoma-Tumor Betroffenen zeahlte, Studien betrieben und wollte wissen, warum ich in den 2 1/2 Jahren fast alle 3-4 Monate ins Krankenhaus zur Operation musste. Jede krankheit hat eine Ursache. nach laengerem Suchen fand ich heraus, dassetwas mit meinem Stoffwechsel nicht stimmte. PH-Wert war in Ordnung und trotzdem stimmte die chemische Prozedur in meinem Koerper nicht. nach vielem Lesen, begann ich Mineral Salze zu nehmen, die den Saeure Basen - Haushalt besser regelt, da ich herausfand, dass Die Koerpersaeure den normalen Fettabbau behindert und somit sich neue Fettgewebe unter der Haut bilden. Teilweise, sofern sie nicht unter die Dercum Disease fallen, entwickeln sie sich unterschiedlich. Hierzu mehr in forum:www. lipoma.forumieren.net oder in den zahlreichen blogs: www.lipomaaktuell.blogspot.com

In der bisherigen Geschichte ist es mir gelungen, seit einem Jahr ohne Lipoma-Tumore zu sein. Hierzu der Artikel: "Neue Hoffnung bei Lipoma-Tumoren"

Viele Gruesse

Klaus

Mitglied Nagelfee ist offline - zuletzt online am 14.08.09 um 19:03 Uhr
Nagelfee
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Krebs mit 17

Ich bin im Dezember im alter von 17 jahren an krebs erkrankt.mein fehler war das ich trotz den symptomen zu spät zum arzt bin.als ich deswegen dort war wurd ich anfangs erst abgeschttelt, da er den ernst der sache nicht erkannt hat.
also wenn ihr etwas an euch entdeckt, dass ich euch komisch vorkommt lasst euch nichts einreden und beharrt bis er etwas fetsgestellt hat!!
Liebe Grüsse

Bernadotte
Gast
Bernadotte

Wer kommt für eine Vorsorgeuntersuchung auf?

Ist das bei allen Vorsorgeuntersuchungen auch geregelt das die Krankenkasse das übernimmt? Ich mein ich kann das ja nicht immer selber zahlen.

Meike
Gast
Meike

Wieviele sterben an Krebs?

Ich würde mal gerne wissen wie hoch die Sterberate bei den Krebspatienten ist. Kann mir das einer sagen? Oder wo ich das vielleicht nachlesen kann?

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