Nach der Meningitis

Gast
Beyer

Hallo.
Im Oktober 2005 erkrankte ich rasend schnell an einer bakteriellen Meningitis. Laut Uniklinikbericht bereits im Endstadium, hatte anfangs über 1.300 Zellen. Innerhalb von 14 Tagen bekam ich ohne Ende Antibo. und Penicelin und natürlich Schmerzmittel.
Wer hat ebenfalls - vorallem leider - Erfahrungen mit einer Meningitis gemacht? Mich würde interessieren, ob Sie auch so unter Kopf-und Nackenschmerzen noch leiden (3 Monate jetzt her) und wenn ja, was Sie dagegen machen. Teilweise hilft bei mir kein Paracetamol mehr.

Gast
Melanie

Hallo,

unser kleiner Sohn ist vor einiger Zeit leider an einer bakteriellen Hirnhautentzündung gestorben.
Diese Tatsache quält uns.

Könnten Sie mir sagen, welche Bakterien bei Ihnen die Ursache waren ?
Was sagen die Ärzte warum diese das Hirn befallen konnten ?

L.G. Melanie

Gast
Birgit

Viruale Meningitis

hallo Beyer,
meine Freundin erkrankte an einer virualen Meningitis,das ist jetzt im August 2006 ebenfalls fast drei Monate her.Auch sie leidet täglich unter Kopf,-
und Nackenschmerzen,sie ist nach der kleinsten Belastung müde und kaputt,schläft die meiste Zeit und versucht die Schmerzen mit Aktren,morgens und abends eine 800ter
und tagsüber mit 4 bis 6 250ger Tabletten einigermaßen ertäglich zu halten.
Auch sie weiss nicht was sie sonst noch tun kann und wäre ebenfalls froh von irgendwoher Hilfe zu bekommen,ein Dauerzustand kann das nicht bleiben.

Ich hoffe,Ihnen geht es mittlerweile besser,
liebe Grüße Birgit

Gast
mik35

Kopfschmerzen nach einer Meningitis

Hallo Beyer, und Hallo Birgit! Ich bin im Juni dieses Jahres an einer viralen Meningitis Erkrankt.nach 16 tägigen Krankenhausaufenthalt, durfte ich nach Hause. Hatte auch noch wahnsinnige Kopfschmerzen.Habe dagegen,morgens und Abends eine Tablette 50 mg. Tramaldol,und 3 mal am Tag (Morgens, Mittags und Abends,nach dem Essen) 400mg. Ibuprofen bekommen. und wenn ich ab und an richtig heftige Kopfschmerattacken gekriegt habe,sollte ich dann noch 30 Tropfen Novalgin nehmen. Nach 2 Monaten waren bei mir die Kopfschmerzen völlig weg. Ab und zu, wenn ich mich Anstrenge, verpüre ich noch einen Druck, im Hinterkopf, aber mehr auch nicht. Tramaldol sollte man aber nicht zu lange nehmen, denn man kann davon Süchtig werden.

Gast
dana

Trauer

Hallo,
bin beim suchen auf diese seite gestoßen.meine tochter,19jahre, ist am 21.april an eine ansteckende meningitis verstorben.ich habe diese krankheit leider nicht erkannt.sie war einen tag krank und den nächsten rang sie schon mit dem tod,sie verlor.ich kann es immer noch nicht begreifen.evtl treff ich hier eltern denen das gleiche widerfahren ist u man kann sich austauschen?

Gast
Madlene

Angst um den Erkrankten

Hallo,

Mein fester Freund ist jetzt erkrankt.
Er hat Nackenschmerzen sowohl auch Kopf.
Er muss sch täglich übergeben.
Ich habe Angst vor den Folgen die auftreten könnten oder ähnliches.
Wie hoch ist die sterberate bei solchen Fällen.

Mit freundlichen Grüßen

Gast
Patrick

Meningitis, Hirnhautentzündung

Hallo, seit letzten Sonntag ist meine Frau im Spital. Direkt im Notfalldienst, sofortige Massnahmen wurden ergriffen und eine Gehirnthomographie gemacht um eine Hirnblutung auszuschliessen, dann wurde sofort klar innert 2h, dass es eine Menigitis ist, wobei man erst nach der Rückenmarkflüssigkeits entnahme festgestellt wurde, dass es eine Bakterielle von Meningokokken Bakterien infektion ist. Sie wurde sofort behandelt und liegt zur Zeit im Basler Kantonspital zur Behandlung mit unserer am 28 Jan. 09 neugeboreren Tochter. Es scheint so als hätten wir rechtzeitig gehandelt. Trotzdem dass es eine Woche her ist, hatte Sie gestern Nacht 6 Tage danach, einen Rückfall mit starken Kopf- Nackenschmerzen. Wie lange geht das noch so?? NIemand kann eine Antwort darauf geben. Ich bin nicht Christ doch heute bete ich, dass Sie die Kraft dazu hat, diese Krankheit durch zu stehen. Danke für Eure Aufmerksamkeit und vergebe Gott, wenn die Zeit gekommen ist, bei denen er gewisse Leben in den Himmel gerufen hat, auch wenn Sie unschuldig sind. Alle diejenigen die solche Situationen erleben, seid stark, wir haben manchmal das Gefühl das Leben sei ungerecht, doch der Entscheid kommt nicht von uns. Liebt Euch so fest ihr könnt und gebt nie auf!

