14. Juli 2010
Wie Frau Dr. Maria Bürst, eine Allgemeinärztin und Urologin im Medizinischen Versorgungszentrum am Klinikum Deggendorf, im Patientenmagazin "HausArzt" berichtet, kann eine Blasenschwäche bei den meisten Frauen erfolgreich behandelt werden. Hierbei muss aber eine ausführliche Diagnostik erfolgen.
Betroffene Patientinnen sollen aber auf keinen Fall ihre Probleme verschweigen oder versuchen sie selber zu behandeln. In den meisten Fällen hilft alleine schon eine Therapie mit einer Beckenbodengymnastik, die aber nur bei einem geschulten Therapeuten durchgeführt werden sollte. Durch dieses Training wird eine Inkontinenz oftmals schon vollständig geheilt. Aber bei besonders schweren Fällen kann der Arzt auch entsprechende Medikamente verschreiben oder man kann dies auch operativ beheben. Aber welche Behandlungsmethode schließlich gewählt wird, das kann der Arzt erst nach der Diagnose festlegen.
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Der Praxisratgeber Harninkontinenz von Klaus Höfner und Udo Jonas zu der Erkrankung Harninkontinenz.