9. Februar 2012
Bluthochdruck gilt nicht umsonst als stille Krankheit. Gerade in den früheren Stadien zeigt die Erkrankung kaum Symptome - was jedoch noch lange nicht heißt, dass man sich entspannt zurücklehnen sollte. Ganz im Gegenteil: Gerade der schleichende Verlauf ist es, der Bluthochdruck potentiell so gefährlich macht.
Denn wenn die ersten Symptome schließlich auftauchen, ist es häufig schon zu spät. Herz und Kreislaufsystem werden permanent in Mitleidenschaft gezogen, zum Teil mit irreparablen Schäden. Auch bei nur leichtem Bluthochdruck sollte daher eine konsequente Behandlung auf dem Plan stehen. Hierzu gehört selbstverständlich auch eine regelmäßige Kontrolle, sowohl allein als auch durch einen Arzt des Vertrauens.
Zur Therapie des Bluthochdrucks stehen dann verschiedene Möglichkeiten zur Wahl. Welche die richtige ist, entscheidet der behandelnde (Fach-) Arzt. Bei leichteren Formen können häufig schon eine Gewichtsabnahme, Verminderung des Stress-Pegels, Sport und Nikotinverzicht die gewünschte Verbesserung bringen. Darüber hinaus kann jedoch auch eine medikamentöse Therapie sinnvoll sein.
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