Gast
Nada

Folgen von Meningitis

Hallo, ich bin im alter von 11 Jahren infolge Zeckenmeningitis ertaubt, Wie aus Ihrer Frage zu ersehen ist, haben Sie keine Folgen ausser Kopfsch-Nackenschmerzen.
Ja, ich fürchte, damit müssen Sie leben!
Ich leiderauch viel unter Kopfschmerzen und es wurde als Folge der Meningitis vor 3 Jahre Anzeichen von Marklageveränderung nach durchgestandener M. festgestellt und dass so viel eJahrzente danach, denn ich erkrankte in den 60ern an Meningits.
Ich behandle die Kopfschmerzen von Fall zu Fall unterschiedlich. Mal lege ich einen sehr kalten ( kein Eis) Waschlappen auf die Schmerzende Stelle und nässe immer wieder neu und dann wiewder oder auch zusätzlich drücke ich mit einemn Finger die Schmerzende Stelle im Rhytmus . Wenn das bei leichtem Druck weh tut, ist es ein gutes Zeichen, denn dann hilft es - sonst nicht.
Auch nehme ich ein leichtes Schmerzmittel, dass auch für Migrände verwendet wird und zwar Dorimit ( sorry, ich glaube habe da ein Fehler geschrieben, aber den finden Sie ja selbst.).
Vor allen Dingen ist wichtig, Sonne zu meiden und sich nur im Schatten aufzuhalten- ist das unvermeidlich, immer mit Hut.
So habe ich gute Erfahrung gemacht aber ich muss gestehen, dass ich noch WS-Probleme habe und ich davon auch HInterkopfshcmerzen bekomme. MAnchmal ist es schwer, selbst die richtige Hilfe zu finden, da ich lernen musste zu unterscheiden, woher die Kopfschmerzen kommen.
VersuchenSie es einfach und ich wünsche IHnen viel Erfolg und gute Besserung.
herzlichst Nada

Gast
M.

Gehirnhautentzündung

Hallo ihr lieben ! Vilt könnt ihr mir ja helfen ... ich fang mal an meine mutter hatte seid wochen nacken schmerzen und rückenschmerzen und ab und zu schüttel fieber haar ausfall und und und sie ist zum arzt der arzt hat nix feststellen könn hat ihr nur spritzen gegeben für die nacken schmerzen ein paar später bin ich nach hause gekommenudn hab meine mutter bewusstlos im bett gefunden darauf hin habe ich den notarzt gerufen habe ihre smytome genannt die sie shcon seid wochen hatte und die wussten sofort das es eine gehirnhaut entzündung is sie wurde ins kh gebracht und sofort ins koma gelegt weil die vieren schon alles angegriffen haben da der hausarzt falsche doagnosen gegeben hat ! sie war 10 tage im koma wurde mit 6 verschiedenen antiboitikums behandelt unsere ganze famile musste tabletten nehmen weil diese krankheit die sclimmste ist und total ansteckend ! sie war 4 wochen im krankenhaus und dann kam sie in eine spezielle raha klinik wo sie alles neu lernen musste sie sitz jetzt imme rnoch im rollstuhl ist durch diese krankheut taub geworden und total dünn ! nun suche ich patienten die das gleich durch gemacht haben und möchte wissen ob diese taub heit noch weg gehen tut da die ärzte gesagthaben das alles bist zu 2 jahre dauern kann !!! wennihr mir weiter helfen könnt schreibt bitte zurück

Gast
iUHenG

Das Gleiche

HalloM Ich hatte so eine Meninghitis mi 1/2 Jahren gehabt,Habe Kontaktschwierigkeiten,Kkeine Freunde,keine Arbeit,keinberuf.Mein ganzes Leben lang.Tinnitus ,Kopfschmerzen nach Belastung und darf keinen Stress haben,und wenn ich mal Stress habe,bekomme ich massive Wutausbrueche,auch wenn man mich hänslt.Deshalb traue ich mich nicht mehr unter Leuten.

Gast
Manschi

Bakterielle meningitis

Hallo!
Ich liege jetzt seit 4 Tagen im kh wegen einer bakteriellen Meningitis. Das Krankheitsbild verläuft sehr gut und die Ärzte scheinen zufrieden. Kopfschmerzen habe ich nur wenn ich längere Zeit Sitze oder stehe was -denke ich nach so kurzer behandlungszeit- normal ist. Ich bekomme regelmäßig mein Antibiotikum usw, Schmerzmittel nur wenn ich welches brauche. Ich denke mal ich dürfte die Krankheit relativ gut erwischt haben aber wie lange dauert da so der Aufenthalt? Auch 14 Tage oder könnten das auch weniger sein?

Gast
christina

Alternative medizin

Hallo! Ich bin im Oktober 2010 an einer bakteriellen pneumokokken Meningitis erkrankt mit 15 Tagen Krankenhausaufenthalt und davon 4 Tage im Koma, da es nicht rechtzeitig erkannt wurde. Nach dem Krankenhausaufenthalt war ich in Behandlung bei einem Osteopaten und einer Kinesiologin, um auf körperliche Ebene den Stress "rauszunehmen". Dies hat sehr gut geholfen! Auf geisteiger Ebene habe ich mich auch damit auseinandergesetzt, da es ja mehr als "nur" Bakterien und Viren gibt: Rüdiger Dahlke hat mir dabei sehr gut geholfen. Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig weiterhelfen, alles Gute :-)

