13. Juni 2009
Kanadische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die aktuelle Gefühlssituation des Menschen Einfluss auf seine Wahrnehmung hat: Eine gute Stimmung erweitere das Gesichtsfeld, so dass das Gehirn eine erhöhte Hintergrundwahrnehmung habe und viele Details wahrnehme.
Dahingegen verenge sich bei schlechter Laune das Gesichtsfeld zu einem Tunnelblick, bei dem das Gehirn nur auf sich im Zentrum der Aufmerksamkeit befindliche Reize reagiert, so der Neurologe Taylor Schmitz im «Journal of Neuroscience».
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