17. Juli 2007
Möglicherweise wurde nun eine Alternative für Knochenmarkspenden bei leukämiekranken Kindern gefunden.
Statt monatelang verzweifelt nach einem HLA-identischen Knochenmarkspender zu suchen, besteht eine mindestens genauso große Überlebenschance, wenn Stammzellen aus Nabelschnurblut transplantiert werden. Dies berichtet "The Lancet" unter Berufung auf eine Studie, bei der rund 800 an Leukämie erkrankte Kinder unter 16 Jahren untersucht wurden.
500 von ihnen bekamen Nabelschnurblut, die anderen 300 eine Transplantation von Knochenmark. Wenn der Patient fünf Jahre kein Krebs hatte, besteht eine erfolgreiche Transplantation.
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