Gast
Die Glückliche

Meningitis überlebt

Hallo,

ich bin im Januar 2008 an einer bakteriellen Meningitis plus Sepsis ( Blutvergiftung ) erkrankt.
Da ich seit Kindheit an oft Migräne / Kopfschmerzen habe, war es nichts ungewöhnliches, als ich eines Abends starke Kopfschmerzen hatte.
Hinzu kamen Husten und Schwindel. Als ich dann nachts mehrmals umgekippt war und Fieber bekam, dachte ich, ich bekäme eine Grippe oder so. Naja am nächsten Morgen hatte ich einen steifen Nacken, Halluzinationen, Übelkeit und tiersche Kopfschmerzen. dazu kamen dann noch die roten Flecken an meinem Körper, bei denen ich dachte, es seien Röteln oder sowas. Letztendlich wurde ich mitm Krankenwagen ins KH gebracht. Dort haben die den Verdacht meines Hausarztes nicht wirklich ernst genommen, da zum Einen die Krankheit sehr selten ist und zum Anderen es mir noch den Umständen entsprechend gut ging. Dann wurde ich noch in ein anderes Krankenhaus gebracht, wobei ich auf der Fahrt dahin vor Schmerzen ohnmächtig wurde. Das nächste, was ich noch weiß, ist das Gesicht eines Arztes und helles Licht.
Ich wurde dann ins Koma gelegt und ein Antibiotikum bekam ich auch, nachdem die Hirnwasser entnommen hatten.
Ich war 14 Tage im KH und hatte einen riiiiesen Schutzengel.
Ich bin mittlerweile wieder ganz gesund, habe zum Glück keine geistigen oder physischen Einschränkungen.
Lediglich mein Gedächtnis hat etwas gelitten, ich kann mich nicht an viel Vergangenes erinnern und auch mein Kurzzeitgedächtnis ist nicht mehr so gut. Ich vergesse oft viel..

Meine Familie hat sehr gelitten, für die war das ganze noch schlimmer als für mich. Ich habe ein riesen Glück gehabt, dass ich einen so tollen Arzt hatte, der mich ins KH geschickt hat und den Ernst der Lage gecheckt hat.

Der Auslöser wird wohl ein 2 Jahre vorher eingefangene Zeckenbiss gewesen sein, aus dem sich zu einer Borreliose entwickelt hatte.

Lieben Gruß und ganz viel Kraft für die, die ihre Lieben durch diese grausame Krankheit verloren haben...

Gast
Christian

Fehlbehandlung

Hallo,

also wer nach 3 Monaten immer noch solche Problematiken beschreibt, der sollte in jedem Fall den Arzt wechseln, ihr gehört in ein Krankenhaus auf die Intensivstation.
Ich hatte als 4 jähriger eine schwere bakterielle Miningitis, mich hat man erst nach hause gelassen als ich Beschwerdefrei war.

Gast
Gast

Meningokokken meningitis

Hallo,

ich bin im Oktober 2008 an einer schweren bakteriellen Hirnhautentzündung erkrankt. "Schwer", weil es zu spät erkannt wurde. Ich bin ebenfalls morgens mit starken Gelenk- und Kopfschmerzen aufgewacht, konnte kaum noch sprechen und laufen weil jede Aktivität Schmerzen verursacht hat. Ich wurde dann in die Notaufnahme gebracht, die mich jedoch nach wenigen Minuten wieder heimgeschickt haben....Ich hätte die Windpocken, weil auch mein ganzer Körper mit roten Flecken bedeckt war.. Von da an weiß ich nicht mehr viel, ich kam am nächsten Morgen mit dem Krankenwagen in die Uniklinik, 3 Std später und die Ärzte hätten nichts mehr machen können (so steht das in meinem Krankenhausbericht drin)...Ich wurde 15 Tage stationär behandelt und war anschließend noch 4 Monate krankgeschrieben. Jetzt ist die Hirnhautentzündung schon 5 Jahre her, und ich leide noch häufig / bwz. fast täglich an Kopfschmerzen. Laut meiner Fachärzte sind das die Spätfolgen der Meningitis...es ist nicht angenehm, jedoch bin ich froh "nur" solche Spätfolgen zu haben und nicht, evtl. Sprachstörungen etc.

Viel Glück und Kraft für die, die momentan erkrankt sind oder Angehörige, die diese Situation durchstehen müssen!

Gast
KS

Hoffnung

Ich bin aus Interesse, wie es anderen Menschen mit dieser Krankheit ging, auf dieses Forum gestoßen. Und ich muss sagen...ich bin regelrecht schockiert über die ganzen Folgeschäden und habe gemerkt, dass ich mich unheimlich glücklich schätzen kann. Ich hatte eine schwere bakterielle Meningitis mit ca. 2 1/2 Jahren und höre die Geschichte immer nur von meinen Eltern. Mich schaudert es immer wenn sie vom Satz der Ärzte "Wenn sie eine halbe Stunde später gekommen wären..." erzählen. Ich konnte also gerade noch behandeln werden und lang auch mehrere Wochen im Krankenhaus.

Mittlerweile bin ich nun also 23 Jahre alt und was soll ich sagen, ich wusste garnicht dass eine Meningitis überhaupt Folgeschäden haben kann, denn mir geht es gut. Weder habe ich Kopfschmerzen oder gehör- und Augenschäden. Natürlich bin ich oft müde und auch faul udn tollpatschig, aber das möchte ich auf keinen Fall auf die Krankheit schieben, denn das sind ca. 80% aller Menschen die ich kenne auch oft genug. Ich hatte ebenfalls nie Probelem in der Schule, habe ein sehr gutes Abitur gemacht und bin im moment sogar auf dem Weg, Lehrerin zu werden.

Also: Kopf hoch! Es muss nicht immer so schlimm enden, man kann auch nach einer überstandenen Meningitis ein gutes Leben führen :)
Für alle ,die damit solche Probleme haben, tut es mir sehr leid, vielleicht kommt irgendwann die Besserung!

Gast
Ela

Meninokokken

Hallo ich hab diese Seite auch durch zufall entdeckt....mein 2 1/2 jaehriger Sohn starb 2011 an einer backteriellen Menengites....wir verstehen es einfach nicht das es so verdammt schnell ging er hatte vorher keine Anzeichen nicht einmal fieber.......nicht mal eine stunde spaeter war er voll mit diesen einblutungen und hatte hohes fieber.nachdem die aerzre es erjannt hatten vergingen keine drei stunden dann war mein kind gestorben.....

Gast
Sonia

Fast zu spät erkannt !

Ich bin auch auf diese Seite gestoßen, weil mich interessiert wie es anderen Menschen erging ..
ich (24) erkrankte im Nov.2013 an einer Meningitis. Ich war mind schon 1 woche lang krank ( typische Anzeichen einer Grippe) es wurde jedoch von Tag zu Tag schlimmer! eines morgens bin ich umgekippt mir wurde schwarz vor Augen! ich aß eine Woche lang nichts , hatte sehr hohes Fieber und fantasierte vor mich hin . Meine Schwester war verzweifelt! sie rief 2 mal einen Notdienst .. keiner war bereit mich mitzunehmen weil man nicht darauf gekommen ist ! dabei hatte ich typische Anzeichen - Nackensteifheit, Übelkeit, Erbrechen, wirres Zeug faseln etc. ich fiel schliesslich ins Koma .. ich lag ca 2 wochen lang im koma die ärzte waren ratlos ! Antibiotika und Co haben nichts geholfen .. schliesslich konnte mich 1g Cortison aus meinem schlaf holen !! Dadurch, dass ich damals nicht rechtzeitig mitgenommen wurde , haben sich nicht nur die Häute sondern das komplette Hirn&mark entzündet! ein Shunt konnte meinen Hirndruck regulieren.
Ich war komplett gelähmt - selbst atmen konnte ich nicht selbständig .. in einer tollen Reha habe ich wieder das laufen gelernt.. nach ca 3 monaten konnte ich wieder auf eigenen Beinen stehen! Das einzige, was ich an Folgeschäden habe, ist dass meine Blase nicht richtig funktioniert und durch die Lähmung es generell bei Toilettengängen probleme gab. Ich hatte leider das Pech und habe mir sogar eine 2te Meningitis eingefangen aber auch diese habe ich überlebt weil rechtzeitig gehandelt wurde ! das ganze ist nun 7 Monate her und ich bin Gott sei Dank fast wieder die alte ! Ich musste die ganze Zeit über Cortison zu mir nehmen aber das hat mich am Leben gehalten ..

Ich wünsche allen Familien ganz viel Glück, Mut und Hoffnung ! Ich weiss dass es für die Angehörigen meist viel schlimmer ist das ganze mitansehen zu müssen aber man darf den glauben nie verlieren! Ich selbst hätte das ganze ohne meine Lieben sehr wahrscheinlich niemals überlebt !

Gast
fabiola

Meningitis

Ich hatte im februR eine schwere gehirnhautentzuendung dem zufolge bin ich taub u sitze im rollsuhlzu dem kommt ich habe seit 22 jahren eine gut verlaufende multiple sklerose jetzt soll ich ein ci bekommen wie waere dein rat?

Gast
Sonia

Fabiola

@fabioala
Das tut mir sehr leid für dich ! Bist du denn in einer Reha untergebracht ? Ich schätze das ganze hat einen neurologischen Hintergrund ! Es kann sein dass das taubheitsgefühl verschwinden wird ! Aber du brauchst Geduld ! Und viel zeit ! In der Regel erholt auch der Körper ganz von alleine
Ich konnte auch nicht schmecken/riechen /sprechen
Du musst ganz fest an deine Heilung glauben ! Alles liebe u gute !

Gast
fabiola

Antwort sonja

Danke Sonja, ich haette nicht gedacht, dass mir jemand schreibt, ja ich denke auch, dass das einen neurologischen Hinterbrund von der MS her hat.Ich hab am 23 Juli id HNO in Mainz einen Termin wegen evtl CI ich hab aber tierisch Angst wegen der Narkose mir ist jetzt soviel passiert aber danke fuer deine Antwort

Gast
Sonia

@fabiola

Ich hätte das auch nicht gedacht dass so schnell jemand meinen Text durchliest :)
Was meinst du denn genau mit CI? Habe das versucht zu googeln
Aber habe keine passende Erklärung gefunden :)
Du brauchst keine Angst zu haben :) natürlich macht man sich Gedanken aber lieber versucht du alles um dich zu Heilen und wirklich wenn du daran glaubst und du dir denkst dass du geheilt werden kannst dann wird es auch so kommen !
Ich zB hatte 2x eine op am Kopf wegen einem shunt und
3X eine LP -der einzige Gedanke war Hauptsache diese Schmerzen hören auf:)
Und in Mainz bist du bestens aufgehoben ! Bin ursprünglich aus Mz :)
Halte mich bitte auf dem laufenden und sehe alles so gut wie es geht positiv
Lg und viel Glück !!

Gast
fabiola

Antwort sonja

Hallo Sonja ein CI ist ein implantat im Kopf dann koennte ich wieder hoeren. Nur die Narkose macht mir Gedanken. Ich war 4 Wochen in St Wendel id Reha bin seit Ostern zuhause habe sehr grosse Probleme mit dem Gleichgewicht kann nicht allein laufen nur mit 2 Personen.Ja ich denke wir sind ziemlich gleich i teressiert was die Gehirnhautentzuendung angeht Google mal CI Operation aber du machst mir Mut das ist schoen Danke

Gast
Sonia

@fabiola

Ich glaube ich habe neulich einen Jungen gesehen der so etwas hatte :)
Ich hoffe dass dir das hilft!:)
Also das mit dem Gleichgewicht das hatte ich auch lange :( ich habe jeden Tag trainiert dann wurde es besser :) kônntest du denn nicht darauf bestehen dass du noch etwas länger in der Reha bleibst ?
Wie alt bist du eigentlich wenn ich fragen darf :)?
Denk immer daran, dass du hoffentlich dadurch erlöst bist und du ein neues fast unbeschränktes Leben führen kannst :) es passieren so oft wunder .. Wieso sollte es nicht auch dich treffen ?! Und denke nicht an die möglichen Folgen sondern stets daran wie es sich anfühlt geheilt zu sein ! Ich werde auf jeden fall an dich denken !:)

Gast
fabiola

Sonja

Mit der Reha nein ich bin schon zuhause ja ich hoffe dass ich geheilt werde ich bin schon 53 jahre und habe seit 22 jahren multiple sklerose dass das ganze nicht besser macht ich freue mich in dir jemand zu haben der die krankheit vetsteht und den kampf wieder zurueck

Gast
Sonia

Re fabiola

Das glaube ich dir :( das erschwert natürlich alles :(
Aber du bist dennoch noch nicht zu alt dein Leben zu genießen :)deshalb musst du kämpfen :) ich freue mich auch sehr eine Verbündete gefunden zu haben :) ich wünsche dir für einen Termin morgen alles Daumen und ganz viel kraft !

Gast
Sonia

Fabiola

Hahha jetzt noch mal auf Deutsch tut mir leid
Blödes i phone
Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir viel Kraft und Glück

Gast
Markus

Hilfe gegen Kopfweh

Hatte dieses Jahr eine Virale Meningitis die zum Glück vom Hausarzt rechtzeitig erkannt wurde. Dieser schickte mich umgehend ins Krankenhaus. Dort wurden alle möglichen Untersuchungen wie: CT, MRT, Punktion blablabla gemacht.
Konnte dann auch relativ zeitig (7 Tage) wieder nach Hause.

Naja, Kopf- und Nackenschmerzen habe ich immer noch öfters und ich behandle diese mit, jetzt kommts, Mariuhana!
Es funktioniert, zumindest bei mir, um einiges besser als Paracetamol etc.
(Wenns mal hart auf hart kommt rauche ich nen Joint und nehme extra noch Neocitran (brause) ein)

Geht halt fast nur in der Freizeit. Wenn ich während der Arbeit starkes Kopfweh kriege, geh ich einfach nach Hause(da wird mir von mir geholfen) ;)


lg

Gast
fabiola

Kopfweh

Du durftest schon so frueh heim ich war 3 wochen im krankenhaus hast du immer noch so statkes kopfwe? Mir gaben sie ibu hat immer nur kurz geholfen jetzt nach 5 monaten gehts

Gast
fabiola

Sonja

Der tetmin musste ich verschieben ich bekam kein mrt termin jetzt hab ich beide tetmine 5.8 und 20.8 bin gespannt was raus kommt denke ich lass mich operieren so gehts mir ganz gut dad laufen macht fortschritte es wird besserich hab mich jetzt so langsam damit abgefunden was machst du mit deiner blade? Nimmst du ein medikament?

Gast
Laura

Ich hatte letztes Jahr eine schlimme bakterielle Meningitis. Ich bin gerade noch rechtzeitig ins Krankenhaus gekommen. Meine Füße waren bereits schwarz und ich konnte nicht mal mehr meine Hand bewegen. im Krankenhaus wurde ich sofort auf die Neugeborenenstation gelegt (mit meinen 16 Jahren !!) gab aber leider keine richtige Intensivstation für Kinder und Jugendliche. Dort wurde ich dann eine Woche mit vollem Programm behandelt. Danach ging es für mich noch 2 Wochen auf normaler Station weiter. Nackensteifheit oder so hatte ich gar nicht. Bei mir war eher der ganze Körper steif. Heute habe ich, noch ein Jahr später, Sprachstörungen durch die Hirnhautentzündung (man muss sich das vorstellen wie bei einem Tourettekranken, man hat einfach Ticks und kann dann kein vernünftiges Deutsch sprechen- aus das Auto wird der Auto, oder man vergisst einfach Wörter) und man sieht halt noch einzelne Hautschattierungen an den Füßen, da wo vorher die schwarzen Flecken waren. Zur Nachuntersuchung muss ich im August(also Blutabnehmen, MRT, etc.)

Gast
fabiola

Antw laura

Dann hat es dich auch heftig erwischt ist auch doof mit 16 jahren ich denke aber dein sprechenkommt wieder normal ist schon eine bloede krankheit gehirnhautentzuendung und manchmal hat man lange damit zu kaempfen geht mir mit dem tauben auch so

Gast
Laura

@fabiola

Ja das stimmt schon. Die Ärzte hatten schon meine Eltern angerufen, weil sie meinten ich überlebe die Nacht nicht mehr. Es ist vorallem auch in der Ausbildung ein Problem. Schließlich erzählt man ja nicht gleich jedem wieso man das hat. Generell habe ich in diesem einen Jahr beobachten können, dass selbst wenn man es den Leuten erklärt, sie es nicht verstehen. Es ist einfach für "normale" schwer vorstellbar wie es ist fast zu sterben, wie es sich anfühlt, was man denkt etc. Und wenn dann mal einer fragt wieso man so komisch redet, dann erzählt man es halt. Trotzdem finde ich es schwer das zu beschreiben. Auch weil es in mir selbst wieder alles aufwühlt. Aber ich glaube das geht dir ja genauso. Also bloß das es bei dir die Taubheit ist. Ist es für dich auch manchmal eine psychische Belastung weil du jeden Tag wieder daran erinnert wirst ? Und musst du immer noch zur Nachuntersuchung? Sorry falls ich dir zu nahe trete mit den Fragen. Es ist nur schön sich mit jemanden zu Unterhalten der dasselbe durchgemacht hat.
Liebe Grüße Laura

Gast
Marcel

Eitrige Meningitis

Hallo, mein Vater ist an einer eitrigen Meningitis erkrankt und danach ging alles sehr schnell.. vorher klagte er nur über Rückenschmerzen und abgeschlagenheit sowie Gliederschmerzen. . Und da er nun schon 56 ist und auch ein bisschen Übergewichtig dachten wir alle es seien normale Alterserscheinungen, als er mich jedoch vor 2 wochen anrief und völlig benommen redete sowie sagte dass er seine beiden Beine nicht mehr richtig spürt und dass der denkt er stirbt den nächsten Tag wusste ich etwas stimmt nicht, ich fuhr schnell zu ihm hin und wollte ihn ins Krankenhaus schaffen. . Da er aber immer wieder zusammen brach rief ich schnell den Notarzt und rief Unterstützung.
Er wurde ins Krankenhaus gebracht und wurde auf Verdacht einer Bandscheibenverlagerung behandelt, als man jedoch schnell merkte dass sein Gesundheitszustand schnell schlechter wurde untersuchte man ihn genauer und dann die Diagnose. . Eitrige melingitis, sie gewannen liquid aus dem Wirbelsäulenkanal der bereits eitrig war und stellten fest dass dieser sich bereits bis zu den Hirnhäuten ausgebreitet hatte.. er würde sofort ins Koma gelegt wo er bis jetzt auch noch liegt, dies ist nun schon 7 Tage her.. er hatte 1 Wiederbelebungsmaßnahme gehabt denn die Organe versagten, seit 2 Tagen hat sich sein Gesundheitszustand stabilisiert insofern wie man das jetzt schon sagen kann und die entzündungswerte sinken das erste mal seit Krankenhaus Aufenthalt nachdem noch ein weiteres Antibiotika gegeben wurde.
Nun heißt es warten warten warten, das Antibiotika muss wirken eh weitere Organe versagen..

Gast
fabiola

Antw marcel

Es tut mir schrecklich leid mit deinem Vater ich hatte eine bakterielle mit vereiterter kenn ich mich nicht aus bin aber auch schon 53 und waere beinahe gestorben mit antibiotika kann er es packen nur mut ist ne scheiss krankheit koennen wir dir alle bestaetigen jetzt heisst es fuer dich warten das braucht Zeit zum heilen

Gast
fabiola

Antw laura

Ja die psyche macht mir auch zuschaffen unser Hobby ist mittelalter wenn wir dann alle da soder mein lebensgefaehrte hat wenig Verstaednissitzen und die anderen erzaehlen geh ich ins Zelt ich versteh ja sowieso nichts das tut mir leid od mei Lebensgefaehrte hat wenig Verstaendniss dass ich nicht sogut und schnell von den Lippen ablesen kann das macht traurig nur du bist noch so jung Laura meine Freunde verstehn meine Lage nur fuer mich ist es schwerdeshalb ich kann dich gut verstehndu hast noch das ganze Leben vor dir

Gast
sonia

Re

Okay gut dann bleibt es nach wie vor spannend bez deines Termins
ich glaube es ist egal wie alt man ist , es ist so oder so sehr schwer ..
und das die anderen Menschen kein Verständnis dafür haben ist leider auch fakt :( man erklärt zwar weswegen alles so gekommen ist, aber wie ihr es auch sagt .. nachvollziehen kann man das nur selbst ..leider
ich habe noch nie in meinem Leben so oft geweint wie nach dieser Krankheit
einfach weil man komplett aus dem Leben gerissen wird aber ich denke man muss es dennoch stets positiv sehen und wenn ich mir die Geschichten durchlese, bin ich froh, dass meine Blase das einzige ist was nicht funktioniert.
ich nehme nur noch ansäuerungs tabletten
und wie sieht es bei dir aus Fabiola ?
lG

Gast
sonia

@marcel

Das tut mir sehr leid für deinen Vater das hört sich nicht gut an.. also bei mir hat auch kein Antibiotika geholfen sondern Kortison ..mir wurde 1g gespritzt und nach 2 wochen koma bin ich wieder erwacht .. ich war erstmal komplett gelähmt aber habe nach und nach wieder alles erlernt.. aber es war auch wie ein Wunder das ich das überhaupt überlebt habe und was letztendlich wieder funktionieren wird oder was nicht das wusste nur der liebe Gott
alles gute und viel kraft!

Gast
fabiola

Antwort sonja

Ja ich muss auch mehr weinen weil die nerven einfach blank liegen und man wird ausm leben gerissen ich probier wie alle die hier schreiben das beste draus zu machen immer ,kopf hoch es geht schon irgendwie weiter

Gast
nicole

Gehirnhautenzüntng

Meine oma ist 70 jahre alt sie liegt mit ehirnhautezüntung ud hat noch wasser dazu bekommen die niren sind kabut die lunge ist kabut sie ist fast 4 monat in krankenhaus we lang hat mann da zu leben

Gast
fabiola

Antw nicole

Das mit deiner Oma tut mir schrecklich leid du fragst wie lange man zu leben hat was sagen die aerzte? Ich denke mit anthibiotika kann sie es schaffen lese dir mal die anderen schicksale durch also frag die aerzte aber sie kann es packen sprich ihr mut zu sie soll kaempfen

Gast
Sonia

Re

Das kann man nicht sagen :( natürlich ist es sehr schwer gerade wenn man so alt ist, aber Wunder gibt es immer sieht man ja an uns :) alles gute !

Gast
bäkksi

Virale meningitis

Hallo,
Vor drei Wochen wurde Ich ins Krankenhaus eingeliefert da ich an heftigen Kopfschmerzen, Nackensteifheit und erbrechen litt. Im Krankenhaus wurde die lumbalpunktion durchgeführt und so festgestellt das ich eine virale meningitis hatte, insgesamt 410 Zellen. Ich wurde insgesamt 9 Tage stationär behandelt, an die ersten zwei Tage habe ich kaum eine Erinnerung. Der Krankheitsverlauf war bei mir relativ gut, wurde nach 9 Tagen mit 71 Zellen entlassen.
In den ersten Tagen nach meiner Entlassung bekam ich trotzdem noch heftige schmerzattacken, dies ist jetzt zum Glück nicht mehr so. Jedoch bin ich immer noch total schlapp kann nicht einkaufen gehen ohne danach total k.o. zu sein, Dinge die ich vor der meningitis Mit links erledigt habe sind jetzt extrem anstrengend für mich. Ich habe starke Konzentrationsstörungen, muss Sätze wiederholent lesen und begreife sie trotzdem nicht(Biologiebuch). Nach wenigem lesen bemerke ich das sich kopfschmerzen anbahnen. Ich bin immer noch krankgeschrieben und mein Arzt sagte Mir, dass man nicht sagen kann wie lange diese Symptome anhalten werden, daher frage ich euch was ihr für Erfahrungen gemachthabt? Hattet ihr auch diese Folgen und wenn ja wie lange hielten sie an?
Da ich dieses Jahr mein Abitur mache setze ich mich selbst unter Druck wieder zur Schule zur gehen, habe aber Angst, dass die Folgen dadurch sich verschlimmern. Was würdet ihr mir raten und wie ernstzunehment sind diese Folgeschäden die ich habe?
Danke schon mal im Vorraus!

Gast
sonia

Re

Hallo,
also bei mir war das anfangs auch total schlimm :(
ich habe gerade erst angefangen zu studieren .. habe mir dann auch meine Bücher versucht durchzulesen aber das ging auch gar nicht .. ich konnte noch nicht mal alle Buchstaben entziffern und mich erst recht nicht konzentrieren.
Inzwischen geht es aber wieder :) bis auf die Konzentration und die Vergesslichkeit funktioniert alles prima
wie lange das dauert hängt von dir ab .. ich bin nach einem Jahr wieder fast gesund andere schon nach ein paar Monaten ! setz dich aber nicht so unter Druck das ist tödlich ! Am Ende fängst du dir eine zweite ein-so wie ich (gott bewahre)
alles Gute

Gast
Cora92

Meningitis

Hallo zusammen,
ich war ende April 2012 in Mexiko (damals 19j.)und von dort hab ich mir ne Mengitis eingefangen. im Mai fing es an mir sehr schlecht zu werden mit sehr starken Kopf und Nackenschmerzen , Dann ging ich zu meinem Hausarzt und der sagte mir ich hätte ne Migräne da ich kein Fieber hatte ( habe nie Fieber) . dann ging ich jeden 3. Tag zum HA und jedes mal schickte er mich zurück ich hätte nur ne Migräne. 6 Wochen Später ging ich war ich wieder bei ihm und habe mich dort in der Praxis über geben und bin zusammengebrochen. (hatte in der Zeit 11kg abgenommen). dann lieferte er mich endlich ins Krankenhaus ein. Es war wirklich auf die letzten Minute. Dann haben die mich ins Künstliche koma gesetzt ein paar Tage und mit 50mg kortison und Infusionen gefüttert. war mehr als einem Monat im Krankenhaus da ich fast gestorben bin. Nach dem Krankenhaus Aufenthalt war ich ca. 3 Monaten in der Rehaklinik, musste wieder richtig reden, schreiben, rechnen, und koordination lernen. Habe immer noch rin bisschen mühe mit dem Gedächnis und mit der Müdiket. Das einzige was ich mühe habe ist dass ich etwa 23kg zugenommen habe und nicht mehr runter geht. habt ihr auch extrem zugenommen?

Gast
helena

Hallo zusammen

Ohje wenn man das hier so liest bekommt man ja irgendwie angst.... ich bin so zufällig auf der Seite gelandet weil ich auch nicht mehr weiter weiß.
Ich habe seit Juni starke Kopfschmerzen und es wird einfach nicht besser. Klar War ich beim Arzt anfangs wurde erst Migräne genannt was aber nicht war. Danach wurde natürlich alles auf die psyche geschoben. Da es mir aber ziemlich dreckig ging habe ich meinen Arzt gewechselt und auch einen Neurologen aufgesucht. Nach und nach kamen immer mehr Symptome wie kribbeln in der linken Hand und Wahrnehmungsstörungen also wenn mir jemand was gesagt hat hab ich das in der nächsten Sekunde vergessen. Genau so wie mit dem Lesen ich lese mir ein Satz durch bis ich am ende bin weiß ich den Anfang nicht mehr selbst nach wiederholtem lesen weiß ich das nicht. Meine neurologin wies mich ins Krankenhaus ein das War Anfang Oktober da stellte sich raus das mein nervenwasser nicht in Ordnung sei die Zellen waren erhöht dort haben sie mir gesagt das das die Verdacht haben auf einer virallen menigitis und auf ms. Falls die schmerzen nicht nachlassen soll ich in 4-6 Wochen wieder kommen hab jetzt Ende November wieder ein termin. Ich finde es richtig schrecklich jeden tag diese schmerzen und einfach die lustlosigkeit. Momentan vergesse ich auch Dinge die ich vor paar tagen oder noch am selben tag gemacht habe. Ich habe das Gefühl das es schlimmer statt besser wird. Hoffe das es im Krankenhaus etwas neues ergibt hab echt keine Ahnung mehr was ich noch machen soll.

Gast
Lizzy

5. Meningitis

Hallo,
mein Mann hat erneut eine Meningitis. Er hat Fieber und Schmerzen ...es geht im schlecht.
Vor einem Jahr hatte er auch eine Meningitis und 4 Monate davor auch. Seine erste Meningitis hatte er vor knapp 10 Jahren und die Zweite vor 8 Jahren.
Mal waren es Bakterien mal Viren - genau könnten die nie genau bestimmt werden.
Der Verlauf ist immer identisch: es beginnt mit einem Infekt der oberen Atemwege (Halsschmerzen, Nasennebenhöhlen zu etc.). Er geht dann zum Arzt bekommt Antibiotika etc. Der Infekt Geht zurück und dann beginnt das Elend. Kopf- und Rückenschmerzen beginnen und irgendwann geht es dann ins Krankenhaus - bei den letzten 3 malen dann ins Uniklinikum. Dort geht es dann erstmal richtig bergab ... mit heftigsten nicht auszuhalten den Schmerzen usw.
Die Ursache ist unklar. CT und MRT sind unauffällig. Eine Liquer-cintigraphie gibt keinen EINDEUTIGEN Hinweis auf eine Liquer Fistel. Alle Immunerkrankungen wurden untersucht. Keime in verschiedenen Instituten (auch Tropeninstitut, soweit ich weiß) wurden nicht gefunden. Eine chronische Erkrankung wird ausgeschlossen.
Gestern wurde mal wieder von einer Liquer Fistel gesprochen, da auf einem neuen CT-BILD ein Schatten zu sehen ist. Heute sprach man davon, dass es nur Schleim sei.
Er wird mit allen Antibiotika und anderen Media intravenös behandelt. Außerdem wird nun täglich in der HNO der Schleim aus der Nase abgesaugt.
Wir sind echt am Ende. Wie soll es weitergehen? Hat jemand ähnliches erlebt?
Hat jemand noch Ideen?
Wir danken für Antworten

Gast
lizzy

Antwort

Passt mal auf ob vorher eine lungenentzuendung akut war die nicht behandelt wurde ich hatte nur husten sonst nichts ganz normalen husten das war die lungenentzuendung das kamne bakterielle meningitis

Gast
Manuel

Bakterielle Meningitis

Hallo zusammen,
ich hatte Ende Januar auch eine Baterielle Meningitis mit über 1800 Zellen, bin an dem Tag mit anzeichen komplett zusammengebrochen als ich ins Krankenhaus gegangen bin. Nach Intensivstation und ähnlicher Behandlung wie bei euch bin ich nach 11 Tagen schon wieder trotz der schwere raus und war bis auf Konzentrationsschwächen und Müdigkeit relativ fit. Jetzt nach 7 Wochen habe ich mich wieder relativ fit trainiert (Sportler), häufig zum Physio gegangen was viel gebracht hat und relativ viel für die Uni gemacht/machen müssen. Ging erstaunnlich gut, werde auch am Wochenende wieder Fußball spielen und nächste Woche in "Erholungsurlaub" in die warme DomRep fliegen.
Doch irgendwie bekomme ich ein bisschen Angst davor, langer Flug usw... dent ihr es ist eine gute Idee?
Ich habe eigentlihc nur noch Nackenschmerzen und Probleme an der Stelle, wo sie die Lumbalpunktion durchgeführt haben (klappte erst nach 5 Versuchen).
Danke für die Antworten und gute Besserung euch!! :)

Gast
Sonia

Re lizzy & Manuel

@lizzy
Hat man es mal mit einer hohen dosis cortison probiert ? Bei mir war es damals auch so !
Dann hat man mir 1 g cortison gespritzt und es wurde besser ! Vielleicht hilft das deinem Mann auch ?

@manuel
Mich würde auch interessieren wie es ist bei Langstrecken ? Bist du geflogen ? Lg

Gast
lizzy

Es geht uns vor allem um die Ursache ... woher kommt das ... und vor allem immer wieder.
Eine Liquerfistel oder andere Leckage wird nach den Untersuchungen, die jetzt alle gemacht wurden ausgeschlossen. Die Ärzte tappen im dunklen ...
Aktuell geht es ihm besser - aber was geschieht wenn er es ein sechstes Mal bekommt!

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